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#40: 2026: Der große KI-Crash? - Nvidia, Energie-Krise & OpenAIs Ende
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0:00 Intro: Die Prediction Folge für 2026
0:00 Moritz Heininger: Wir werden wahrscheinlich in den USA die ersten Proteste gegen Data Center sehen, weil eben die Energiekosten so stark steigen.
0:07 Moritz Heininger: Und das wird zu' gewissen Backlash führen beim Ausbau der Data Center, weil es eben eben nicht nur auf Widerstand,
0:15 Moritz Heininger: ja, treffen bei Menschen, weil die Energie erst mal ehrlich da ist, diese groß geplanten Data Center
0:21 Moritz Heininger: zu bauen.
0:27 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,
0:29 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lern Podcast mit Moritz Heininger und mir, Benjamin Wüstenhagen und Nala ist auch hier unten. Das ist die beiden mal im Bild.
0:38 Benjamin Wüstenhagen: Episode 40.
0:41 Benjamin Wüstenhagen: Ach, für dich wird's bald so weit. Die Prediction
0:45 Moritz Heininger: Folge für 20 26,
0:47 Moritz Heininger: ja, die erste Prediction,
0:49 Moritz Heininger: von der wir sicher richtig
0:50 Moritz Heininger: liegen werden für Januar 20 26.
0:54 Moritz Heininger: Ich werde 40,
0:56 Moritz Heininger: passend zur vierzigsten Episode heute. Aber ich glaub, wir wollen uns lieber auf KI fokussieren
1:01 Moritz Heininger: und nicht auf Geburtstage.
1:04 Die Energie-Krise: Engpässe & Proteste
1:04 Benjamin Wüstenhagen: Nachdem wir beim letzten Mal über das Jahr 25 sinniert haben, schauen wir jetzt ins Jahr 26, haben uns einige überlegt.
1:11 Benjamin Wüstenhagen: Ist jetzt guter Ton unter Podcastern, dass man macht.
1:15 Benjamin Wüstenhagen: Und wir sind sehr gespannt, wenn wir die dann wiederum im Dezember 26
1:20 Moritz Heininger: noch viel passieren. Also dann zu sehen, wie falsch wir lagen mit unseren Vorhersagen.
1:25 Moritz Heininger: Ja, fangen wir doch mal an. Ja. Unsere 1., die sind jetzt nicht irgendwie chronologisch
1:30 Moritz Heininger: sortiert. Ich glaub, das wird's noch ein bisschen schwieriger machen, da wirklich irgendwelche chronologischen Vorhersagen zu machen. Von daher versuchen wir einfach mal eher logisch vorzugehen.
1:40 Moritz Heininger: Und ein Thema, was wir dieses Jahr schon sehen, was aber unserer Meinung nach im nächsten Jahr zu einem großen Problem führen wird,
1:48 Moritz Heininger: ist das ganze Thema Energie. Wir werden
1:51 Moritz Heininger: unserer Vorhersage
1:53 Moritz Heininger: in Energieengpässe
1:55 Moritz Heininger: reinlaufen.
1:56 Moritz Heininger: Es wird steigende Energiekosten geben, deutlich steigende Energiekosten,
2:00 Moritz Heininger: und zwar nicht nur für die Betreiber der Data Center, sondern für auch für, ja, normale Bürger und Bürgerinnen.
2:06 Moritz Heininger: Wir werden wahrscheinlich in den USA die ersten Proteste gegen Data Center sehen, weil eben die Energiekosten so stark steigen.
2:14 Moritz Heininger: Und das wird so zu' gewissen,
2:15 Der Börsen-Crash: Nvidia & S&P 500 Korrektur
2:16 Moritz Heininger: ja, Backlash führen beim Ausbau der Data Center, weil es eben die Engpässe nicht nur auf Widerstand,
2:23 Moritz Heininger: ja, treffen bei Menschen,
2:25 Moritz Heininger: sondern eben auch eher die Wirtschaftlichkeit
2:27 Moritz Heininger: dieser, ja, geplanten Data Center beeinflussen, also überhaupt vielleicht auch grundsätzlich Technik gar nicht möglich machen, weil die KI,
2:33 Moritz Heininger: die die die Energie erst mal ehrlich da ist, diese groß geplanten Data Center
2:38 Moritz Heininger: zu bauen.
2:40 Moritz Heininger: Und auch die Netze nicht. Ja, ne. Das ist ein großer Teil davon.
2:44 Benjamin Wüstenhagen: Und wenn man die Data Center so nicht bauen kann oder nicht so in der Schnelligkeit bauen kann, wie man sich das vorgenommen hat, auch mit den riesigen Investitionssummen, die
2:52 Benjamin Wüstenhagen: die zumindest in den USA schon allokiert sind und hier kommt's vielleicht auch ein bisschen an,
2:56 Benjamin Wüstenhagen: dann wird auch ein Unternehmen wie NVIDIA nicht mehr so viele Chips
3:01 Benjamin Wüstenhagen: verkaufen können. Also die werden immer noch viele Chips verkaufen, aber hier ein bisschen später.
3:05 Benjamin Wüstenhagen: Und da NVIDIA allein
3:07 Benjamin Wüstenhagen: ein ziemliches Gewicht im S und P hat, im Stand up and Pours Index und auch im MSCI World,
3:13 Benjamin Wüstenhagen: glauben wir, dass das zu einer Kettenreaktion führen kann und wir da
3:17 Moritz Heininger: einen Crash sehen werden?
3:20 Moritz Heininger: Ja, man muss ja
3:21 Moritz Heininger: auch immer so ein bisschen Zahlen
3:23 Moritz Heininger: den Daten dahinter legen oder damit zurückschauen.
3:26 Moritz Heininger: Tja,
3:28 Moritz Heininger: dann müssen wir uns ja irgendwo an den Vorhersagen messen. Wenn jetzt das irgendwie 5 runtergeht, dann
3:32 Moritz Heininger: dann können wir ja nicht Ende nächsten Jahres sagen, ja, das war ja ein Crash, sondern wir sind da mal relativ
3:39 Moritz Heininger: bullisch oder bärisch, sagen wir mal, ja,
3:42 Moritz Heininger: und schätzen, dass wir einen Crash von einen Rückgang von 25 Prozent im S und P 500 sehen,
3:48 Moritz Heininger: der eine Folge sein wird,
3:51 Moritz Heininger: vor allem eben von diesen Energieengpässen
3:54 Moritz Heininger: und Vorhersage Nummer 1, die dann wiederum zu einem langsameren Ausbau der Data Center führt
4:00 Moritz Heininger: wie geplant, also auf die großen, sag mal, Hypersceller Techunternehmen werden sagen, okay, wir können jetzt ja gar nicht so schnell bauen, wie wir's eigentlich wollten.
4:08 Ende der Experimente: Fokus auf ROI
4:08 Moritz Heininger: Also es wird dann son bisschen auf die Energie auch
4:12 Moritz Heininger: abgewälzt oder geschoben. Vielleicht gibt's dann auch noch andere Gründe, dass man halt eigentlich gar nicht so schön ausbauen möchte, dass man vorsichtiger vorsichtiger sein möchte. Was dann wiederum, das ist die 3. Vorhersage, eben
4:21 Moritz Heininger: eben zu' 25 Prozent Crash im SP 504,
4:25 Moritz Heininger: der wird
4:26 Moritz Heininger: bei NVIDIA
4:27 Benjamin Wüstenhagen: sogar noch ein bisschen größer ausfallen werden. Das glaub ich auch bei NVIDIA, aber auch bei solchen Läden wie CoreWeave
4:32 Benjamin Wüstenhagen: oder auch Oracle.
4:35 Benjamin Wüstenhagen: Und ich vermute, Krypto wird dann auch mit runtergezogen,
4:37 Benjamin Wüstenhagen: was Canyed sagt, Stärker als das. Ja.
4:41 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt wenn wir über Geld reden, müssen wir auch über Return on Investment reden. In diesem Jahr war es so, dass viele, viele Firmen experimentiert haben.
4:49 Benjamin Wüstenhagen: Nicht so viele, wie es wahrscheinlich sinnvoll wäre in Deutschland, aber schon viele. Und es ging vor allen Dingen Piloten, Piloten, Piloten, Piloten, Dinge ausprobieren.
4:58 Benjamin Wüstenhagen: In 26 wird das Gewicht stärker in Richtung ROI,
5:02 Benjamin Wüstenhagen: Return on Investshiften und die Firmen werden sich die Frage stellen,
5:06 Benjamin Wüstenhagen: wie können wir einen positiven ROI bei den KI Experimenten sehen? Und sie werden ihn sehen,
5:13 Moritz Heininger: Genau, da sind wir relativ sicher. Es gibt ja die
5:16 Moritz Heininger: diese Studie aus diesem Jahr, irgend sone MIT Studie, die aber sehr, ich sag mal, ein schmeichelhaftes Set-up hatte und ein sehr, sehr begrenzten
5:25 Moritz Heininger: Anfall an Interviews, die da geführt wurden, die aber überall in den News erwähnt wurde, dass 95 Prozent aller KI Projekte scheitern.
5:34 Moritz Heininger: Wenn
5:35 Moritz Heininger: man sich dahinter versteckt,
5:37 Moritz Heininger: macht man unserer Meinung nach ein großen Fehler.
5:40 Moritz Heininger: Und wir denken, ja, Benny sagt, nächstes Jahr wird der Fokus sehr stark eben auf ROI liegen. Und der ROI wird sich auch, wenn die Projekte richtig angegangen werden, wenn die richtigen Anwendungsfälle umgesetzt werden, auch sicherlich zeigen. Heute sehen wir, glaub ich, noch sehr viel ROI bei den smarten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die das halt so bisschen nebenbei und heimlich mit der Shoppen KI machen in den Unternehmen, die es eben nicht sinnvoll
6:04 Moritz Heininger: auch zentralisiert mit einer kleinen Strategie angehen.
6:07 Moritz Heininger: Ja, da sind Effizienzgewinne
6:08 KI-Weiterbildung & Upskilling
6:08 Moritz Heininger: woanders, aber nicht eben der Bottomline des Unternehmens.
6:11 Moritz Heininger: Wenn man uns eben sinnvoll
6:13 Moritz Heininger: zentralisiert steuert,
6:14 Moritz Heininger: also im Kombinationszyklus
6:16 Moritz Heininger: zentralisiert und Multiplikatoren im Unternehmen, dann werd ich auch als Unternehmen dieses Jahr
6:22 Moritz Heininger: ein sehr positiven ROI sehen. Und ja, unserer Meinung nach gibt's immer wird's immer mehr Gespräche darum gehen, wie messe ich denn den ROI sinnvoll von KI Projekten? Was muss ich eigentlich alles berücksichtigen
6:33 Und so weiter und so fort. Unsicher wegen der neuen EU KI Verordnung? Die Kompetenzpflicht für den beruflichen Einsatz von KI Tools ist da. SnipKI bietet die Lösung. Unsere spezielle Schulung zu Artikel 4, konzipiert mit Rechtsanwälten,
6:40 Arbeitsmarkt 2026: Steigende Jugendarbeitslosigkeit
6:46 macht dich und dein Team fit. Verstehe die rechtlichen Grundlagen und nutze KI Potenziale ohne Risiko.
6:53 Investiere in Rechtssicherheit und Kompetenz.
6:56 Benjamin Wüstenhagen: Informier dich jetzt über die Schulung auf SlipKI Punkt d e. Und wenn dann ein Unternehmen positiven ROI hat, müssen natürlich andere nachziehen
7:03 Benjamin Wüstenhagen: logischerweise.
7:04 Benjamin Wüstenhagen: Und das wird dazu führen, dass wir deutlich mehr Investitionen
7:08 Benjamin Wüstenhagen: in Weiterbildung sehen werden im Bereich KI.
7:11 Benjamin Wüstenhagen: Das freut uns beide,
7:12 Benjamin Wüstenhagen: weil beide
7:14 Benjamin Wüstenhagen: mehr oder weniger in dem Bereich unterwegs sind. Also wir glauben, dass in die bestehenden Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter, die sich dem Thema öffnen, dass da einfach viel investiert werden wird, weil man halt sieht, dass wenn Menschen befähigt sind, ja, viel
7:27 Benjamin Wüstenhagen: Effizienzgewinne
7:28 Benjamin Wüstenhagen: für das Unternehmen erreichen können, auch für sich selbst erreichen können. Gleichzeitig,
7:32 Benjamin Wüstenhagen: und das ist, glaub ich, spannende Sache,
7:34 Benjamin Wüstenhagen: glauben wir, dass es trotzdem viele Menschen, dass viele Unternehmen weniger Menschen einstellen werden beziehungsweise
7:41 Benjamin Wüstenhagen: auch sich von Menschen trennen werden?
7:43 Moritz Heininger: Also ich glaub, es sind
7:45 Moritz Heininger: viele, sag mal, Faktoren, die da reinwirken, ne. Auf der einen Seite haben wir grad das ROI-Thema angesprochen.
7:51 Moritz Heininger: Der ROI muss irgendwo herkommen,
7:53 Moritz Heininger: kann was zu 2 Themen kommen. Entweder ich schaffe viel mehr, also ich generier viel mehr Umsatz, ich kann viel bessere Dinge, Produkte bauen, Qualität liefern, was im Endeffekt irgendwie die Topline beeinflusst.
8:03 Moritz Heininger: Es gibt den Effizienzhebel
8:05 Moritz Heininger: bei KI. Der Effizienzhebel bei
8:07 Moritz Heininger: bei KI sind auch effiziente Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, weil einfach viele Tasks von der KI übernommen werden. Und wir sehen ja heute schon bei Unternehmen wie Accenture, die einfach extrem viel investieren in das Enablement der Mitarbeitenden,
8:19 Moritz Heininger: die aber auch grade halt sagen, okay, der die Person, die das nicht möchten,
8:22 Moritz Heininger: die da quasi sozusagen
8:25 Moritz Heininger: sich dem entgegenstellen,
8:27 Moritz Heininger: die müssen auch unser Leben verlassen. Und das werden wir immer häufiger sehen. Das ist der eine Faktor aufm Arbeitsmarkt, glaub ich. Der 2. Faktor ist, den Du angesprochen hast, dass eben ja immer weniger Menschen wahrscheinlich noch eingestellt werden und insbesondere
8:42 Moritz Heininger: das aber einen Einfluss
8:44 Moritz Heininger: unserer Meinung nach auf auf jüngere Menschen hat, auf Leute, die grade ihre Ausbildung abgeschlossen haben
8:51 Moritz Heininger: oder vor allem auch Leute, die ihr Studium abgeschlossen haben. Ich glaub, stärker im Studium als bei der Ausbildung. Ganz genau. Und
8:57 Moritz Heininger: dass ja vor allem die, sag mal, die Arbeitslosigkeit
9:01 Moritz Heininger: oder die Arbeitslosenquote
9:02 Moritz Heininger: in dem Bereich jüngerer Menschen, glaub ich, ja, höher
9:05 Moritz Heininger: nach oben geht als bei,
9:08 Moritz Heininger: sag mal, Leuten in der Mittlere- Karrierestufe. Und auch hier
9:12 Moritz Heininger: haben wir eine Zahl
9:14 Moritz Heininger: oder haben wir uns mal getraut,
9:15 Moritz Heininger: eine Zahl,
9:17 Moritz Heininger: ja, mit ranzuheften
9:18 Moritz Heininger: sozusagen an die Prediction.
9:20 Moritz Heininger: Und wir gehen davon aus, dass bis Ende des Jahres die Arbeitslosenquote
9:26 Moritz Heininger: Das wäre 26. 26
9:29 Moritz Heininger: Prozent steigt. Nicht auf 25 Prozent, sondern
9:33 Moritz Heininger: 25 Prozent vom aktuellen
9:36 Moritz Heininger: Niveau, aber bei Jungen potenziell
9:39 Moritz Heininger: noch höher. Und da muss
9:42 Moritz Heininger: ist nichts, was wir uns wünschen, muss man, glaub ich, auch ganz klar dazu sagen. Und das ist auch son bisschen eine Warnung,
9:48 Moritz Heininger: weil da
9:50 Moritz Heininger: es dafür muss es Lösungen geben, ne. Die die müssen teilweise vom Staat kommen, die müssen zum Beispiel von den Unternehmen kommen.
9:57 Moritz Heininger: Was
9:58 Moritz Heininger: die besten Lösungen dafür sind, wissen wir, glaub ich, beide auch nicht, muss man sagen. Aber ich glaub,
10:03 Moritz Heininger: kurzfristig
10:05 Moritz Heininger: wird es diesen Effekt geben und dafür brauchen wir Antworten. Und es ist besser, wenn wir jetzt früher darüber sprechen, als wenn's zu spät ist. Ich vermute, dass wir auch in Deutschland an sonem Spezialsituation
10:16 Benjamin Wüstenhagen: sind, den perfekten Sturm,
10:18 Benjamin Wüstenhagen: weil einfach auch viele andere Arbeitsplätze nicht nur wegen KI, sondern einfach wegen
10:23 Benjamin Wüstenhagen: mangelnder Anpassungen der letzten 10, 15 Jahre wegfallen werden. Ja.
10:28 Benjamin Wüstenhagen: Der Markt,
10:29 Benjamin Wüstenhagen: der Arbeitsmarkt,
10:30 Benjamin Wüstenhagen: der große Fachkräftemangel, es wird immer noch Fachkräftemangel geben in einigen Bereichen, aber der Markt wird generell
10:35 Voice First: Das Ende des Chat-Interfaces
10:35 Benjamin Wüstenhagen: stärker wieder wieder zu' Arbeitgebermarkt werden. Das heißt, so dieses Thema, ich würde gerne 4 Tage die Woche arbeiten im Homeoffice
10:42 Benjamin Wüstenhagen: und
10:42 Benjamin Wüstenhagen: Sojamilch nach Hause geliefert bekommen plus Massage,
10:45 Benjamin Wüstenhagen: davon werden wir weniger sehen.
10:48 Moritz Heininger: Ja,
10:49 Moritz Heininger: mein ich.
10:51 Moritz Heininger: Da geh ich auch davon aus. Dann
10:55 Moritz Heininger: KI
10:57 Moritz Heininger: wird immer mehr oder unser Umgang mit Systemen und Computern
11:02 Moritz Heininger: wird unserer Meinung nach immer mehr voice dominiert,
11:06 Moritz Heininger: zumindest in gewissen Settings.
11:08 Moritz Heininger: Klar, in' Großraumbüro
11:10 Moritz Heininger: oder in'
11:11 Moritz Heininger: Zug werd ich jetzt nicht die ganze Zeit nur über Computer sprechen, so das ist auch klar.
11:16 Moritz Heininger: Aber
11:17 Moritz Heininger: grade in' Setting, wo ich beispielsweise im Einzelbüro bin, in' Meetingkabine oder potenziell auch noch im Homeoffice,
11:24 Moritz Heininger: werde ich immer mehr mit dem Computer kommunizieren.
11:27 Moritz Heininger: Wir sehen das bei uns selbst. Es gibt da ganz spannende Tools.
11:31 Moritz Heininger: Und mittlerweile
11:33 Moritz Heininger: stiktier ich fast alle meine E-Mails.
11:36 Moritz Heininger: Ich schreib fast alle meine Whatsappnachrichten,
11:39 Moritz Heininger: Slack Nachrichten
11:40 Moritz Heininger: eigentlich nur noch über Voice und bin so deutlich effizienter.
11:45 Moritz Heininger: Und
11:47 Moritz Heininger: ja, hab das jetzt, weiß ich, seit' Monat richtig für mich
11:51 Moritz Heininger: erkannt, Du schickst jetzt
11:52 Benjamin Wüstenhagen: jetzt keine Voicenachrichten, sondern Nee, nee, ein Voicenachrichten. Rein und das wird dann transkribiert. Genau, jeder hasst ja Voicenachrichten,
11:58 Moritz Heininger: teilweise auch zurecht, auch wenn ich früher teilweise noch mehr Voicenachrichten geschickt hab, gebe ich auch zu. Aber jetzt
12:05 Moritz Heininger: durch dieses Voice to Text hast Du halt die perfekte Kombination. Weil für den, der die Voicenachricht spricht, ist es ja also extrem einfach. Für den, der sie empfängt und abhören muss, ist es halt immer los. Und dadurch, dass es jetzt diese
12:19 Moritz Heininger: extrem guten Tools gibt, ich rein spreche, was in Text umgewandelt wird, also sehr gut in Text umgewandelt wird, was auch noch auf meinen Stil son bisschen anpasst und quasi entscheidet,
12:29 Moritz Heininger: entscheidet, ist das jetzt ein Whatsapp mal, hör ich, da mach ich hier schreib ich hier eher bisschen informell informeller, ist das eine E-Mail, mach ich hier mehr Absätze rein? Das nimmt mir sehr viel Zeit weg. Es wird immer mehr Leuten sehr viel Zeit wegnehmen.
12:43 Moritz Heininger: Ich glaub, es wird noch nicht das dominierende
12:45 Moritz Heininger: Tool sein. Es muss auch die richtigen Settings dafür geben, aber Voice an sich,
12:50 Moritz Heininger: schwierig, da irgendwie eine Zahl
12:52 Moritz Heininger: dranzuhängen, ja. Wenn wir ein bisschen gebrainst haben vorher, wie messen wir das dann? Wie können wir denn in einem Jahr sagen, ja, da hatten wir recht, da hatten wir nicht recht?
12:59 Moritz Heininger: Es gibt da keine Statistiken darüber. Aber grundsätzlich, glaub ich, werden immer mehr Menschen Ende nächsten Jahres darüber sprechen,
13:07 Autonomous Warfare: Die erste autonome Schlacht
13:07 Moritz Heininger: wie sehr sie Voicenutzen und ihre Smartphones,
13:11 Moritz Heininger: Computer und so weiter bedienen, zumindest im nicht öffentlichen Raum.
13:15 Benjamin Wüstenhagen: Du bist selbstständig und willst mit KI und digitalen Tools nicht den Anschluss verlieren? Dann schau mal bei thekey Academy vorbei. Unsere Onlinelehrgänge mit IHK Zertifikat
13:24 Benjamin Wüstenhagen: sind verständlich, flexibel
13:26 Benjamin Wüstenhagen: und bringen dich wirklich weiter, auch ohne Vorwissen. Key Punkt Academy, lernen, das zu deinem Alltag passt. Ja.
13:34 Benjamin Wüstenhagen: Und ja, dazu passend, KI wird weniger Chat Interface sein. Obwohl wir dann Voice nutzen,
13:39 Benjamin Wüstenhagen: wird einfach KI in so vielen Tools, die wir täglich nutzen, tief eingebacken sein, dass man nicht mehr so viel copy and pasted, sondern in
13:49 Moritz Heininger: der in der üblichen Umgebung einfach arbeitet. KI wird einfach normal. Also KI bietet nichts mehr Besonderes.
13:55 Moritz Heininger: KI ist einfach irgendwie mit integriert. Das ist nicht mehr, ja, dieses irgendwie komische Add on, was da irgendwie noch mit dabei ist, sondern es wird einfach immer tiefer in die Systeme integriert.
14:05 Moritz Heininger: Und daher auch immer wichtig, dass ich verstehe, wie diese Systeme funktionieren.
14:08 Benjamin Wüstenhagen: Nicht nur in die zivilen Systeme, auch in die militärischen Systeme.
14:12 Benjamin Wüstenhagen: Wir sehen ja ein Stück weit ein Revival von Rüstung in ganz Europa, jetzt mit der neuen US
14:18 Benjamin Wüstenhagen: Sicherheitsstrategie
14:19 Benjamin Wüstenhagen: wahrscheinlich eher noch mehr als weniger.
14:21 Benjamin Wüstenhagen: Und wir sehen auch, dass es neue Player am Markt gibt, ja. Grade Stark hat sich grade gegründet.
14:27 Benjamin Wüstenhagen: Wir sehen Helsing als deutscher Vertreter, ein paar andere.
14:31 Benjamin Wüstenhagen: Und wir glauben, dass 26 das Jahr wird, wo es eine erste
14:36 Benjamin Wüstenhagen: Vollautonome
14:37 Benjamin Wüstenhagen: Schlacht geben wird. Ja. Nicht, dass wir uns das wünschen. Ich find das jetzt nicht so geil, aber ich vermute. Ja, also ich glaub, toll findet das keiner von uns, sondern dass es diese Aufrüstung
14:46 OpenAI strauchelt & Amazon schlägt zurück
14:47 Moritz Heininger: geben muss und dass wir in den Zeiten leben, in denen wir grade leben. Ich glaub, wir würden uns da alle andere Zeiten wünschen.
14:55 Moritz Heininger: Es gibt ja jetzt schon semiautonome
14:57 Moritz Heininger: Kampfsysteme
14:58 Moritz Heininger: und ja, die Hypothese ist, dass wir
15:01 Moritz Heininger: wahrscheinlich eher Ende des Jahres und hoffentlich liegen wir auch hier komplett falsch einfach mit unserer Prediction,
15:08 Moritz Heininger: aber es einen gewissen,
15:10 Moritz Heininger: ja, irgend ein Kampf, irgend eine Schlacht gibt zwischen Vollauton und System, ob das jetzt
15:15 Moritz Heininger: 2
15:16 Moritz Heininger: Kampfjets sind, die gegeneinander kämpfen oder irgendwelchen Drohnenarmeen oder
15:20 Moritz Heininger: was auch immer.
15:22 Moritz Heininger: Ich glaub oder wir glauben, da wird sich die Welt leider bisschen ändern und wir die schlimmsten Terminator
15:29 Moritz Heininger: Ängste werden da teilweise wahr werden und ja, hoffen nur, dass das alles irgendwie,
15:36 Moritz Heininger: ja, weiter von hier passiert. Und vielleicht, wenn man's positiv sieht,
15:41 Moritz Heininger: kommen dann vielleicht weniger, also kommen dadurch ja zumindest erst mal weniger Menschen zu Schaden.
15:46 Moritz Heininger: Frage ist eher, was passiert, wenn die Menschen gegen die vollautonomen Systeme kämpfen werden? Und ja.
15:52 Moritz Heininger: Wollen wir uns bei Mirror? Gedanken, Mirror. Genau, bei Mirror große Gedanken machen und hoffen einfach, dass die Welt in diesem Jahr ein bisschen verbessert und nicht so verschlechtert, wie sie's in diesem Jahr getan haben. Vielleicht verschlechtert sich die Welt für OpenAI?
16:06 Benjamin Wüstenhagen: Ja.
16:07 Benjamin Wüstenhagen: Wir glauben, dass OpenAI
16:10 Benjamin Wüstenhagen: ein Stück weit straucheln wird. OpenAI ist der Hersteller oder ist der Anbieter von ChatGPT
16:15 Benjamin Wüstenhagen: und anderen
16:17 Moritz Heininger: Ja, ein Stück weit straucheln. Jetzt bist Du ja noch nett. Also unsere Prediction ist, dass sie ziemlich auf die Nase fliegen werden.
16:24 Benjamin Wüstenhagen: Ja, ich glaub, sie gehen nicht weg, aber sie werden auf die Nase fliegen. Und dann wird's jemand geben, der sie
16:29 Moritz Heininger: aufsammelt. Genau, ich glaub, die die Hypothese oder die Prediction, die Vorhersage,
16:34 Moritz Heininger: bei der wir uns am meisten ausm Fenster legen
16:37 Moritz Heininger: und eventuell
16:39 Moritz Heininger: mit der Vorhersage recht behalten werden, aber vielleicht nicht mit der Zeitlinie,
16:43 Moritz Heininger: ist, dass OpenAI
16:47 Moritz Heininger: trotz
16:48 Moritz Heininger: führenden
16:50 Moritz Heininger: Modellen
16:52 Moritz Heininger: nicht mehr die finanzielle Firepower bekommen wird, die Finanzierungsrunden
16:57 Moritz Heininger: umsetzen kann, die sie brauchen, das weiterzutreiben
17:00 Moritz Heininger: und dann von irgendeinem der großen Player zu'
17:04 Moritz Heininger: ja, immer noch zu einer hohen Bewertung, aber zu' Bruchteil wahrscheinlich der letzten
17:09 Moritz Heininger: privaten
17:10 Moritz Heininger: Bewertungen schlucken
17:11 Moritz Heininger: wird.
17:12 Moritz Heininger: Wenn man noch einen draufsetzt, würd ich würd ich
17:15 Moritz Heininger: auf AWS tippen. Aber jetzt
17:19 Moritz Heininger: jetzt
17:20 Benjamin Wüstenhagen: leg ich mich schon selber draussen, Volkswagen. Okay, spannend. Ja, ich ich glaub, dass selbst wenn AWS oder wenn Amazon in dem Fall OpenAI nicht kauft, werden sie trotzdem ein Comeback haben.
17:30 Benjamin Wüstenhagen: Im letzten Monat hat man nicht so wahnsinnig viel von Amazon gehört. Klar, sie sind wachsen nach wie vor stark
17:35 Benjamin Wüstenhagen: in den Rechenzentren selbst, weil sie halt ein Anbieter sind auch von klassischen
17:39 Benjamin Wüstenhagen: Rechenzentren, die eben nicht KI dominiert sind.
17:42 Benjamin Wüstenhagen: Aber sie arbeiten schon seit geraumer Zeit nicht nur an eigenen Chips, sondern auch an eigenen Modellen.
17:47 Benjamin Wüstenhagen: Ich vermute, dass sie da mit einem großen Splash zurückkommen und
17:53 Benjamin Wüstenhagen: ja, wahrscheinlich dann auch solche Firmen wie NVIDIA in der Bewertung am Markt wieder überholen werden.
17:59 Moritz Heininger: Und da kann man dann vielleicht eine Zahl, also das kann man wahrscheinlich konkret messen, da würde man wahrscheinlich sagen, dass Amazon
18:06 Moritz Heininger: die höchsten Zuwächse
18:08 Moritz Heininger: oder die niedrigsten Verluste, je nachdem wie lang die die die potenzielle
18:12 Moritz Heininger: potenzielle Crash anhält,
18:15 Moritz Heininger: der Magnificent
18:16 Moritz Heininger: Seven
18:17 Moritz Heininger: wird.
18:18 Benjamin Wüstenhagen: Ja,
18:19 Moritz Heininger: ja. Na, könnte auch Google sein, nee. Bleiben wir mal bei Amazon. Bleiben wir mal bei Amazon. Bleiben wir mal Amazon. Google ist schon sehr, ich glaub, Google ist über 90 Prozent, die ist ja erwachsen.
18:28 Moritz Heininger: Freut.
18:31 Moritz Heininger: Aber ja.
18:32 Moritz Heininger: Und damit sind wir mit unseren
18:35 Moritz Heininger: Predictions für 20 26
18:38 Moritz Heininger: erst mal durch. Vielleicht noch einmal schnell zusammengefasst, wir werden
18:42 Moritz Heininger: Energieengpässe
18:44 Moritz Heininger: vor allem in den USA
18:46 Moritz Heininger: bekommen. Wir werden 1. Proteste sehen gegen Rechenzentren,
18:51 Moritz Heininger: was dann wiederum zu einem reduzierten
18:54 Moritz Heininger: Ausbau der Rechenzentren
18:55 Moritz Heininger: führen wird. Ob das das einzige Argument dagegen ist oder ob das vielleicht der Vorwand der Unternehmen dann ist,
19:03 Moritz Heininger: sei dahingestellt.
19:04 Moritz Heininger: Es werden aber weniger Data Center gebaut als geplant beziehungsweise
19:09 Moritz Heininger: es wird auf jeden Fall kein weiterer Anstieg
19:12 Moritz Heininger: mehr
19:14 Moritz Heininger: stattfinden im Vergleich zu zu diesem Jahr. Ist unsere Hypothese.
19:17 Benjamin Wüstenhagen: Und das wird zum Platzen der Blase führen, 25
19:21 Benjamin Wüstenhagen: Prozent Korrektur im S&P. 500,
19:23 Benjamin Wüstenhagen: genau. Bisschen mehr im Nasdaq, ein bisschen weniger im SCI.
19:28 Benjamin Wüstenhagen: Und daneben
19:30 Benjamin Wüstenhagen: werden Unternehmen sehr, sehr stark auf den Return on Invest von KI Projekten schauen. Genau, also ja alles Experimentierens
19:37 Moritz Heininger: ist vorbei.
19:39 Moritz Heininger: Schade für alle, die es immer noch nicht gemacht haben in dem Jahr. Wenn sie erst im nächsten Jahr anfangen mit dem Experimentieren, sind andere Unternehmen schon deutlich weiter und werden RE positive
19:48 Moritz Heininger: Use Cases umsetzen,
19:50 Moritz Heininger: weil sie sehr viel gelernt haben aus dem Experimentieren.
19:53 Moritz Heininger: Und das
19:54 Moritz Heininger: ist das Jahr der der der Gewinner, die eben auf ROI setzen und eben schon das Wissen aufgebaut haben
20:01 Moritz Heininger: mit dem Experimentieren in 20 25.
20:04 Moritz Heininger: Dann wird der Fokus von Unternehmen immer mehr auf KI Weiterbildung gehen, weil
20:09 Moritz Heininger: aus dem Unternehmen heraus
20:11 Moritz Heininger: wird es sehr begrenzt möglich sein und Unternehmen werden immer mehr realisieren, dass wenn sie da nichts machen, ihre Mitarbeiter dann enablen,
20:19 Moritz Heininger: dann werden sie immer mehr zurückfallen.
20:22 Moritz Heininger: Denn auch wenn ich in 20, 26, 10 Prozent effizienter werde durch KI, wenn aber alle anderen 20 Prozent so effizienter werden und mehr machen,
20:31 Moritz Heininger: dann verlier ich immer noch relativ zum Wettbewerb und das werden einige realisieren. Lass uns bei der Zusammenfassung bleiben.
20:36 Moritz Heininger: Stimmt, wir sind ein bisschen,
20:38 Moritz Heininger: wir schweifen
20:39 Moritz Heininger: ein bisschen aus. Du hast recht. Okay, wir gehen zurück.
20:42 Moritz Heininger: Es wird, wenn immer mehr Leute auch entlassen, die sich dem entgegenstellen.
20:47 Fazit & Outro
20:47 Moritz Heininger: Das führt wiederum zu' höheren Arbeitslosigkeit
20:51 Moritz Heininger: Arbeitslosigkeit Arbeitslosenquote.
20:53 Benjamin Wüstenhagen: So, da 25 Prozent
20:55 Moritz Heininger: höher als in diesem Jahr, vor allen Dingen bei Jungen. Der Markt wird stärker zu einem Arbeitgebermarkt.
21:00 Moritz Heininger: Schwierige zu messen, schwierig zu meiner Zusage. Weniger Homeoffice, weniger Sojamilch.
21:04 Moritz Heininger: Ja, Voice, das wird immer wichtiger in der Bedienung
21:08 Moritz Heininger: von Geräten
21:10 Moritz Heininger: im nicht öffentlichen Raum. Nur
21:13 Moritz Heininger: durch
21:14 Moritz Heininger: anekdotische
21:15 Moritz Heininger: Evidenz sozusagen
21:18 Moritz Heininger: und belegbar wahrscheinlich.
21:19 Benjamin Wüstenhagen: Das das Chat Interface wird wenig wird nicht mehr so stark sein, weil also mit haben's nach wie vor, klar, Aber KI wird einfach in viel mehr Produkten, Programmen
21:28 Benjamin Wüstenhagen: eingebacken sein, ohne dass man's direkt merkt.
21:31 Benjamin Wüstenhagen: Und
21:32 Benjamin Wüstenhagen: was wir merken, vollautonome Schlachten werden wir sehen, OpenAI strauchelt und Amazon
21:38 Benjamin Wüstenhagen: kommt zurück. Wer weiß, ob auch Ted Beelos zurückkommt, weil ihm langweilig ist. Genau, Amazon strauchelt er mit gekauft, ist die große.
21:45 Moritz Heininger: OpenAI.
21:47 Moritz Heininger: Nicht Amazon. Ah, sorry, egal. OpenAI, genau. Und
21:50 Moritz Heininger: Amazon wird der Topperformer bei den.
21:54 Moritz Heininger: Das sind unsere Predictions.
21:56 Benjamin Wüstenhagen: Wir sind sehr gespannt, was ihr sagt. Widersprecht uns gerne oder kommentiert,
22:01 Benjamin Wüstenhagen: sprecht über uns.
22:02 Benjamin Wüstenhagen: Liket uns, schämt die Episode,
22:06 Benjamin Wüstenhagen: habt einen schönen Rutsch
22:08 Benjamin Wüstenhagen: ins neue Jahr und bleibt uns auch gewogen nächsten Jahr.
22:13 Co-Intelligence
22:14 ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI,
22:18 produziert bei Studio Co in Berlin. Produktion und Regie, Christina Manuel, Fuate Zebatli und Elias Frobel.
22:26 Creative Director, Lukas Shelter.
22:28 Redaktion und Moderation,
22:30 Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.
22:33 Abonniere uns auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube.
22:37 Danke fürs Zuhören.