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Co-Intelligence

// Transkript

#39: 2025: Das wilde KI-Jahr im Rückblick - DeepSeek-Schock, Vibe Coding & Milliarden

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 5.569 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Intro & Jahresrückblick 2025

0:00 Moritz Heininger: Anfang des Jahres irgendwann son Ausblick gemacht und haben gesagt, das wird das Jahr der Ideenmenschen.

0:05 Moritz Heininger: Mhm. Weil jetzt auf einmal die Menschen, die vorher ihre Ideen softwareseitig nicht umsetzen können, das jetzt auf einmal machen können.

0:16 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,

0:18 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast.

0:19 Benjamin Wüstenhagen: Heute schon in Episode 39.

0:22 Benjamin Wüstenhagen: Ziemlich gut dafür, dass wir am Anfang nur 10 Episoden machen wollten. Ja, ganz schön weit gekommen. Ja. In diesem Jahr. In diesem Jahr. Ja, ist viel passiert, nicht nur bei uns. Es neigt sich dem Ende, das Jahr und wir wollen heut mal zurückschauen,

0:34 Benjamin Wüstenhagen: was denn alles so in dieser wilden KI Welt passiert ist. Ja, ich glaub, es war irgendwie 1 der verrücktesten Jahren,

0:41 Moritz Heininger: so persönlich der ganzen

0:43 Moritz Heininger: Geschichte und Entwicklung, die man so mitnimmt, bei uns im Job auch, bei uns in Unternehmen,

0:48 Moritz Heininger: aber auch in der Welt.

0:50 Moritz Heininger: Skills von

0:52 Moritz Heininger: von diesen Modellen,

0:54 Moritz Heininger: ich sag mal, die Konflikte international,

0:57 Moritz Heininger: das weltweite KI Rennen,

0:59 Moritz Heininger: ich sag mal, der der Race zwischen den einzelnen Firmen untereinander. Also

1:04 Moritz Heininger: Also es war ein sehr, ja, wildes Jahr, glaub Die Blase, die Bewertungen.

1:09 Moritz Heininger: Die potenzielle Blase, die immer noch nicht geplatzt ist, die vielleicht noch Ende des Jahres platzt. Man weiß es nicht so genau. Die wahnsinnigen

1:16 Benjamin Wüstenhagen: Investitionen

1:16 Benjamin Wüstenhagen: in KI.

1:18 Moritz Heininger: Ja. Nicht in Europa?

1:19 Moritz Heininger: Nicht nicht so ganz in Europa, genau. Wer weiß, vielleicht ist die Blase auch schon geplatzt, bis die bis die Folge ausgestrahlt wird, dann sind wir wieder ein bisschen hinter unserer Zeit. Man weiß es nicht, genau.

1:29 Benjamin Wüstenhagen: Wir wollen heute mal durch die einzelnen Monate im Jahr gehen und ein bisschen Rückschau halten, was so alles passiert ist.

1:35 Benjamin Wüstenhagen: Wir mussten ein bisschen schmunzeln, als wir uns die ersten beiden Episoden angeschaut haben von Anfang des Jahres, nicht im Januar, ich glaub, wir sind im März gestartet.

1:42 Benjamin Wüstenhagen: Und da haben wir noch gesagt,

1:45 Benjamin Wüstenhagen: KIs wie das neue Excel, jeder muss es lernen, jeder muss die Tools kennen, jeder sollte möglichst prompt Bibliotheken sich speichern.

1:52 Benjamin Wüstenhagen: Das ist schon ein bisschen überholt, viele andere Sachen auch.

1:55 Moritz Heininger: Ja, ich glaube, jeder sollte es immer noch kennen und lernen. Ich glaub, das würde ich noch zu einhundert Prozent unterschreiben.

2:01 Moritz Heininger: Man braucht, glaube ich, keine starren Prompt Frameworks. Das haben wir ja auch schon in der letzten Folgen uns schon mal angeschaut.

2:08 Moritz Heininger: Dass richtig zu prompten immer noch ein wichtiger Skill ist, ist, glaube ich, schon noch so.

2:13 Moritz Heininger: Ein prompt engineer als Job gibt's wahrscheinlich eher weniger, was Anfang des Jahres noch der große neue Jahrhundertjob war. Im Januar diesen Jahres dachten wir noch, dass die USA die einzige KI Macht sind. Wir dachten, dass

2:23 Der "DeepSeek-Moment": China schockt Nvidia & die USA

2:27 Benjamin Wüstenhagen: AGI,

2:28 Benjamin Wüstenhagen: also Artificial

2:29 Benjamin Wüstenhagen: General Intelligence

2:30 Benjamin Wüstenhagen: jetzt schon da wäre.

2:32 Moritz Heininger: Ja, gab es ein paar Aussagen. Also ich glaub, die haben nicht gedacht, dass AGI da ist. Ich glaub, wenn AGI da ist, dann spüren wir das relativ schnell in ein oder anderen Art und Weise.

2:42 Moritz Heininger: Aber

2:43 Moritz Heininger: das hier halt eigentlich erst mal mitm Nackenschlag

2:45 Moritz Heininger: würde ich sagen, für die Amerikaner und zwar mit dem sogenannten DeepSeek

2:50 Moritz Heininger: Moment. Also für alle, die davon noch nie was gehört haben,

2:53 Moritz Heininger: es gibt ja

2:55 Moritz Heininger: die Amerikaner auf der einen Seite, die einfach mit extrem viel Kapital, Ausbau von Serverkapazitäten,

3:01 Moritz Heininger: typisch

3:01 Moritz Heininger: America Style,

3:03 Moritz Heininger: mit viel Power die besten Modelle der Welt entwickeln wollen.

3:06 Moritz Heininger: Und da gab's son kleinen, ja, Aktienrutsch.

3:10 Moritz Heininger: Ja. Ich glaub, Deep Airbnb NVIDIA ist runtergegangen,

3:12 Benjamin Wüstenhagen: 15, 20 Prozent, ja. 17 Prozent,

3:15 Moritz Heininger: weil die Chinesen ein Modell auf den Markt gebracht haben, was vergleichbar ist, also nah am State of the Art war, das sogenannte DeepSeek Modell und da gab's ja die

3:26 Moritz Heininger: Roomer, dass sie jetzt nur auf ein Bruchteil

3:29 Moritz Heininger: der Serverkapazitäten

3:30 Moritz Heininger: im Prinzip oder ja,

3:33 Moritz Heininger: Trainiert. Entwickelt, trainiert haben. Ob das wirklich stimmt, das weiß ja keiner so genau.

3:38 Moritz Heininger: Aber

3:39 Moritz Heininger: ja, da gab's erst mal den kleinen Schock, weil auf einmal Leute gedacht haben, NVIDIA ist vielleicht dann doch angreifbar und vielleicht braucht man doch gar nicht so viele NVIDIA Chips,

3:48 Moritz Heininger: State of the Art Modelle zu entwickeln. Aber dann

3:51 Moritz Heininger: dann kam unser

3:54 Moritz Heininger: orangener Freund The Donald

3:56 Moritz Heininger: und

3:57 Moritz Heininger: hat versucht, dem entgegenzuwirken

4:00 Moritz Heininger: gemeinsam

4:01 Moritz Heininger: mit OpenAI

4:02 Moritz Heininger: und hat das große SoftBank, Oracle. SoftBank,

4:05 Moritz Heininger: genau, mit allen Großen und hat das große Stargate Projekt angekündigt.

4:08 Moritz Heininger: Was was? Eine halbe Milliarde

4:10 Moritz Heininger: Ja. Oder so an

4:12 Benjamin Wüstenhagen: Nee, ja, eine halbe halbe Billion,

4:15 Benjamin Wüstenhagen: 500.000.000.500

4:17 Benjamin Wüstenhagen: Billionen an Amerika, Amerika. Okay.

4:19 Benjamin Wüstenhagen: Also deutsche Billionen.

4:21 Moritz Heininger: Ah ja, stimmt. Amerika,

4:24 Moritz Heininger: Australione. Okay.

4:26 Moritz Heininger: Ja, auf jeden Fall sehr, sehr viel,

4:29 Moritz Heininger: ja, Serverkapazitäten auszubauen.

4:31 Moritz Heininger: Ob das wirklich so ein neues Projekt war, ob man da nicht dem Donald ein

4:36 Moritz Heininger: getan hat, indem man schon bereits geplante Investitionen zusammengebundelt

4:41 Moritz Heininger: hat,

4:43 Moritz Heininger: weiß man nicht so genau. Aber ja, es gab die große Ansage,

4:46 Moritz Heininger: wir Amerikaner

4:47 Moritz Heininger: gehen vor und investieren und

4:50 Moritz Heininger: sind die Marktführer, bleiben die Marktführer, weil wir einfach die meiste Power haben und so die besten Modelle entwickeln. Und Anfang des Jahres wollte Elon Musk auch noch OpenAI kaufen für 20.000.000.000,

5:01 Benjamin Wüstenhagen: Quatsch, für fast 100.000.000.000,

5:05 Benjamin Wüstenhagen: Ja, für 97.000.000.000

5:06 Benjamin Wüstenhagen: hat er ein offer gemacht, wurde abgelehnt.

5:09 Benjamin Wüstenhagen: Da gab's ja noch den große Rumours, dass oder da fing das Drama so ein bisschen an, da war OpenAI noch komplett

5:15 Benjamin Wüstenhagen: Non for Profit.

5:17 Benjamin Wüstenhagen: Das hat sich jetzt auch gewandelt im Laufe des Jahres, aber da wollte Elon eben noch noch das ganze Ding kaufen.

5:23 Benjamin Wüstenhagen: Ja, und Anfang des Jahres haben auch schon die großen Hyperscaler die riesigen Investitionen

5:25 "Vibe Coding": Wie Andrej Karpathy das Programmieren veränderte

5:28 Benjamin Wüstenhagen: angekündigt, wurde später noch mal mehr. War schon damals haben sie 250.000.000.000

5:32 Benjamin Wüstenhagen: Investitionen in

5:34 Benjamin Wüstenhagen: Betonchips

5:36 Benjamin Wüstenhagen: und Stahl angekündigt,

5:37 Benjamin Wüstenhagen: nämlich die Rechenzentren.

5:39 Moritz Heininger: Genau.

5:40 Moritz Heininger: KI kommt nicht irgendwann. Sie ist schon da. Bist Du bereit? Mit thekey Academy machst Du dich fit für die Zukunft. Onlinekurse

5:47 Moritz Heininger: zu KI, digitaler Zusammenarbeit,

5:50 Moritz Heininger: Leadership. Praxisnah, flexibel, IHK zertifiziert.

5:53 Benjamin Wüstenhagen: thekey.academy für alle, die mitgestalten wollen. Im Februar im Februar geht's weiter, da kam der das Wort Vibe Coding auf.

6:03 Benjamin Wüstenhagen: Andrej Karpathy,

6:05 Benjamin Wüstenhagen: 1 der, ja, Vordenker von KI,

6:08 Benjamin Wüstenhagen: glaub Mitgründer von

6:10 Benjamin Wüstenhagen: OpenAI,

6:11 Benjamin Wüstenhagen: das hat diesen Terminus geprägt,

6:14 Benjamin Wüstenhagen: heute in aller Munde. Was heißt das? Ich kann mit

6:17 Benjamin Wüstenhagen: natürlicher Sprache

6:19 Moritz Heininger: Apps bauen, Webseiten bauen, brauche keine Entwickler mehr oder erst später, wenn ich was gebaut habe und das dann nicht skaliert. Ich glaub, es gibt 2 Ausprägungen, ne. Die eine ist, dass halt so Leute wie wir, die eigentlich keine Ahnung für Softwareentwicklung haben, auf einmal irgendwie coole Anwendungen bauen können. Das 2. Ist aber dann, glaube ich, auch noch kann man wahrscheinlich für die technischen Techniker und Entwickler, die da tatsächlich

6:39 Moritz Heininger: so was wie Cloud Code nutzen, das sind wirkliche Softwareentwickler,

6:42 Moritz Heininger: die auch Ahnung für Softwareentwicklung haben, auch die Vibe Coden sozusagen,

6:46 Moritz Heininger: jetzt auf einmal einen ganz anderen Coding Approach haben, also eben über die natürliche Sprache, die Sachen nicht mehr selbst coden,

6:51 Moritz Heininger: aber natürlich sich den Code anschauen und eben dann wieder mit natürlicher Sprache bearbeiten und so weiter. So Code Agenten steuern. Genau, also die Rolle der der

7:01 Moritz Heininger: der Entwickler, die da mit der Zeit gehen, hat sich halt komplett gewandelt

7:05 Moritz Heininger: und die sind auch sozusagen viele Vibe Coder geworden. Das ist verrückt, weil das ist son Standardbegriff

7:11 Moritz Heininger: und wir machen das jetzt alle irgendwie regelmäßig und

7:15 Moritz Heininger: vor zehn Monaten hat dieser Begriff oder 11 Monaten hat der Begriff noch gar nicht existiert. Ja. Und das muss ich erst mal so vor Augen führen, wie schnell diese Entwicklung eigentlich ist.

7:24 Benjamin Wüstenhagen: Na ja, gut, jetzt sagen wir, wir machen das alle. Vielleicht ist es nach wie vor sone sone kleine Speerspitze.

7:30 Benjamin Wüstenhagen: Aber ich hab schon das Gefühl, dass immer mehr Menschen sich das anschauen. Wenn man sich auch die Wachstumszahlen von Unternehmen wie Lovable oder

7:36 Moritz Heininger: Curser und so weiter anschaut, das geht halt alles krass durch die Denke. Ja. Ja, wir haben Anfang des Jahres oder Ende letzten Jahres haben wir auch son Ausblick gemacht und haben gesagt, das wird das Jahr der Ideenmenschen,

7:47 Moritz Heininger: weil jetzt auf einmal die Menschen, die vorher ihre Ideen softwareseitig nicht umsetzen können, das jetzt auf einmal machen können. Das heißt, der Engpass

7:54 Moritz Heininger: ist eben nicht mehr diese Entwicklungsfähigkeit,

7:57 Moritz Heininger: sondern jetzt ist nur noch die Frage, wie kreativ sind meine Ideen Ja. Und

8:02 Moritz Heininger: ja, wie auf wie viel fruchtbaren Boden

8:04 Moritz Heininger: fallen die? Und das ist einfach spannend, was da passiert ist in dem Jahr.

8:09 Benjamin Wüstenhagen: Im Februar war's auch noch so, dass man ChatGPT aufgemacht hat, dass ich mal überlegen musste, nämlich jetzt

8:13 Benjamin Wüstenhagen: o 3, 3, o, 4 Punkt 5, alles Mögliche.

8:18 Benjamin Wüstenhagen: Da kam das 4 Punkt fünfer

8:20 Moritz Heininger: ChatGPT Modell. Genau, das 4 und danach kommt das 4 einser Modell. Das also das hat ja

8:26 Moritz Heininger: sehr intuitiv gemacht. Das ist das 4 0, dann kommt das 4 und danach kam das 4 einser Modell. Das 4 fünfer Modell gibt's gar nicht mehr, weil das wohl so extrem teuer war in der inference, also in der in

8:38 Moritz Heininger: der Nutzung des Modells.

8:40 Moritz Heininger: Und fairerweise, ich

8:41 Moritz Heininger: ich hab das nie von mir irgendwie erlebt, dass das 4 Fünfer Modell besser oder männlicher schreibt als die anderen.

8:48 Moritz Heininger: Aber ja, das ist, glaub ich, ein bisschen Frage, für was nutzt man's auch? Ich hab jetzt natürlich keine Bücher damit geschrieben und keine Prosa geschrieben. Und dann hat man das vielleicht gemerkt, Businesstexten

8:57 Moritz Heininger: ist das jetzt relativ wenig

8:59 Moritz Heininger: aufgefallen.

9:01 Benjamin Wüstenhagen: Dann hat sich aber auf jeden Fall noch gezeigt neben dem DeepSeek Moment, den wir schon beschrieben hatten, dass die Chinesen ja auf jeden Fall ganz, ganz vorne mitspielen und seinerzeit schon 70 Prozent aller KI Patente, neuen KI Patente besessen haben,

9:15 Benjamin Wüstenhagen: zumindest laut dem Stanford AI Index.

9:18 Moritz Heininger: Ja, die Chinesen sind

9:20 Moritz Heininger: waren und sind, was so das ganze Thema Forschung angeht, einfach sehr weit vorne dran. Wir hatten ja auch grade im Januar DeepSeek angesprochen,

9:26 Moritz Heininger: eben innovative Wege zu finden, die Modelle

9:29 Moritz Heininger: besser zu machen. Und das ist auch so ein bisschen, glaub ich, die politische Strategie, diese Lücke zwischen

9:35 Moritz Heininger: Closed Source, also die OpenAIs dieser Welt und Gemini Modelle

9:39 Moritz Heininger: und Open Source Modelle, also die für alle öffentlich rund runterladbar

9:43 Moritz Heininger: sind und auch über die Wales editiert anpassbar

9:46 Moritz Heininger: sind sozusagen,

9:48 Moritz Heininger: diese Lücke immer weiter zu schließen. Und über das Jahr muss man, glaube ich, auch sagen, ist diese Lücke immer kleiner geworden.

9:54 Moritz Heininger: Und

9:56 Moritz Heininger: damit entwerten

9:57 Moritz Heininger: die Chinesen natürlich son in gewisser Weise diese sehr teuren und teuer entwickelten amerikanischen Modelle.

10:04 Moritz Heininger: Und das ist auch so eine gewisse strategische, politische Strategie, glaub ich, der Chinesen, wenn die ganze Welt am Ende sehr gute

10:05 Multimodale Revolution: Google Gemini & Co.

10:14 Moritz Heininger: und

10:15 Moritz Heininger: dementsprechend sehr günstige, vielleicht kostenlose

10:18 Moritz Heininger: gute Open Source Modelle der Chinesen nutzt,

10:20 Moritz Heininger: ist das auch eine Art und Weise der internationalen Einflussnahme, ne? Und das ist, in diesem ganzen KI Game,

10:27 Moritz Heininger: ist es nicht nur, wir sind ja total fokussiert immer auf Anwendungsfälle, aber

10:33 Moritz Heininger: diese politische Komponente und was da so im Hintergrund passiert ist eben, wir haben mindestens genauso spannend. Ja hoffentlich später Europa auch noch mal eine Rolle. Na ja. Schauen wir mal, wir haben die EU AI Aktie.

10:42 Benjamin Wüstenhagen: Yes.

10:44 Benjamin Wüstenhagen: Der jetzt aber auch wieder ein bisschen zurückgenommen wurde, kommen wir später dazu. Genau. Im März hatten wir dann zum ersten Mal sogenannte multimodale,

10:51 Benjamin Wüstenhagen: LLMs multimodale Modelle mit zum Beispiel

10:55 Benjamin Wüstenhagen: Punkt 5 von Google.

10:57 Benjamin Wüstenhagen: Was heißt multimodal,

10:59 Benjamin Wüstenhagen: multimodal,

11:01 Benjamin Wüstenhagen: ich bin noch Versprecher,

11:02 Benjamin Wüstenhagen: heißt das in dem Fall Video, Text,

11:05 Benjamin Wüstenhagen: Audio,

11:06 Benjamin Wüstenhagen: alles also alle möglichen Modi,

11:08 Moritz Heininger: Multi Modi integriert werden. Code, also nicht jedes Modell kommt natürlich irgendwie alles. Ja. Jetzt grade

11:14 Moritz Heininger: vor 3 Wochen, wann kam's raus, das 3

11:18 Moritz Heininger: Modell,

11:19 Moritz Heininger: was es quasi noch mal so auf in KI Sprache aufs nächste Level gehoben hat, diese Multimodalität insbesondere,

11:25 Moritz Heininger: was quasi den Text- und Bildzusammenspiel

11:30 Die Geldflut: Softbanks Milliarden & OpenAIs Bewertung

11:30 Moritz Heininger: irgendwie definiert.

11:32 Moritz Heininger: Aber da fing es quasi an im März und das ist auch gar noch gar nicht so lang her eigentlich. Also schon irgendwie

11:38 Moritz Heininger: verrückt.

11:39 Benjamin Wüstenhagen: Und nachdem ja Elon Musk noch im Februar OpenAI für 100.000.000.000 kaufen wollte,

11:45 Benjamin Wüstenhagen: hat OpenAI im März noch mal Geld aufgenommen, also so eine Geld geraist, sagt man ja so schön, knapp 7.000.000.000 auf einer Bewertung von 157.000.000.000

11:54 Benjamin Wüstenhagen: US Dollar. Also 150, ungefähr 150.000.000.000

11:57 Benjamin Wüstenhagen: Euro

11:58 Moritz Heininger: innerhalb eines Monats noch mal eben 50.000.000.000 raufgepackt, aber heute sind sie auch schon deutlich weiter. Heute sind sie deutlich weiter und wollen noch viel mehr Geld raisen und noch viel Geld mehr Geld ausgeben. Die OpenAI

12:08 Moritz Heininger: Geschichte über das Jahr ist noch mal eine ganz andere Geschichte für die man wahrscheinlich eine eigene Story noch mal machen Und

12:16 Moritz Heininger: wie die ausgeht, weiß halt auch noch keiner so genau. Auf jeden Fall nicht garantiert, dass OpenAI am Ende Gewinner des Jahres ist, glaube ich. Passend dazu auch im April, nee, jetzt sind sie ja schon im April, aber passt auch zu der OpenAI Story,

12:29 Benjamin Wüstenhagen: hat Softbank,

12:30 Benjamin Wüstenhagen: bekannt von

12:31 Benjamin Wüstenhagen: ja, dem CEO

12:34 Benjamin Wüstenhagen: heißt

12:35 Benjamin Wüstenhagen: der, ne? Ja. Auch bekannt aus dem We Work Film. Ja,

12:40 Moritz Heininger: ein

12:41 Benjamin Wüstenhagen: sehr interessanter Investor muss man, glaub ich, sagen. Die haben im April 40.000.000.000 in OpenAI investiert, aber unter Bedingung, nämlich der Bedingung, dass OpenAI sich restrukturiert

12:51 Benjamin Wüstenhagen: von einem Non for Profit zu einem for Profit.

12:56 Moritz Heininger: Genau, damit war auch der Elon Musk ja nicht ganz so, ja, ich sag mal zufrieden,

13:02 Moritz Heininger: wobei man ihm da, glaub ich, ja, eher bisschen

13:05 Moritz Heininger: Ego und Wettbewerbsgründe,

13:08 Moritz Heininger: ja,

13:09 Moritz Heininger: vorwerfen kann, statt dass er hier der Retter der Menschheit ist und verhindern will, dass OpenAI.

13:16 Benjamin Wüstenhagen: Im

13:17 Benjamin Wüstenhagen: April ist dann auch Meta noch mal ausm Schatten getreten und haben gesagt, hey, wir wollen auch dieses Jahr, in diesem Jahr allein 40.000.000.000 investieren in Infrastruktur

13:27 Benjamin Wüstenhagen: für unser LAMA Modell und ein riesiges Datenzentrum bauen, größer als ganz Manhattan. Kann ich mir irgendwie gar nicht vorstellen, aber scheinbar schon. Ich würd echt gerne mal einmal sone sone Reise zu so einem Gigacenter oder Kolossus oder so machen, das einmal

13:42 Moritz Heininger: selbst zu sehen und zu erleben. Ich glaub, wir sind uns ja immer auf Bildern und Illustrationen, aber

13:46 Moritz Heininger: aber ich glaub, so was wirklich mal live zu sehen, ist

13:50 Benjamin Wüstenhagen: was, was ich auf jeden Fall 20 26 vielleicht gerne mal machen will. Aber kommst Du doch aus Frankfurt, der Datencenterstadt

13:56 Moritz Heininger: als die Ja, aber Wir sind alle klein, ne? Oh, ja, ich wollt grad sagen. Ich hab da noch kein Datencenter gesehen.

14:02 Benjamin Wüstenhagen: Ich hab mich fahr mal in einem vorbei. Hier im Süden von Berlin gibt's ein paar. Ja. Aber auch nicht so, also die sind schon groß, aber sind jetzt nicht so nicht so groß wie meine Hebe. Oh, bisschen.

14:10 Benjamin Wüstenhagen: Und auch im April gab's dann schon die ersten Projektionen, das Big Tech. Also Big Tech sind die großen US amerikanischen Techunternehmen,

14:17 Benjamin Wüstenhagen: Microsoft, Google beziehungsweise Alphabet,

14:20 Big Techs Infrastruktur-Wetten (400 Mrd. Dollar)

14:20 Benjamin Wüstenhagen: Meta, also Mutter von Facebook, Whatsapp und so weiter.

14:24 Benjamin Wüstenhagen: Also diese Jungs und Mädels wollten allein seinerzeit schon 364.000.000.000

14:29 Benjamin Wüstenhagen: nur in KI Infrastruktur

14:32 Benjamin Wüstenhagen: in diesem Jahr investieren.

14:34 Benjamin Wüstenhagen: Die Zahlen sind einfach komplett wild. Also ich

14:38 Moritz Heininger: muss mal einfach mal zu Relation setzen zu anderen Dingen des normalen Lebens und so mal zu verstehen, was das eigentlich für

14:45 Moritz Heininger: Unsummen sind und davon

14:47 Moritz Heininger: geht ein Großteil in NVIDIA natürlich auch in den Beton außen rum. Kann man nicht sich's bauen, aber ein Riesenstück NVIDIA ab und die ganze Wirtschaft und die ganze Welt hängt an NVIDIA an. Deswegen ist auch die Gefahr so hoch, dass irgendwann die Chinesen kommen und sagen,

15:04 Moritz Heininger: state of the art Modell brauchen wir eigentlich gar nicht so viel Rechenkapazität.

15:08 Moritz Heininger: Ihr habt euch hier schön verkalkuliert

15:10 Moritz Heininger: und dann schauen wir mal, wie's um's Handy geht oder wie's die Aktienmärkte geht. Aber es ist auf jeden Fall eine große Wette der

15:17 Moritz Heininger: ja, der der Menschheit grade in gewisser Art und Weise auf dieses,

15:22 Moritz Heininger: ja, auf die oder in das Vertrauen nahe an, dass die Modelle immer besser werden mit mehr Rechenpower.

15:28 Moritz Heininger: Und klar, man kann auch irgendwie argumentieren, inferenz, man muss ja auch irgendwie die Rechnung machen, wenn die Modelle fertig sind und so, aber trotzdem, das ist spannend.

15:36 Benjamin Wüstenhagen: Gut, mit Gemini 3 hat man gesehen, dass mehr mit mehr Rechenpower auch zu mehr Leistung führt. Allerdings, auch da spannend, keine NVIDIA Chips, sondern Google eigene Chips. Und da sieht man jetzt immer mehr, also die großen bauen

15:48 Benjamin Wüstenhagen: alle ihre eigenen Chips oder lassen alle ihre eigenen Chips bauen. Auch spannend, wenn Amazon da in das Rennen noch mal stärker eintritt. Kommen wir vielleicht zu unseren Predictions.

15:57 Benjamin Wüstenhagen: Was war im Mai noch wichtig neben dieser ganzen Kohle, die investiert wird?

16:02 Benjamin Wüstenhagen: Da kam von Anthropic Cloud voraus, auch ein wichtiges Modell und auch von Google das

16:03 Video-KI: Der Durchbruch von Sora 2 & Google Veo

16:08 Benjamin Wüstenhagen: WO3

16:09 Benjamin Wüstenhagen: Videomodell,

16:10 Benjamin Wüstenhagen: was seinerzeit uns ziemlich die Ohren weggeblasen hat. Es war auch ganz witzig. Wir hatten irgendwie eine Episode davor aufgenommen und darüber gesprochen und irgendwie eine Woche oder ein Tage später kam dieses Modell und die Ja. Inklusive der Kommentare, was erzählt der für Outdated Zeug? Das war das erste Modell, meine ich, zumindest westliche Modell,

16:29 Moritz Heininger: was

16:30 Moritz Heininger: Video generieren konnte und passenden Sound dazu,

16:34 Moritz Heininger: Stimmen. also

16:36 Moritz Heininger: Und das erste Mal, dass wir wirklich ein Videomodell hatten, was so sehr nah an der Realität ist, dass man's eigentlich kaum noch von

16:42 Moritz Heininger: KI

16:44 Moritz Heininger: Filmen irgendwie unterscheiden konnte. Mittlerweile sind wir schon wieder viel, viel weiter. Damals war's aber schon relativ wow. Ja.

16:51 Benjamin Wüstenhagen: Und in Europa hatten wir immer noch den AI Act, der dann bald in Kraft treten sollte. Ja.

16:56 Moritz Heininger: Irgendwann Anfang des Jahres hatte man ja noch gedacht, dass Mistral irgendwie ein bisschen stinken kann. Da haben die son paar innovative, schnelle, kleine Modelle rausgebracht,

17:05 Moritz Heininger: aber

17:06 Moritz Heininger: da ist seitdem nicht mehr viel passiert.

17:08 Benjamin Wüstenhagen: Die haben jetzt vor Kurzem irgendwas rausgebracht, ne.

17:11 Moritz Heininger: Aber es war jetzt auch nicht so Nee, das war irgendwie auch nicht, sind wir nicht State of the Art und ja, unser großes Alpha

17:19 Moritz Heininger: fällt ja jetzt Ende des Jahres auch immer mehr auseinander.

17:23 Benjamin Wüstenhagen: Aber zumindest haben wir Lidl oder die Schwarz Gruppe,

17:27 Benjamin Wüstenhagen: denen ich noch zutraue, größere Rechenzentren zu bauen. Ja. Vielleicht kommen wir auch da in unseren Predictions hinzu.

17:34 Benjamin Wüstenhagen: Dann sind wir im Juni, mein Lieblingsmonat. Warum hab ich Geburtstag? Was

17:41 Benjamin Wüstenhagen: hatten wir da Interessantes?

17:44 Benjamin Wüstenhagen: China kam mit einem weiteren Modell raus, mit dem KI-M-i-K-zwei,

17:48 Benjamin Wüstenhagen: was ein Rivale noch immer zu ChatGPT 5 ist.

17:53 Moritz Heininger: Was immer noch ein gutes, also die Modelle sind immer noch sehr, sehr, sehr, sehr gute Open Source Modelle raus. Und

17:58 Benjamin Wüstenhagen: Microsoft hat den Chip, son Hybridchip

18:01 Benjamin Wüstenhagen: vorgestellt,

18:02 Benjamin Wüstenhagen: eben auch gegen NVIDIA

18:04 Benjamin Wüstenhagen: in der, also in der Verarbeitung von Daten

18:07 Benjamin Wüstenhagen: anzustinken.

18:11 Benjamin Wüstenhagen: Und wir hatten in der Zeit auch mal diese Thematik ums Kontextfenster.

18:15 Benjamin Wüstenhagen: Das heißt, da wird auch immer geschaut, dass man das Kontext Fenster größer und größer bekommt.

18:22 Benjamin Wüstenhagen: Juli.

18:23 Benjamin Wüstenhagen: Mitte Juli kam der EU AI draus.

18:26 Moritz Heininger: Endlich

18:27 Moritz Heininger: die europäische Rettung.

18:35 Moritz Heininger: Europe Strikes Back. Richtig.

18:37 Moritz Heininger: In der gleichen Zeit haben die Amis

18:39 Benjamin Wüstenhagen: über ihr Capex gesprochen und sind dann schon über also über die Capital Expenditures,

18:44 Benjamin Wüstenhagen: über die Investitionen

18:46 Benjamin Wüstenhagen: in Beton und Stahl und Chips und die hatten damals schon den 300,

18:51 Benjamin Wüstenhagen: den die 300.000.000.000

18:52 Benjamin Wüstenhagen: Marke übertrumpft

18:54 Benjamin Wüstenhagen: in diesem Jahr und es gab auch im Juli

18:58 Benjamin Wüstenhagen: eine GPT-5 Beta.

19:00 Benjamin Wüstenhagen: Da dachten auch alle, GPT-5 wird uns alle komplett ausm Hocker hauen.

19:05 Benjamin Wüstenhagen: Ist nicht passiert. Ist nicht passiert.

19:08 Moritz Heininger: Der Sommer war auch son bisschen die Zeit, glaub ich, als die ganzen Robotics Firmen immer größere Fortschritte gemacht haben. Stimmt, gab's auch diese Tesla,

19:17 Moritz Heininger: wie heißt Die das Ding Tesla Dinger, die haben ja noch nie was richtig geschafft, glaub ich. Also die Unitree, das sind ja chinesische

19:24 Moritz Heininger: Roboter, meine ich. Die

19:26 Moritz Heininger: die Boston Animex Modelle, aber es gibt

19:30 Moritz Heininger: immer mehr Fortschritte sozusagen bei den Human Art Robots. Und jetzt Ende des Jahres gab's ja den ersten zur Vorbestellung, der aber, glaub ich, noch semi Remote Control ist. Aber da ist dieses Jahr auch über das Jahr verteilt. Da haben wir fairerweise in unserem Podcast immer relativ selten ein Fokus drauf, da es ja schon sehr hardwarelastig

19:50 Moritz Heininger: ist. Aber auch da ist in dem Jahr extrem viel passiert, vor allem seit dem Sommer. Man könnte meinen, dass wir da eigentlich stark sein müssten bei dem Thema, ne, irgendwie Maschinenbau.

19:59 Benjamin Wüstenhagen: Aber ich hab ein bisschen das Gefühl, dass wir zu weit weg sind von der Software

20:03 Moritz Heininger: und da dann höchstens vielleicht die Gelenke liefern können. Ja, KUKA ist mittlerweile auch chinesisch. Das war ja, glaub ich, mal Humanoid

20:12 Moritz Heininger: waren die nicht, stimmt. Ja. Aber schon, ja, Marktführer in den

20:18 Moritz Heininger: Armen. Ja.

20:20 Benjamin Wüstenhagen: Im August kam auch SORA 2 raus,

20:23 Benjamin Wüstenhagen: also diese Video Video Generation

20:25 Benjamin Wüstenhagen: von OpenAI

20:27 Benjamin Wüstenhagen: und da wurde so langsam klar, dass man eigentlich

20:30 Benjamin Wüstenhagen: Videos nicht mehr trauen kann,

20:33 Benjamin Wüstenhagen: weil die so gut werden, dass man einfach nicht mehr sagen kann, ob das das jetzt KI generiert oder echt in

20:37 Benjamin Wüstenhagen: echt in Anführungszeichen.

20:40 Moritz Heininger: Die neue KI Verordnung ist mehr als eine Pflicht. Sie ist deine Chance. Ja, die Kompetenzschulung nach Artikel 4 ist wichtig für deine Rechtssicherheit

20:47 Moritz Heininger: bei der Nutzung von KI Tools im Job. Unsere von Rechtsanwälten mit Schulung auf SnipKI d e zeigt dir aber auch, wie KI zu deiner Superpower wird. Ernähre die Grundlagen, agiere sicher und entdecke neue Möglichkeiten.

20:50 Die Blasen-Frage: Platzt der KI-Hype?

21:00 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt starten auf SnipKI Punkt d e. Wir hatten nach wie vor das Problem von Halluzinationen,

21:05 Benjamin Wüstenhagen: was jetzt irgendwie nicht mehr so stark ist, hab ich das Gefühl, ne. Also dieses Thema Halluzinationen ist irgendwie

21:10 Moritz Heininger: Ja, ich glaub, mit GPT-5 ist es angeblich noch. Also für mich ist es nicht so, dass ich das irgendwie sehr oft merke,

21:15 Moritz Heininger: aber

21:16 Moritz Heininger: es gibt es immer noch und man muss immer noch drauf achten, auf Halluzinationen

21:20 Moritz Heininger: und Daten und Fakten checken. Das Problem

21:24 Moritz Heininger: ist leider, glaub ich, grundsätzlich noch da. Also man sollte sich nicht blind auf die KI verlassen.

21:29 Benjamin Wüstenhagen: Im September, gar nicht so lange her,

21:32 Benjamin Wüstenhagen: wurde dann die 400.000.000.000 Marke durchschritten, was so CapEx angeht, also die Investitionen von amerikanischen Big Techs in Infrastruktur.

21:41 Benjamin Wüstenhagen: Und OpenAI allein hat einen 1.4

21:45 Benjamin Wüstenhagen: Trillionen

21:48 Benjamin Wüstenhagen: Plan veröffentlicht,

21:49 Benjamin Wüstenhagen: also 400.000.002.400,

21:56 Benjamin Wüstenhagen: Ich weiß gar nicht, wie viele Nullen das sind. Sehr, viele Nullen.

21:59 Moritz Heininger: Genau und damit

22:02 Moritz Heininger: die AI Bubble noch immer weiter angefeuert, weil dann immer mehr sich gefragt haben,

22:07 Moritz Heininger: wo soll das Geld eigentlich herkommen? Richtig. Ne, wie viel Geld muss OpenAI eigentlich in Zukunft verdienen?

22:09 Tesla Optimus: Fortschritte bei humanoiden Robotern

22:13 Moritz Heininger: Wie viel müssten sie theoretisch noch raisen, wenn sie die Probleme jemals zusammenbekommen?

22:18 Moritz Heininger: Weil der gute Sam Altman läuft durch die Welt und unterschreibt Checks und

22:23 Moritz Heininger: zukünftige

22:24 Moritz Heininger: Investitionen

22:26 Moritz Heininger: mit ziemlich leeren Taschen. Und

22:28 Moritz Heininger: das ging noch so ein bisschen weiter bis zum Amerika. Oh ja.

22:32 Benjamin Wüstenhagen: Im September auch Alibaba, kennen wir alle von Ali Express

22:37 Benjamin Wüstenhagen: mit dem einstmals verschwundenen Gründer.

22:40 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Ja. Die haben eine App Release

22:42 Benjamin Wüstenhagen: Quen oder Gwen,

22:45 Benjamin Wüstenhagen: kannst Du besser aussprechen.

22:46 Benjamin Wüstenhagen: Jedenfalls hat das Ding, ist also im Prinzip eine KI App

22:49 Benjamin Wüstenhagen: und hat innerhalb von einer Woche

22:52 Benjamin Wüstenhagen: 10.000.000 nutzende Nutzer erreicht, was auch

22:55 Benjamin Wüstenhagen: bisher nicht erreicht nicht erreicht wurde in so kurzer Zeit.

23:01 Benjamin Wüstenhagen: Oktober.

23:03 Benjamin Wüstenhagen: Was haben wir im Oktober? Tja, es gab Updates vom Optimus. Das ist das

23:09 Benjamin Wüstenhagen: der humanoide Roboter von Tesla, von dem Du nicht so viel hältst. Nee.

23:13 Moritz Heininger: Das der Hab ich noch nicht so überzeugt. Wenn man der

23:16 Benjamin Wüstenhagen: Elon Musk will ja, glaub ich, 1000 Milliarden verdienen, ne, so war's.

23:20 Benjamin Wüstenhagen: Und seine 1000 Milliarden Paycheck zu bekommen, muss er auch relativ viele von diesen Optimus fertig

23:26 Benjamin Wüstenhagen: bekommen und verkaufen.

23:28 Moritz Heininger: Mal gucken, ob's klappt. Bin gespannt. Ich mein, wenn er den Umsatz hinbekommt, dann

23:29 OpenAIs Strukturwandel & Mitarbeiter-Beteiligung

23:32 Moritz Heininger: hat er seine seinen seinen Bonus ja vielleicht auch verdient, aber ich bin da würde da jetzt nicht drauf werden.

23:39 Benjamin Wüstenhagen: Und in Europa haben

23:41 Benjamin Wüstenhagen: wir uns entschieden,

23:43 Benjamin Wüstenhagen: den... Oder es gab Stimmen, die gesagt haben, vielleicht sollten wir den AI Act

23:47 Benjamin Wüstenhagen: für Hochrisikoanwendungen

23:48 Benjamin Wüstenhagen: bisschen verschieben.

23:55 Benjamin Wüstenhagen: Und im Oktober, ob's auch passiert ist, OpenAI hat's tatsächlich geschafft,

23:59 Benjamin Wüstenhagen: sich

24:01 Benjamin Wüstenhagen: einen For-Profit-Status zu holen. Die haben jetzt zwar eine Entität, sone eine Stiftung, meine ich oder keine wirkliche, aber irgendwie sone Entität, die Non for Profit ist und dann haben sie die for Profit Entität.

24:13 Benjamin Wüstenhagen: Und angeblich hat der

24:15 Benjamin Wüstenhagen: CEO immer noch keine Anteile, aber dafür die Mitarbeitenden 25 Prozent.

24:19 Moritz Heininger: Der CEO, der findet links und rechts dann irgendwelchen Investments und das ist jetzt, glaub ich, so ein bisschen wie son halb schwangere Konstrukt, mit dem alle ein bisschen leben können

24:27 Moritz Heininger: oder besser leben können als vorher. Hefte, glaub ich, ein bisschen mehr Klarheit. Das macht den ganzen ein bisschen, ich sag mal, investierbarer.

24:36 Moritz Heininger: Das heißt aber noch lange nicht, dass die Summen aufgenommen werden können, die ja eigentlich benötigt werden.

24:42 Moritz Heininger: Und war wahrscheinlich auch so ein bisschen der erste Schritt in Richtung Börsengang, den's irgendwann brauchen wird, weil in der Privatwirtschaft

24:50 Moritz Heininger: werden sie quasi die Summen nicht aufnehmen können. Also müssen sie zwangsweise ja den Aktienmarkt Schon in der Privatwirtschaft,

24:56 Benjamin Wüstenhagen: aber Genau. Aktienmarkt, ja.

24:58 Benjamin Wüstenhagen: ja. Auch spannend, diejenigen,

25:00 Benjamin Wüstenhagen: die in diesem Jahr sehr stark profitiert haben von dem riesigen

25:03 Benjamin Wüstenhagen: Infrastrukturboom

25:04 Benjamin Wüstenhagen: in den USA sind tatsächlich

25:06 Benjamin Wüstenhagen: Bauarbeiter,

25:07 Benjamin Wüstenhagen: Bauarbeiterinnen,

25:08 Benjamin Wüstenhagen: wahrscheinlich eben mehr Bauarbeiter.

25:10 Benjamin Wüstenhagen: Da gibt's so 25 bis 30 Prozent mehr Gehalt,

25:14 Gemini 3 vs. OpenAI: Der Kampf um die Krone

25:14 Benjamin Wüstenhagen: weil einfach diese ganzen Rechenzentren, diese Abermilliarden, von denen wir gesprochen haben, die müssen halt von irgendwem gebaut werden und die Menschen sind rar.

25:22 Moritz Heininger: Beny, vielleicht sollten wir Bauarbeiter noch mal ein

25:26 Moritz Heininger: Ich 25 Prozent mehr Gehalt gezahlt. Nee, mir auch nicht. Keiner. Was ist mir los? Ich zahl mir mein eigenes Gehalt. Ich zahl mir kein Gehalt.

25:35 Benjamin Wüstenhagen: Sag ich grad meine Chefs zu. Genau,

25:38 Moritz Heininger: bitte gebt dem Benny eine Gehaltserhöhung.

25:41 Benjamin Wüstenhagen: Im November ist

25:43 Benjamin Wüstenhagen: uns sind öfter mal Dinge ausgefallen.

25:47 Benjamin Wüstenhagen: Cloudflare

25:49 Benjamin Wüstenhagen: gleich ein paarmal, zweimal. Amazon,

25:51 Benjamin Wüstenhagen: also AWS hatte auch ein Ausfall über mehrere Stunden und dann ging eine, ich weiß war ein Freitag, da ging irgendwie ein paar Stunden gar nix. Mhm. Ja. Das zeigt aber auch, dass es Infrastrukturrisiken

26:02 Benjamin Wüstenhagen: und auch Softwarerisiken

26:04 Benjamin Wüstenhagen: gibt und dann die Welt ziemlich stillstehen kann.

26:08 Benjamin Wüstenhagen: Das stimmt, ja. Im November kam auch Gemini 3 raus, Gemini 3 pro,

26:13 Benjamin Wüstenhagen: also erst kürzlich vor einigen Wochen. Hat ziemlich Wellen geschlagen und

26:18 Moritz Heininger: hat bei OpenAI

26:19 Moritz Heininger: große Krise,

26:20 Moritz Heininger: den Code Red Brief, den Sam Altman alle Mitarbeiter geschickt hat, veranlasst.

26:26 Moritz Heininger: Und

26:27 Moritz Heininger: ja, den schlackern wir jetzt ein bisschen in die Knie, weil natürlich Google jetzt ein State of the Art Modell oder das State of the Art Modell grade hat.

26:35 Moritz Heininger: Einfach deutlich mehr finanzielle Möglichkeiten hat, viel mehr Infrastruktur hat. Und daher

26:42 Moritz Heininger: sind grade relativ viele, ja, Leute skeptisch eingestellt,

26:46 Moritz Heininger: was das ganze Thema OpenAI angeht. Und

26:47 Warnungen & Halluzinationen (Jeffrey Hinton / Big 4)

26:49 Moritz Heininger: bin auch gespannt, ob OpenAI so ein bisschen das Yahoo Schicksal

26:54 Moritz Heininger: erreichen wird als irgendwie erster guter First Mover,

26:58 Moritz Heininger: das dann am Ende verspielt.

27:00 Moritz Heininger: Grundsätzlich

27:02 Moritz Heininger: bin ich mir sicher, es wird nicht mehr lang dauern, dann kommt OpenAI

27:05 Moritz Heininger: mit'

27:05 Moritz Heininger: Modell

27:07 Moritz Heininger: die Ecke.

27:08 Moritz Heininger: Aber die Frage ist, ob das das reicht, ja, ob das genug ist, immer nur sehr gute Modelle zu bauen, wenn Du halt alles außen rum halt nicht hast. Und

27:17 Moritz Heininger: da hat einfach Google ganz andere Voraussetzungen.

27:20 Moritz Heininger: Theoretisch Microsoft auch.

27:22 Moritz Heininger: Theoretisch auch irgendwo AWS mit Abstrichen und Amazon

27:26 Moritz Heininger: und

27:27 Moritz Heininger: ja, ich bin gespannt. Also

27:29 Benjamin Wüstenhagen: Ich glaub ja, dass Amazon auch mit dem Olympusding demnächst die Ecke kommt, aber das werden wir in der nächsten Episode besprechen. Schauen wir mal, ja. Der 1 der der Vordenker von

27:39 Benjamin Wüstenhagen: KI,

27:40 Benjamin Wüstenhagen: ich glaub, Gregory heißt der, Gregory Hinton. Jeffrey. Jeffrey, Jeffrey, genau. Der

27:44 Benjamin Wüstenhagen: macht macht grad so seine Tool durch allerlei Podcasts und warnt immer vor Massenarbeitslosigkeit

27:49 Benjamin Wüstenhagen: durch KI.

27:50 Benjamin Wüstenhagen: Und auch witzige,

27:52 Benjamin Wüstenhagen: Deloitte, also einer von den

27:56 Benjamin Wüstenhagen: wie Wirtschaftsprüfung,

27:57 Benjamin Wüstenhagen: Beratung, die

27:59 Benjamin Wüstenhagen: mussten kürzlich

28:00 Benjamin Wüstenhagen: relativ viel Geld zurückzahlen, weil sie in' Report für' für' Regierung, den sie erstellt haben, da haben sich dann

28:07 Moritz Heininger: gefunden. Genau, fehlerhafte Quellen, also genau Man das

28:11 Moritz Heininger: sollte immer noch Quellen, Daten, Fakten checken,

28:14 Moritz Heininger: auch wenn man die Leute heißt.

28:16 Benjamin Wüstenhagen: Ja.

28:17 Benjamin Wüstenhagen: Und jetzt sind wir im Dezember.

28:21 Benjamin Wüstenhagen: Erstes Dezember, die Episode kommt im Dezember raus. Da kann also noch viel passieren. Wir sind grad am Anfang des Dezembers.

28:29 Benjamin Wüstenhagen: Wo stehen wir hier?

28:31 Benjamin Wüstenhagen: Es gibt 1 1. 1 1.

28:34 Benjamin Wüstenhagen: Vorhersage,

28:35 Benjamin Wüstenhagen: dass

28:37 Benjamin Wüstenhagen: Agentic

28:38 Benjamin Wüstenhagen: Commerce,

28:39 Benjamin Wüstenhagen: also all das, was sozusagen Agenten, die einkaufen gehen,

28:43 Benjamin Wüstenhagen: dass das ein Markt von 30 Trillionen sein soll bis 20 30. Erscheint mir relativ groß, aber mal gucken. Da würd ich fast, also persönlich Meinung, da würd ich dagegenhalten.

28:53 Moritz Heininger: Ja. Weil

28:55 Moritz Heininger: also ist Shopping

28:57 Moritz Heininger: wirklich was rein transaktionales,

29:00 Moritz Heininger: ein Effizientes, was Du nicht mehr machen willst?

29:02 Moritz Heininger: Wahrscheinlich für so Alltagsgegenstände

29:04 Moritz Heininger: wie irgendwie vielleicht Supermarkt und sonst irgendwas schon.

29:08 Moritz Heininger: Aber selbst da sich bei meiner Ehefrau die ganze Produkte anschaut und entscheidet, ja, das kann ich nicht so nachvollziehen. Aber wenn Du Klamotten Shops, neue Sachen für dich Shops, irgendwie Elektronik

29:18 Moritz Heininger: Shops,

29:19 Moritz Heininger: da ist ja dieser Prozess von Du schaust dir die Sachen an, Du guckst dir die Bilder an, selbst Du gehst vielleicht in der Stadt und schaust dir das typische Windows Watching.

29:28 Moritz Heininger: Das machen wir halt ja auch gern, obwohl es ja ganz offensichtlich ineffizient ist. Die Frage ist, weißt Du wirklich, dass Du deine Sachen in Zukunft mit' Agent shoppen lässt? Also mit Ausnahme von, ich hätte gern mal das Produkt und Du suchst mir jetzt den günstigsten Preis,

29:43 Moritz Heininger: weiß ich gar nicht so genau. Ob das so sehr das Verhalten sich ändert der Menschen aus der Gesellschaft. Kann man von mir nicht auf andere schließen. Also in keiner, wenn's

29:52 Benjamin Wüstenhagen: für bei mir gäb's auch 0 Spiele, weil ich irgendwie seit 15 Jahren nicht kein Computerspiel angefasst hab. Ist aber ein Riesenmarkt. Ich hab auch noch nie,

30:01 Benjamin Wüstenhagen: weiß ich nicht, auf Eintracht Frankfurt gewettet.

30:03 Benjamin Wüstenhagen: Ich versuch, ich hab Eintracht Frankfurt gewettet, aber ich hab regelmäßig bei Spielen

30:07 Benjamin Wüstenhagen: und gegen alles, dass sie nicht wieder 5 zu 1 verlieren. Das ist auch ein Riesenmarkt. Also keine Ahnung. Ich kann's mir nicht vorstellen, aber es gibt ja für vieles Menschen, die irgendwie Dinge tun, die ich nicht nachvollziehen kann.

30:18 Benjamin Wüstenhagen: Und Apple,

30:20 Benjamin Wüstenhagen: Big Tech, immer noch eine sehr hohe Bewertung.

30:24 Benjamin Wüstenhagen: Jeden Tag, wenn ich mit Sie spreche, denke ich mir, Alter, es kann doch nicht so schwer sein, aber die haben mir kürzlich Ihren

30:29 Benjamin Wüstenhagen: KI Chef gefeuert.

30:30 Moritz Heininger: Wir sind gespannt und mit Google einen Vertrag eingegangen, sind Sie auch.

30:35 Moritz Heininger: Bin auch gespannt. Wir haben ja gerade übers neue iPhone gesprochen. Stimmt.

30:39 Moritz Heininger: Und ja, mein Fazit nach einer Woche ist, es kann genau das Gleiche wie mein 5 Jahre altes iPhone von davor, außer dass es ein bisschen schneller ist und der Akku länger hält.

30:49 Benjamin Wüstenhagen: Dafür musst Du aber dir neue Ladegeräte holen und auch neue

30:53 Moritz Heininger: Stimmt, aber jetzt hab ich USB-c, das ist ja schon mal irgendwie was was ich zumindest

30:58 Moritz Heininger: häufiger vorhabe. Darfst Du der EU Regulierung verlangen? Ja, es ist, manche Sachen sind gar nicht so schlecht.

31:03 Benjamin Wüstenhagen: Ja, was wir vergessen haben, war diese ganze OpenAI Saga.

31:07 Benjamin Wüstenhagen: Hatten wir kurz drüber gesprochen. Das war ja ganz witzig. Da war ja mal für ein Wochenende Sam Altman nicht mehr CEO.

31:14 Benjamin Wüstenhagen: War das auch dieses Jahr? Das war dieses Jahr. Das war irgendwann im Sommer.

31:17 Moritz Heininger: Echt das Gefühl? Ich glaub mir das so vor, als wenn das irgendwie schon vor 2 Jahren war, aber ja. Okay. Ich dachte Nee, das war Anfang, stimmt, das war Anfang des Jahres. Ich meine auch. Ich weiß nämlich noch, ja, ich weiß nämlich noch genau,

31:28 Moritz Heininger: wie ich im Gym stand und das diesen Podcast darüber gehört hab und mir nur gedacht hab,

31:34 Moritz Heininger: wow.

31:36 Moritz Heininger: Das war im Januar diesen Jahres. Stimmt, das haben wir gar nicht erwähnt. Und wenn man jetzt mal schaut irgendwie von,

31:42 Moritz Heininger: er war der

31:44 Moritz Heininger: absolute

31:45 Moritz Heininger: Topguy

31:46 Moritz Heininger: am Anfang des Jahres. Google war ja noch weit hinten dran, ne. Alle haben gedacht, hier OpenAI ist Zukunft, Microsoft kriegt's nicht hin, Google kriegt's nicht hin. Dann wird er gefeuert, dann ist er quasi arbeitslos für einen Tag.

31:58 Moritz Heininger: Dann kommt er am nächsten, dann ist ein Tag Mira Murati CEO, die dann die größte Finanzierungsrunde

32:04 Moritz Heininger: Finanzierungsrunde aller Zeiten gemacht hat, Alle Jahre, ja. 6 Monate später raus ist, glaube ich.

32:08 Moritz Heininger: Dann ist er wieder CEO geworden, immer noch König der Welt.

32:12 Moritz Heininger: Und jetzt Ende des Jahres

32:14 Moritz Heininger: zweifelt die halbe Welt an, ob OpenAI überhaupt das nächste Jahr überleben wird

32:19 Moritz Heininger: oder ob sie nicht zwischen Google und Microsoft

32:23 Moritz Heininger: irgendwie gecrusht werden, weil sie die finanziellen Mittel nicht haben, die sie a brauchen für die Dinge, die sie überall unterschreiben

32:30 Moritz Heininger: und b einfach potenziell gar nicht diesen Zugang haben, den halt vielleicht ein Google oder Microsoft hat. Also es wird auf jeden Fall wahrscheinlich mindestens genauso

32:38 Moritz Heininger: spannendes Jahr 20 26

32:41 Benjamin Wüstenhagen: wie dieses Jahr. Was wir nicht besprochen haben, ist, dass natürlich diese ganzen Datenzentren alle wahnsinnig viel Energie benötigen

32:48 Benjamin Wüstenhagen: Und wir eigentlich in diesem Jahr gesehen haben, dass Big Tech auf einmal

32:52 Benjamin Wüstenhagen: in die Energie einsteigt. Microsoft

32:54 Benjamin Wüstenhagen: möchte ein stillgelegtes

32:56 Benjamin Wüstenhagen: Atomkraftwerk wieder ans Netz bringen.

32:58 Benjamin Wüstenhagen: Andere haben sich lang laufende Kontrakte geholt für alle Energieträger.

33:03 Benjamin Wüstenhagen: In den USA heißt es mit Trump Drill, Baby Drill. Das heißt, da wird auf

33:07 Benjamin Wüstenhagen: auf alles gesetzt, was man irgendwie zur Energie machen kann, verbrennen kann.

33:11 Benjamin Wüstenhagen: Und auch hier hab ich das Gefühl, dass wir in Europa

33:14 Benjamin Wüstenhagen: das noch nicht so richtig verstanden haben, aber

33:16 Benjamin Wüstenhagen: vielleicht ja doch.

33:18 Moritz Heininger: Schauen wir mal.

33:20 Benjamin Wüstenhagen: Das war unser

33:22 Benjamin Wüstenhagen: Überblick über 20 25, ein wildes Jahr in den verschiedensten Bereichen. Es hat Spaß gemacht,

33:28 Benjamin Wüstenhagen: darüber zu sprechen.

33:31 Benjamin Wüstenhagen: Und in der nächsten Episode

33:33 Moritz Heininger: sprechen wir darüber, was wir glauben, was in 20 26 passieren könnte. Kleiner Blick in die Glaskugel und dann können wir in einem Jahr bei Folge,

33:42 Moritz Heininger: wie sind wir dann? Bei Folge 82. Folge, ja. 80, 82 können wir dann ein Rückblick machen, ob die Folge, die das nächste Mal kommt, der Blick in die Glaskugel,

33:51 Moritz Heininger: richtig war. Ich bin mir sicher, dass wahrscheinlich 70 Prozent falsch ist,

33:55 Moritz Heininger: weil die Welt so wild ist, sich so schnell dreht und

33:59 Moritz Heininger: ja,

34:00 Benjamin Wüstenhagen: wir sind gespannt auf jeden Fall. Wenn's euch gefällt, liket uns, sprecht über uns, empfehlt uns weiter, lasst Kommentare da.

34:08 Benjamin Wüstenhagen: Manchmal antworten wir auch. Ich hab immer gesagt, wir antworten auf alles, aber ehrlicherweise in den letzten 2 Wochen ist da nicht viel passiert.

34:14 Benjamin Wüstenhagen: Frau Weihnachtsstress. Frau Weihnachtsstress. Ganz genau. Also bis bald.

34:18 Co-Intelligence

34:19 ist eine Produktion von

34:21 in Zusammenarbeit mit SnipKI.

34:23 Produziert bei Studio CO in Berlin.

34:26 Produktion und Regie,

34:27 Christina Manuel,

34:28 Fuate Wadli und Elias Vogel.

34:31 Creative Director, Lukas Shelter.

34:34 Redaktion und Benjamin

34:36 Wüstenhagen und Moritz Heininger.

34:38 Abonniere uns auf Spotify,

34:39 Apple Podcasts oder YouTube.

34:42 Danke fürs Zuhören.