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#26: KI: Schlauer als wir? - Die nahe Zukunft der künstlichen Intelligenz
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0:00 Einleitung: Die Zukunft der KI
0:00 Benjamin Wüstenhagen: Unternehmen wie Meta nicht jeden Cent, den die in Free Cashflow haben,
0:04 Moritz Heininger: in diesen Ausbau der Infrastruktur investieren. Die Infrastruktur, die Person, das ist quasi die Verantwortung, ist ja, also wir sind, auch wenn's irgendwie komplett verrückt ist für uns, dass jemand 1.000.000.000 an Gehalt
0:14 Moritz Heininger: an Gehalt kriegt, aber es ist das das Rationale.
0:17 Moritz Heininger: Wenn man daran glaubt, dass man AGI entwickeln kann, Ja. Dann muss ich eigentlich als CEO 1 dieser Tech Companies
0:18 Wann ist die KI schlauer als wir Menschen?
0:25 Moritz Heininger: genau das tun, dieses Rennen zu gewinnen.
0:32 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,
0:34 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast
0:36 Benjamin Wüstenhagen: mit Moritz Heininger und hier, Benjamin Wüstenhagen.
0:39 Benjamin Wüstenhagen: Heute geht's noch mehr die Zukunft als sonst.
0:42 Benjamin Wüstenhagen: Wir haben uns mit Zukunftsszenarien
0:45 Benjamin Wüstenhagen: von künstlicher Intelligenz beschäftigt und haben superinteressante
0:48 Was passiert, wenn KI uns übertrifft?
0:48 Benjamin Wüstenhagen: Dinge gefunden.
0:50 Moritz Heininger: Wir haben mal eine ganz andere Folge als sonst. Sonst geht's ja darum,
0:53 Moritz Heininger: was zu lernen über KI Konzepte, neue Tools, neue Themen und heute ist es eher so bisschen
1:00 Moritz Heininger: gesellschaftspolitisch,
1:02 Moritz Heininger: wo geht die Welt hin? Wo wird die Welt in 2 oder vielleicht in 3 oder 4 oder 5 Jahren stehen? Also wir schauen jetzt nicht 10, 20 Jahre in die Zukunft, weil die
1:13 Moritz Heininger: ja die Einschätzung der Experten und Expertinnen zum Thema, wann ist die KI schlauer als wir Menschen?
1:19 Moritz Heininger: Und zwar nicht nur in gewissen
1:22 Moritz Heininger: Aufgaben, wo sie ja heute schon
1:24 Moritz Heininger: schlauer ist als wir, sondern
1:26 Moritz Heininger: wirklich schlauer als wir Menschen. Also in der Forschung, im Wissen,
1:31 Moritz Heininger: also in dem Finden neues Wissens und
1:35 Moritz Heininger: was passiert dann und was passiert dann mit uns Menschen? Was passiert mit unserer Gesellschaft?
1:40 Moritz Heininger: Was passiert zwischen den Ländern?
1:42 Moritz Heininger: Und das sind alles sehr, sehr spannende Themen. Wir haben natürlich auch keine Glaskugel,
1:47 Moritz Heininger: wir sind auch keine Gesellschaftsforscher.
1:49 Moritz Heininger: Wir haben uns da einen Artikel zugrunde gelegt, den wir sehr, sehr spannend finden. Der nennt sich AI twenty
1:57 Moritz Heininger: twenty seven,
1:59 Moritz Heininger: also
2:00 Moritz Heininger: KI
2:00 Moritz Heininger: 20 27
2:02 Moritz Heininger: und macht son bisschen oder schaut son bisschen voraus, was denn alles so passieren könnte in den nächsten 2 Jahren. Also 2 Jahre ist nicht lang und
2:12 Moritz Heininger: ja, schon verrückt.
2:13 Benjamin Wüstenhagen: Das, was Du grad eingangs gesagt hast oder beschrieben hast, wann ist KI an' Punkt, wo es besser ist in allen möglichen Bereichen als der Mensch, wird oftmals so als AGI,
2:22 Benjamin Wüstenhagen: als artificial general intelligence beschrieben.
2:26 Benjamin Wüstenhagen: Es gibt da keine hundertprozentige
2:28 Benjamin Wüstenhagen: Definition, daran entscheidet's auch manchmal ein bisschen, aber so
2:31 Benjamin Wüstenhagen: ungefähr heißt
2:33 Benjamin Wüstenhagen: das, hey, AGI ist dann erreicht, wenn die KI
2:36 Benjamin Wüstenhagen: in allen Bereichen besser ist als der Mensch.
2:40 Benjamin Wüstenhagen: Und da gibt's noch einige, die sagen und sich sozusagen selber weiterentwickeln,
2:43 Benjamin Wüstenhagen: also selber weiter lernen kann und damit eben exponentiell besser wird.
2:48 Benjamin Wüstenhagen: Und das Rennen
2:50 Benjamin Wüstenhagen: AGI ist heiß, Sam Altman, der Chef von OpenAI,
2:54 Benjamin Wüstenhagen: das ist die Firma, die hinter ChatGPT steht, der sagt, sie möchten AGI erreichen, Anthropic will's genauso erreichen. Auch Mark Zuckerberg von Meta spricht da drüber. Das ist also darum geht's und die großen Unternehmen
3:06 Benjamin Wüstenhagen: stecken Milliarden und Abermilliarden da rein, eben dieses Ziel zu erreichen.
3:11 Benjamin Wüstenhagen: Und die Autoren der Studie sind,
3:14 Benjamin Wüstenhagen: ja, sind dadrin geübt, Zukunftsszenarien
3:17 Benjamin Wüstenhagen: zu entwickeln. Also die machen so War Games, die gucken sich verschiedene
3:21 Benjamin Wüstenhagen: Szenarien an, schauen sich gute Szenarien an, schlechte Szenarien, schauen sich geopolitische
3:25 Benjamin Wüstenhagen: Aspekte an, soziokulturelle
3:28 Benjamin Wüstenhagen: Aspekte
3:28 Benjamin Wüstenhagen: und haben, also der Hauptautor
3:30 Benjamin Wüstenhagen: Daniel,
3:32 Benjamin Wüstenhagen: jetzt müsst ich ja mal nachgucken,
3:34 Benjamin Wüstenhagen: Coco Tajo. Wahrscheinlich ist weiter ausgesprochen, aber... Er hört nicht zu. Er hört nicht zu, richtig. Das ist sozusagen der der leitende Autor dieser Studie gewesen und der hat schon mal eine Studie gemacht,
3:45 Benjamin Wüstenhagen: wo's
3:45 Benjamin Wüstenhagen: die sehr, sehr, also die die hieß,
3:49 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt ist
3:51 Benjamin Wüstenhagen: Vielleicht auch
3:52 Benjamin Wüstenhagen: aber höchstwahrscheinlich
3:54 Benjamin Wüstenhagen: Und die war schon sehr, sehr nah an dem, was dort vorausgesagt wurde. Von daher gab's da ein ziemlich großes Presseecho.
4:02 Benjamin Wüstenhagen: Es gab noch ein paar andere Autoren. Es gibt auch noch andere Studien, die sich mit dem Thema AGI beschäftigen, aber wir konzentrieren uns jetzt erst mal darauf
4:09 Benjamin Wüstenhagen: und erzähl euch mal son bisschen, worum's da geht. Wir haben's natürlich auch in den Shownotes verlinkt, sowohl die Studie
4:14 Moritz Heininger: als auch noch mal ein schönes YouTube Video für diejenigen, die nicht lesen mögen. Genau, also das YouTube Video kann ich sehr empfehlen. Macht Spaß, ist, glaub ich, 20 Minuten lang oder so. Also kann man sich schön mal morgens beim Kaffee anschauen.
4:28 Moritz Heininger: Und wir gehen gleich mal son bisschen durch die verschiedenen Stufen hindurch, die quasi da vorausgesagt werden und die verschiedenen, ja, Zeitpunkte, dann die technologische Entwicklung, die geopolitische Dynamik, die gesellschaftliche Disruption
4:43 Moritz Heininger: und die Veränderung der Wohlstandsverteilung
4:46 Moritz Heininger: sind so die Elemente, die da bedient werden und da gehen wir gleich mal unsere
4:50 Moritz Heininger: Tabelle durch. Vielleicht noch mal einen Kommentar oder eine zusätzliche
4:54 Moritz Heininger: zusätzliche Information zu dem Thema. Warum fließt da eigentlich grad so viel Kohle rein? Ich mein, Mark Zuckerberg
5:01 Moritz Heininger: zahlt grade teilweise, also der der Meta- oder Facebook
5:04 Moritz Heininger: Gründer und CEO zahlt teilweise einzelnen
5:08 Moritz Heininger: Personen
5:09 Moritz Heininger: über die nächsten Jahre bis zu 1.000.000.000
5:12 Moritz Heininger: US Dollar. Das ist komplett verrückt. Das passiert selbst bei Frankfurt nicht. Das passiert selbst bei Eintracht Frankfurt nicht. Frankfurt ist auch besser damit, Spieler zu verkaufen als einzukaufen. Aber
5:22 Moritz Heininger: wir können nicht jede Folge jetzt wieder Musterkommentare machen. Das muss man muss auch sofort aufhören. Es ging mir wieder fiese und böse Kommentare unter dem unter dem Podcast. Nee, aber warum fließt da so viel Kohle rein? Denn also
5:35 Moritz Heininger: sobald ich
5:36 Moritz Heininger: eine AGI entwickelt hab und die AGI kann auf einmal Probleme lösen,
5:42 Moritz Heininger: alle Probleme dieser Welt besser lösen als wir Menschen,
5:46 Moritz Heininger: dann hab ich damit ein Tool in der Hand, was mich zur
5:50 Moritz Heininger: mächtigsten
5:51 Moritz Heininger: Person oder zum mächtigsten Unternehmen
5:53 Moritz Heininger: der Welt
5:54 Moritz Heininger: werden lässt, weil ich jetzt auf einmal
5:59 Moritz Heininger: Softwarelösungen
6:00 Moritz Heininger: bauen kann oder Medikamente
6:02 Moritz Heininger: erforschen, entwickeln kann, die in allen Belangen besser sind als das, was aktuell der Nächstbeste zu mir machen kann. Das ist die wirtschaftliche Sicht. Du kannst natürlich auch sagen, ich kann dann Verteidigungs- oder Angriffssysteme bauen, die unüberwindbar
6:16 Benjamin Wüstenhagen: sind Ja. Und kann dann eine riesige
6:20 Moritz Heininger: militärische Macht ausspielen. Genau, also wer weiß, was diese
6:24 Moritz Heininger: verrückten Tech Egomanen sonst noch so vorhaben, ne? Das weiß man ja nie, aber ich würd das Das meinst Du auch die Ländersicht dadrauf, ne? Auch die Länder, genau. Es ist die Frage ja immer, was das was haben die Länder, da kommen wir auch gleich noch zu, Kontrolle über diese AI Labs, ne? Und wir werden sehen, dass je
6:40 Moritz Heininger: mächtiger diese Systeme werden, desto wahrscheinlicher und relevanter ist es, dass auf einmal die Regierungen
6:46 Moritz Heininger: da mit kontrollieren müssen. Und dann ist die Frage genau, was passiert damit? Ich würde jetzt mal
6:51 Moritz Heininger: unterstellen oder vermuten, dass auch wenn Mark Zuckerberg jetzt
6:56 Moritz Heininger: sicherlich eine sehr streitbare Figur ist, er wahrscheinlich vor allem die
7:00 Moritz Heininger: Macht und das Wirtschaftliche
7:02 Moritz Heininger: quasi im Kopf hat. Aber das ist der Grund, warum die sagen, okay, wenn wir das erreichen,
7:07 Moritz Heininger: dann sind wir mächtiger als alle anderen. Das wird manchmal so beschrieben
7:12 Benjamin Wüstenhagen: als das letzte Rennen, was gewonnen werden muss oder die letzte große wirtschaftliche Schlacht, die geschlagen wird.
7:17 Benjamin Wüstenhagen: Wenn ich die halt nicht gewinne, Ja. Dann hab ich verloren. Und jetzt sieht man, dass ein Unternehmen wie Meta
7:22 Benjamin Wüstenhagen: nicht jeden Cent, den die den Free Cashflow haben,
7:26 Moritz Heininger: in diesen Ausbau der Infrastruktur investiert. Infrastruktur, die Personen, also Personen. Die schlausten Köpfe. Und die Daten, ja, die haben ja letztens gekauft, Daten Landingunternehmen für, weiß ich nicht, wie viele Milliarden, 20.000.000.000 oder was. Ja. Und es ist quasi die Verantwortung ist ja, also auch wenn's irgendwie komplett verrückt ist für uns, ne, dass jemand 1.000.000.000
7:44 Moritz Heininger: an Gehalt kriegt, auch na klar, irgendwie mit Stockoptionen und sonst irgendwas.
7:48 Moritz Heininger: Aber es ist das das Rationale,
7:50 Moritz Heininger: wenn man daran glaubt, dass man AGI entwickeln kann, Ja. Dann muss ich eigentlich als CEO 1 dieser Tech Companies
7:58 Moritz Heininger: genau das tun, dieses Rennen zu gewinnen. Ja. Und diese dieser hättest Du vor 3 Jahren Leute gefragt, auch Wissenschaftler und Forscher,
8:07 Moritz Heininger: ich sag mal, vor 5 Jahren, haben alle noch gesagt, das ist ungefähr 40 Jahre weg. Ja. Heute ist der Konsens eigentlich bei diesen sehr smarten Leuten, dass das vielleicht 5 Jahre weg ist oder vielleicht noch 10 Jahre oder halt eben diese AGI 20 20 7 Forscher, die gesagt haben, es ist 20 27 schon so weit, dann fairerweise. Die haben das dann im Nachhinein noch mal korrigiert und haben gesagt, sie denken, es ist jetzt nicht 27, sondern es ist noch anderthalb Jahre später, aber 28,
8:34 Moritz Heininger: 29 ist quasi Richtig. Fast
8:37 Benjamin Wüstenhagen: da, ne. Und es gibt auch andere, also MoGov da, ich weiß gar nicht, was was der war, irgendwas hohes bei Google, ich hab vergessen was. Aber der hat auch letzte ist tourt grad durch alle möglichen Podcasts
8:47 Benjamin Wüstenhagen: und sagt auch, er glaubt auch, dass AGI in 20 27 oder kurz danach möglich ist. Also jetzt nicht nur 1, sondern es sind wirklich viele Personen, die nah an dem Thema sind, die daran glauben.
8:58 Moritz Heininger: Sagen, Ja. lass uns doch einfach mal in diese Ja. Diesen Zeitstrahl reingehen und mal ein bisschen
9:03 Moritz Heininger: darüber sprechen, was hier die Vorhersage ist eben.
9:07 Benjamin Wüstenhagen: Genau, also diese Studie, was macht die? Die sagt im Prinzip, die die schauen sich fast schon auf Monatsebene
9:14 Benjamin Wüstenhagen: die nächsten Jahre an, beschreiben, was passiert technologisch
9:18 Benjamin Wüstenhagen: und beschreiben dann, wie wirkt sich das aus in den Dimensionen, die wir grade genannt haben?
9:22 Benjamin Wüstenhagen: Und das Krasse ist halt nicht, wie Join sagtest, dass wir jetzt über 10 Jahre sprechen, sondern wirklich eher über so
9:28 Benjamin Wüstenhagen: Monate oder Quartale.
9:29 Benjamin Wüstenhagen: Mhm.
9:32 Benjamin Wüstenhagen: Und Sie reden jetzt nicht von Unternehmen, die es gibt, sondern haben so Proxys.
9:37 Benjamin Wüstenhagen: Aber wenn man das liest, dann sieht man schon
9:39 Moritz Heininger: sehr, sehr viele Parallelen. Also wirkt jetzt nicht total ausgedacht. Ja, und das Spannende ist, dass die Vorhersagen, das heißt nicht einfach irgendwelche Fluff Vorhersagen, die nicht irgendwie messbar oder über überwachbar
9:50 Moritz Heininger: wären. Also theoretisch in diesen ganzen Entwicklungen, die jetzt hier erwähnt werden,
9:55 Moritz Heininger: die ist ein Vorhersagen,
9:57 Moritz Heininger: die kann ich aber quasi validieren. Also wir können in 6 Monaten oder einem Jahr schauen, ist das so eingetreten oder nicht? Das ist das Spannende. Ist nicht son ein Typ, son Fluffy Future Piece irgendwie, so, ja, was könnte in 30, 40 Jahren sein, sondern wirklich
10:11 Moritz Heininger: passiert und
10:13 Moritz Heininger: das kannst Du beobachten und ein Haken dran machen.
10:15 Benjamin Wüstenhagen: Und den Haken können wir schon mal machen an der erst an dem an der ersten Aussage, die da drinsteht, also da wird so gesagt, in 20 25, 26
10:22 Benjamin Wüstenhagen: gibt es massive Investitionen
10:24 Benjamin Wüstenhagen: in Compute, das heißt in Infrastruktur,
10:27 Benjamin Wüstenhagen: in Megacluster,
10:29 Benjamin Wüstenhagen: was ist das? Also wahnsinnig viele Chips, die man zusammenschließt und Und das Spannende ist heute, dass dieser Artikel
10:35 Moritz Heininger: wurde geschrieben,
10:37 Moritz Heininger: bevor diese ganzen Rieseninvestitionsentscheidungen
10:42 Moritz Heininger: getroffen oder veröffentlicht wurden. Das war bevor
10:45 Moritz Heininger: Meta gesagt hat, die bauen ein GPU Cluster, was so groß ist, fast so groß ist wie Manhattan. Ja. Das war bevor OpenAI diese riesen Ankündigungen gemacht hat. Oder bevor diese 200.000 Chip Cluster von Grog Ja.
10:56 Moritz Heininger: Das muss man quasi berücksichtigen, wenn man sich diesen Artikel anschaut, weil klar, wenn ich jetzt die Vorhersage machen würde, habe ich Moritz Heininger Vorhersage, ich
11:06 Moritz Heininger: sage vor, dass die großen AI Labs viel investieren werden in die Infrastruktur. Ja toll, ist jetzt schon so, aber das war vorher so und das ist quasi, wie Du sagst, die 1. Sache, wo wir jetzt schon ein Haken dran machen können, dass das passiert. Und Sie sagen halt, mit dieser Investition gibt's auch die ersten
11:20 Benjamin Wüstenhagen: KI Mitarbeitenden,
11:22 Benjamin Wüstenhagen: die so
11:23 Benjamin Wüstenhagen: übernehmen, sei es jetzt in Code, in Design oder in Marketing.
11:27 Benjamin Wüstenhagen: Auch da würde ich ein Haken hinter machen. Wir brauchen nur unser
11:31 Moritz Heininger: Unternehmen anschauen bei SnipKI, ihr werdet es ähnlich machen. Wir haben KI Mitarbeitende,
11:36 Moritz Heininger: wenn man das so sagen möchte, ne. Und wir behandeln neue
11:40 Moritz Heininger: Agenten und Systeme wie neue Mitarbeitende. Wir definieren erst mal, was ist die Aufgabenbeschreibung,
11:45 Moritz Heininger: eine Jobbeschreibung?
11:47 Moritz Heininger: Dann wird die KI eingestellt, dann wird die geonboardet und trainiert sozusagen.
11:52 Benjamin Wüstenhagen: Dann kriegt die Feedback und wird über Zeit besser und Und kriegt ihr auch ein Pullover von euch, son son son SnipKI Hoodie? Die hat kriegt
11:59 Moritz Heininger: jein, denn zum Beispiel unser Voice Bot, der in den Meetings ist, der ist Snipi. Ja. Der hat ein Bild, der hat ein Stift, der ist
12:08 Moritz Heininger: snippi gebrandet und
12:10 Moritz Heininger: es passiert immer mehr. Also diese
12:12 Moritz Heininger: 1. Vorhersage,
12:14 Moritz Heininger: dass es immer mehr KI Mitarbeiter,
12:16 Moritz Heininger: Mitarbeiterinnen gibt für gewisse Aufgabenbereiche,
12:19 Moritz Heininger: da kann man ja auch heute schon ein Haken dran machen. Das ist nicht jedes Unternehmen so weit, aber es ist so. Aber es ist so, dass eher die Mitarbeitenden jeweils ihre kleinen KI Praktikanten haben. Ja.
12:29 Moritz Heininger: Ja, selbst, nimm ein GPT, es ist GPT ist, wenn ich's gut aufsetze,
12:34 Moritz Heininger: es ist wie ein kleiner Richtig. Praktikant oder Praktikantin, die mir wiederkehrende Aufgaben löst, ja, die ich heut vorher selbst gemacht habe, die jetzt quasi die KI für mich übernimmt. Und das ist noch gar keine Agentensysteme
12:45 Moritz Heininger: oder irgendwas, ne. Da sind wir noch weit weg. Überforderung vom KI Dschungel und täglich neuen Tools? SnipKI macht Schluss damit. Als Deutschland größte KI Lernplattform zeigen wir dir in kurzen Mikrovideo Tutorials,
12:57 Moritz Heininger: wie Du KI wirklich anwendest, Schritt für Schritt zum Nachbauen. Für Anfänger und Profis, entdecke Lernpfade, hol dir deine Zertifikate,
13:05 Moritz Heininger: tausch dich in unserer Community aus und starte jetzt auf SnipKI d e und mache KI zu deinem Vorteil. Nicht den Anschluss verlieren, SnipKI gibt's übrigens auch ganze Teams und Unternehmen.
13:14 Benjamin Wüstenhagen: Und dann in dem Papier wird die geopolitische Dynamik so beschrieben, dass man sagt, es gibt jetzt ein beginnendes Rüstungsrennen
13:21 Benjamin Wüstenhagen: zwischen den USA und China
13:23 Benjamin Wüstenhagen: und die EU probiert son bisschen
13:26 Benjamin Wüstenhagen: hinterherzukommen
13:27 Benjamin Wüstenhagen: aus 1 Balance aus Regulierung und Förderung.
13:30 Benjamin Wüstenhagen: Und auch da kann man Haken hinter machen, denn erst just vor wenigen Wochen hat Trump die Regulierung, die Biden eingeführt hat, den USA per Executive Order sozusagen ausgelöscht und
13:40 Benjamin Wüstenhagen: ausgelöscht und gesagt, hey, wenn wir dieses Rennen gewinnen wollen, gegen China vor allen Dingen, dann dürfen wir nicht so viele regulieren.
13:47 Benjamin Wüstenhagen: Und in die gleiche, also in
13:50 Benjamin Wüstenhagen: in den gleichen Tonen
13:52 Benjamin Wüstenhagen: blasen auch die großen VCs. Also son Mark and Reason meinte schon vor einiger Zeit, wir müssen das Rennen gegen China gewinnen und deswegen müssen wir hier unsere Firmen unterstützen.
14:02 Benjamin Wüstenhagen: Und Du siehst halt, dass diese Techleute wahnsinnig viel Einfluss haben auf die US Regierung mit J. D. Vance, mit Peter Thiel,
14:09 Benjamin Wüstenhagen: auch mit mit,
14:10 Benjamin Wüstenhagen: wie heißt der mit, Sex, Namen vergessen, der David Sex. David Sex, der KI- und Crypto ZAR.
14:17 Moritz Heininger: Auch Mitmitgründer von PayPal, ne? Ja, und ich mein, der der Ton wird immer Ja. Ist immer schärfer auch zwischen den USA und diese ganzen Export Controls.
14:26 Benjamin Wüstenhagen: Richtig. Ja klar, Export Controls auf Chips, Dass
14:29 Benjamin Wüstenhagen: NVIDIA gar nicht die neuesten Tipps nach China senden darf, sondern nur die älteren Versionen. Genau und
14:36 Moritz Heininger: ja, also da die die Stimmung wird immer, ich sag mal, rauer und
14:41 Moritz Heininger: man sieht wie beide, also auch so was wie,
14:44 Moritz Heininger: ist ein amerikanisches
14:46 Moritz Heininger: AI Start-up, was ganz viel Rüstungsunternehmen. Im
14:51 Moritz Heininger: Prinzip, aber auch was Palant hier macht und zwar schon sofort, was ja eher teilweise für die Kontrolle der eigenen Bevölkerung genutzt wird. Aber man sieht quasi, dass es ein Wettrüsten gibt, weil natürlich die Nation, die Nation, die zuerst AGI hat. Ja. Das ist genau wie mit' Unternehmen, was irgendwie zuerst AGI hat. Richtig. Wird den Rest der Welt einfach dominieren
15:10 Moritz Heininger: Ja. In jeder Hinsicht,
15:12 Moritz Heininger: ne. Und deswegen ist das so wichtig für diese großen Nationen,
15:16 Moritz Heininger: da das Rennen zu gewinnen. Und das Rennen ist
15:19 Moritz Heininger: tatsächlich zwischen den USA und China und Europa
15:22 Moritz Heininger: läuft da aktuell noch son bisschen mit. Ob die jemals richtig in das Rennen einsteigen,
15:27 Moritz Heininger: sind
15:29 Moritz Heininger: wir, glaub ich, ein bisschen skeptisch.
15:31 Benjamin Wüstenhagen: Ich würd's ja hoffen, weil ich mag ja Europa. Ich auch. Ich
15:35 Moritz Heininger: auch, ja. Also mich zieht nichts in die USA, mich zieht nichts nach China
15:39 Moritz Heininger: höchstens mal fürn Urlaub und von daher,
15:43 Moritz Heininger: na ja, wer weiß, es gibt ja auch ein Szenario, dass am Ende die die KI alle
15:48 Moritz Heininger: reguliert
15:49 Moritz Heininger: und regiert und wir quasi wie in einem schönen Zoo
15:53 Moritz Heininger: happy, bis
15:55 Moritz Heininger: zum Rest unseres Lebens leben. Aber
15:57 Moritz Heininger: das ist kein Thema bei RRA27.
16:00 Moritz Heininger: Ich würde sagen, wir springen noch mal zurück und zu unserem ganzen Thema
16:03 Moritz Heininger: gesellschaftspolitische
16:05 Moritz Heininger: oder gesellschaftliche Destruktion.
16:08 Moritz Heininger: Und das ist, glaube ich, was, was wir potenziell
16:10 Moritz Heininger: Mittel, also hier ist die Vorsorge auch wieder 25 bis irgendwie Anfang 26 sehen,
16:15 Moritz Heininger: ist, dass es 1. Jobverlagerung
16:18 Moritz Heininger: geben wird, insbesondere
16:20 Moritz Heininger: in quasi wissensintensiven
16:22 Benjamin Wüstenhagen: Bereichen. Und das sehen wir auch jetzt schon. Also ich hab gestern oder so oder vorgestern,
16:27 Benjamin Wüstenhagen: ich weiß gar nicht, war's im Handelsblatt,
16:29 Benjamin Wüstenhagen: da gab's eine schöne Grafik und da wurde gezeigt, wie grade die die Jobsituation ist von Menschen, die grad ihren Abschluss machen. Also grad aus der Ja. Aus der Uni kommen und ein ersten Job suchen. Und die ist so bescheiden wie lange nicht mehr. Ich glaube, das ist richtig richtig gelesen hab, dass es gibt 45 Prozent in q 1, 25 gab's 45 Prozent
16:49 Moritz Heininger: weniger.
16:50 Moritz Heininger: Ich weiß nicht, ob's Erstjobeinstellungen
16:53 Moritz Heininger: waren oder offene Jobs für Jobanfänger.
16:56 Moritz Heininger: Also irgend also eine total verrückte Zeit als das der Medien der letzten 4 Jahre. Ja. Also ist total crazy. Und ich hab auch eine anekdonische
17:04 Benjamin Wüstenhagen: Evidenz, aber gestern telefonier ich mit' Freund, der hat ein Sohn,
17:07 Benjamin Wüstenhagen: der hat ein Superabschluss
17:09 Benjamin Wüstenhagen: in Maastrich gemacht und sucht grad Praktika.
17:12 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Und probiert mit' Abschluss in Maastrich kriegt er kein Praktikum.
17:16 Moritz Heininger: Ja, das ist tatsächlich ein Problem, ne, weil die KI jetzt die Aufgaben macht, die sonst die Praktikanten machen. Richtig. Ja. Und das ist gesellschaftlich ein Thema, was irgendwie gelöst werden muss. Ich glaub, als Unternehmen
17:27 Moritz Heininger: ist es auch ein bisschen,
17:29 Moritz Heininger: ich sag mal, kurzsichtig
17:31 Moritz Heininger: zu sagen, wir ersetzen diese ganzen
17:34 Moritz Heininger: Positionen jetzt nur noch mit KI, weil irgendwann maximieren mir keine Leute mehr nach und ich brauch ja irgendwie auch eine funktionierende Managementpyramide
17:41 Moritz Heininger: und wenn am Ende alle meine Leute in Rente gehen und ich keine keinen Nachwuchs habe, aber Aber wenn Du halt 10 Jahre, ne, Zeit hast und jetzt halt dein dein EBIT optimierst oder was? Na ja, also
17:52 Benjamin Wüstenhagen: Dann haben wir schon das Thema Wohlstandsverteilung.
17:55 Benjamin Wüstenhagen: Also der Wohlstandsvorteil,
17:56 Benjamin Wüstenhagen: schreiben die Autoren, ist in den Regionen, die ein starken AI Zugang haben.
18:03 Benjamin Wüstenhagen: Ich glaube, das sieht man auch nicht so stark, aber wo man's halt schon sehen kann, ist das, was Du grade sagtest, wenn jetzt ein Meter bis zu' Milliarde Euro an Gehalt für eine Person ausgibt, Ja. Dann hast Du halt schon mal eine krasse Verteilung
18:14 Benjamin Wüstenhagen: dorthin, wo einfach diese Menschen sind. Man sieht jetzt auch am Silicon Valley,
18:18 Benjamin Wüstenhagen: San Francisco ist zurück
18:20 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Nachdem es unter Covid gelitten hat, aber alle, die irgendwas mit AI Start ups machen, pilgern zur Zeit nach San Francisco.
18:27 Benjamin Wüstenhagen: Und Du siehst, dass natürlich auch AI grad bei den Start ups so
18:31 Benjamin Wüstenhagen: viele Millionäre, zumindest mal Papiermillionäre
18:34 Benjamin Wüstenhagen: und Papiermilliardäre in kürzester Zeit schafft wie sonst kaum. Also wenn Du dir anschaust, wie die Bewertungen nach oben schnellen von
18:40 Benjamin Wüstenhagen: hier die Firma von Mira Murati, das war die CTO von OpenAI.
18:44 Moritz Heininger: Mhm.
18:46 Benjamin Wüstenhagen: Die hat eine Seed Runde auf' Bewertung von 10.000.000.000 gemacht. Na, 2.000.000.000 auf 10.000.000.000 irgendwie, ne? Also das war so
18:54 Moritz Heininger: Interessanterweise
18:55 Moritz Heininger: war das wohl eine der wenigen KI Companies, bei der es Max Sacharberg nicht geschafft hat, auch mit Milliardenangeboten
19:02 Moritz Heininger: für
19:03 Moritz Heininger: die Mitarbeiter,
19:04 Moritz Heininger: die Mitarbeiter zu klauen. Also da arbeiten
19:07 Moritz Heininger: wohl noch relativ viele
19:09 Moritz Heininger: Missionaries,
19:10 Moritz Heininger: die quasi aufgrund der Sache da dran sind und nicht Mercenaries, also
19:14 Moritz Heininger: also die, die es einfach nur für die Kohle machen. Ja.
19:19 Moritz Heininger: Fairerweise werden die da auch alle nicht schlecht verdienen und die werden auf Papier auch alle schon Multimillionäre
19:24 Moritz Heininger: sein, sodass wenn man quasi keinen finanziell ohnehin schon ausgesorgt hat,
19:29 Moritz Heininger: vielleicht irgendwann
19:30 Moritz Heininger: der Wert des Geldes abnimmt und
19:32 Moritz Heininger: der Wert der Moral und der Ziele ein bisschen steigt. Aber ja,
19:36 Moritz Heininger: man sieht, dass die Länder, die einfach da weit vorne dran sind,
19:41 Moritz Heininger: einfach ein
19:42 Moritz Heininger: größeren Wohlstandswachstum
19:43 Moritz Heininger: haben.
19:44 Moritz Heininger: Was man natürlich beachten muss, ist so ein bisschen, wo ist dieser Wohlstandswachstum,
19:48 Moritz Heininger: wenn auch in diesen Ländern dann eben die jungen Leute nachkommen und es einfach ein massives Unterschied gibt zwischen den
19:54 Moritz Heininger: Unternehmen und Menschen, die die KI kontrollieren
19:56 Moritz Heininger: und den Leuten, die halt dadurch im Endeffekt benachteiligt
20:00 Moritz Heininger: sind, weil sie abgehängt werden, muss man halt da natürlich noch mal überlegen, ne, ganz gesellschaftlich, wie machst Du das mit' Umverteilung? Gibt es muss eine AI Techs geben, ja? Muss es ein bedingungsloses Grundeinkommen
20:11 Moritz Heininger: oder was? Also es gibt keine einfachen Antworten, ne? Oder keine, das sind schwere Fragen mit keinen einfachen Antworten.
20:17 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt überspringen wir son paar Monate und sind dann schon im März 20 27,
20:22 Benjamin Wüstenhagen: also von heute, was ist das, anderthalb Jahre. Mhm.
20:25 Benjamin Wüstenhagen: Und da sagen die Autoren voraus, da gibt's den ersten Superhuman Cod, also eine KI,
20:31 Benjamin Wüstenhagen: die besser, schneller, kreativer programmiert als jeder Mensch.
20:36 Benjamin Wüstenhagen: Halt ich jetzt ehrlicherweise nicht für superabwegig,
20:39 Benjamin Wüstenhagen: ja. Weil heute mit dem ganzen Thema Vibe Coding, auch mit den Möglichkeiten, die Du heute schon im Cursor hast oder jetzt grade in GitHub Spark,
20:47 Benjamin Wüstenhagen: ist noch nicht so gut wie ein Mensch,
20:50 Moritz Heininger: aber ein guter Mensch kann damit deutlich besser werden. Ja, und ich hab jetzt letzte Woche über GPT-5 gesprochen, Ja. Was GPT-5,
20:58 Moritz Heininger: One Shot entwickeln kann, also mit einem einzigen Prompt.
21:01 Moritz Heininger: Und
21:02 Moritz Heininger: bei,
21:03 Moritz Heininger: ich sag mal, vielen Standardaufgaben,
21:05 Moritz Heininger: irgendwie so Code Based Refacturing und so was, ist KI schon besser und schneller und günstiger als der Mensch. Ich hab Amazon hat mal gesagt, dass sie, keine Ahnung, 215.000
21:16 Moritz Heininger: Mann- Slash Frau Stunden irgendwie durch eine KI ersetzt haben, die irgendwelche
21:20 Moritz Heininger: Java
21:21 Moritz Heininger: Geschichten, glaub ich, auf was aktualisiert hat. Aber ja, die Vorhersage ist, dass 20 27
21:26 Moritz Heininger: irgendein Unternehmen
21:28 Moritz Heininger: eine KI hat, die besser, schneller, kreativer ist als jeder Mensch. Und das hört Im im Bereich des Programmierens.
21:35 Moritz Heininger: Im Programmieren, genau. Aber das heißt, die haben jetzt
21:39 Moritz Heininger: ein
21:40 Moritz Heininger: Tool an der Hand,
21:42 Moritz Heininger: was
21:42 Moritz Heininger: ja unendlich skalierbar ist und mit der Rechenpower, die wir angesprochen haben, auf einmal Sachen machen kann. Da kommt kein Mensch mehr hinterher. Ich kann im Prinzip jede Software
21:52 Benjamin Wüstenhagen: programmieren,
21:52 Benjamin Wüstenhagen: nachbauen innerhalb von
21:55 Benjamin Wüstenhagen: Monaten, Wochen, Tagen. Genau.
21:58 Moritz Heininger: Und dann sind wir wieder im geopolitischen
22:00 Moritz Heininger: Thema. Was passiert denn dann, ne? Also wenn ich jetzt die USA bin oder China bin, dann will ich ja nicht, dass diese Fähigkeiten
22:10 Moritz Heininger: in die Hand meines Wettbewerbs kommen. Ah, das Unternehmen, was es entwickelt, will das natürlich nicht, aber die USA will auf jeden Fall vermeiden, dass die Chinesen,
22:20 Moritz Heininger: wenn sofern die USA sind, die es quasi zuerst entwickeln,
22:23 Moritz Heininger: die Möglichkeit haben,
22:25 Moritz Heininger: auf einmal auf Superhuman Level Software zu schreiben, weil diese Software ja nicht nur für irgendwie schöne bunte Apps entwickelt werden kann, sondern eben auch für Angriffssysteme.
22:34 Moritz Heininger: Drohnenschwärme.
22:35 Moritz Heininger: Drohnenschwärme,
22:36 Moritz Heininger: ja. Also von daher
22:39 Moritz Heininger: ist die Vorhersage von diesem AI,
22:42 Moritz Heininger: dass eben die beiden Länder sich immer mehr exklusiven
22:45 Moritz Heininger: Rechte an diesen Systemen, an diesen Modellen
22:48 Moritz Heininger: nutzen und die Exportkontrollen
22:50 Moritz Heininger: sich immer weiter verschärfen.
22:52 Moritz Heininger: Was übrigens auch was ist, was wir wieder überwachen können am Markt. Das sind auch keine wilden irgendwie Hypothesen, die sich nicht prüfen lassen. Wir sehen also jetzt schon, dass die Exportkontrollen immer schärfer werden und ja, wir gehen davon aus, dass es dann noch mehr wird. Und wir sehen's ja auch in anderen Bereichen. Also wenn Rheinmetall morgen irgendwie den den Megapanzer baut,
23:12 Benjamin Wüstenhagen: dann erlaubt Deutschland auch nicht, dass der
23:15 Benjamin Wüstenhagen: nach Nordkorea exportiert werden kann. Ja. Auch da probieren natürlich Regierungen den Finger draufzuhalten. Das wird natürlich jetzt bei dem KI Thema noch mal mehr.
23:23 Benjamin Wüstenhagen: Und beim Thema gesellschaftliche Destruktion
23:26 Benjamin Wüstenhagen: sagen
23:27 Benjamin Wüstenhagen: die Autoren der Studie für den März 20 27 voraus, dass
23:31 Benjamin Wüstenhagen: 30 bis 50 Prozent aller Jobs
23:34 Benjamin Wüstenhagen: im Bereich IT und Digitalwirtschaft
23:37 Benjamin Wüstenhagen: automatisiert sein werden
23:39 Moritz Heininger: und die Sprich, dass dafür keine Menschen mehr benötigt, richtig? Das kann man Genau. Relativ drastisch aus ausdrücken, ja? 30 bis 50 Prozent der Jobs der gut bezahlten, White Color,
23:51 Benjamin Wüstenhagen: Homeoffice oder Bürojobs mit Frucht mit Früchtekorb
23:55 Benjamin Wüstenhagen: sind dann einfach obsolet.
23:57 Moritz Heininger: Genau. Und
23:59 Moritz Heininger: eine weitere Vorhersage ist, dass halt klar die
24:02 Moritz Heininger: die Länder reagieren werden, die Unternehmen reagieren werden, vor allem aber die Länder,
24:07 Moritz Heininger: die Leute quasi darauf vorzubereiten,
24:09 Moritz Heininger: aber es gar nicht schaffen, die Menschen schnell genug umzuschulen
24:14 Moritz Heininger: Ja. Und den Leuten schnell genug beizubringen,
24:16 Moritz Heininger: was eigentlich bedeutet, wie die neue Welt aussieht, wie die KI funktioniert, was sie damit machen können, welche Stärken sie haben. Ja, und das wird fast alle treffen, außer die Hörer von unserem Podcast, die sich heute, anderthalb Jahre, bevor wir an diesem Punkt sind, schon mit dem Thema auseinandersetzen,
24:32 Moritz Heininger: Ja. Was unglaublich wichtig ist. Also deshalb machen wir den Podcast auch. Ja. Nicht nur, weil wir das Thema so spannend finden,
24:39 Moritz Heininger: weil wir auch
24:40 Moritz Heininger: möchten, dass ihr
24:42 Moritz Heininger: darauf vorbereitet seid.
24:44 Moritz Heininger: Und heut, ihr könnt heute den Unterschied machen, deswegen bleibt dran am Podcast und
24:49 Moritz Heininger: ja, wir versuchen auch gleich wieder gute Laune zu verbreiten. Aber
24:53 Benjamin Wüstenhagen: gut, wir sind ja auch beide Teil sozusagen des Umschulungssystems, auch
24:56 Moritz Heininger: auch wenn wir nicht im System sind, aber ja. Stimmt, ja. Mal gucken, ob wir auch überlastet werden oder ob wir's irgendwie schaffen, ganz
25:02 Moritz Heininger: Deutschland umzuschulen wieder.
25:04 Benjamin Wüstenhagen: KI kommt nicht irgendwann, sie ist schon da. Bist Du bereit? Mit thekey Academy machst Du dich fit für die Zukunft. Onlinekurse zu KI,
25:12 Benjamin Wüstenhagen: digitaler Zusammenarbeit,
25:14 Benjamin Wüstenhagen: Leadership, praxisnah, flexibel,
25:16 Benjamin Wüstenhagen: IHK zertifiziert.
25:18 Benjamin Wüstenhagen: Die KI-Punkt-Akademie
25:19 Benjamin Wüstenhagen: für alle, die mitgestalten wollen. Dann natürlich bei der Wohlstandsverteilung sieht man dann, wird man dann mehr sehen, dass sich der Wohlstand noch stärker in Richtung dort verschiebt, wo einfach starke
25:29 Benjamin Wüstenhagen: AI führende Nationen sind. Was auch spannend ist, wenn man sich anguckt, was die Saudis
25:33 Benjamin Wüstenhagen: und auch die Golfstaaten
25:35 Benjamin Wüstenhagen: in dieses Thema investieren, ne? Ja. Die, klar, die kaufen sich nach wie vor irgendwie teure Luxussachen und brauchen sich hohe Hochhäuser und so. Oder teure oder die kaufen auch teure Fußballspieler.
25:45 Benjamin Wüstenhagen: Passen auch und verschenken Flugzeuge und so. Aber sie investieren auch Milliarden und Einmalmilliarden des guten Ölgeldes
25:51 Benjamin Wüstenhagen: in Rechenzentren,
25:52 Moritz Heininger: weil sie da natürlich auch mitspielen wollen. Ja, also das Thema Daten sind das neue
25:56 Moritz Heininger: Öl, was man schon seit Jahren sagt, zeigt sich da jetzt jemand verstanden, irgendwann ist
26:02 Moritz Heininger: kann man kommt weniger Öl ausm Boden und die Wirtschaft weniger abhängig von Öl, also brauchen Sie irgend einen anderen Weg, Geld zu verdienen. Da ist einfach die Hypothese, dass die Kapitalrenditen auf so IT Infrastrukturinvestitionen,
26:14 Moritz Heininger: die immer mehr und immer mehr werden, einfach extrem hoch ist. Das haben die verstanden und deswegen bauen die da eben Ökosystem und Infrastruktur eben auf. Und auch das ist quasi sehr gut,
26:25 Moritz Heininger: ja, überwachbar,
26:26 Moritz Heininger: überprüfbar sozusagen diese Vorhersagen.
26:29 Moritz Heininger: Jetzt würde ich sagen, springen wir ein paar Monate weiter nach vorne, oder? Wir sind dann im August, ne? August 20 27.
26:35 Moritz Heininger: Das ist ziemlich genau, die Folge kommt wahrscheinlich im September raus, ziemlich
26:40 Moritz Heininger: genau
26:41 Moritz Heininger: 2 Jahre von heute in die Zukunft.
26:44 Moritz Heininger: Und da ist die Voraussage, dass wir dann ein
26:47 Moritz Heininger: super
26:49 Moritz Heininger: AI Researcher haben. Was ist das?
26:53 Benjamin Wüstenhagen: Das ist ein KI System, was eigenständig
26:58 Benjamin Wüstenhagen: Forschung betreibt
26:59 Benjamin Wüstenhagen: und das Ganze auf Nobelpreisniveau.
27:01 Benjamin Wüstenhagen: Das heißt, ich hab jetzt nicht nicht mehr nur noch ein Cola, sondern ich hab eine KI, die sagt, Mensch, ich würde mal gerne folgendes Thema beforschen
27:09 Benjamin Wüstenhagen: und rennt dann los. Dann ist natürlich die Frage, wie viel Forschung kann ich machen ohne wirkliche Real Life Experimente, aber ich glaub wahnsinnig viel. Also extrem viel, was was in der Physik, auch in der Chemie,
27:22 Benjamin Wüstenhagen: auch
27:23 Benjamin Wüstenhagen: auch in der Medizin stattfindet, wird ja heute schon größtenteils
27:27 Benjamin Wüstenhagen: computergestützt
27:27 Benjamin Wüstenhagen: gemacht.
27:29 Benjamin Wüstenhagen: Und da kann ich mir vorstellen, da gibt's auf einmal in der KI, die losrennt
27:32 Benjamin Wüstenhagen: und selber Dinge beforscht.
27:34 Benjamin Wüstenhagen: Ohne irgendein Mensch, der dazwischen steht oder irgendwas verhindert.
27:38 Moritz Heininger: Ja, das kann
27:40 Moritz Heininger: Medikamente sein, das kann mal so was Positives sein, das kann irgendwie die Heilung von den großen Krankheiten sein, das können Waffensysteme sein, das kann Aber KI Themen, ja, vielleicht finde ich ja dann irgendwie eine Möglichkeit, wie ich dann doch
27:52 Benjamin Wüstenhagen: das Feld stabilisieren kann, damit
27:54 Benjamin Wüstenhagen: Kernfusion funktioniert.
27:56 Moritz Heininger: Genau, und da ist dann aber dann auch die Frage wieder und das ist auch son bisschen die Prognose,
28:00 Moritz Heininger: wenn wir jetzt ein Unternehmen haben,
28:03 Moritz Heininger: ja, das das im Prinzip alles kontrolliert,
28:06 Moritz Heininger: was heißt das denn? Wir haben auf einmal ein Unternehmen oder vielleicht ein Staat,
28:10 Moritz Heininger: der kann
28:11 Moritz Heininger: für sich die Energieproblematik
28:14 Moritz Heininger: lösen. Der hat für sich, für seine Bevölkerung,
28:17 Moritz Heininger: die quasi Heilmittel
28:19 Moritz Heininger: für
28:20 Moritz Heininger: Krebs und so weiter. Ja. Der hat aber auch ganz viele Sachen,
28:24 Moritz Heininger: die kein anderer, kein anderes Unternehmen, kein anderer Staat auf dieser Welt haben. Ja. Und die Hypothese ist, dass das dann quasi auch erst mal alles zurückgehalten wird und überlegt wird, wie man das für sich oder für sein Land, für seine Nation maximal
28:37 Moritz Heininger: nutzt und dass es eben nicht in die ganze Welt rausgetragen wird als öffentlich,
28:42 Moritz Heininger: als Lösung aller Probleme, die ganze Welt besser zu machen, sondern sich selbst quasi
28:47 Benjamin Wüstenhagen: zu positionieren. Ja, ich mein, das das eine, das ist raustragen will. Das andere ist auch die Frage, wie schnell kannst Du das bauen? Mal angenommen, Du würdest jetzt
28:54 Benjamin Wüstenhagen: Impfung gegen Krebs finden, gegen alle Krebsarten. Ja. Sagst Du dann, okay, ich impfe jetzt nur erst mal alle Kinder oder
29:01 Benjamin Wüstenhagen: wär dann son Land wie Deutschland, wenn Du... Ich meine, wir haben's in der Pandemie gesehen, da gab's auch ein paar Länder, die Impfstoffe hatten,
29:07 Benjamin Wüstenhagen: aber
29:08 Benjamin Wüstenhagen: da musste es erst mal relativ viel internationalen Druck geben, damit die dann auch überall verteilt wurden. Das wurde dann aber auch zu' geopolitischen Spielballen. Die Russen hatten dann Impfstoffe und haben gesagt, hey, wir wir sind hier die Kings und dann hatten die Europäer ein bisschen was, die Amerikaner haben was. Also man hat das da schon im Kleinen gesehen.
29:24 Benjamin Wüstenhagen: Das führt natürlich dazu, dass internationale Spannungen
29:27 Benjamin Wüstenhagen: steigen.
29:31 Benjamin Wüstenhagen: Genau.
29:32 Benjamin Wüstenhagen: Das bei in dem in dem Paper wird auch noch von tatsächlich diesen medizinischen
29:37 Benjamin Wüstenhagen: Durchbrüchen gesprochen, dass also einige Länder in der Lage sind,
29:41 Benjamin Wüstenhagen: Dinge zu tun über diese Forschungsmitteletherapien
29:44 Benjamin Wüstenhagen: zu finden. Andere können's gar nicht bezahlen, weil sie die Kapazitäten
29:48 Moritz Heininger: der Produktion auch gar nicht haben. Ja, vor allem wird es halt einfach die, das ist auch eine Prognose hier, diese Schere zwischen Arm und Reich auf der Welt immer weiter erhöhen. Weil wenn... Natürlich
29:59 Moritz Heininger: wollen wir dann in Europa
30:01 Moritz Heininger: auch diese Technologien haben. Klar. Wir haben sie aber nicht, weil wir haben sie nicht erfunden.
30:06 Moritz Heininger: Jetzt müssen wir also mit unserem Geld
30:10 Moritz Heininger: diese Therapien,
30:11 Moritz Heininger: diese Lösungen, diese Technologien bezahlen. Das heißt, es findet ein weiterer
30:15 Moritz Heininger: Transfer
30:16 Moritz Heininger: von quasi unserem Wohlstand zu den Amerikanern oder zu den Chinesen statt. Also im Prinzip alle, die halt nicht diesen diese Durchbrüche selbst, diese neuen Lösungen haben, die müssen natürlich dafür zahlen, wenn sie sie haben wollen, was einfach den den Unterschied zwischen dem dem sozusagen
30:36 Moritz Heininger: total erhöht und was einfach zu'
30:39 Moritz Heininger: instabilen
30:40 Moritz Heininger: Situation führen wird oder zumindest zu' ganz anderen,
30:44 Moritz Heininger: ja,
30:45 Moritz Heininger: Powerdynamik
30:46 Benjamin Wüstenhagen: zwischen den einzelnen Ländern und Regionen. Ich mein, das Spannende ist ja, dass eigentlich unser Geld heute schon viel von diesem Ausbau finanziert.
30:54 Benjamin Wüstenhagen: Warum?
30:55 Benjamin Wüstenhagen: Ja, wenn ich Onlinewerbung mache heute
30:57 Benjamin Wüstenhagen: in Deutschland, in Europa, ne, dann hab ich die Möglichkeit, zu Google zu gehen, dann hab ich die Möglichkeit, zu Meta zu gehen, zu Facebook oder Instagram zu gehen, Whatsapp, ne, alles ein Unternehmen.
31:08 Benjamin Wüstenhagen: Und da gibt's nicht mehr so wahnsinnig viele Möglichkeiten. Das heißt, jeder, der heute online irgendwas verkauft,
31:13 Benjamin Wüstenhagen: gibt ein,
31:15 Benjamin Wüstenhagen: ja, nicht undickanten Teil des Budgets an Meta
31:19 Benjamin Wüstenhagen: oder an Alphabet. Ja, und wir schaffen's noch nicht mal, die hier zu besteuern. Genau. Die nehmen die Kohle und investieren die in die AI App Infrastruktur. Das heißt, heute zahlen wir im Prinzip schon unsere Tags. Und auch wenn ich irgendwie meine 20 Euro pro Monat an OpenAI überweise, ist das ja auch schon gewisser Weise eine Lizenz dafür, dass ich diese Technologie nutzen kann. Ja. Das würde Also bisher fairerweise ist... Irgendwo ist es ja natürlich auch fair, weil Du passt ja auch den Wert daraus. Ja, na klar. Aber und natürlich macht es und deswegen macht's auch jeder in unserem Fall,
31:45 Moritz Heininger: auf Einzel
31:47 Moritz Heininger: Personensichten,
31:48 Moritz Heininger: Unternehmenssicht ergibt das ja total viel Sinn. Klar. Aber natürlich müssen wir überlegen, was heißt das denn,
31:55 Moritz Heininger: was die die die Stärke der Länder angeht, ne? Und wo führt das denn in Zukunft hin, ne? Und genau das wird quasi hier thematisiert.
32:03 Benjamin Wüstenhagen: Dann geht's weiter im November. Wir sind wir sind dann also im November 20 27,
32:07 Benjamin Wüstenhagen: ein bisschen was über 2 Jahre, aber auch nicht so wahnsinnig viel weiter.
32:12 Benjamin Wüstenhagen: Und genau, da gibt es dann den den superintelligenten
32:16 Benjamin Wüstenhagen: autonomen Reseacher, hab ich vielleicht grade ein bisschen vorweggenommen. Erst hatte ich gesagt, den den Superhuman AI Reseacher, der sozusagen eigenständig Forschung durchführt.
32:24 Moritz Heininger: Wie ein Mensch quasi so gut wie ein Mensch und jetzt 2 Monate später ist er auf einmal besser als der Mensch. Genau, er ist jetzt besser und da ist das Spannende dann, dass verschiedene Forschungsgebiete
32:34 Benjamin Wüstenhagen: zusammengelegt werden. Also ich hab nicht nicht nur einen Researcher, der in einem Bereich forscht, sondern der im Prinzip komplexe Systeme erforscht.
32:42 Benjamin Wüstenhagen: Klima und Klima,
32:43 Benjamin Wüstenhagen: und so weiter und da sind eben einfach nur ein paar Monate dazwischen. Wir müssen uns vorstellen, das hört sich jetzt vielleicht total crazy an, aber
32:51 Benjamin Wüstenhagen: wenn wir uns anschauen, was in den letzten 2 Jahren passiert ist an exponentieller
32:54 Benjamin Wüstenhagen: Entwicklung.
32:55 Benjamin Wüstenhagen: Und wenn man dann noch mal 2 Jahre auf dieser Exponentialkurve
32:59 Moritz Heininger: nach oben geht, dann ist man halt viel, viel weiter und wir als Menschen kriegen's nie so richtig hin, sone Exponentialkurve richtig zu verstehen. Ja. Und jetzt sind auf einmal die Länder dabei, die verstehen jetzt, was da passiert. Ja. Die verstehen auch, was damit was es für Gefahren gibt.
33:14 Moritz Heininger: Die wollen auf der einen Seite irgendwie dieses Rennen gewinnen, auf der anderen Seite haben sie Angst, dass die Amerikaner am Schiss, dass die Chinesen gewinnen, die Chinesen haben Schiss, dass die Amerikaner gewinnen.
33:23 Moritz Heininger: Und jetzt merken sie auf einmal, dass es immer schneller geht und dass es vielleicht relativ schnell
33:28 Moritz Heininger: passiert, aber keiner eigentlich dafür für ein oder das andere Szenario
33:32 Moritz Heininger: in irgendeiner Art und Weise vorbereitet ist. Ja. Also bekommen jetzt die Länder Panik
33:37 Moritz Heininger: und das ist die nächste Vorhersage.
33:40 Moritz Heininger: Es werden auf einmal Computelimits
33:42 Moritz Heininger: verhandelt
33:43 Moritz Heininger: zwischen den großen Nationen,
33:45 Moritz Heininger: weil die eben Angst haben, dass
33:48 Moritz Heininger: irgendwann diese Superintelligenz
33:50 Moritz Heininger: ersteht, die vielleicht sich auch dann verselbstständigt,
33:53 Moritz Heininger: ne? Also gar nicht mal nur das ein Land das bekommt und auch kontrolliert, weil das ein Thema, was gleich noch kommen wird. Die Kontrolle ist ein großes Thema. Kann ich denn diese
34:03 Moritz Heininger: AGI,
34:04 Moritz Heininger: wenn ich sie irgendwann habe, kontrollieren
34:06 Moritz Heininger: und in die Richtung steuern, dass sie eben die Sachen löst für mich, die ich gerne hätte, die meine Probleme löst? Eine gute AGI,
34:13 Moritz Heininger: die das Beste des Menschen, ja, möchte.
34:18 Moritz Heininger: Oder entsteht eine AGI, die ganz eigene Ziele hat und wir sind dann halt irgendwie im Weg. Genau. Und
34:24 Moritz Heininger: das ist eine reale Gefahr. Und aus dem Grund ist dann hier die Vorhersage, dass die Länder auf einmal Compute Limits.
34:30 Moritz Heininger: Also Compute Limits heißt, wie viel
34:33 Moritz Heininger: Rechenpower Ja.
34:34 Moritz Heininger: Ja. Darf es eigentlich geben? Und die Idee ist, dass ab' gewissen Rechenpower
34:39 Moritz Heininger: ich ein Punkt erreicht hab, wo ich quasi AGI entwickle, die die sich dann verselbstständig. Genau. Also sagen die Länder untereinander, okay, was wollen wir vermeiden, also setzen wir irgendwie Limits. Und das, was ich was ich vielleicht im Kalten Krieg an an Limits hatte, als gesagt wurde, okay, wir dürfen als Land nur so und so viele Atomsprengköpfe
34:54 Benjamin Wüstenhagen: haben, ja, zwischen der UdSSR und den USA. Ja.
34:58 Moritz Heininger: Eine weitere Sache, die man überwachen kann, die vorhergesagt wird, ist, dass die Spionage
35:04 Moritz Heininger: Versuche zunehmen zwischen den Ländern, dass da immer mehr quasi rauskommt, was wir quasi auch teilweise wahrscheinlich öffentlich beobachten können.
35:11 Benjamin Wüstenhagen: Gibt's heute schon. Es gibt gibt eine Untersuchung letztens gelesen,
35:15 Benjamin Wüstenhagen: dass Nordkorea
35:16 Benjamin Wüstenhagen: probiert,
35:18 Benjamin Wüstenhagen: ganz gezielt
35:19 Benjamin Wüstenhagen: nordkoreanische
35:20 Benjamin Wüstenhagen: Mitarbeitende
35:21 Benjamin Wüstenhagen: in Remote Jobs zu vermitteln, die sich da bewerben,
35:24 Benjamin Wüstenhagen: dann an Informationen ranzukommen. Ja. Wenn ich mir vorstelle,
35:27 Benjamin Wüstenhagen: ja, ich hab irgendwie viele Interviews und auch per Zoom und hab da eine AI und kann da sonst was reinsetzen, dann wird's schwierig, das zu kontrollieren. Wahrscheinlich werden wir dann einfach mehr Interviews in Persona wieder sehen. Ja.
35:40 Benjamin Wüstenhagen: Und das in der Wohlstandsverteilung
35:42 Benjamin Wüstenhagen: heißt es dann noch mal konzentrierter,
35:44 Benjamin Wüstenhagen: der Wohlstand konzentriert sich auf diejenigen, die AI haben. AI Clubs,
35:49 Benjamin Wüstenhagen: USA
35:50 Benjamin Wüstenhagen: ganz vorne, China auch und in Teilen Europas,
35:53 Benjamin Wüstenhagen: in Teilen und alle anderen verlieren einfach krass an Wettbewerbsfähigkeit.
35:57 Benjamin Wüstenhagen: Ich... Indien spielt Indien Papier keine Rolle, würd mich auch mal interessieren, ob das wie die sich aufstellen. Indien, also ich bin da einfach nicht bewandert genug, aber gibt es irgendwelche
36:08 Benjamin Wüstenhagen: großen, relevanten KI Modelle aus Indien, die Du kennst und irgendwie regelmäßig nutzt? Hab ich mich nicht mit beschäftigt ehrlicherweise, aber Sie haben halt wahnsinnig viel gut ausgebildete
36:19 Moritz Heininger: Ja, es wundert mich eigentlich.
36:21 Moritz Heininger: Aber wahrscheinlich ist es da auch wieder so, die Amerikaner haben halt sone hohe Anziehungskraft
36:26 Moritz Heininger: und ziehen halt sehr, sehr viele sehr smarte Menschen aus aus Indien an, die entwickeln und
36:33 Moritz Heininger: die sitzen wahrscheinlich viel in den amerikanischen
36:35 Moritz Heininger: Labs, weil da halt einfach die Bedingungen besser sind. Mehr Geld da ist, mehr Computer da ist und Oder sind CEO.
36:42 Moritz Heininger: Also
36:43 Moritz Heininger: quaße dir an. Ja, also es sind es sind extrem gut ausgebildete Menschen. Ja. Das ist Microsoft,
36:49 Moritz Heininger: Google, alle
36:51 Moritz Heininger: indischen Backrounder. Ja.
36:53 Benjamin Wüstenhagen: Dann noch eine für den November, 27 Energiepreise sinken in führenden Ländern durch optimierte Systeme,
37:00 Benjamin Wüstenhagen: während andere Länder einfach in fossilen Abhängigkeiten bleiben und nach wie vor Kohle und Öl und Gas
37:07 Moritz Heininger: die die smarte KI an, die überlegt, wie man irgendwie energieeffizienter
37:11 Moritz Heininger: arbeitet und optimiert alles und findet irgendwie Lösungen,
37:15 Moritz Heininger: dann eben denen dann nicht zur Verfügung stehen, die eben die KI
37:19 Moritz Heininger: Systeme eben nicht haben, die so smart sind. Und in diesem Jahr ein Punkt, noch mal als Reminder.
37:24 Moritz Heininger: Wir haben
37:26 Moritz Heininger: KI,
37:26 Moritz Heininger: die schlauer
37:28 Moritz Heininger: ist und Sachen erforschen kann und komplexe Zusammenhänge erforscht kann, die Menschen nicht mehr verstehen. Genau. Den Punkt haben wir laut der Vorhersage im November 27.
37:37 Moritz Heininger: Jetzt sind wir aber
37:39 Moritz Heininger: viel weiter in der Zukunft und zwar im Dezember 27. Einen Monat weiter, bumm.
37:44 Benjamin Wüstenhagen: Und da gibt's dann auf einmal diese Artificial Superintelligence.
37:47 Benjamin Wüstenhagen: Die nennen das hier ASI,
37:49 Benjamin Wüstenhagen: vielleicht ist es Austausch AI, ja. General Superintelligence.
37:54 Moritz Heininger: Es sind verschiedene Begriffe
37:56 Moritz Heininger: für die gleiche Sache, die jeder ein bisschen anders definiert.
38:00 Moritz Heininger: Also quasi der Punkt, wo die KI
38:03 Moritz Heininger: einfach und zweckentaufen ist. Die KI
38:06 Moritz Heininger: kann Dinge, versteht Dinge, erforscht Dinge, löst Dinge
38:10 Moritz Heininger: und wir können von außen zuschauen und verstehen nicht mehr, was passiert. Das ist dieser Punkt. Genau. Und da scheidet sich dann sozusagen die Prediction einmal in
38:20 Benjamin Wüstenhagen: global
38:21 Benjamin Wüstenhagen: koordinierende
38:22 Benjamin Wüstenhagen: oder auch rivalisierende
38:24 Benjamin Wüstenhagen: Superintelligenzen,
38:25 Benjamin Wüstenhagen: die dann entstehen.
38:27 Benjamin Wüstenhagen: Das heißt, entweder Kooperation, das wär dann so das utopische Szenario,
38:31 Benjamin Wüstenhagen: Star Trek
38:32 Benjamin Wüstenhagen: oder eben das dystopische Szenario, dass
38:34 Benjamin Wüstenhagen: dystopische Szenario, dass es ein Machtmonopol oder vielleicht auch ein Machtoligopol
38:38 Benjamin Wüstenhagen: gibt
38:40 Benjamin Wüstenhagen: und das Risiko 1 KI gestützten
38:43 Benjamin Wüstenhagen: geopolitischen Dominanz entsteht.
38:45 Moritz Heininger: Ja, also entweder es sind so 2 Szenarien. Hier ist natürlich die Voraussage, ne, der Fokus zwischen den Ländern.
38:52 Moritz Heininger: Aber auch sehr spannendes Buch. Jeder, der sich für dieses Thema interessiert. Ich find's super spannend. Was kann denn passieren mit der Welt? Wo kommen wir hin? Welche Szenarien gibt es? Neben diesem AI 20 23
39:05 Moritz Heininger: gibt's ein Buch, das nennt sich, ich glaub Human 3 Punkt 0
39:09 Moritz Heininger: oder Mensch 3 Punkt 0 auf Deutsch von Max Tekmark,
39:14 Moritz Heininger: was auch ein sehr, sehr spannendes
39:16 Moritz Heininger: Buch ist. Da geht's jetzt weniger
39:18 Moritz Heininger: quasi so die politischen Themen
39:21 Moritz Heininger: wie jetzt hier, sondern eher quasi,
39:25 Moritz Heininger: ist die KI gut zu uns, ist die schlecht zu uns, können wir sie kontrollieren, wird sie sehr viel schneller, besser Sagen wir lieber ja danke, Falsches Kickoff
39:33 Moritz Heininger: und so weiter. Also ist auch sehr, sehr,
39:35 Benjamin Wüstenhagen: sehr, sehr spannend. Sollten wir auch mal in Shownotes hauen, das Buch interessiert.
39:39 Benjamin Wüstenhagen: Genau und in
39:41 Benjamin Wüstenhagen: diesen beiden Szenarien in der Utopie ist es dann, wir haben die Automatisierung für Fehlersektoren, das
39:45 Benjamin Wüstenhagen: das führt zu kürzeren Arbeitszeiten, das ner universellen Grundgrundversorgung,
39:50 Benjamin Wüstenhagen: nicht nur ums Grundeinkommen, eine Grundversorgung.
39:52 Benjamin Wüstenhagen: Und in' dystopie ist es halt irgendwie eine Massenarbeitslosigkeit,
39:55 Benjamin Wüstenhagen: eine Überwachung und
39:58 Benjamin Wüstenhagen: politische Instabilität.
40:01 Benjamin Wüstenhagen: In der Utopie schaffen wir es zu' globalen zu' globalen Wohlstandsangleich.
40:07 Benjamin Wüstenhagen: In der Dystopie ist es halt ein extremer Reichtum in wenigen Staaten
40:11 Benjamin Wüstenhagen: und ansonsten eine globale Armut und Abhängigkeit.
40:15 Moritz Heininger: Ist auf jeden Fall ein
40:18 Moritz Heininger: real, sind alles reale Szenarien. Also ich glaub, das ist das Spannende. Und auch wenn man jetzt vielleicht nicht an diesen
40:23 Moritz Heininger: 20 27 Horizont glaubt, also
40:26 Moritz Heininger: Autoren, wie gesagt, haben wir gesagt, haben das anderthalb Jahre nach hinten verschoben, aber dann ist das 28 oder 29,
40:32 Moritz Heininger: Ja. Was immer noch extrem
40:35 Moritz Heininger: nah ist, ne? Richtig. Muss man sich mit den Themen
40:39 Moritz Heininger: auseinandersetzen, glaube ich. Nicht nur wir als Normalsterbliche,
40:42 Moritz Heininger: sondern man muss sich die Politik mit auseinandersetzen.
40:45 Moritz Heininger: Und es ist einfach wichtig, dass es Menschen gibt, die sehr genau diese Vorhersagen machen, die passieren könnten und das Ganze eben an
40:55 Moritz Heininger: über
40:56 Moritz Heininger: wachbare
40:57 Moritz Heininger: Fakten eben knüpfen.
40:58 Moritz Heininger: Ich kann genau überprüfen, ob die einzelnen Schritte eintreten, die ihr vorhergesagt werden oder nicht. Und das macht das Ganze so spannend und nicht einfach irgend son, ja,
41:08 Moritz Heininger: wilde,
41:10 Moritz Heininger: unkontrollierbare
41:12 Moritz Heininger: Vorhersagen
41:13 Moritz Heininger: oder
41:14 Moritz Heininger: überprüfbare Vorhersagen.
41:16 Moritz Heininger: Und ist sehr spannend. Der Artikel ist sehr lang. Wir haben das tolle Video drunter verlinkt. Und
41:24 Moritz Heininger: ja, heute
41:25 Moritz Heininger: wollten wir euch einfach mal zum
41:28 Moritz Heininger: Nachdenken
41:29 Moritz Heininger: anregen.
41:31 Studien zur KI-Entwicklung
41:31 Moritz Heininger: Das ist ein spannendes Thema. Das ist gesellschaftlich, das ist politisch, das ist
41:35 Moritz Heininger: technisch und
41:37 Moritz Heininger: keiner von uns weiß, wo's hingeht.
41:40 Moritz Heininger: Keiner von uns weiß,
41:42 Moritz Heininger: ob es ein positives Ende wird, ein negatives Ende. Was wir wissen, ist, dass wir viel selbst mit beeinflussen können.
41:50 Moritz Heininger: Alle, die hier zuhören, sind die Personen, die sich mit dem Thema auseinandersetzen,
41:53 Moritz Heininger: die das Thema verstehen wollen, lernen wollen und auch den Diskurs
41:58 Moritz Heininger: reiben. Und so endet tatsächlich auch dieses Video
42:01 Moritz Heininger: mit der Aufforderung,
42:03 Moritz Heininger: sich damit auseinanderzusetzen,
42:04 Moritz Heininger: sich da Gedanken drüber zu machen, mit Leuten darüber zu sprechen.
42:07 Moritz Heininger: Und das Gleiche können wir an der Stelle auch nur tun.
42:11 Moritz Heininger: Sprecht darüber miteinander und beschäftigt euch mit dem Thema, weil es wirklich relevant wird,
42:17 Benjamin Wüstenhagen: wahrscheinlich schneller relevant wird, als viele von uns es sich heute vorstellen können. Wir sollten's auch in die Politik tragen. Also ich hab nicht das Gefühl, dass wahnsinnig viele
42:26 Benjamin Wüstenhagen: Abgeordnete im Bundestag sich mit der Thematik tief beschäftigen. Ich hab nicht das Gefühl, dass das grade in der Bundesregierung irgend eine Rolle spielt. Damit zwar ein Digitalminister,
42:34 Benjamin Wüstenhagen: aber ich glaub, der ist irgendwie grade eher,
42:37 Benjamin Wüstenhagen: weiß nicht, damit beschäftigt,
42:38 Benjamin Wüstenhagen: den Personalausweis digital zu beantragen oder so.
42:42 Moritz Heininger: Ja. Für den falschen Themen, die in den ein paar Jahren relevant sind. Richtig, ja. Es gibt noch ein paar andere Studien,
42:48 Benjamin Wüstenhagen: alle rund dieses Thema, auch von der Rand Corporation, auch
42:50 Benjamin Wüstenhagen: auch von McKinsey, vom Global Institute. Wir verlinken die alle in den Shownotes.
42:54 Benjamin Wüstenhagen: Die sind alle nicht so schön plastisch geschrieben, auch nicht so schön mit' ner Timeline,
42:59 Benjamin Wüstenhagen: beschäftigen sich nicht mit Unteraspekten.
43:02 Benjamin Wüstenhagen: Aber in der Gesamtschau können wir sagen, wir stehen grade an' Moment, der wahrscheinlich einzigartig in der
43:08 Moritz Heininger: in der Schnelligkeit der Entwicklung in unserer ganzen Zivilisation ist. Ja, und es gibt auch Stimmen und verlinken wir auch, die das
43:15 Moritz Heininger: weniger, die die Entwicklung weniger schnell sehen, ne. Und das sind auch legitime Stimmen,
43:20 Moritz Heininger: aber
43:21 Moritz Heininger: man sollte eben diesen dieses Szenario
43:24 Moritz Heininger: nicht einfach zur Seite tun. Und wenn's nicht in 2 Jahren sind, sondern in 5 Jahren oder vielleicht in 10 Jahren,
43:30 Moritz Heininger: müssen wir uns damit auseinandersetzen. Und das ist eine Verantwortung für uns allen.
43:34 Moritz Heininger: Und aus dem Grund diese bisschen andere Folge diesmal.
43:37 Moritz Heininger: Wir hoffen, es hat euch trotzdem gefallen. Wenn ja, lasst ein Like da, schreibt gerne unter den Posts,
43:45 Moritz Heininger: Teilt Co-Intelligence
43:46 Moritz Heininger: mit euren Freunden, Freundinnen, Bekannten, Kollegen und Kolleginnen. Wir freuen uns auf das nächste Mal mit euch und bis bald.
44:00 Bei Studio Co in Berlin. Produktion und Regie,
44:03 Christina Manuel,
44:05 Fuatzebattli
44:06 und Elias Robe.
44:07 Created Director, Lukas Shelter.
44:10 Redaktion und Moderation Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.
44:14 Abonniere uns auf Spotify,
44:16 Apple Podcasts oder YouTube.
44:18 Danke fürs Zuhören.