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Co-Intelligence

// Transkript

#15: KI Revolution im Workflow: Wie Automatisierungen wöchentlich Zeit sparen.

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 3.091 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Intro: Was ist Automatisierung mit KI?

0:00 Moritz Heininger: Agenten werden unsere Arbeit und unsere Wirtschaft revolutionieren

0:03 Moritz Heininger: in den nächsten Jahren.

0:05 Benjamin Wüstenhagen: Überhaupt die Automatisierung bauen zu können, brauchst Du aber erst mal eine Prozessbeschreibung.

0:09 Moritz Heininger: Der erste Schritt hat überhaupt gar nichts mit KI zu tun.

0:12 Benjamin Wüstenhagen: Wie ihr das automatisieren könnt und zeigt einfach an. Ich würd mich einfach hinsetzen,

0:16 Moritz Heininger: überlegen, welche Aufgaben hab ich eigentlich so täglich und welche Aufgaben nerven mich davon am meisten?

0:22 Moritz Heininger: Erster Schritt ist ein klassisches Oldschool Whiteboard mit einem Stift.

0:28 Moritz Heininger: Keine Angst, auch wenn sich das alles ultrakomplex

0:31 Moritz Heininger: und schwierig anhört.

0:38 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen

0:39 Benjamin Wüstenhagen: zur Episode 15 des Co-Intelligence Podcast,

0:43 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast mit Moritz Heininger und mir Benjamin Wüstenhagen.

0:48 Benjamin Wüstenhagen: Heute geht's Automatisierungen.

0:51 Moritz Heininger: Ein megaspannendes Thema,

0:53 Moritz Heininger: weil wir heute so ein bisschen viele Sachen zusammen führen, die wir vorher einzeln betrachtet haben. Wir haben uns Bildgenerierung angeschaut, wir haben uns Textgenerierung angeschaut. Prompting. Prompting.

1:04 Moritz Heininger: Und das Ganze war bisher bisschen Stückelwerk. Ist natürlich schon mal sehr cool, was ich alles machen kann mit den ganzen Tools, aber ich gebe immer sonst irgendwas in ein Tool ein, bekomm ein Ergebnis und copy paste das dann, ne. Zum Beispiel ich will eine E-Mail besser geschrieben haben, dann copy paste ich die in ChatGPT und sag, schreib mir die E-Mail besser,

1:22 Moritz Heininger: ich bekomm ein Ergebnis, kopier das Ergebnis raus, füg das wieder in eine E-Mail ein. Ist schon mal sehr cool, ist schon mal viel cooler, als was ich alles machen konnte, bevor es KI gab.

1:31 Moritz Heininger: Aber wenn ich dieses Copy Paste und diese manuellen Steps nicht machen würde,

1:36 Moritz Heininger: dann würde ich viel Zeit ersparen und

1:39 Moritz Heininger: die ganzen nervigen Routineaufgaben

1:41 Moritz Heininger: kann ich mir vielleicht von' System abnehmen lassen.

1:45 Benjamin Wüstenhagen: Also eine Art Mikroautomation

1:47 Benjamin Wüstenhagen: gegen eine Makroautomation.

1:49 Moritz Heininger: Ja, stimmt. Mikro in den Tools und Makro quasi mit verschiedenen

1:54 Moritz Heininger: Stößen und Schritten sozusagen, die im Prinzip irgendwo einen Prozess abbilden. Vielleicht mal ein Beispiel. Bei SnipKI veröffentlichen wir jeden Tag ein neues Tutorialvideo,

2:03 Moritz Heininger: 10 bis 15 Minuten KI Video. Das Video nehmen wir als Mensch auf, schneiden es und haben dann das fertige Video. Dieses Video muss jetzt irgendwie auf unsere Webseite. Und auf der Webseite muss nicht nur irgendwie ein Video sein, sondern da muss ein Titel sein, da muss eine Kurzbeschreibung drauf, da muss eine Schritt für Schritt Anleitung, da muss ein Thumbnail, also ein Bild, was zu dem Video passt, obendrauf.

2:24 Moritz Heininger: Und dieser Prozess hat uns jeden Tag

2:27 Moritz Heininger: beziehungsweise

2:28 Moritz Heininger: unseren Werkstudenten Yanneck 45 Minuten gekostet.

2:31 Moritz Heininger: Und es ist halt auch kein spannender Task, so was durchzuführen, ne, immer hier und da. Und natürlich kann ich das alles manuell machen. Aber heute ist es so, wir nehmen dieses Video,

2:41 Moritz Heininger: laden es aufn Server hoch,

2:43 Moritz Heininger: dann passiert die Automatisierung. Zuerst wird das Video genommen und wird transkribiert,

2:48 Moritz Heininger: also Wort für Wort. Dann wird automatisch dieses Transkript genommen und an eine KI gegeben,

2:54 Moritz Heininger: die dann versteht, was es in diesem Video geht, die mit diesem Verständnis

2:58 Moritz Heininger: die einzelnen Textelemente

3:00 Moritz Heininger: auf der Webseite erstellt,

3:02 Moritz Heininger: diese einzelnen Textelemente

3:04 Moritz Heininger: auf die Webseite hochlädt

3:06 Moritz Heininger: als Draft.

3:08 Moritz Heininger: Auf Basis des Kontextverständnis

3:09 Moritz Heininger: ein Prompt erstellt für eine Bild KI, an die Bild KI diesen Prompt schickt, 5 Beispielbilder

3:15 Micro vs. Macro Automation

3:16 Moritz Heininger: erstellen lässt, ein Bild nimmt, auf die Webseite packt und damit alles fertig ist, mit dem die anderen Bildern eine Slack Nachricht bei uns in unseren Team Stacks reinzuschicken,

3:26 Moritz Heininger: sagen, okay, der der Webseite ist fertig, schaut euch den bitte an. Ne, und das passiert voll automatisiert. Das

3:32 Moritz Heininger: Das heißt, wir haben hier verschiedene Schritte und Tools, die wir miteinander verbinden

3:36 Moritz Heininger: und verschiedene KI Schritte zwischendrin,

3:39 Moritz Heininger: die aber komplett klar definiert sind, weil der Prozess jedes Mal der gleiche ist. Ja. Ja, ähnlich ist ein ähnlichen Use Case vor Kurzem

3:48 Benjamin Wüstenhagen: Ähnlichem Fall, wie sagt man das auf Deutsch? Anwendungs.

3:51 Benjamin Wüstenhagen: Einen ähnlichen Anwendungsfall,

3:53 Benjamin Wüstenhagen: auch eine Werkstudentin Pauline

3:55 Benjamin Wüstenhagen: hatte die Aufgabe eine Umfrage zu erstellen, zu schauen, welche Kurse oder mit welcher Intention kommen

4:02 Benjamin Wüstenhagen: Nutzer auf unsere Webseite und welche Kurse passen zu ihnen. Das heißt, wir haben in Typeform die Umfrage erstellt,

4:08 Benjamin Wüstenhagen: hatten eine Matching Tabelle in Google Sheets,

4:11 Benjamin Wüstenhagen: nutzen Make,

4:12 Benjamin Wüstenhagen: die beiden Sachen zu verbinden und haben dann hinten ein GPT, was wiederum die Antwort generiert aus der Matching Tabelle. Also, was

4:21 Benjamin Wüstenhagen: willst Du erreichen? Wo kommst Du her? Was hast Du vorher gemacht? 1000 Fragen. Die werden zusammen gematcht und dann gibt's Kurse, die dir empfohlen werden und dann bekommst Du sozusagen gesagt,

4:29 Benjamin Wüstenhagen: welcher Kurs passt mit dem GPT, wo das jedes Mal neu auf den jeweiligen Menschen angepasst wird. Wir haben auch da verschiedene Tools zusammengeklebt, noch nicht ganz so umfangreich wie bei euch,

4:40 Benjamin Wüstenhagen: aber Grüße gehen raus an Lukas,

4:42 Benjamin Wüstenhagen: der KI Toaster, wende dich an Moritz.

4:47 Moritz Heininger: Ja, und das hört sich alles superkomplex an, ne. Wenn man so was noch nie gemacht hat, denkt man, okay, was ist das für eine Magic und was sind das für Zauberer und

4:54 Moritz Heininger: für Techies? Und das Coole ist, man muss gar kein Techie dafür sein. So weder Du noch ich können in irgendeiner Art und Weise programmieren.

5:02 Moritz Heininger: Und es gibt dafür mittlerweile sehr gute sogenannte

5:06 Moritz Heininger: No Code Tools oder No Code, also tatsächlich

5:09 Moritz Heininger: make dot com ist 1 davon, was wir sehr regelmäßig nutzen.

5:13 Moritz Heininger: Es gibt sonst noch Zapier, das ist Was auch für ein weitere

5:17 Moritz Heininger: weiteres Tool, was auch sehr, sehr stark ist. Die geben sich eigentlich nicht so viel. Son bisschen die Frage, was man für eine Präferenz für die Oberfläche hat. Ich find make dot com ein bisschen leichter, wenn man sich das erste Mal mit dem Thema auseinandersetzt als Zapier.

5:29 Moritz Heininger: Aber da ist so bisschen, da hat jeder so seine seine eigene Meinung. Und es gibt ein Tool, das nennt sich n 8 n. Das kommt hier aus Berlin.

5:38 Moritz Heininger: Das schauen wir uns auch nächste Woche noch mal an, weil n 8 n relativ oder sehr stark ist bei dem ganzen Agententhema.

5:46 Moritz Heininger: Und vielleicht Nicht Geheimagenten. Nicht Geheimagenten, sondern KI Agenten.

5:50 Moritz Heininger: Und

5:51 Moritz Heininger: vielleicht können wir da mal ganz kurz auf das Thema Agenten eingehen, weil

5:56 Moritz Heininger: Agenten sind sehr, sehr hyped und Agenten werden unsere Arbeit und unsere Wirtschaft revolutionieren

6:01 Moritz Heininger: in den nächsten Jahren.

6:03 Moritz Heininger: Für ganz viele Anwendungsfälle

6:06 Moritz Heininger: brauch ich aber gar keine KI Agenten. Für ganz viele Anwendungsfälle

6:09 Moritz Heininger: brauch ich einfach nur eine Automatisierung,

6:12 Moritz Heininger: die eventuell gewisse

6:14 Moritz Heininger: KI Integrationen hat. Das, was ich grade erwähnt hab oder auch dein Flow, ist eine Automatisierung mit KI

6:20 Moritz Heininger: Elementen. Es ist kein Agent. Wenn ihr auf LinkedIn unterwegs seid, wird euch heutzutage alles als KI Agent verkauft, obwohl eigentlich im Hintergrund nur Automatisierung stehen. Oder sind unsere Bubbles, kann auch sein. Vielleicht sind's auch nur unsere Bubbles, genau. Also alle irgendwie Org-Charts.

6:35 Moritz Heininger: Hier oben ist der Mensch, unten drunter sind nur KI Agenten und das funktioniert alles komplett automatisiert und autonom.

6:40 Beispiel snipKI: So läuft der Prozess

6:41 Moritz Heininger: Ist in 99 Prozent der Fälle kompletter Bullshit und auch in 99 Prozent der Fälle absolut

6:46 Moritz Heininger: unnötig.

6:47 Moritz Heininger: Ja. Ja.

6:48 Benjamin Wüstenhagen: Überhaupt die Automatisierung bauen zu können, brauchst Du aber erst mal eine Prozessbeschreibung.

6:54 Moritz Heininger: Da fängt's bei den meisten Unternehmen, glaub ich, schon an, ne. Also Du hast recht, Prozessbeschreibung

6:59 Moritz Heininger: überhaupt erst mal

7:01 Moritz Heininger: klar strukturierte Prozesse zu haben und die einfach mal niederzuschreiben,

7:05 Moritz Heininger: ist sehr wichtig.

7:06 Moritz Heininger: Und daran scheitert's oft. Die meisten Unternehmen und Leute denken sich, ich nehm jetzt die KI und die KI löst alle meine Probleme.

7:14 Moritz Heininger: Wenn meine Prozesse und meine Strukturen aber vorher schon Schrott waren,

7:20 Moritz Heininger: kann die KI meine Probleme nicht lösen. Also kann sie noch komplizierter machen. Kann sie im Zweifel noch ein bisschen komplizierter machen, genau. Also ich muss im ersten Schritt einfach mal hinsetzen und überlegen, was ist denn der Prozess, den ich heute befolge? Was sind denn die Schritte, die ich immer wieder mache? Und ergeben die überhaupt Sinn? Weil vielleicht muss ich erst überhaupt mal meinen kompletten Prozess umstellen und merke, dass ich ein kompletten Quatsch

7:41 Moritz Heininger: überhaupt fabrizier,

7:42 Moritz Heininger: manuell, heute mit Menschen.

7:44 Benjamin Wüstenhagen: Und grade in Teamsituationen ist dann auch spannend, die einzelnen Prozesse der der Menschen im Team runter zu mappen und zu gucken, braucht es die? Kann ich vielleicht die Prozesse auch zusammenlegen? Kann ich auch zwischen verschiedenen Teams Prozesse zusammenlegen?

7:58 Benjamin Wüstenhagen: Und wenn ich das einmal mappe,

7:59 Benjamin Wüstenhagen: komme ich vielleicht zu Themen,

8:01 Benjamin Wüstenhagen: die auch so schon Sinn machen würden,

8:03 Benjamin Wüstenhagen: aber mit Automatisierung

8:05 Benjamin Wüstenhagen: und KI

8:06 Benjamin Wüstenhagen: als Kirsche da oben drauf eben am meisten sinnvoll. Genau. Der erste Schritt hat überhaupt gar nichts mit KI zu tun. Nur der erste Schritt ist ein klassisches Oldschool Whiteboard mit einem Stift,

8:16 Moritz Heininger: wo ich wirklich einfach mal meinen Prozess

8:19 Moritz Heininger: sauber aufschreibe.

8:20 Moritz Heininger: Oder wenn ich modern bin, kann ich's auch in Miro machen.

8:24 Moritz Heininger: Aber manchmal hilft einfach, sich einmal in Raum einzuschließen

8:27 Moritz Heininger: mit seinem Team und die Prozesse zu mappen,

8:31 Moritz Heininger: dann zu optimieren

8:32 Moritz Heininger: und dann quasi das Ganze mit make dot com oder Zapier oder m-acht-n

8:38 Moritz Heininger: nachzubauen.

8:39 Benjamin Wüstenhagen: Das sind eigentlich die Schritte, die jeder machen sollte, bevor er irgendwie an Automatisierung denkt. Oder im Zweifel auch schon vielleicht ein Tool zu nehmen, was diesen Prozess auch schon im Prinzip nachbauen kann oder schon integriert hat. Also oftmals sind ja Saas Tools,

8:55 Benjamin Wüstenhagen: na ja, hart gesagt nichts anderes als schöne Wrapper um, solche Prozesse, die ich mir irgendwie sonst selber bauen kann. Ja. Und ich einfach auch viele SaaS-Tools vielleicht auch ersetzen kann

9:05 Benjamin Wüstenhagen: mit selbst gemachten

9:06 Benjamin Wüstenhagen: Prozessschritten, die ich dann automatisiere

9:09 Moritz Heininger: und dann aber genau für meinen Anwendungsfall und für mein Unternehmen und für meine Spezifika automatisieren kann. Ja, Thema Saas Tools, kommen wir auch noch mal in einer zukünftigen Folgen drauf. Wie kann ich eigentlich meine eigenen Saas Tools,

9:22 Moritz Heininger: Stichwort Vibe Coden? Ja. Auch sehr cool. Anderes spannendes Thema, kommen wir noch dazu.

9:29 Moritz Heininger: Vielleicht

9:30 Moritz Heininger: können wir noch mal überlegen,

9:32 Benjamin Wüstenhagen: für was ergeben Automatisierung eigentlich Sinn oder in welchem Bereich ergeben Automatisierung eigentlich Sinn? Ich hab immer dann, also ich find's gut, wenn ich ein Team, also wenn ich irgendwas habe, vorne den Input habe, irgendwas passieren muss

9:45 Benjamin Wüstenhagen: und dann gibt's ein Output und dazwischen gibt's eine Information an das Team.

9:49 Benjamin Wüstenhagen: Viele von euch arbeiten wahrscheinlich mit Teams oder mit Slack. Ich persönlich bin eher ein Slack Fan.

9:55 Benjamin Wüstenhagen: Lange Diskussion.

9:59 Benjamin Wüstenhagen: Sprich, ich kann,

10:00 Benjamin Wüstenhagen: wenn ich vorne definieren kann, was sind die verschiedenen Inputs, was muss passieren,

10:04 Benjamin Wüstenhagen: damit dieser Prozess getriggert wird, kann ich dann immer entweder über Teams oder über Slack gehen, damit ich die Menschen informiere

10:12 Benjamin Wüstenhagen: und ähnlich wie ihr das macht,

10:14 Benjamin Wüstenhagen: einmal sagen kann, hey, das neue Video ist online, die neue Landingpage steht. Schauen noch mal drüber, das alles passt. Ja.

10:22 Benjamin Wüstenhagen: Und dann geht's live.

10:24 Benjamin Wüstenhagen: Ansonsten,

10:25 Benjamin Wüstenhagen: wenn Du fragst, was kann ich alles dafür, was kann ich alles automatisieren?

10:29 Benjamin Wüstenhagen: Im Prinzip alles,

10:30 Benjamin Wüstenhagen: wo normalerweise ich als Mensch das mehr als zwei- oder dreimal mache. Genau. Content, Research, Vertrieb, Kommunikation,

10:37 Moritz Heininger: Analysen,

10:39 Moritz Heininger: alles Mögliche kann ich automatisieren. Richtig. Alles, was ich irgendwie regelmäßig mache, wo ich denke, okay, ja, ich mach immer wieder die gleiche Aufgabe,

10:47 Moritz Heininger: da sollt ich drüber nachdenken, das Ganze eben zu automatisieren.

10:51 Moritz Heininger: Weil ganz ehrlich, wenn ich immer wieder die gleiche Aufgabe mache, ist das was, was mir sowieso keinen Spaß macht. Natürlich. Die Zeit kann ich besser verwenden.

10:58 Moritz Heininger: Und

10:59 Moritz Heininger: ja, ich würd mich einfach hinsetzen,

11:00 Moritz Heininger: überlegen,

11:01 Moritz Heininger: welche Aufgaben hab ich eigentlich so täglich und welche Aufgaben nerven mich davon am meisten, weil sie repetitiv sind?

11:07 Moritz Heininger: Und dann eben diesen Prozess zu mappen, aufzuzeichnen

11:11 Moritz Heininger: und dann eben so ein Tool zu nehmen wie Make oder Zapier, das Ganze nachzubauen.

11:16 Benjamin Wüstenhagen: Vielleicht noch mal für die, die Zapier oder Make nicht kennen.

11:19 Benjamin Wüstenhagen: Das sind eigentlich so die die Schnittstellen Tools,

11:22 Benjamin Wüstenhagen: die andere Werkzeuge miteinander verbinden. Ja, das heißt, wenn ich

11:26 Benjamin Wüstenhagen: als Beispiel

11:29 Benjamin Wüstenhagen: einen Social Media Post

11:32 Benjamin Wüstenhagen: erstellen möchte, dann kann ich eine Idee in ein Tool wie Notion schreiben,

11:36 Benjamin Wüstenhagen: kann dann Make oder Zapier nutzen, diese Idee von Notion zu nehmen,

11:41 Benjamin Wüstenhagen: an ein LLM zu schicken, daraus einen Social Media Post zu machen. Das Ganze wiederum an eine Software zu schicken, die das die das

11:48 Benjamin Wüstenhagen: terminiert, zum Beispiel Buffer.

11:50 Tools im Einsatz: Make, Zapier & Co.

11:51 Benjamin Wüstenhagen: Und dann auch noch eine Nachricht zu schicken an Teams oder Slack, hey übrigens, der neue Social Media Post ist online. Und kann dann sogar weitergehen und sagen, hey, in Buffer bekomme ich Statistiken dadrüber, die kann ich mir wieder rausziehen und beispielsweise in Excel oder in Google Sheets

12:07 Benjamin Wüstenhagen: exportieren,

12:08 Benjamin Wüstenhagen: dann einmal in der Woche raufzuschauen, wie haben die Posts eigentlich performt. Ich hab dann im Prinzip son Prozess

12:15 Benjamin Wüstenhagen: von der Erstellung

12:16 Benjamin Wüstenhagen: bis zum Reporting.

12:18 Moritz Heininger: Also ich hab die Möglichkeiten sind unendlich. Ein kleiner Punkt noch, den wir noch erwähnen können, und zwar zurückgreifend

12:25 Moritz Heininger: auf die Episode, als wir über GPS gesprochen haben. Ja. Ich kann nämlich

12:29 Benjamin Wüstenhagen: ein GPT

12:32 Moritz Heininger: über einen made Workflow und auch ein Workflow,

12:35 Moritz Heininger: also über ein Webhook mit

12:37 Moritz Heininger: der externen Welt verbinden. Ja. So kann ich und ich meine, das Beispiel hatten wir gebracht in der Folge, wenn ich ein SEO GPT

12:46 Moritz Heininger: bau und in genug Kontext gebe Also Suchmaschinenoptimierung,

12:48 Moritz Heininger: genau. Dass also Blogposts geschrieben werden, die gewisse Keywords beinhalten,

12:52 Moritz Heininger: kann ich dem GPT natürlich meinem ganzen Company ein Background geben und kann ihm sagen, ja, guck mal irgendwie, dass gut Keywords drin sind. Ich kann jetzt aber über sonen

13:00 Moritz Heininger: son Workflow

13:02 Moritz Heininger: dieses GPT

13:03 Moritz Heininger: mit Data for SEO, das ist son externer Provider verbinden,

13:07 Moritz Heininger: sodass er sich quasi Informationen

13:09 Moritz Heininger: von diesem externen Datenprovider

13:11 Moritz Heininger: zieht und in der Antwort dann eben verwendet und so quasi auf externes Wissen über eine Make Integration sozusagen

13:20 Moritz Heininger: zugreift.

13:21 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt hattest Du grade Webhoeks angesprochen.

13:23 Benjamin Wüstenhagen: Ist natürlich ein sehr gutes Beispiel und auch überall verwendbar.

13:27 Benjamin Wüstenhagen: Es gibt jetzt seit kurzer Zeit ein neues Protokoll, das MCP Protokoll.

13:32 Benjamin Wüstenhagen: Lass uns da noch mal in der Agenten

13:34 Benjamin Wüstenhagen: Episode darauf eingehen, dass so

13:37 Benjamin Wüstenhagen: vielleicht ein bisschen das, was am Anfang im

13:39 Benjamin Wüstenhagen: Internet

13:40 Benjamin Wüstenhagen: erfunden wurde, das HTTP Protokoll.

13:43 Benjamin Wüstenhagen: Ja, das ist für Agenten. Genau, das gibt es auch für Agenten. Ja.

13:47 Moritz Heininger: Ein letztes Beispiel vielleicht noch, das noch ein bisschen anschaulicher

13:50 Moritz Heininger: zu machen, wie so eine Automatisierung

13:52 Moritz Heininger: aussehen kann im Marketing und Marketingpersonalisierung,

13:56 Moritz Heininger: ist ein Use Case, den wir mit SnipKI bei der OMR Messe hatten. Wir hatten an unserem Messestand

14:02 Moritz Heininger: so richtige Oldschool Plastikkassetten,

14:04 Benjamin Wüstenhagen: Musikkassetten. Das sind die, die man in Walkman steckt. Ich hatte tatsächlich

14:08 Moritz Heininger: ein

14:09 Moritz Heininger: Person, die an den Stand kam und mich gefragt hat, was das ist. Daran sieht man schon mal ein bisschen, wie alt wir sind, Benny. Und da so 2 andere Kids, die meinten, ja, kann ich mit Videos abspielen. Also sie wussten schon, irgendwas kann man mit abspielen, aber dass es Musik ist, wussten sie nicht. Aber es

14:24 Moritz Heininger: geht uns ja darum, mit Slipkey Unternehmen von der Vergangenheit in die Zukunft zu bringen. Das war das Theme. Wir haben die Kassetten genommen, haben natürlich da auch noch einen KI Song drauf gespielt, also man konnte sie wirklich abspielen.

14:34 Moritz Heininger: Aber wir hatten, also darum ging's dann eigentlich mit' QR Code auf dieser Kassette. Man konnte sie abspielen. Ich kann sie von meinem Auto abspielen, aber sonst... Ja, Du hast auch ein cooles Oldschool Auto.

14:44 Moritz Heininger: Vielleicht müssen wir irgendwann mal so ein Bild einblenden von Bennys coolen Bands.

14:49 Moritz Heininger: Genau und wenn Du diesen QR Code abgescannt hast, das war Vergangenheit in die Zukunft, bist Du auf eine Seite bekommen gekommen, da konntest Du deinen Vornamen, Nachnamen und die Business-E-Mail-Adresse

14:58 Moritz Heininger: eingeben. Das Ganze war in Windows 95 Design

15:01 Moritz Heininger: dargestellt, also ist auch passend. Passend Kassette. Passend zur Kassette und so irgendwie oldschool. Ja. Und dann haben wir diese Informationen über einen Webhook an Clay geschickt. Clay ist

15:12 Moritz Heininger: auch noch mal ein sehr cooles Tool. Da sprechen wir vielleicht noch mal, wenn wir dann eine Folge mit Fokus b-two-b-Vertrieb machen drüber. Ist im Prinzip ein Tool, da geht die Information rein, Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse.

15:24 Moritz Heininger: Und über die Domain versteht dann, welches Unternehmen das ist, findet alles Mögliche über die Person raus und über das unter Unternehmen,

15:32 Moritz Heininger: erstellt dann eine

15:34 Moritz Heininger: Verbindung

15:35 Moritz Heininger: über Webflow, was ja so Websitebilder ist, automatisiert eine Webseite für diese Person mit einer personalisierten

15:42 Moritz Heininger: Ansprache,

15:43 Moritz Heininger: die quasi wirklich dann widerspiegelt, wer die Person ist, was sie macht, arbeitet, was sie für Aufgaben hat und erklärt dann quasi die 3 Angebote von SnipKI, die Plattform, den KI Führerschein, die Kompetenzschulung

15:55 Moritz Heininger: maßgeschneidert

15:56 Moritz Heininger: quasi auf das Unternehmen und die Person.

15:58 Moritz Heininger: Und das Ganze voll automatisiert. Und dann geht die letzte Info über ein Air Table und ein Gmail Modul, wird dann eine personalisierte E-Mail geschrieben mit dem Link zu dieser personalisierten Landingpage. Das

16:09 Moritz Heininger: Das Ganze dauert circa 5 Minuten.

16:11 Moritz Heininger: Ach so, da brauchst Du nachher 10 Minuten. Das dauert circa 5 Minuten, bis diese ganzen Enrichments und KI,

16:16 Moritz Heininger: ja, Text Bausteine erstellt werden und die Webseite gepublished ist und so weiter. Der Prozess dauert fünf Minuten, dann kriegst Du eine E-Mail und sagen, hier ist dein persönlicher

16:24 Moritz Heininger: Link zu deiner Webseite, da findest ein Monat kostenlos, eine KI da mit drauf. Also ein weiterer Beispiel, weiteres Beispiel dafür, was eigentlich alles heute möglich ist mit Automatisierung

16:35 Moritz Heininger: in Verbindung mit

16:36 Moritz Heininger: KI Integration.

16:38 Benjamin Wüstenhagen: Spannend.

16:39 Benjamin Wüstenhagen: Haben wir das Thema damit erschlagen?

16:41 Moritz Heininger: Ich glaub, erschlagen nicht. Ich glaub, das Thema Automatisierung ist so spannend und könnte

16:46 Moritz Heininger: unendlich weitergehen. Ich glaub, wir wollten vor allem heute so ein bisschen inspirieren,

16:51 Moritz Heininger: auch zum Nachdenken anregen, wo hab ich denn eigentlich Tasks, die ich umsetzen kann? Und mal die wichtigsten Tools nennen mit Make und Zapier und auf NAI gehen wir dann mal dem Thema Agenten noch ein bisschen weiter ein und

17:04 Moritz Heininger: ja, damit würde ich sagen, sind wir am Ende.

17:07 Benjamin Wüstenhagen: Vielleicht noch der der Aufruf an euch, bei setzt euch mal hin bei euch im Team, mal einmal eure Prozesse runter,

17:14 Benjamin Wüstenhagen: schaut, was sind repetitive Aufgaben, was sind auch Aufgaben, die über verschiedene Menschen im Team oder

17:20 Benjamin Wüstenhagen: auch im Unternehmen irgendwo Schnittstellen haben und guckt, wie ihr das automatisieren könnt und fangt einfach an. Ja, und das ist tatsächlich keine Angst, auch wenn sich das alles ultrakomplex

17:30 Moritz Heininger: und schwierig anhört.

17:32 Moritz Heininger: Make-up und

17:33 Moritz Heininger: auch Zapier und auch kann man alles lernen.

17:37 Moritz Heininger: Schaut euch Tutorials an, ihr findet viel im Internet dazu. Ihr könnt auch bei vorbeischauen. Wir

17:42 Moritz Heininger: Wir haben auch Tutorials dazu, die euch die ganzen Basics beibringen.

17:45 Moritz Heininger: Keine Angst. Immer diese Werbeblöcke. Keine, immer diese Werbeblöcke.

17:49 Moritz Heininger: Muss auch mal sein.

17:51 Moritz Heininger: Ja,

17:52 Moritz Heininger: hoffentlich habt ihr bisschen was mitgenommen. Setzt euch dran, wie Benny sagt und schreibt gerne auch mal unter die Episode, was ihr umsetzt, was ihr vielleicht heute schon macht, was ihr jetzt angreifen oder an ja, euch annehmen wollt.

18:04 Moritz Heininger: Und

18:05 Moritz Heininger: liket wie immer die Episode, folgt uns, kommentiert,

18:09 Moritz Heininger: teilt den Co-Intelligence Podcast und wir sehen uns nächste Woche mit dem Thema

18:15 Moritz Heininger: Agenten.

18:16 Moritz Heininger: Nicht James Bond, sondern KI Agenten. Bis dahin. Ciao. Bis dann.

18:20 Automatisierung in Agenturen

18:20 Co-Intelligence ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.

18:25 Produziert bei Studio Co in Berlin.

18:27 Produktion und Regie,

18:29 Christina Manuelli, Fuate Zebatli und Elias Robe.

18:33 Created Director Lukas Shelter.

18:35 Redaktion und Moderation

18:37 Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.

18:39 Abonniere uns auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube.

18:43 Danke fürs Zuhören.