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Co-Intelligence

// Transkript

#37: Gemini 3: Besser als GPT-5? Ein Betriebssystem in einer Nacht coden

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 4.194 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Intro: Google schlägt zurück (Gemini 3 Release)

0:00 Moritz Heininger: Gutgesagte

0:00 Moritz Heininger: Leben länger. Google ist zurück.

0:03 Moritz Heininger: Der Erfinder der LLMs,

0:05 Moritz Heininger: der ein bisschen gebraucht hat, hat sich jetzt vor Kurzem wieder an die Spitze gesetzt.

0:10 Benjamin Wüstenhagen: Ganz genau. Google

0:12 Benjamin Wüstenhagen: hat lange gebraucht. Viele haben Google schnell abgeschrieben,

0:15 Benjamin Wüstenhagen: aber jetzt sind sie tatsächlich besser als ChatGPT.

0:23 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,

0:26 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast

0:28 Benjamin Wüstenhagen: mit

0:29 Benjamin Wüstenhagen: Mote

0:30 Benjamin Wüstenhagen: dem Kamerahund

0:31 Benjamin Wüstenhagen: Nala und mir Benjamin Wüstenhagen.

0:35 Benjamin Wüstenhagen: Heute geht's unter anderem Google.

0:38 Benjamin Wüstenhagen: Wir nehmen diese

0:40 Benjamin Wüstenhagen: Episode auf einen Tag, nachdem Gemini 3 erschienen ist. Kann sein, dass das ein bisschen später bei euch ausgestrahlt wird.

0:47 Benjamin Wüstenhagen: Was ist passiert?

0:49 Moritz Heininger: Google hat gestern Abend und wir konnten schon ein bisschen rumspielen und auch schon tolle Sachen ausprobieren, das neueste Modell

0:56 Moritz Heininger: rausgebracht.

0:57 Moritz Heininger: Und das hat alle,

0:59 Moritz Heininger: ich hab nicht überrascht, aber zumindest sehr begeistert in den Fähigkeiten.

1:04 Moritz Heininger: Und es ist absolut das State of the Art Modell,

1:05 Das Comeback: Transformer-Paper & DeepMind

1:08 Moritz Heininger: Stand jetzt, muss man natürlich immer sagen, wer weiß, ob OpenAI in' Woche mit' neuen Modell die Ecke kommt.

1:14 Moritz Heininger: Aber schon relativ,

1:16 Moritz Heininger: ja, spannend zu sehen, was Google da macht, was Google auch kann. Und Google spielt da natürlich so die komplette Stärke aus, die sie so haben. Und ja, das zeigt sich in diesem Modell, zumindest so der 1. Eindruck.

1:29 Benjamin Wüstenhagen: Spannend ist, dass Google hier ein ziemliches Comeback hinlegt.

1:32 Benjamin Wüstenhagen: Denn eigentlich

1:33 Benjamin Wüstenhagen: geht auf Google zurück, ja, die ganze Legacy von LLM Systemen. Also alles, was Launch Language Modelle sind, das, was ihr unter ChatGPT kennt,

1:42 Benjamin Wüstenhagen: gäbe es nicht, wenn's Google nicht gäbe.

1:44 Benjamin Wüstenhagen: Denn bei Google angestellte Wissenschaftler haben 2017

1:48 Moritz Heininger: die Grundlage gelegt für das Transformer Modell. Und zwar in dem Paper, was viele wahrscheinlich schon mal gehört haben,

1:56 Moritz Heininger: was eigentlich auch ein ganz,

1:58 Moritz Heininger: ganz, ganz cooler Titel ist. Ja. Weil's ja diese Aufmerksamkeits Mechanismen geht

2:02 Moritz Heininger: Mechanismen geht sozusagen in diesen Transformer Modellen.

2:06 Moritz Heininger: Und

2:07 Moritz Heininger: danach war's ja so, dass dann eigentlich schon Google, das war irgendwie 1 von vielen Papern und damals war, glaub ich, den meisten Leuten noch gar nicht so richtig bewusst,

2:15 Moritz Heininger: was da erfunden wurde und was dadurch alles möglich ist. Was, glaub ich, auch... Also ich glaub, es gibt 2 Gründe dafür. Grund 1 ist, glaub ich, dass damals noch keiner damit gerechnet hat, dass jemals so viel Compute

2:26 Moritz Heininger: irgendwie

2:27 Moritz Heininger: Rechenleistung?

2:28 Moritz Heininger: Ja, genau, Rechenleistung,

2:30 Moritz Heininger: Data Center gebaut werden. Ja. Und ich sag mal, die die Stärke von diesen Modellen sieht man jetzt natürlich dadurch, dass immer mehr Kapazität am Markt kommt und Google ist ja da auch ein starker Spieler drin. Und das 2. Ist, glaub ich, son bisschen das das Innovators Dilemma, ne? Und da haben wir ja bis vor Kurzem der Google noch Bewertungsrückschläge

2:51 Moritz Heininger: gehabt, da alle Leute gedacht haben, okay, durch die KI suchen,

2:54 Moritz Heininger: wird jetzt Google massiv Geld verlieren in dem Hauptbusinessmodell

2:57 Moritz Heininger: mit quasi Ärzten Google,

3:00 Moritz Heininger: quasi in der normalen Google Suche

3:02 Moritz Heininger: Und turns out, ich glaub, im letzten Quartatsbericht

3:05 Moritz Heininger: hatten sie sogar noch mal mehr Geld verdient mit Google Ads trotz 12 12 oder 14 Prozent Person umgegangen, ja. Und von daher ist

3:13 Moritz Heininger: ja Google, glaube ich,

3:17 Moritz Heininger: der größten Gewinner und wird vor allem 1 der größten Gewinner weiterhin sein.

3:21 Benjamin Wüstenhagen: Als ChatGPT rauskam,

3:23 Benjamin Wüstenhagen: stand Google ziemlich platfüßig da und and Tropic und

3:27 Benjamin Wüstenhagen: OpenAI

3:28 Benjamin Wüstenhagen: und noch andere waren einfach schneller. Dann hat aber Google so den Steve Jobs Move gemacht son bisschen. Ja. Also die beiden Gründer sind zurückgekommen,

3:36 Benjamin Wüstenhagen: haben da

3:38 Benjamin Wüstenhagen: Code Red ausgerufen

3:39 Benjamin Wüstenhagen: und dann kam, ich glaub, Gemini 1, das war

3:43 Benjamin Wüstenhagen: manchmal halt gezeigt, okay, wir können doch was. Wir haben DeepMind zusammengelegt, son AI Start-up, was sie vor vielen Jahren mal gekauft haben, europäische Start-up,

3:52 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Und ja, haben jetzt hatten dann ja jetzt eine ganze Weile schon mit

3:57 Benjamin Wüstenhagen: Terminal 2 Punkt 5 und so kleineren Modellen für Bildgenerierung und Nano Banana

4:02 Benjamin Wüstenhagen: Achtung Achtungserfolge

4:03 Multimodalität & Coding: Das "Jens OS" Experiment

4:04 Benjamin Wüstenhagen: erzielt und haben sich jetzt eigentlich

4:06 Moritz Heininger: zumindest für den Moment, muss man dazu sagen, an die Spitze gesetzt. Und damit hätten, glaub ich, jetzt die wenigsten gerechnet. Fun Fact, mit DeepMind, der ehemalige 1 der DeepMind Gründer ist ja jetzt der KI Chef von Microsoft. Ja, also es ist alles Ah ja, kleine Welt. Ja, ja.

4:24 Benjamin Wüstenhagen: Du bist selbstständig und willst mit KI und digitalen Tools nicht den Anschluss verlieren? Dann schau mal bei thekey Academy vorbei. Unsere Onlinelehrgänge

4:31 Benjamin Wüstenhagen: mit IHK Zertifikat

4:33 Benjamin Wüstenhagen: sind verständlich,

4:34 Benjamin Wüstenhagen: flexibel und bringen dich wirklich weiter, auch ohne Vorwissen. Key Punkt Academy, lernen, das zu deinem Alltag passt.

4:43 Benjamin Wüstenhagen: Technische Stärke hat das Modell insofern, als dass es nicht nur wieder ein sehr, sehr großes Kontext Windel hat, wie wir's eigentlich von Gemini gewohnt sind, sondern vor allen Dingen, so schreibt es The Verge,

4:54 Benjamin Wüstenhagen: auch nativ

4:55 Benjamin Wüstenhagen: multimodal

4:56 Benjamin Wüstenhagen: arbeitet.

4:57 Benjamin Wüstenhagen: Also

4:58 Benjamin Wüstenhagen: von sich aus sozusagen entscheidet,

5:00 Benjamin Wüstenhagen: nimmt es jetzt oder hat es ein Sound Output, hat es ein Bild Output, hat es ein Video Output und man kann auch ja sowohl

5:07 Benjamin Wüstenhagen: Musik

5:08 Benjamin Wüstenhagen: als auch Bilder als auch Videos als auch Text eingeben. Ist also nicht nur auf die auf den reinen Text gebunden. Zwar schon relativ viele Modelle, aber da die machen's wohl besonders gut. Ja, ich muss so sagen, die Funktionalität hab ich selbst noch nicht getestet, aber grade ja dieses Zwischen zwischen den verschiedenen Medientypen

5:25 Moritz Heininger: soll da eine sehr große Stärke sein.

5:28 Moritz Heininger: Bisschen umgespielt, wir hatten eine Nacht.

5:31 Moritz Heininger: Haben wir natürlich auch.

5:33 Moritz Heininger: Und

5:34 Moritz Heininger: grade was so die Coding Fähigkeiten angeht, ist das schon crazy.

5:38 Moritz Heininger: Also mein

5:39 Moritz Heininger: Co Founder bei SnipKI Jens ist ja

5:42 Moritz Heininger: son kleiner

5:43 Moritz Heininger: ja, Coder und

5:46 Moritz Heininger: Ausprobierer

5:46 Moritz Heininger: und ohne selbst, obwohl kleiner Coder ist eigentlich falsch. Eigentlich kann er gar nicht codes. Er baut aber trotzdem immer coole Software. Was er jetzt gemacht hat, er hat ein Betriebssystem

5:56 Moritz Heininger: entwickelt und zwar das Jens OS, ein voicebetriebenes

6:00 Moritz Heininger: Betriebssystem.

6:01 Moritz Heininger: In 1 Nacht. In weniger eigentlich

6:04 Moritz Heininger: mit gar nicht so vielen Prompts. Und das das Verrückte ist, also Du hast das quasi, Du hast so wie wie ein weiteres Windows- oder Mac Oberfläche in deinem Browser.

6:12 Moritz Heininger: Da sind Anwendungen drin. Also da ist ein Notepad mit drin, da ist ein Terminal mit drin, da ist ein App Bilder mit drin und Du kannst alles per Voice steuern. Du kannst per Voice sagen, tausch dir ein Hintergrund aus, dann denk ein Weihnachtsbild,

6:24 Moritz Heininger: dann macht die KI das. Du kannst sagen, öffne den App Bilder, öffne den App Bilder und dann kannst Du sagen, wird jetzt bisschen meta, kannst Du in der Vibecodedeten

6:32 Moritz Heininger: App, in dem App Bilder, den Du da reingebaut hast, eine App entwickeln lassen, wie beispielsweise ein Snack Spiel. Und dann spielst Du eine App in deiner App sozusagen.

6:42 Moritz Heininger: Dann wirst Du einfach komplett verrückt und das Ganze mit' Oberfläche, die mittlerweile echt gut aussieht. Also das Thema war ja früher bei diesen ganzen Vibe Code Geschichten, sieht ja irgendwie alles gleich aus, ne. Also sehr funktional,

6:47 Agenten & Reasoning: Reiseplanung mit KI (Manus AI?)

6:54 Moritz Heininger: aber im Prinzip siehst Du sofort, wenn eine Oberfläche gevibecodet war. Und da ist es jetzt mittlerweile

7:00 Moritz Heininger: eigentlich richtig gut. Und das ist was, was mich relativ

7:04 Moritz Heininger: stark geflasht hat, was damit geht. Wenn Du überlegst, was Du dann noch alles bauen kannst als Nicht Softwareentwickler,

7:10 Moritz Heininger: wenn jemand, der nicht entwickeln kann, ein kleines Betriebssystem bauen kann, Das ist schon irgendwie spannend.

7:16 Benjamin Wüstenhagen: Ja, ich hoffe, es wird schnell von Labable eingebaut. Ich bin nach wie vor an son paar Labable Projekten dran und die

7:22 Benjamin Wüstenhagen: Nächte sind kurz damit, aber ich verlieb auch öfter noch meine Kontonance. Okay. Google

7:27 Benjamin Wüstenhagen: sagt selbst auf dem in den Developer Blogs, ist eigentlich immer so das das das beste Medium, was man da verfolgen kann nach nach so

7:34 Benjamin Wüstenhagen: Releases,

7:35 Benjamin Wüstenhagen: dass sie vor allen Dingen Fähigkeiten

7:38 Benjamin Wüstenhagen: ausgebaut haben, also alles, was Schlussfolger angeht

7:42 Benjamin Wüstenhagen: Auch so Planning Fähigkeiten, sprich mehrstufiges Vorgehen.

7:46 Benjamin Wüstenhagen: Und deswegen soll dieses Modell der Germanitry jetzt besonders gut sein bei eigentischen

7:51 Benjamin Wüstenhagen: Tätigkeiten.

7:51 Benjamin Wüstenhagen: Also, da ist keine Extrasoftware mehr, sondern das soll wohl schon jetzt selber

7:56 Benjamin Wüstenhagen: erst mal Dinge planen und dann auch

7:59 Benjamin Wüstenhagen: multimodal

8:00 Benjamin Wüstenhagen: umsetzen können

8:02 Benjamin Wüstenhagen: und können.

8:03 Moritz Heininger: Ja, das ist bei Agenten immer son Thema, ne. Also

8:07 Moritz Heininger: je mehr ich fix definieren kann, automatisieren kann, desto besser, weil dann keine Fehler passieren können. Ja. Aber sobald ich einen komplexen Task habe,

8:16 Moritz Heininger: muss ein Agent ja nachdenken über die Schritte, die er

8:19 Moritz Heininger: wählt, aber auch die Tools, die er nutzt. Und

8:22 Moritz Heininger: je länger

8:23 Moritz Heininger: son Agent

8:25 Moritz Heininger: quasi nachdenken kann und Schritte begehen kann, ohne dass wir irgendwie eingreifen müssen, desto stärker wird natürlich das der der Agent an sich. Und da haben die jetzt wohl auch noch mal ein großen großen Sprung gemacht.

8:37 Benjamin Wüstenhagen: Ich hoff's, ich hab gestern Abend witzigerweise nicht mit Gemini 3, sondern mit Manus

8:41 Benjamin Wüstenhagen: mal gefragt, hey, ich möchte dann und dann für 3 für eine Woche mit 3 Personen

8:47 Benjamin Wüstenhagen: von Berlin wegfliegen. Such mir doch mal irgendwie die günstigste Verbindung mit Auto und Flugzeug und so weiter. Und dann kam dann nach langem Überlegen irgendwie das raus, was ich mir hätte auch selber vorstellen können. Das kostet zwischen pro Person zwischen 400 und 600 Euro.

9:02 Moritz Heininger: Ja, danke. Hast Du schon mal probiert mit dem neuen Gemini? Nee, hab ich auch nicht. Nee, ich bin mal gespannt, weil ich muss demnächst auch einen jungen Design Abschied planen. Okay.

9:12 Moritz Heininger: Und

9:13 Moritz Heininger: das ist ja ein kleiner Pain. Und wenn mir dann KI Agent und hoffentlich Gemini 3 oder Google helfen kann, dann ich ich probier's mal aus und dann kann ich mal in in' weiteren Folge berichten, wie weit ich damit gekommen bin. Musst Du hoffentlich deinen Rock nehmen, dann kommen auch Script Clubs dazu, ne. Aber Du lebst ja dann zum Museumsbesuch.

9:31 Moritz Heininger: Ja, das wird tatsächlich ein ganz, also entspannt wird er nicht, aber es klare Regeln zum Glück und da gehören keine Stripclubs, keine Bauchläden, keine bunten T-Shirts mit dazu. Okay. Und Nur das Bierbike.

9:32 Der ARC-AGI Benchmark: Ist das schon AGI?

9:44 Moritz Heininger: Bierbike, keine Ahnung. Man ein Bierchen trinkt, da finden wir schon eine Ausrede für, ob das aufm Bike ist oder ob das im Zweifel in der Bar ist.

9:51 Moritz Heininger: Ja.

9:53 Benjamin Wüstenhagen: Wir sind nicht die Einzigen, die sich Gemini 3 angeschaut haben. Wir sind auch eher so die am späteren Ende. Es wird ja meistens son bisschen früher veröffentlicht. Es gibt das ARK Institute,

10:02 Benjamin Wüstenhagen: haben nichts zu tun da mit ARK Invest von Cathy Woodh, sondern das ARK Institute.

10:07 Benjamin Wüstenhagen: Die

10:08 Benjamin Wüstenhagen: beforschen KI und KI Sicherheit und evaluieren das und die haben verschiedene Benchmarks.

10:13 Benjamin Wüstenhagen: 1 von denen ist der ARK

10:15 Benjamin Wüstenhagen: AGI

10:16 Benjamin Wüstenhagen: 2

10:17 Benjamin Wüstenhagen: und dort haben sie auch Gemini 3 getestet

10:20 Benjamin Wüstenhagen: Und es hat sich wohl sehr, sehr stark abgehoben von vielen anderen Modellen. Also vielleicht

10:26 Benjamin Wüstenhagen: kann man's dann einblenden oder in die Shownotes packen. Es gibt son Plotdiagramm,

10:29 Benjamin Wüstenhagen: da sind die verschiedensten Modelle mit jeweils son kleinen Punkten abgebildet und es hat sich alles irgendwie ziemlich geballt. Und dann gibt's so die grünen Punkte, die absolut rausschießen

10:37 Benjamin Wüstenhagen: und das ist Gemini 3.

10:40 Benjamin Wüstenhagen: Rausschießen im positiven Sinne, weil's einfach ja, diese Tests zu 60 Prozent erfüllt, andere Modelle können das nur zu einem Prozent. Und das soll wohl besonders

10:50 Benjamin Wüstenhagen: die Generalisierungsfähigkeit

10:52 Benjamin Wüstenhagen: testen.

10:53 Moritz Heininger: Mhm. Die Intelligenz am Ende. Genau, also ich find, das ist ja sowieso das Spannende, wann können

11:00 Moritz Heininger: oder die spannende Frage, wann können KI Modelle oder Agenten

11:06 Moritz Heininger: Aufgaben, die wir Menschen haben oder einen größeren Teil der Aufgaben deutlich besser lösen, als wir das heute können. Ja. Und da gibt's ja verschiedene Tests. 1 dieser ARK Test, OpenAI hat ja auch letztens einen rausgebracht, wenn man, glaub ich, 15 Jobs definiert hat und dann

11:21 Moritz Heininger: die Tasks runtergebrochen hat und von dann von Menschen, die mindestens 15 Jahre Berufserfahrung oder so haben, diese Tasks umgesetzt haben im Vergleich zur KI und andere, die dann auch sehr viel Erfahrung hatten, mussten dann entscheiden, was besser war. Das ist ein Test, der ARK ist ein anderer und

11:22 Der unfaire Vorteil: Googles Ökosystem (Android, Workspace)

11:36 Moritz Heininger: klar, auf ganz spezifischen Tasks KI heute schon besser. Na, der typische Fall, das ist ein Go oder irgendwie ein

11:44 Moritz Heininger: Schachspiel oder so gewinnt kein Mensch mehr. Aber halt so dieses Generalisieren, Du kriegst eine Aufgabe, die Du noch nie gesehen hast, musst Du drüber nachdenken,

11:51 Moritz Heininger: Das ist halt son wirkliches Zeichen für,

11:54 Moritz Heininger: ja, ist das Kunst, wie weit ist die künstliche Intelligenz eigentlich deutsch? Unsicher wegen der neuen EU KI Verordnung?

12:01 Moritz Heininger: Die Kompetenzpflicht

12:02 Moritz Heininger: für den beruflichen Einsatz von KI Tools ist. SnipKI bietet die Lösung. Unsere spezielle

12:07 Moritz Heininger: Schulung zu Artikel 4 konzipiert mit Rechtsanwälten

12:10 Moritz Heininger: macht dich und dein Team fit.

12:12 Moritz Heininger: Verstehe die rechtlichen Grundlagen und nutze KI Potenziale ohne Risiko.

12:17 Moritz Heininger: Investiere in Rechtssicherheit und Kompetenz.

12:20 Moritz Heininger: Informier dich jetzt über die Schulung auf SlipKI Punkt d e. Und das ist natürlich superspannend

12:25 Benjamin Wüstenhagen: mit dem Ökosystem, was Google schon hat. Also klar,

12:29 Benjamin Wüstenhagen: haben wir letztens drüber gesprochen, auch OpenAI, die bringen jetzt Browser raus, probieren, wie Sachen Sachen zu bauen.

12:33 150 Mrd. Cashflow: Google vs. OpenAI (und der Oracle Crash)

12:34 Benjamin Wüstenhagen: Aber Google hat halt schon die Google Suche. Google hat Google Workspace, wo viele Unternehmen drin arbeiten. Und G-Start ups, ja, in G-Mail, wo wahnsinnig viele Menschen ihre E-Mail-Programme haben hat.

12:44 Benjamin Wüstenhagen: Was haben Sie noch alles, ja? YouTube. Google Maps, ja, YouTube, ja. Also

12:48 Benjamin Wüstenhagen: Android.

12:49 Moritz Heininger: Ja.

12:50 Benjamin Wüstenhagen: Also all all diese großen Systeme,

12:53 Benjamin Wüstenhagen: wo man vielleicht im ersten Schritt gar nicht dran denkt, dass es ja alles Google beziehungsweise Alphabet ist, die Firma dahinter.

12:57 Benjamin Wüstenhagen: Aber die haben das alles schon und sind auch dabei, Stück für Stück dort Gemini zu integrieren

13:03 Benjamin Wüstenhagen: und vermutlich auch immer weiter integrieren, sodass dann auch diese identischen Fähigkeiten

13:08 Benjamin Wüstenhagen: nicht nur theoretisch genutzt werden können, sondern auch wirklich

13:11 Moritz Heininger: nutzbar sind, ja. Ja, das find strategisch ist halt ein Riesenthema, ne. Also OpenAI

13:16 Moritz Heininger: hatte bis gestern die besten Modelle. OpenAI ist Bis gestern beim Aufnehmen Beim Aufnehmen kann durchaus sein, dass das eine Woche Das fällt uns bestimmt aufn Kopf. Wenn die Folge rauskommt, dann ist bestimmt schon OpenAI mit dem neuen Modell rausgekommen.

13:30 Moritz Heininger: Tatsächlich hat ja

13:33 Moritz Heininger: 1 von irgend ein OpenAI Engineer hat auf X gepostet, dass er excited ist, die neuen Fähigkeiten von Gemini zu sehen. Und so was schreibst Du ja eigentlich nur, wenn Du genau weißt, Du hast was in der Tasche,

13:45 Moritz Heininger: da noch mal irgendwie einen oben draufzusetzen. Das ist jetzt meine Hypothese.

13:49 Moritz Heininger: Ich mein, Google hat halt eine Sache, die OpenAI nicht hat und das sind 150.000.000.000

13:50 Der Apple-Deal: Rettung für Siri?

13:54 Moritz Heininger: Free Cashflow jedes Jahr, ne, die sie halt einfach investieren können in Modelle, in Infrastruktur,

14:00 Moritz Heininger: in

14:00 Moritz Heininger: Serverfarmen.

14:02 Benjamin Wüstenhagen: ChatGPT macht das auch. Sie sie schreiben unterschreiben zumindest die Verträge, aber ihnen fehlt auch der Cashflow. Genau, das ist ja noch ein ganz anderes Thema. Deswegen ist ja jetzt grade

14:12 Moritz Heininger: Oracle so gecrasht, ne, weil ja der Sam Altman

14:15 Moritz Heininger: als OpenAI

14:16 Moritz Heininger: CEO aus der ganzen Welt irgendwelche Verträge unterschreibt und da glaube ich ultraviel, hab 3.500.000.000, wenn ich's richtig im Kopf hab,

14:24 Moritz Heininger: theoretische Verträge unterschrieben bei Oracle für den Ausbau von Datacentern.

14:29 Moritz Heininger: Die hat er halt nicht, ne. Und jetzt gibt's anscheinend immer mehr Zweifel, surprise, surprise, ne, wo OpenAI überhaupt diese ganzen Verträge erfüllen kann, die sie unterschreiben.

14:37 Moritz Heininger: Und da ist jetzt Oracle, glaub ich, wieder ziemlich

14:40 Moritz Heininger: runtergecrasht. Und

14:41 Moritz Heininger: Und das ist halt ein Thema, das ist halt ein Problem, was Google nicht hat. Hat. Und die kann man halt wirklich 150.000.000.000

14:45 Moritz Heininger: Cashflow jedes Jahr aus dem bestehenden Geschäft

14:48 Moritz Heininger: investieren.

14:49 Moritz Heininger: Und das ist halt schon, ja, fast unfair arbeiten bei Software gegenüber Größtenteils finanziert über Werbung.

14:55 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Und sie haben auch, das passt auch ganz gut ins Bild, der hat grad mit Apple ein weiteren Vertrag abgeschlossen. Weiß nicht, das ist ja schon bekannt, dass

15:04 Benjamin Wüstenhagen: wenn ihr ein iPhone kauft, ist Google oftmals

15:07 Benjamin Wüstenhagen: vor, also nicht vorinstalliert, aber vor allen Standardsuche. Als Standardsuche. Dafür bekommt Apple

15:12 Benjamin Wüstenhagen: zweistelligen Milliarden Milliarden, genau.

15:15 Benjamin Wüstenhagen: Also wahnsinnig viel Geld bekommen die und das ist natürlich für Google

15:20 Benjamin Wüstenhagen: wunderbar. Ja, sehr schön ist EBIT da oder super EBIT eigentlich schon.

15:24 Benjamin Wüstenhagen: Und jetzt haben Sie grad ein neuen Vertrag unterschrieben Na, beziehungsweise Moment. Google zahlt Apple. Ich

15:28 Moritz Heininger: Ich mein, Google zahlt Apple. Ja, also ist EBIT Ach so. Bitte für Apple.

15:34 Benjamin Wüstenhagen: Ja, das ist okay. Wir cutten jetzt hier nichts, sondern wir lassen uns einfach so stellen, was ich einmal sagen wollte.

15:40 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt hab ich alles schon verloren. Also Apple hat jetzt mit Google einen neuen Vertrag abgeschlossen, dass Google jetzt in dem Fall Apple helfen soll,

15:48 Benjamin Wüstenhagen: Siri besser zu machen. Ich weiß nicht, wie's euch geht. Ich nutze Siri ganz gerne zu Hause zum Kochen und so, aber ich raste mittlerweile vor Jahren

15:55 Moritz Heininger: beerdet, wie er's beerdigt.

15:58 Moritz Heininger: Siri ist einfach eine Frechheit, find ich. Es ist einfach eine absolute Frechheit. Und

16:03 Moritz Heininger: es ist eigentlich,

16:05 Moritz Heininger: ja, also Apple, ich glaub, wahrscheinlich müssen wir zu Apple noch mal eine ganz andere Folge machen.

16:10 Moritz Heininger: Apple hat, glaub ich, einfach den das verpasst. Und Apple sagt, okay, wir holen uns jetzt Google, das Germanine Modell rein,

16:19 Moritz Heininger: das Hauptmodell zu werden, unsere Systeme zu powern,

16:23 Moritz Heininger: ist auf der einen Seite Smartwise halt das beste Modell ist und auf der anderen Seite halt eigentlich auch ein riesen Walk of Shame, weil sie sich damit selbst eingestehen, dass sie's halt nicht hinbekommen haben.

16:33 Moritz Heininger: Aber

16:34 Moritz Heininger: und das ist jetzt auch wieder crazy für Google, Google hat schon Android sozusagen. Also sie sind schon der Default auf,

16:42 Moritz Heininger: ich hab mehr als der Hälfte, also die Welt an sich hat ja viel mehr Android als iPhone, weil in unserer in unseren reichen westlichen Ländern gibt's immer iPhone. Aber jetzt kommen noch die ganzen iPhones dazu, die auch noch mal mit Google Systemen oder mit dem mit der Google AI laufen. Und das ist halt schon

16:58 Moritz Heininger: eine riesen

17:00 Moritz Heininger: strategisches

17:01 Moritz Heininger: strategische Vorteil. Also Google

17:04 Moritz Heininger: gewinnt grade irgendwo an allen Enden, ja. Mal gucken,

17:07 Moritz Heininger: wie die anderen nachziehen.

17:08 Benjamin Wüstenhagen: Genau, das hast Du grad angesprochen. Also es halt dieses Thema Adoption,

17:11 Benjamin Wüstenhagen: ne. Ich mein, Technologie ist das eine und Infrastruktur

17:14 Benjamin Wüstenhagen: und Energie und Compute ist auch noch was anderes. Da haben wir aber auch eine Folge schon gemacht. Guckt's gern mal an Und Daten. Zu dem Thema und Daten.

17:22 Benjamin Wüstenhagen: Aber diese Adaption,

17:24 Benjamin Wüstenhagen: was ja auch dann Daten wieder reinbringt. Also je mehr Milliarden Menschen ich habe, die mein Modell nutzen, desto eher kann ich halt die Daten sammeln, desto eher kann ich darauf trainieren.

17:33 Benjamin Wüstenhagen: Das bekommt Google jetzt natürlich super hin. Und Ja. Harvard Business Review schreibt auch, dass das das der eigentliche Flaschenhals ist, die Adaption und nicht eben die Technologie.

17:42 Moritz Heininger: Ja, Adaption, Distribution. Ich

17:44 Moritz Heininger: Ich mein, ChatGPT und es haben natürlich

17:46 Moritz Heininger: extrem viele Leute ChatGPT und das ist irgendwie so das Standard Go Tool Go to Tool gewesen oder ist es immer noch.

17:53 Moritz Heininger: Dadurch aber auch extrem B2C

17:55 Moritz Heininger: heavy, ja. Also Sie haben ja, glaub ich, was war das, über 70 Prozent B2C

18:00 Moritz Heininger: Usage.

18:03 Moritz Heininger: Und wenn jetzt über Alpha Default irgendwie Gemini auf den Handys mit drauf ist, sowohl in' Apple als auch in' Android, ist halt die Frage, wie viel Leute in Zukunft noch ein ChatGPT brauchen,

18:13 Moritz Heininger: paid in der Regel, wenn sie irgendeine,

18:16 Moritz Heininger: ja, gute Version von Germany, was auch immer ich, Modell dann drin ist, was das ja für Limits am Ende gibt, keine Ahnung,

18:22 Moritz Heininger: wie das irgendwie bezahlt wird,

18:23 Moritz Heininger: dass User zahlen, ob das dann irgendwie primär durch Apple gezahlt wird.

18:27 Moritz Heininger: Ich glaub, die Details gibt's noch gar nicht, aber Distribution

18:30 Moritz Heininger: ist

18:31 Moritz Heininger: key und das ist halt am Ende eine Habit, ne. Die Leute

18:35 Moritz Heininger: wollen nicht verändern groß, was sie nutzen. Und wenn Du halt einmal da irgendwie drin bist und das gewohnt bist, Du bist die UI, die UX gewohnt, Da ist sicherlich, glaub ich, muss man, glaub ich, schon noch sagen, Google grade noch hinten dran, was so die Userfriendiness angeht von Gemini. Gemini ist irgendwie noch bisschen clunkiger im Vergleich zu jetzt' ChatGPT oder irgendwie auch' Claude, gefühlt subjektiv

18:57 Moritz Heininger: zumindest. Müssen wir, glaub ich, schon noch ein bisschen was machen. Aber wenn Du einmal irgendwas gewohnt bist, dann hast Du eigentlich keinen Lust, wieder zu wechseln. Ich seh's jetzt bei uns auch ein bisschen. Wir haben eigentlich für alle Mitarbeitende ChatGPT,

19:07 Benjamin Wüstenhagen: für die meisten auch, die, ich glaub, auch sogar für alle das bezahlte. Mhm. Und aber wir bezahlen halt auch Google Workspace.

19:10 Die "Kill Zone": Haben Startups noch eine Chance?

19:14 Benjamin Wüstenhagen: Und es ist grad, ne, irgendwie

19:16 Benjamin Wüstenhagen: Planungssaison

19:17 Benjamin Wüstenhagen: Ende des Jahres für das nächste Jahr für die Budgets. Mhm. Denkst Du dann natürlich auch, hey, wenn wir schon so und so viel Euro pro Nase pro Monat für Google Workspace zahlen und da ist Gemini mit drin, Ja. Warum soll ich da noch mal ein paar 1000 Euro, wenn das übers ganze Jahr regnet, für die alle Mitarbeitenden an ChatGPT überweisen, wenn Du am Ende das gleiche Ergebnis hast?

19:35 Moritz Heininger: Am Ende hast Du ein paar Leute. Ich mein, was ist der der Log in wahrscheinlich von ChatGPT sind halt deine Custom GPTs und keine Ahnung, wie sehr Du das vielleicht noch über irgendwie APIs

19:47 Moritz Heininger: mit externen Tool connected hast. Auf der anderen Seite, dann nimmst Du ein, 2 findige Mitarbeitende,

19:52 Moritz Heininger: die sich mit beiden Systemen auskennen. Die setzen dich dann halt hin und bauen die Sachen in den Gems halt nach. Ja. Und dann hast Du den Switch und dann ist es ja quasi inklusive in deinem in deinem

20:02 Moritz Heininger: deinem Google Workspace mit drin. Dann ist dann wirklich noch die Frage. Und wer weiß, ob OpenAI im Jahr wirklich noch das Beste ist, von daher maximal Einjahresverträge

20:11 Moritz Heininger: bei diesen ganzen KI Tools abschließen

20:13 Moritz Heininger: dann halt noch mal irgendwie reflektieren.

20:15 Benjamin Wüstenhagen: Was auch noch mal krass ist bei der ganzen Nummer ist natürlich,

20:18 Benjamin Wüstenhagen: wie stark die Konzentration nicht nur von US Techunternehmen, das ja sowieso, aber von Techunternehmen sowieso ist. Wenn Du überlegst,

20:26 Benjamin Wüstenhagen: das ganze Thema Onlinewerbung

20:28 Benjamin Wüstenhagen: läuft über Meta, über Google, bisschen über Amazon,

20:30 Benjamin Wüstenhagen: dann kommt ganz lange nichts. Mhm.

20:34 Benjamin Wüstenhagen: KI

20:34 Benjamin Wüstenhagen: zeichnet sich genau das Gleiche ab, ja. Unternehmenssoftware,

20:38 Benjamin Wüstenhagen: Cloud Services, alles Alphabet, alles Microsoft

20:41 Benjamin Wüstenhagen: oder Amazon oder jetzt noch stärker Google, ne, Alphabet. Welcher

20:47 Benjamin Wüstenhagen: Platz bleibt dann noch für Start ups? Also ich ich hab eine Weile

20:51 Benjamin Wüstenhagen: son son Tool genutzt bei, Meetings mitzuschneiden.

20:54 Benjamin Wüstenhagen: Natürlich immer mit Consent und so weiter.

20:57 Benjamin Wüstenhagen: Mittlerweile kannst Du, wenn Du in' Google, wie heißt das Google Call bist, Google Meet, kannst Du sagen, okay, Gemini, bitte fass mir das zusammen. Ja. Ja, genau das Gleiche. Ich hatte nur eine Weile ein Tool getestet in meinen Mails, meine Mails zusammenzufassen. Dann muss ich irgendwie eine

21:11 Benjamin Wüstenhagen: Zusammenfassung am am Morgen bekommen, aber das ist so über Nacht reingekommen.

21:14 Benjamin Wüstenhagen: Kannst jetzt mittlerweile in Google mit Gemini

21:16 Benjamin Wüstenhagen: nativ machen, brauchst Du kein extra Tool mehr. Son bisschen das Gefühl, dass die Großen so Stück für Stück

21:22 Benjamin Wüstenhagen: den ganzen Platz zumachen, wo Start ups noch irgendwo was gefunden haben. Grundsätzlich

21:27 Moritz Heininger: stimme ich dir total zu. Ich glaub, Du kannst mittlerweile... Also alles, was so

21:33 Moritz Heininger: horizontal

21:35 Moritz Heininger: relevant ist für viele Unternehmen, werden, glaub ich, nach und nach diese großen Player einfach übernehmen. Das sehen wir auch schon.

21:42 Moritz Heininger: Ich glaub, wenn, dann kannst Du dich, also wo Du dich schon auch unterscheiden kannst, ist, wenn Du irgend ein Problem löst und dafür eine besondere UI

21:49 Moritz Heininger: irgendwie brauchst, also so ein User Interface

21:52 Moritz Heininger: quasi, was halt nicht in diesen Standard Tools irgendwie einzubauen

21:56 Moritz Heininger: ist sozusagen, dass da wirklich darauf kommt, dass dein Flow als User irgendwie sehr

22:01 Moritz Heininger: angepasst ist an diesen einen Use Case

22:04 Moritz Heininger: Und das 2. Sind halt, wenn Du Start-up in irgendeiner Branche oder Nische bist, wo Du halt Zugriff auf irgendwelche Daten hast, auf die halt die großen, gar keinen Zugriff haben, weil nur dann kannst Du irgendwie, ne? Das ist die Frage, wo ist das? Das sind dann sehr, sind vielleicht oft auch B2B irgendwie,

22:20 Moritz Heininger: Du auf irgendwelche oder

22:22 Moritz Heininger: sonst was Zugriff

22:23 Moritz Heininger: hast.

22:24 Moritz Heininger: Aber zu dem gibt's

22:26 Moritz Heininger: noch

22:27 Moritz Heininger: noch einen Punkt. Der Nachteil ist natürlich,

22:30 Moritz Heininger: dass es halt Germani, diese Node Hacker nur funktioniert, wenn ich im Gemini Call bin. Wenn ich jetzt im Kunden Call bin und der Teams, da kommt mein Germani Node Hacker nicht mit rein.

22:38 Moritz Heininger: Das heißt, da ist es der Vorteil, wenn Du ein Node Hacker hast, der halt noch so so wie son Agent dann da reingeht wie sone Person in dem Meeting, weil dann hab ich den in jedem einzelnen Call, unabhängig davon, ob der Call jetzt in Gemini, in Teams oder in Zoom oder sonst was stattfindet.

22:53 Moritz Heininger: Aber das ist auch schon eine Ausnahme,

22:55 Benjamin Wüstenhagen: wo so was vielleicht noch gut funktioniert und relevant ist. Ja, wobei ich hab schon ich hab schon... Gut, internen Sachen sind eigentlich Google, aber dann gibt's auch Slack, irgendwelchen

23:04 Benjamin Wüstenhagen: Huddles und dann haben wir Teams manchmal, Co Unternehmen und dann gibt's teilweise, ich hatte letztens mal wieder ein Zoom Call, der Klassiker, der Zoom Call geht los, musste erst mal Updates installieren.

23:16 Moritz Heininger: Zoom sieht man auch noch kaum. Nee. Obwohl ich heute einen Zoom Call hab.

23:22 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt haben wir viel über Google gesprochen. Ich glaub, wir haben's wir haben's ganz gut umrundet.

23:27 Benjamin Wüstenhagen: Bin gespannt, wenn die Episode erscheint, worüber wir dann sprechen müssen sofort.

23:32 Benjamin Wüstenhagen: Wenn euch das gefallen hat,

23:35 Benjamin Wüstenhagen: ich hoffe, es hat's, deswegen machen wir das ja, lasst gerne ein Kommentar da, liket uns, sprecht über uns,

23:42 Benjamin Wüstenhagen: schaut euch die Videos an,

23:44 Benjamin Wüstenhagen: folgt uns auch oft gerne auf TikTok.

23:46 Benjamin Wüstenhagen: Da können wir noch ein paar Follower gebrauchen,

23:48 Benjamin Wüstenhagen: damit wir in TikTok auf den Podcast verlinken können. Das darf man nämlich erst ab 1000 Follower, hab ich gelernt und da fehlen uns auch ein paar. Also bitte

23:56 Moritz Heininger: helft uns.

23:58 Moritz Heininger: Damit würd ich sagen, sehen wir uns nächste Woche.

24:02 Moritz Heininger: Danke fürs Zuhören und

24:04 Moritz Heininger: bis bald. Bis dann. Tschau, tschau. Tschau, tschau. Co-Intelligence

24:07 ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI,

24:12 bei Studio Co in Berlin.

24:14 Produktion und Regie, Christina Manuel, Fuate Watley und Elias Robe.

24:19 Created Director, Lukas Shelter.

24:22 Redaktion und Moderation Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.

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24:30 Danke fürs Zuhören.