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#51 Coden ohne Vorwissen - So nutzt du Claude Code
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0:00 Willkommen zu Co-Intelligence Episode 51
0:00 Moritz Heininger: Statt meinen Softwareentwicklern irgend eine Idee für ein Produkt aufzumalen, ich es früher gemacht habe, entwickle ich heute einfach ein Prototyp und geborene dem einfach rüber. Ich bin kein Programmierer und trotzdem habe ich letzte Woche zum ersten Mal Produktivcode
0:12 Benjamin Wüstenhagen: für unser Backend geschickt durch Cloud Code.
0:16 Was ist Claude Code? (Einführung & Anthropic)
0:19 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,
0:21 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast
0:23 Benjamin Wüstenhagen: mit Moritz Heininger und Benjamin Wüstenhagen
0:26 Benjamin Wüstenhagen: in Episode 51.
0:27 Benjamin Wüstenhagen: 51.
0:29 Benjamin Wüstenhagen: Heute geht es Claude Code.
0:32 Moritz Heininger: Und keine Sorge, auch wenn ihr keine Ahnung von Coden habt, ich hab auch keine Ahnung von Coden, Benny auch nicht, werdet ihr heute was Spannendes lernen, weil auch Nichtcoder,
0:42 Benjamin Wüstenhagen: auch wenn der Name es nicht sagt, mit Claude Code viele coole Sachen machen können. Ja, denn es gibt wunderbare Apps, nämlich auch für Mac und für Windows und für aufs iPhone.
0:51 Benjamin Wüstenhagen: Ich mittlerweile komm mir vor wie beim C64. Ich bin jetzt recht viel im Terminal unterwegs,
0:57 Moritz Heininger: aber Du bevorzugst noch die App. Ich hab noch sone bisschen eine Terminalallergie und ich glaub, viele Nicht Coder, also die Coder lachen jetzt über den Moritz,
1:05 Moritz Heininger: weil
1:06 Moritz Heininger: dieses Terminal ist für die Nicht Coder ist
1:10 Moritz Heininger: dieses blinkende diese blinkende Zeile, indem man irgend ein Text reinschreibt und dann passiert irgendwas. Und früher musste man immer alles genau richtig eingeben und die Punkte mussten richtig stimmen, sonst kamen immer Fehlermeldungen.
1:22 Moritz Heininger: Und
1:23 Moritz Heininger: ja, von daher hab ich noch so ein bisschen eine Terminalallergie.
1:26 Moritz Heininger: Wenn man das Terminal, wenn man mutig ist wie der Benny, kann man da noch coolere Sachen machen. Aber auch für die, ich sag mal, Leute mit Terminalallergie wie mich, es gibt mittlerweile die Cloud Code App
1:36 Moritz Heininger: und
1:37 Moritz Heininger: die funktioniert in der Bedienung einfach sehr ähnlich wie alles, was ihr kennt von KI Tools. Ihr habt ein Chatfenster, tauscht euch mit der KI aus, dann sagt der KI, was sie bauen soll. Also es gibt auch den leichten Einstieg.
1:50 Benjamin Wüstenhagen: Aber vielleicht noch mal in eine Rolle rückwärts. Was ist Cloud Code überhaupt? Das ist ein Produkt von Anthropic. Anthropic ist ein großer Konkurrenz von OpenAI, von ChatGPT.
2:00 Benjamin Wüstenhagen: Auch von OpenAI gibt's eine Codeversion, nennt sich Codecs.
2:05 Moritz Heininger: Ist ähnlich gut. Ist ähnlich gut. Mal ist das eine Tool besser, mal ist das andere. Ja. Aktuell ist es sogar so, dass Claude aufgrund
2:11 Vergleich: Claude vs. OpenAI Codex & Google
2:12 Moritz Heininger: des oder Anthropic aufgrund des Riesenruns
2:15 Moritz Heininger: auf der Nachfrage
2:17 Moritz Heininger: häufiger mal Probleme hat zurzeit,
2:20 Moritz Heininger: was auch getrieben ist und da haben wir in der letzten Folge drüber gesprochen, über die ganze Pentagon
2:24 Moritz Heininger: Thematik,
2:25 Moritz Heininger: dann haben natürlich viele
2:27 Moritz Heininger: Menschen und Unternehmen, die eher auf der Seite von Anthropic stehen, was so der moralische Kompass angeht, gesagt, okay, jetzt gehen wir grade, jetzt gehen wir zu Anthropic,
2:36 Moritz Heininger: was grade dazu führt, dass tatsächlich die Qualität von Claude Code teilweise
2:41 Moritz Heininger: nicht so gut ist, wie's noch vor ein paar Wochen war, weil die einfach kaum mit daherkommen mit diesen Serverkapazitäten. Die
2:46 Moritz Heininger: Die haben jetzt
2:48 Moritz Heininger: quasi in den Off Peak, in amerikanischen Off Peak Zeiten kann man jetzt doppelt so viel Tokens verwenden für den gleichen Preis, dann versuchen sie son bisschen die den den Run, diese Nachfrage Peaks ein bisschen zu glätten. Ja.
3:00 Moritz Heininger: Aber wir sind immer noch große Cloud Code Fans und das ist auch einfach eine Frage der Zeit,
3:05 Moritz Heininger: bis da wieder die Server-Kapazitäten
3:07 Moritz Heininger: nachkommen.
3:08 Moritz Heininger: Aber für alle, es gibt auch Codex, wie Bernie sagt. Codex ist die OpenAI Variante, die ist auch extrem gut.
3:14 Moritz Heininger: Und es gibt auch noch eine Google Variante, wenn ich immer vergesse, wie die heißt. Anti Gravity. Anti Gravity, genau. Hast Du mich immer an diesen Film erinnert
3:22 Moritz Heininger: mit Sarah Bullock, wie heißt der? Der heißt der, Gravity heißt der, ne? Okay, die heißt irgendwie anders, aber ich weiß, was Du meinst. Doch Gravity, oder? Wo ist sie? Von einem irgendwie
3:30 Moritz Heininger: aus 1 Space Station zur nächsten fliegt und alles fliegt in die Luft und am Ende landet sie wieder auf die Erde. Okay. Ja, man kann sich über den Film streiten. Ich find ihn katastrophal, langweilig, aber das ist nicht das Thema von heute. Thema ist Cloud Code. Genau, und Cloud Code kann nicht nur Code
3:44 Benjamin Wüstenhagen: generieren,
3:45 Benjamin Wüstenhagen: sondern kann auch Dateien lesen, kann Dateien erstellen, kann Recherchen ausführen, kann das Internet,
3:51 Benjamin Wüstenhagen: kann ins Internet, kann auf den eigenen Rechner, kann E-Mails formulieren, kann E-Mails lesen, kann alle möglichen Tools für euch bedienen,
3:58 Benjamin Wüstenhagen: sowohl über die normale Oberfläche als auch über die über den Browser, über Chrome.
4:04 Benjamin Wüstenhagen: Man kann Daten analysieren, man kann
4:06 Benjamin Wüstenhagen: das alles in natürlicher Sprache steuern, in Deutsch, in Denglisch, in Englisch. Denglisch besonders für uns wichtig.
4:13 Benjamin Wüstenhagen: Also ist ein Schweizer Taschenmesser,
4:16 Benjamin Wüstenhagen: aber der Name Code,
4:18 Benjamin Wüstenhagen: ja, besagt schon, dass es eben auch auf GitHub Repos zugreifen kann und ganze Apps,
4:23 Benjamin Wüstenhagen: ganze Web Apps
4:25 Moritz Heininger: eigenständig erstellen kann. Für die, die nicht wissen, was ein GitHub Repo ist, das ist einfach eigentlich nur ein Speicherort
4:31 Moritz Heininger: für Code. Ja. Also alles, was ich so entwickel, lokal auf meinem Computer,
4:36 Moritz Heininger: kann ich dann auf GitHub stellen. Das ist wie sone Datenbank und dann hat haben andere Tools wiederum Zugriff auf diese Datenbank beispielsweise und
4:44 Moritz Heininger: ja.
4:45 Moritz Heininger: Was ist wichtig zu wissen?
4:47 Moritz Heininger: Also ich hab ganz wichtig wie immer, wenn wir über KI sprechen,
4:50 Moritz Heininger: auch wenn Claude Code extrem powerful ist, es ersetzt nie das eigene Denken und Prüfen. Das macht Fehler. Wir als Mensch werden nach wie vor gebraucht. Es kann nach wie vor halluzinieren,
5:00 Moritz Heininger: ganz genau. Genau, das ganze Ding ist nicht kostenlos. Es funktioniert ab mit der 20 Dollar Variante im Monat. Und da auch nicht wirklich viel, weil dann kommst Du sehr schnell an die Grenzen. Ich bin mittlerweile bei 200 Dollar und manchmal reicht das auch nicht aus. Genau, also ich hab, man muss da noch mal dazusagen, es gibt natürlich bei wie bei allen diesen Tools, es gibt die privaten
5:05 Warum der Mensch trotz KI-Power wichtig bleibt
5:17 Moritz Heininger: Accounts, da gibt's ja die 20. Ich glaub, gibt's da nicht auch noch eine 90 Dollar
5:22 Moritz Heininger: Variante 20,
5:23 Moritz Heininger: 100, 200. Also 20, ich glaub Dollar und dann ist es irgendwie Euro ein bisschen weniger. Genau. Und wenn man auf der 200 Dollar Variante ist, dann dann kann man schon sehr, sehr, sehr viel Tokens nutzen.
5:33 Moritz Heininger: Es gibt ja auch immer noch die die Business Accounts oder Team Accounts, die wir auch bei SnipKI nutzen. Die haben halt den großen Vorteil, je nachdem, was ihr baut,
5:42 Moritz Heininger: dass ihr da keine Datenschutzprobleme
5:44 Moritz Heininger: habt. Also ich bin kein Rechtsanwalt, aber ihr unterschreibt auf jeden Fall ein DPA, also ein Data Processing Agreement mit Claude automatisch, also es inklusive dieser Lizenz.
5:53 Moritz Heininger: Da steht eben ganz klar drin, dass zwar die Daten temporär verarbeitet
5:57 Moritz Heininger: werden
5:58 Moritz Heininger: auf amerikanischen Servern, aber halt eben mit den Daten nichts gemacht wird und so
6:04 Moritz Heininger: laut.
6:05 Moritz Heininger: Ich hab's nicht mit Claude checken lassen, sondern hab's dann mit' anderen Modell checken lassen, das dpa, ob das DSGVO konform ist. Und laut diesem KI Modell wäre das okay, wenn man quasi hier genau vereinbart, was eben passiert und was nicht passiert.
6:18 Moritz Heininger: Aber das hab ich halt eben nicht, wenn ich in der privaten Nutzung bin, in privaten Accounts.
6:22 Benjamin Wüstenhagen: Von daher immer die Überlegung, für was nutze ich das? Nutz ich das für Businessthemen? Was hab ich da für Daten drin? Welchen Account brauch ich eigentlich, das Ganze rechtssicher zu machen? Ja, es gibt auch noch eine Unterscheidung hier. Also in den privaten Accounts kann ich auch ausstellen, dass meine Daten genutzt werden, auch grad in den Max Accounts. Da das kann ich also auch austoglen, ähnlich wie ihr das von ChatGPT kennt. Und wenn man's wirklich auf europäischen Servern haben möchte, dann geht das auch.
6:44 Benjamin Wüstenhagen: Und wenn man's wirklich auf europäischen Servern haben will, dann geht das auch, nämlich über Google Vertex.
6:49 Benjamin Wüstenhagen: Also Google bietet
6:51 Benjamin Wüstenhagen: an auf europäischen Servern. Wie das genau technisch funktioniert und warum Claude das nicht selber kann, keine Ahnung. Es geht auf jeden Fall. Müsste wahrscheinlich auch mittlerweile
7:00 Moritz Heininger: mit AWS
7:02 Moritz Heininger: gehen. Ich mein Ich hab da auch Drops. Ja. Genau. Ich hab mich letztens eine E-Mail bekommen, die wollten da gern ein Call jetzt mit uns machen,
7:08 Moritz Heininger: zu zeigen, wie man das quasi auch öfter in deutsch oder europäischen Instanzen dann aufm AWS Server nutzen kann. Genau. Also die Wege gibt es, aber ich glaube,
7:17 Moritz Heininger: je nachdem, was ich für Daten nutze grundsätzlich und ich auf der Business Variante bin,
7:22 Moritz Heininger: dann bin ich da schon
7:24 Moritz Heininger: auf einer halbwegs sicheren Seite, würde ich sagen. Aber wie gesagt, muss
7:28 Moritz Heininger: ich natürlich noch mal selbst
7:30 Moritz Heininger: checken.
7:31 Benjamin Wüstenhagen: Aber ja. Was auf jeden Fall, wer was wir auch beim letzten Mal schon kurz angerissen haben,
7:37 Benjamin Wüstenhagen: als Claude Code rauskam
7:39 Benjamin Wüstenhagen: in der breiten Version, es gab natürlich immer schon so Research Previews und so weiter, dass ein paar Influencer das vorher hatten,
7:46 Benjamin Wüstenhagen: hat das zu einem Beben an den Börsen geführt. Es gab auch son paar Nachbeben,
7:50 Benjamin Wüstenhagen: weil man einfach gesehen hat, dass der Unterschied
7:53 Benjamin Wüstenhagen: zu Varianten davor so wahnsinnig groß war, vor allen Dingen jetzt auch noch mal mit dem neuen Modell Opus 4 Punkt 6 mit 1.000.000
8:00 Benjamin Wüstenhagen: Token,
8:02 Benjamin Wüstenhagen: dass jetzt eben Softwareerstellung
8:04 Benjamin Wüstenhagen: einfacher ist, als man jetzt sich je hätte vorstellen können und nicht nur die Erstellung, auch das Testing.
8:09 Benjamin Wüstenhagen: Denn Cloud kann selber einen Browser aufmachen, selber sich durchklicken, stellt selber fest, was funktioniert, was nicht funktioniert und iteriert dann da drauf.
8:16 Moritz Heininger: Und das gab's vorher einfach so nicht. Ja, ja, die ganze Art und Weise, wie ich arbeite,
8:23 Moritz Heininger: sagen wir's ja immer wieder, wird sich ändern. Ich geh immer mehr zum, wie Du's gesagt hast, zum Orchestrator
8:28 Moritz Heininger: von Aufgaben.
8:29 Moritz Heininger: Und
8:31 Moritz Heininger: wichtig ist und in der nächsten Sendung kommen wir auch noch mal auf auf Claude Co Work. Claude Co Work, würde ich sagen, ist so das Claude Code Light. Also jeder, der jetzt noch ein bisschen Sorge hat, auch wenn wir gleich über Terminals und Commands und sonst was sprechen, der kann dort Work verwenden, weil das auch wirklich einfach ein Gamechanger
8:49 Moritz Heininger: ist. Aber jeder kann eben für die eigenen Lösungen und Probleme jetzt Software
8:54 Moritz Heininger: entwickeln und testen. Ja. Und wir machen das auch. Also wir haben jetzt
8:58 Moritz Heininger: so ein Projekt.
8:59 Moritz Heininger: Es geht darum, so AI Readiness
9:01 Moritz Heininger: zu bestimmen, ne. Und da gehören ja ganz viel son KI Strategie
9:04 Moritz Heininger: und da gehören ja ganz viele, sag mal, Interviews mit C-Level
9:07 Der Paradigmen-Shift: Vom Coder zum Orchestrator
9:08 Moritz Heininger: dazu, deine eigene Strategie,
9:10 Moritz Heininger: also die Hauptstrategie zu verstehen,
9:12 Moritz Heininger: dann Deep Research zu machen quasi auf das Unternehmen, auf die Industrie, auf die Kunden. Dann noch mal spezifische Fragebögen an die einzelnen C-Level-Leute zu verschiedenste Themen, son Score zu bestimmen.
9:24 Moritz Heininger: Dann zu entscheiden, was müssen noch Fragen gestellt werden? Muss die Belegschaft gefragt werden? Welche Fragen müssen da gestellt werden, ne? Das ist das ist quasi was, was wir grade grundsätzlich aufbauen
9:33 Moritz Heininger: bei SnipKI, was wir produktgetrieben
9:35 Moritz Heininger: machen wollen. Und den ersten MVP dafür
9:38 Moritz Heininger: hab ich selbst gebaut und ich hab keine Ahnung von Coding, ne. Natürlich ist das noch nicht die finale Endversion. Natürlich ist das noch kein absoluter Secure Code, wo ich irgendwie unsere Kunden drauf lassen würde. Aber es ist eine Variante, wo ich quasi meine Hypothese
9:52 Moritz Heininger: testen kann und die ich jetzt als Grundlage
9:55 Moritz Heininger: zu den Developern gebe und sagen, ja, ich hab hier schon eine 70 Prozent Version. Ich weiß hier, ich hab hier schon getestet, was ich will.
10:02 Moritz Heininger: Schaut euch das an. Ich hab dann, nachdem Code Code den Code geschrieben hat, gesagt, so und jetzt schreib hier raus eine detaillierte Product Requirement
10:10 Moritz Heininger: Description,
10:11 Moritz Heininger: also eine PRD,
10:12 Benjamin Wüstenhagen: was ich dann meinen Coden geben kann, ja? Ich würd sogar einen Schritt weitergehen. Also ich ich glaube, dass Du damit,
10:19 Benjamin Wüstenhagen: wenn Du
10:20 Benjamin Wüstenhagen: das Scaf Holen, das Harness gut machst, kannst Du auch schon produktiv Code schreiben. Ich hab witzigerweise
10:25 Benjamin Wüstenhagen: vor einigen Tagen ein Experiment gehabt.
10:29 Benjamin Wüstenhagen: Wir haben erst mal uns ausgetauscht darüber mit den Developern, hey, was was eigentlich wie ist eigentlich der Coding Style? Welche Konventionen haben wir?
10:37 Benjamin Wüstenhagen: Haben dann verschiedene Dokumente aufgesetzt, die Claude lesen kann.
10:41 Benjamin Wüstenhagen: Ja. MD Dokumente, Markdowns. Haben
10:44 Benjamin Wüstenhagen: dann gesagt, guck dir mal diesen Bug an, den Century reportet hat. Sentry ist son son Tool, was Bugs reportet.
10:50 Benjamin Wüstenhagen: Schau da in Intercom.
10:51 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Das ist unser Tool,
10:54 Benjamin Wüstenhagen: bei dem die ganzen Tickets eingehen von, ja, von Usern. Mhm. Ob's ob irgendjemand sich über den Bug beschwert hat, mapp das zusammen.
11:02 Benjamin Wüstenhagen: Schau dann, ob Du's ob Du son Code finden kannst. Mhm. Und mach ein Pull Request in GitHub Ja.
11:07 Benjamin Wüstenhagen: Für den Fix.
11:09 Benjamin Wüstenhagen: Und da sind wir mittlerweile bei 80 Prozent, Mhm. Dass 80 Prozent dieser Pull Requests einfach so durchgehen. Ja.
11:15 Moritz Heininger: Ich stimme dir einhundert Prozent zu, dass Du mit Cloud Code auch als Nichtcoder schon mittlerweile produktiv Software schreiben kannst. Ich glaub, die Frage ist halt immer,
11:24 Moritz Heininger: wie oder was baust Du da, ne? Wenn ich mit' Kunden zusammen
11:28 Moritz Heininger: deren Strategiedokumente
11:29 Moritz Heininger: bekomme, deren Ziellevel befrage, zu was die vorhaben und so weiter, die Informationen alle in dieses Produkt reinfließen,
11:35 Moritz Heininger: was dann quasi sone AI Readiness Assessment erstellt, Use Cases bestimmt, eine Roadmap macht und so weiter. Da sind ja extrem sensitive Daten von' Unternehmen drin, ne. Und da trau ich mir als, sag mal, als BWLer
11:49 Moritz Heininger: nicht zu, dass das halt einhundert Prozent secure ist irgendwie auf das sind halt wirklich eine Superbase, Datenbanken und so weiter, ne. Ne, und in dem Fall war's halt ein Tool, was ich einfach selbst erst mal testen, ausprobieren wollte,
12:00 Moritz Heininger: bevor ich's dann halt an die Coder gebe, weil die dann halt was Richtiges quasi
12:04 Moritz Heininger: fundamental
12:05 Moritz Heininger: irgendwie Sicheres und so weiter bauen und da da wär's mir zu risky. Aber in ganz vielen Anwendungsfällen, wie Du sagst, kannst Du einfach was bauen, laufen lassen und das funktioniert einfach auch sehr gut. Ich bin jetzt von Lovebable auch auf Cloud Code umgestiegen. Ich hab viele in Lovebable gebaut
12:19 Benjamin Wüstenhagen: im Front End oder auch im Back End und hab als aber viel einfach umgezogen. Mhm. Und
12:24 Moritz Heininger: mach jetzt in Cloud Code einfach weiter. Das, was ich in Loverable angefangen hab beziehungsweise Cloud Code räumte jetzt auch auf. Ja, und das Coole ist ja, also wie Du's also vielleicht kurz den Leuten zu sagen, wie funktioniert das. Du Ja. Fängst in Lovable an oder umgedreht
12:37 Moritz Heininger: und dann sind wir genau bei diesen GitHub Repos, die Du angesprochen hast. Du speicherst es irgendwie in GitHub und dann kann Cloud Code auf den gleichen Code zugreifen, ne. Und
12:45 Moritz Heininger: manchmal, also wenn's ein Thema ist, was ein schönes Frontend irgendwo braucht,
12:50 Moritz Heininger: dann kannst Du sogar gemeinsam arbeiten. Du machst nämlich die Backend Sachen viel im Claude Code. Ja. Machst irgendwie ein Frontend, dann greifst Du mit drauf, guckst dir das Frontend an, machst die Änderungen, weil Du einfach ein bisschen bessere Oberfläche hast, so Frontland zu bearbeiten in und gehst wieder wieder zurück sozusagen
13:06 Benjamin Wüstenhagen: und kannst irgendwie so die Stärken von beiden Tools nutzen, ne. KI kommt nicht irgendwann. Sie ist schon da. Bist Du bereit? Mit thekey Academy machst Du dich fit für die Zukunft. Onlinekurse zu KI, digitaler Zusammenarbeit,
13:19 Benjamin Wüstenhagen: Leadership. Praxisnah, flexibel, IHK zertifiziert.
13:22 Benjamin Wüstenhagen: Thekey Punkt Academy
13:24 Benjamin Wüstenhagen: für alle, die mitgestalten wollen. Was halt das Spannende ist, also jetzt fängt viel mit Code an, ja, weil es einfach sehr einfach... Man kann sehen, funktioniert oder funktioniert nicht. Ist ein bisschen schwarz weiß. Ja. Aber ist eigentlich das erste Feld.
13:36 Benjamin Wüstenhagen: Und von da wird diese Lawine, kannst Du sagen, eigentlich weiterrollen
13:40 Benjamin Wüstenhagen: in alle möglichen anderen Bereiche der Wissensarbeit.
13:43 Benjamin Wüstenhagen: Und das, wo früher Ressourcen knapp waren, nämlich in der in dem Schreiben von Code in der Entwicklung,
13:48 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Dass die Ressource, also das das reine Code schreiben ist nicht mehr knapp. Ja. Das Abnehmen, das das ist sicherlich noch knapp oder wird noch knapper, weil einfach jetzt noch mehr Code entsteht. Aber
13:58 Benjamin Wüstenhagen: diese dieser Ressourcenengpass,
14:01 Moritz Heininger: der ist plötzlich weg. Ja. Und viele haben immer noch Angst und Allergie, viele nicht entwickler vor Code. Code muss nicht heißen, dass sich eine komplexe
14:09 Moritz Heininger: eine komplexe Software entwickelt, ne. Also nur mal ein Beispiel bei diesen
14:14 Moritz Heininger: bei diesen KI Führerschein, die wir machen. Da haben wir ja auch immer Live Session und Live Module. Da zeigen wir Präsentationen,
14:20 Moritz Heininger: also bisschen interaktiv, da stellen wir was vor.
14:23 Moritz Heininger: Am Ende von jeder Session, also wir haben ja alles aufgezeichnet,
14:27 Moritz Heininger: geht das Transkript automatisch über ein Cloud Code entwickeltes Tool an Cloud Code. Die Präsentation
14:32 Moritz Heininger: geht mit rein. Dann gehen diese Mikroaufgaben, die wir quasi auf die Leute zuschneiden, dann da mit rein. Und dann erstellt dort Code ein PDF Dokument,
14:41 Moritz Heininger: was dann auch mit' Skript oder mit' Code
14:43 Moritz Heininger: sozusagen erstellt wird im SnipKI Style,
14:46 Moritz Heininger: wie so eine Art Action Dokument, was alles noch mal irgendwie sauber zusammenfasst und es ist extrem gut. Das ist Wahnsinn, was da rauskommt. Quasi jedes einzelne Thema, was erwähnt wird, teilweise noch mal mehr Grundlagen dazu recherchiert werden, noch ein bisschen bei Background und Theorie, weil wir nicht so voll theoretisch
15:02 Moritz Heininger: einsteigen. Ja, ja, ja. Und erstellt ein crazy gutes Dokument und lädt das Dokument dann quasi automatisch wieder in die Software, dass die Teilnehmenden, das runterladen können, ja? Und das kannst Du, das haben wir einfach als Nichtcoder geschrieben. Das läuft einfach im Hintergrund und erstellt gibt dir quasi das fertige Ergebnis.
15:20 Moritz Heininger: Und das ist ja auch Software, die man schreibt, ne. Das ist nicht nur, ich hab hier eine App, die ich irgendwie befinde. Ja, ich hab Use Case. Wir hatten früher Werkstudenten,
15:27 Benjamin Wüstenhagen: die haben nichts anderes gemacht als Workbooks zu bauen aus den Kursen, die wir anbieten. Also haben sich angeguckt, okay, was sind da für Infografiken drin? Was sind die, was Videos vor? Was welche Übungen haben wir?
15:37 Benjamin Wüstenhagen: Haben ein Workbook rausgebohrt als Word zum Runterladen. Ja. Das machen wir mittlerweile auch mit Cloud Code. Ja. PowerPoint Präsentation, ne. Wie oft diskutieren wir über ein Thema?
15:48 Moritz Heininger: Also wenn wir manchmal auch so so Workshops
15:50 Moritz Heininger: zu verschiedenen Themen oder auch irgendwelche Webinare und diskutieren, wie wollen wir das machen, ne? Was sind die Themen? Wie gehen wir vor? Und besprechen wir x-mal hin und zurück? Irgendwann haben wir Transkript.
15:59 Moritz Heininger: Dann sagen wir, Claude, hier ist das Transkript,
16:01 Moritz Heininger: ja, versteh das und bau uns eine PowerPoint Präsentation drauf. Und dann bekommen wir eine extrem gute PowerPoint Präsentation. So mit Stil und CI und so noch schwierig, Mhm. Ne. Macht da son bisschen, wenn Du den Beispiele bekommst, ist noch nicht perfekt.
16:14 Moritz Heininger: Aber zumindest so, dass wir's dann jemand geben können, der dann noch mal eine Stunde dadrüber geht und das mehr in unserer unserer unserem Color- und Branding und so weiter macht. Aber die die Präsentationen, die da rauskommt von der Struktur, was auf den Slides steht, wie die gestaltet sind,
16:29 Moritz Heininger: 80, 90 Prozent Version, muss man superselten noch was ändern. Was das fürn,
16:33 Moritz Heininger: ne? Also wenn Du wirklich sagst, ein Call, Du bist gerade fertig mit der Besprechung, Du hast 10 Minuten später das 80 Prozent Slide Deck. Ja, Wahnsinn,
16:41 Moritz Heininger: ne?
16:45 Benjamin Wüstenhagen: Und es gibt auch...
16:46 Benjamin Wüstenhagen: Es
16:48 Benjamin Wüstenhagen: jetzt nicht genau Cloud Code, passt aber da rein. Es gibt auch von Claude dann die Integration in PowerPoint. Mhm. Das heißt, selbst wenn ich ein Slide Deck habe, Mhm. Kann ich dann mit der Integration darauf weiter integrieren. Genau.
16:59 Benjamin Wüstenhagen: Passt nicht ganz zu Claude, aber geht in die gleiche Richtung. Also wenn ich da eben ein Abo habe für 20 Dollar
17:04 Benjamin Wüstenhagen: oder Euro, kann ich mir auch diese App auch noch holen Mhm. In PowerPoint selbst oder auch in Excel. Ja.
17:10 Benjamin Wüstenhagen: Was wir jetzt sehen, sind eigentlich so Rollen im Wandel, ne. Wir haben grad schon über Developer gesprochen, dass Developer eigentlich nicht mehr in den Code selber schreiben müssen oder viel weniger schreiben müssen,
17:20 Benjamin Wüstenhagen: sondern die Rolle ändert sich hin zu zu' zu' nem Orchestrator
17:24 Benjamin Wüstenhagen: oder Koordinator von KI Teams. Ja. Ne, ich bin sozusagen der Developer und hab verschiedene Agenten, die ich orchestriere,
17:31 Benjamin Wüstenhagen: Qualität prüfe, Architekturentscheidungen treffe.
17:34 Benjamin Wüstenhagen: Und auch die Rolle,
17:35 Benjamin Wüstenhagen: ja, eines jeden, der Ideen hat, ändert sich. Ich kann mich erinnern, ich hab irgendwie jahrelang
17:40 Benjamin Wüstenhagen: als Produktmanager gearbeitet oder als Product Leader oder als wie auch immer, irgendwas im Produkt gemacht.
17:46 Benjamin Wüstenhagen: Und hatte irgendwann verschiedene Produktmanager und die hatten dann wiederum Teams und die hatten wiederum Developer. Und
17:52 Benjamin Wüstenhagen: Und wenn Du eine Idee hattest, ist das dann so runtergetröpfelt
17:55 Benjamin Wüstenhagen: und dann kam unten so 10 Prozent an und in' halben Jahr hattest Du ein Feature.
18:00 Moritz Heininger: Ja. So. Ja, an diese 2 Wochen Sprintlogik, machen wir so, wir machen die 3 Sachen in den nächsten 2 Wochen. Nee, nee, ihr macht die 3 Sachen in den nächsten 2 Stunden. Genau. Also dieses ganze Thema Scrum kannst Du eigentlich
18:11 Benjamin Wüstenhagen: hinterfragen. Ja, braucht man das noch? Braucht's noch Sprints? Nee.
18:15 Moritz Heininger: Das ganze Thema Code Review, ne, das ist ja auch noch so ein Thema.
18:19 Moritz Heininger: Wenig wird umgesetzt, weil am Ende Code Review das Bottleneck ist? Ne. Und ich meine Hypothese und da muss es irgend eine Lösung für geben und Claude hat jetzt auch schon so ein Code Review Thema schon.
18:31 Moritz Heininger: Aber es wird so viel Code generiert in Zukunft Ja. So schnell,
18:36 Moritz Heininger: dass, glaub ich, dieses Line by Line Code Review, was heute gemacht wird, einfach
18:41 Use Cases: Buchhaltung, Stripe & PRDs erstellen
18:41 Moritz Heininger: nicht mehr möglich sein wird. Na ja, ich sag nicht, dass das nicht notwendig ist oder dass kein Code Review mehr notwendig sein wird. Wird es, wird immer mehr notwendig sein, Aber es wird einfach nicht mehr möglich sein,
18:53 Moritz Heininger: so zu arbeiten wie heute.
18:55 Moritz Heininger: Und das ist auf jeden Fall Code das ganze Code Review Thema ist ein superspannendes. Klar, hast letztens ein LinkedIn Artikel von, ich hab den Namen vergessen,
19:03 Benjamin Wüstenhagen: ehemaliger
19:04 Benjamin Wüstenhagen: Facebook Mitarbeiter,
19:05 Benjamin Wüstenhagen: der in London das das Büro von Facebook auf 100 von 100 Developern irgendwie 1000 hochgezogen hat. Er kennt sich echt aus. Und der schrieb,
19:12 Benjamin Wüstenhagen: da war so
19:14 Benjamin Wüstenhagen: ein Lichtschalter oder Lampe und jemand schaltet dich so so aus, Klick. Sone Anlehnung an diese Dark Factories, wo Du nur noch Roboter hast, wo halt so kein Licht mehr scheinen muss, weil irgendwie die Fabrik braucht kein Licht, weil Du kannst halt auch so machen. So Licht ausschalten bei Code Review, ja, seine Argumentation war genau die, die Du so auch sagst.
19:30 Benjamin Wüstenhagen: Es wird so viel Code geben, man kann die Review gar nicht mehr machen
19:34 Benjamin Wüstenhagen: und deswegen muss KI den Code selber reviewen. Ja. Die Developer
19:39 Benjamin Wüstenhagen: verändern ihre Rolle dann dahingehend, dass sie eigentlich die Orchestrierung
19:43 Benjamin Wüstenhagen: dafür stellen, dass auch KI den Code reviewen kann. Ich glaub, das wird son bisschen
19:48 Moritz Heininger: so wie's ein Autopilot im Flugzeug gibt oder auch irgendwie ein Spurassistent beim Auto.
19:54 Moritz Heininger: Am Anfang ist das superweird, so ein bisschen die Kontrolle abzugeben. Ja. Aber ich glaub irgendwann, auch dadurch, dass diese Modelle immer besser werden, das Harnessing besser wird,
20:03 Moritz Heininger: wird's nicht anders gehen und am Ende will keiner mehr zurück, weil's halt auch in 99 Prozent der Fälle funktioniert, ne. Also
20:11 Moritz Heininger: und es wird große Fuck ups geben auf dem Weg dahin. Es wird da auch, glaub ich, teilweise echt ruckeln.
20:17 Moritz Heininger: Aber es wird einfach nicht anders mehr gehen. Es es kann nicht mehr sein, dass ein Mensch jede Line Code irgendwie
20:23 Moritz Heininger: überprüft.
20:24 Moritz Heininger: Ja, also wird ein wirken, wie Du sagst, ein richtiger Rollenschiff, Paradigmenschiff in ganz vielen Rollen und Coding ist einer davon. Genau und das fängt halt dort an und wird sich dann wahrscheinlich weiterziehen Richtung Buchhaltung,
20:36 Benjamin Wüstenhagen: Richtung
20:38 Benjamin Wüstenhagen: Recht Jura, Richtung Marketing,
20:41 Benjamin Wüstenhagen: Richtung HR.
20:42 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Also überall da, wo ich relativ klar sagen kann, ist richtig oder ist falsch, Mhm.
20:48 Benjamin Wüstenhagen: Braucht's halt die jetzigen Rollen nicht mehr und sie werden sich verändern und werden dann ja von son System ersetzt werden. Ja.
20:56 Benjamin Wüstenhagen: Macht sich auch in Zahlen bemerkbar, was Anthropic da gebaut hat? Also Cloud Code hat innerhalb kürzester Zeit wahnsinnig viele Installs bekommen, ist
21:04 Benjamin Wüstenhagen: derzeit
21:05 Benjamin Wüstenhagen: SPIE Speak.
21:06 Benjamin Wüstenhagen: Mag in' Monat wieder anders sein bei den Installationen noch vor beispielsweise OpenAI
21:12 Benjamin Wüstenhagen: Codecs.
21:13 Benjamin Wüstenhagen: Also 5.200.000
21:14 Benjamin Wüstenhagen: ist die letzte Zahl. Vielleicht sind's jetzt auch schon 10.000.000.
21:17 Benjamin Wüstenhagen: Und der Umsatz ist halt auch wahnsinnig hochgesprungen. Also im Januar diesen Jahres hat Anthropic mit Cloud Code noch ein Umsatz von etwa' Milliarde gemacht. Lächerlich. Nur nur 1.000.000.000 in einem Monat. Ja, stimmt. Im März waren's dann zweieinhalb. Also in 2 Monaten gab's 150 Prozent Wachstum.
21:34 Benjamin Wüstenhagen: Ja, das ist schon halt
21:36 Benjamin Wüstenhagen: krass.
21:37 Moritz Heininger: Ja,
21:38 Moritz Heininger: crazy.
21:40 Moritz Heininger: Ich hab ein paar Use Cases haben wir schon besprochen. Ja. Was habt ihr was hast Du sonst noch für Use Cases?
21:45 Benjamin Wüstenhagen: Ich ich hab so viel. Ich hab aber das Gefühl, jeden Tag kommt was Neues hinzu und das müssen wir auch noch besprechen.
21:51 Benjamin Wüstenhagen: Das Schöne ist, wenn Du einmal was gemacht hast, wo Du weißt, dass Du's ein zweites Mal machen wirst, kannst Du daraus ein sogenannten Skill machen. Mhm. Also wir haben ja vor vor' Jahr schon drüber gesprochen, dass man bei OpenAI,
22:02 Benjamin Wüstenhagen: bei ChatGPT war's damals die Custom GPTs, War schon son bisschen die Idee, okay, ich hab einmal meinen Prompt und den kann ich dann immer wieder benutzen.
22:09 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt kann ich ein Skill bauen und kann dem Skill sagen,
22:13 Benjamin Wüstenhagen: wenn so nutzt Du meine Datenbank und wenn Du das so gemacht hast, dann schreibst Du dem eine Mail, nee, nee, also beschreibst im Prinzip den ganzen Workflow
22:20 Benjamin Wüstenhagen: und nutzt diesen Skill dann immer wieder. Mhm. Was ich jetzt beispielsweise mache einmal im Monat, unsere Buchhaltung zu unterstützen,
22:26 Benjamin Wüstenhagen: ziehe ich mir Daten aus Stripe, ziehe mir Daten aus der Datenbank, ziehe mir Daten von
22:31 Benjamin Wüstenhagen: von unserem Rechnungsprogramm
22:32 Benjamin Wüstenhagen: und bereite alles in so vor, dass wir's einfach in DATEV hochladen kann. Bei
22:38 Benjamin Wüstenhagen: irgendwie knapp 3000 Buchungssätzen
22:40 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Spart das eine Menge Zeit. Ja. Hat jetzt nicht viel mit Code zu tun, aber wird auch mit Code erledigt. Ist mit Code erledigt. Wir haben einen anderen Stripe Use Case. Wir haben das Thema, wir haben ja,
22:50 Moritz Heininger: also ist meistens halt irgendwie Unternehmenssubscription, ne,
22:52 Moritz Heininger: ne, die werden auf Rechnung gezahlt, aber ganz viele Leute, die mit einer Einzellizenz kommen. Mhm. Jetzt auch jetzt auch über Unternehmen mit der Kreditkarte gezahlt,
22:59 Moritz Heininger: läuft es über Stripe. Ja. Und jetzt hast Du jeden Monat, weil Leute irgendwie Kreditkarten wechseln, Bank wechseln, Zahlungen, die bouncen. Ja. Ne, so die meisten Leute, okay, die kriegen da eine E-Mail, die machen ihre neue rein, aber es gibt auch Leute, die lesen ihre E-Mails nicht. Die merken's dann vielleicht irgendwann, wenn sie sich wieder einloggen wollen. Aber es gibt halt auch Leute,
23:17 Moritz Heininger: die die's nicht tun. So. Jetzt hast Du, weil Stripe für Stripe ist das quasi eine geplatzte Zahlung. Für unsere Buchhalter
23:25 Moritz Heininger: ist es eine offene Forderung Ja. Gegen jemand. Ja. Also baust Du immer mehr offene Forderungen theoretisch auf und weißt, die kommen wahrscheinlich nie wieder zurück. Und jetzt haben wir eine Automatisierung, das bei uns über Claude Code geschrieben, einmal im Monat checkt, wie viele Kreditkarten,
23:39 Moritz Heininger: also offene Forderungen gibt es, weil die Kreditkarte gebounct ist, die nach einem Monat oder so nicht gezahlt wurden. Und dann wird automatisch eine Stornorechnung in Stripe erstellt,
23:48 Moritz Heininger: dass wir quasi diese Forderung schließen in der Buchhaltung, ne. Das hat ein Mitarbeiter einfach direkt auch keinen Code, auch nicht coden kann Ja. Gebaut. Dann hast Du halt eine Connection in Stripe. Und dann gibst Du dem halt nur gewisse Rechte. Also jetzt
24:01 Moritz Heininger: Stripe oder Claude kann bei uns nicht alle Subscriptions stornieren mit
24:05 Moritz Heininger: Leuten, ne. Kann einfach nur lesen wahrscheinlich, Genau. Dann lesen und der kann storno rechnen und Du kannst halt genau beibringen, was was kann das Ding und was darf es und was darf es nicht. Ja. Ne. Anderer Use Case, wo ich das viel genutzt habe, ist das
24:18 Benjamin Wüstenhagen: ein das das Konfigurieren eines anderen KI Agenten, nämlich OpenCla.
24:22 Benjamin Wüstenhagen: Haben letztens drüber schon gesprochen. Wir haben OpenCla auf sonem virtuellen Server,
24:26 Benjamin Wüstenhagen: aber es ist in der ja in der Konfiguration auch in der Sicherheitskonfiguration.
24:31 Moritz Heininger: Das wird jetzt ganz schön meta. Du nimmst ein Agentisches KI System, ein anderes aufzusetzen, was
24:36 Moritz Heininger: was irgendwo in der Cloud sitzt. Beny ist der ist der Superhuman.
24:41 Benjamin Wüstenhagen: Das ist ein bisschen bitter, das stimmt. Aber ich sitz dann davor und guck mir das an und seh dann, wie irgendwie Claude Code auf dem Terminal, auf dem virtuellen privaten Server rumeiert und den anderen Agenten
24:51 Benjamin Wüstenhagen: trainiert. Ja. Ich hab's jetzt gesehen bei meiner Kollegin, das war auch witzig,
24:55 Benjamin Wüstenhagen: Die hat Claude Code genutzt,
24:58 Benjamin Wüstenhagen: in Intercom
25:00 Benjamin Wüstenhagen: Intercom zu trainieren und da auch wieder Workflows zu bauen, Mhm. Die wir wiederum nutzen können im Kundenservice. Also
25:05 Benjamin Wüstenhagen: Also ja, ich glaub, die die Use Cases sind unbegrenzt.
25:08 Benjamin Wüstenhagen: Und meine Mission ist es grad ein Stück weit bei uns auch im Unternehmen, auch in der Gruppe,
25:13 Benjamin Wüstenhagen: ja, immer mehr Menschen darauf hinzuweisen und darauf hinzuwirken, hey, wenn ihr die Ideen habt, ihr könnt die umsetzen.
25:18 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Ja, lasst euch nicht stoppen, probiert's aus. Cool.
25:23 Moritz Heininger: Was können wir uns anschauen? Vielleicht ein bisschen die neuesten Funktionalitäten
25:26 Moritz Heininger: und dann würd ich sagen, Ja.
25:29 Moritz Heininger: Dann lass uns mal richtig. Jetzt haben wir dann gleich viel erzählt, was wir alles Tolles dabei machen können. Ja, gut. Aber vielleicht wollen ja Leute auch wirklich jetzt dann sagen, okay, cool, das probier ich jetzt auch aus. Lass uns da mal ganz konkret durch die Schritte gehen, die ich dann so nehmen kann, reinzuspringen. Aber vielleicht noch erst mal kurz die
25:45 Moritz Heininger: Features,
25:46 Moritz Heininger: die dieses Jahr oder eigentlich gefühlt in den letzten irgendwie ein, 2 Wochen irgendwie dazugekommen sind, weil die auch schon relativ crazy sind. Ich glaub, das Erste., was was spannend ist, was auch Cloud Code
25:57 Benjamin Wüstenhagen: auszeichnet
25:58 Benjamin Wüstenhagen: und wo halt stückweise andere hinterherziehen,
26:00 Benjamin Wüstenhagen: ist diese Idee eines Multi Agent Systems. Das heißt, ich habe nicht nur einen Agenten, sondern ich hab mehrere und es gibt einen Orchestrator.
26:07 Benjamin Wüstenhagen: Und ich kann dann sagen, hey, Du bist zuständig fürs Front End, Du bist fürs Back End, Du bist der der Architekt, Du testet das Ganze und Du nimmst so die User Sicht.
26:15 Benjamin Wüstenhagen: Und dann gehen die los, machen alle ihre Arbeit und der Orchestrator orchestriert das im Prinzip. Also ich hab mehrere Agenten, die auf einmal loslaufen und auf einmal auch Arbeit digital
26:25 Benjamin Wüstenhagen: parallelisieren
26:26 Benjamin Wüstenhagen: können. Mhm.
26:27 Benjamin Wüstenhagen: Das ist so eine Funktion, die ich sehr gern nutze und extrem spannend finde. Was hat's für' Looping Ding da auf sich?
26:35 Benjamin Wüstenhagen: Looping, ja, der Looping. Es geht nicht das klassische Looping 1 einer Rolle in der Luft, sondern
26:43 Benjamin Wüstenhagen: Loop heißt, ich möchte Dinge wiederholen oder immer wieder machen,
26:48 Benjamin Wüstenhagen: die in dem die sozusagen Sinn ergeben. Also wenn ich jeden Morgen immer das Gleiche machen möchte wie so eine Art Routine,
26:54 Benjamin Wüstenhagen: loop ich so lange durch, bis es passt.
26:57 Moritz Heininger: Und das Ganze läuft halt irgendwie im Hintergrund. Ich kann einfach sagen, okay, ich mach das dann in der Offpeak, wenn ich doppelt so viele Cloud Credits habe. Ja, genau.
27:04 Moritz Heininger: Nur der Computer muss an sein dabei. Das stimmt. Weil irgendwo muss es ja gerechnet werden. Aber der ist Genau. ja
27:11 Moritz Heininger: Computer use.
27:12 Moritz Heininger: Ja. Claude kann seit sehr, sehr, sehr Kurzem
27:16 Moritz Heininger: unseren Desktopcomputer
27:18 Moritz Heininger: bedienen.
27:19 Moritz Heininger: Und das verändert,
27:22 Moritz Heininger: glaube ich,
27:23 Moritz Heininger: bald komplett, wie wir arbeiten werden, weil ich jetzt theoretisch einfach irgendwo,
27:29 Moritz Heininger: ja, im Park sein kann,
27:31 Moritz Heininger: Dort Remote Controlling,
27:33 Moritz Heininger: da kommen wir auch noch gleich zur Funktion dazu.
27:35 Moritz Heininger: Und Claude ist nicht mehr nur
27:37 Moritz Heininger: darauf begrenzt,
27:39 Moritz Heininger: was es für Tools nutzen darf, was wir für Tools irgendwo connected haben, sondern Claude kann meinen Computer bedienen. Ja. Kann Apps öffnen, kann sich Informationen aus Files ziehen,
27:51 Moritz Heininger: kann den ganzen Kontext von unserem Computer nutzen, ne. Und ich mein, wir sind irgendwie ein modernes Unternehmen. Bei uns ist ganz viel auf der Cloud und gar nicht mal so viel irgendwie auf dem Computer.
28:01 Moritz Heininger: Aber die allermeisten Unternehmen haben einfach noch sehr viel Kontext und Informationen und Files und so weiter aufm Computer liegen.
28:07 Moritz Heininger: Da gibt's,
28:09 Moritz Heininger: es gehen bei vielen die Alarmglocken an, was sieht denn da Claude? Claude macht Screenshot, schickt das irgendwo auf den Server, bearbeitet das und so weiter. Und ich glaub, da muss auch noch ganz viel geklärt werden. Was ist denn mit so Prompt Injections, wenn jetzt irgendwo eine File die aufmacht, die Claude irgendwie sagt, dass er was Böses machen soll und so, ne?
28:26 Moritz Heininger: Aber
28:27 Moritz Heininger: wenn dieses Problem oder diese Probleme gelöst werden, wird das halt fundamental ändern, wie wir arbeiten.
28:34 Moritz Heininger: Die neue KI Verordnung ist mehr als eine Pflicht. Sie ist deine Chance. Ja, die Kompetenzschule nach Artikel 4 ist wichtig für deine Rechtssicherheit
28:42 Moritz Heininger: bei der Nutzung von KI Tools im Job. Unsere von Rechtsanwälten mitentwickelte Schulung auf SnipKI d e zeigt dir aber auch, wie KI zu deiner Superpower wird. Lerne die Grundlagen, agiere sicher und entdecke neue Möglichkeiten. Jetzt starten auf SnipKI Punkt d e.
28:51 Computer Use: Skiurlaub-Planung & Kleinanzeigen-Hacks
28:57 Benjamin Wüstenhagen: Ich hab ich hab witzigerweise Cloud Code auch genutzt, Babysitter zu suchen im privaten
29:02 Benjamin Wüstenhagen: privaten Gebrauch.
29:05 Benjamin Wüstenhagen: Hier ist Kleinanzeigen,
29:06 Benjamin Wüstenhagen: pack mal die Anzeige rein.
29:08 Benjamin Wüstenhagen: Und dann lies hier hier ist mein ist mein Loging Credentials im Browser.
29:12 Benjamin Wüstenhagen: Lies bitte aus, wer sich so bewirbt, packt das in eine Excel Datei, hab ein Scoringsystem dahinter, nachdem mit dem Score und zeig mir dann an, wer die höchsten Scores hat und schreib denen bitte, damit ich die treffen kann.
29:22 Moritz Heininger: Und wie heißt das? Schreib denen bitte gemacht? Per E-Mail dann? Einfach Nee, E-Mail-Verbindung. Kleinanzeigen. Direkt auf Computer
29:28 Benjamin Wüstenhagen: Use. Genau. Schreib auf Kleinanzeigen, hat er's gemacht und dann hab ich irgendwie hatten 89 Bewerbungen oder so, kannst Du ja nicht Ja. Kannst Du nicht durchgehen. Ja, ja. Dann haben wir halt die Top 10 angesprochen
29:37 Benjamin Wüstenhagen: und haben 2 Webbase da gefunden. Spannend.
29:40 Moritz Heininger: Ja, ich hab im Skiurlaub haben wir den
29:44 Moritz Heininger: nächsten Skiurlaub geplant. Haben gesagt, okay, wir würden gerne irgendwie in folgende 4 Skigebiete gehen oder 5 Skigebiete. Wir sind 10 Leute, brauchen eine Wohnung, wir müssen Schlafzimmer, wir hätten gerne Sauna, wir würden gerne da am Lift sein.
29:55 Moritz Heininger: Und irgendwie, das ist unser Budget
29:58 Moritz Heininger: Und in wir können entweder in der Woche oder in der Woche fahren.
30:02 Moritz Heininger: Jetzt such uns bitte
30:04 Moritz Heininger: über mindestens,
30:05 Moritz Heininger: ich glaub, hab geschrieben 10 verschiedene Webseiten
30:09 Moritz Heininger: passende Wohnungen raus, die frei sind zu dem Zeitpunkt, die quasi unsere Kriterien erfüllen und lasse 10
30:16 Moritz Heininger: parallele Agents laufen und einen, der am Ende alles in Report zusammenfasst
30:20 Moritz Heininger: und irgendwie dann,
30:22 Moritz Heininger: ja, irgendwie Vorschläge macht, was wir am besten nutzen sollten. Das ganze Ding ist bestimmt
30:27 Moritz Heininger: 2 Stunden gelaufen.
30:29 Moritz Heininger: am Ende hatte ich aber quasi einen Überblick und wir haben tatsächlich eine Wohnung für nächstes Jahr gebucht
30:33 Moritz Heininger: aufgrund der Research Decloud
30:36 Moritz Heininger: parallel mit dem Abendessen gemacht hat. Welches welches Skigebiet ist das geworden? Diesmal ist es geworden Sölden
30:42 Moritz Heininger: Und
30:43 Moritz Heininger: da ist es zurzeit ist es auch ein bisschen ruhiger,
30:47 Moritz Heininger: weil
30:48 Moritz Heininger: ja, einfach viele Leute grade da nicht mehr hinkönnen.
30:52 Moritz Heininger: Was bisschen schade grundsätzlich, glaub ich, schade ist, dass der Hintergrund dafür ist, Grund von Ukrainekrieg.
30:58 Moritz Heininger: Aber
30:59 Moritz Heininger: wir haben einfach eine sehr tolle Wohnung direkt am Lift bekommen, wirklich 3 Minuten laufen
31:04 Moritz Heininger: zu' Preis, der echt in Ordnung war, ne. Weil mittlerweile,
31:07 Moritz Heininger: früher sind wir oft nach Stück Anton gefahren oder irgendwie Alberg. Da kriegst Du halt mittlerweile für 10 Leute in' Wohnung, die wollen 15.000
31:14 Moritz Heininger: Euro plus haben, ne. Und das ist
31:17 Moritz Heininger: zumindest über meine Budget.
31:19 Moritz Heininger: Musst Du noch ein paar KI Führerschein verkaufen? Da musst Du noch ein paar KI Führerschein verkaufen, ne. Aber auch dann würd ich's einfach einsehen, ne. 15.000 Euro für eine Woche Skiurlaub mit irgendwie 8 oder 10 Leuten, würd ich sagen. Ja. Aber gut. Anderes Thema.
31:32 Moritz Heininger: Wollen wir mal
31:34 Moritz Heininger: noch ein bisschen operative hands on werden für alle, die jetzt ist das hupt
31:38 Moritz Heininger: werden und sagen, cool, was... Ich will, ich will jetzt 10 Jahre Genau, Zeit,
31:43 Moritz Heininger: das ist vorbei. Dann hab ich auch ein kleinen Guide vorbereitet,
31:45 Moritz Heininger: den verlinken wir noch irgendwo unten drüber drunter.
31:48 Moritz Heininger: Wenn ihr ihn cool findet, dann auch hier immer gerne Likes da lassen für den Guide. Teilt ihn mit vielen Leuten. Je mehr Leute wir für die Nutzung von Cloud Code gewinnen können, desto besser.
31:59 Moritz Heininger: Aber ich spring mal ein bisschen rein.
32:01 Moritz Heininger: Und zwar...
32:07 Moritz Heininger: So, jetzt bin ich wieder da.
32:10 Moritz Heininger: Und zwar,
32:13 Moritz Heininger: wir haben ja am Anfang kurz gesagt, es gibt 2 Varianten. Es gibt die Variante ohne Terminal,
32:18 Moritz Heininger: die ich noch bevorzuge,
32:21 Moritz Heininger: weil ich auch nicht alle Funktionalitäten
32:23 Moritz Heininger: brauche. Sondern wenn ihr Softwareentwickler
32:25 Moritz Heininger: seid, dann solltet ihr auf jeden Fall das Terminal nutzen. Wenn ihr quasi
32:28 Moritz Heininger: Standard BWLer seid oder ich sag mal Knowledge Worker, dann könnt ihr auch die Version einfach offen als App nutzen, da die einfach ein bisschen einfacher im Handling ist. Aber im Endeffekt ist beides irgendwie total machbar.
32:41 Moritz Heininger: Wie funktioniert das? Ihr könnt entweder auf Claude Punkt AI gehen und das Ganze sofort in eurem Browser starten. Das ist super, wenn ihr einfach mal die ersten Schritte nehmen wollt, schnelle Fragen stellen wollt, irgendwie die ersten Schritte gehen wollt, ohne irgendwie, dass ihr Angst haben müsst, dass ihr irgendwas kaputtmacht. Komplett macht könnt ihr in der Regel nicht, aber das ist so der der allereinfachste Einstieg. Die was ich empfehlen würde, ist die Claude Desktop App und da euch erst mal ranzurobben
33:07 Moritz Heininger: mit Claude Cowork.
33:10 Moritz Heininger: Und was genau Co Work ist, da sprechen wir nächste Woche noch mal drüber. Ja.
33:15 Moritz Heininger: Und
33:16 Moritz Heininger: was ihr auch machen können, das ist jetzt vielleicht auch ein bisschen Techie, manche nutzen schon VS Code oder Visual Studio Code.
33:24 Moritz Heininger: Und da gibt's auch eine offizielle Cloud Code Extension,
33:28 Moritz Heininger: die ihr die ihr nutzen könnt, wenn ihr das Tool schon nutzt. Alle anderen, die's noch nicht nutzen,
33:34 Moritz Heininger: brauchen jetzt nicht damit anzufangen. Man kann einfach
33:36 Moritz Heininger: die App nehmen. Was auch spannend ist, ich kann auch in Slack Cloud Code integrieren. Das heißt also, ich kann auch Cloud Code von Slack starten und innerhalb Slack das Ganze machen. Genau. Aber das ist, glaub ich, da will ich noch and more advanced User. Ich glaub, der einfachste Schritt ist über die App. Aber genau, also wenn ihr's richtig mit allen Funktionalitäten nutzen wollt und vielleicht wage ich mich auch irgendwann dran.
33:57 Moritz Heininger: Wir haben ja jetzt ein tollen tollen Guide erstellt auch für Terminal. Vielleicht muss ich den dann selbst einfach mal wirklich in die Tat umsetzen, dann über meinen Schatten springen, dass Du's schon geschafft hast.
34:06 Moritz Heininger: Warum Terminal?
34:09 Benjamin Wüstenhagen: Ich mag das Terminal, weil ich besseren Überblick habe, ne. Ich hab ich kann mir irgendwie die Workspace da zusammenpacken und ich kann vor allen Dingen parallele Dinge tun. Also wenn ich in der App bin,
34:17 Benjamin Wüstenhagen: hab ich das Gefühl, dass ich einfach nur an einer Sache grade weiterarbeitet und wenn ich rumspringe, dann stoppt da die andere Sache. Wenn ich im Terminal bin, kann ich 3, 4, 5, 6, 7, 8 Sachen parallel machen und auch auf dem gleichen Repo arbeiten. Mhm.
34:29 Moritz Heininger: Deswegen mag ich's. Wie machst Du das? Ist Du mehrfach das mehrfach das Terminal offen?
34:33 Benjamin Wüstenhagen: Ich hab wiederum eine Software, eine andere Terminalsoftware,
34:36 Moritz Heininger: Mhm. Wo ich mehrere Terminals parallel offen habe, ja. Okay. Deswegen brauch ich auch den neuen Elter. Ja, die neuen Rechner hab ich halt schon. Genau, die neuen Rechner, mein altes MacBook Air.
34:47 Moritz Heininger: Und da gewinnt schon wieder Apple, siehst Du? Ja, richtig. Irgendwie jetzt der neue,
34:51 Moritz Heininger: das MacBook Pro ultrateuer,
34:54 Moritz Heininger: aber
34:55 Moritz Heininger: es kann die ganzen Sachen eben lokal rechnen. Und vielleicht war es von Anfang an doch die Apple Strategie.
35:01 Moritz Heininger: Zu gewinnen, weil jetzt alle teure Hardware kaufen,
35:04 Moritz Heininger: halt eben lokal Cloud Code zu nutzen. Ich hatte tatsächlich ein ganz neuen NDR, aber der hat nicht ausgereicht, ich so, hat nicht genug Arbeitsspeicher gehabt. Ja,
35:12 Moritz Heininger: ist schon wild.
35:14 Moritz Heininger: Genau, vielleicht noch ganz kurz zum zu zu den Preisen, was der ganze Quatsch eigentlich kostet.
35:18 Moritz Heininger: Also, Cloud Pro, haben wir schon gesagt, 20 Dollar im Monat ist der Einstieg. Ja. Zum Einstieg und Lernen ist okay. Ihr werdet auf den Tokenlimits laufen. Ihr werdet euch sagen, ihr könnt in 4 Stunden wieder zurückkommen, dann hast Du wieder Tokens.
35:29 Moritz Heininger: Das nervt halt ein bisschen, aber wenn man nicht direkt viel Geld in die Hand nehmen will, trotzdem okay, weil man wirklich die Mais, also die Sachen einfach erleben und bauen kann, ne. Wenn man ein bisschen Zeit hat Ja. Und man dann 4 Stunden
35:39 Moritz Heininger: was anderes macht, Mittagessen geht, spazieren geht oder an was Richtigen arbeitet. 4 Stunden Mittagessen, das ist, okay.
35:46 Benjamin Wüstenhagen: Schön,
35:47 Moritz Heininger: schön,
35:48 Moritz Heininger: schön, schön,
35:49 Moritz Heininger: ja. Jetzt nicht so wie wir heut Mittag irgendwo schnell ins Sandwich reingeschoben, dass wir keine Zeit verlieren, ne. Genau, dann gibt es den Claude Max Plan für fünfmal, also wenn man fünfmal so viel Toppen kostet 100 Dollar im Monat.
36:02 Moritz Heininger: Für die meisten Leute von uns, würde ich sagen, passt der. Und dann haben wir den Cloud Max.
36:07 Moritz Heininger: Auch Max. Max auch Max, stimmt. Da heißt auch Max, ne? Max. Es gibt noch ein Max Max, der hat dann zwanzigmal so viel Token. Er ist Max und Max. Genau, Max und Max.
36:15 Moritz Heininger: Und wenn ihr den nicht den Max, sondern den Max nehmt, so wie Benny, dann zahlt ihr zwar 200 Dollar im Monat, könnt aber quasi kommt kommst Du irgendwann in die Ja. Limits. Hab ich auch schon hab ich auch schon geschafft. Okay. Und danach kannst Du noch weitermachen, dann kannst Du nämlich nämlich die API nutzen und das wird aber richtig teuer. Dann wird's richtig teuer, genau. Das ergibt tatsächlich meiner Meinung nach eigentlich
36:31 Die 3 Modelle: Wann nutzt man Opus, Sonnet oder Haiku?
36:34 Moritz Heininger: keinen Sinn, Ascilan. Du bist halt wirklich
36:37 Moritz Heininger: ein crazy Coder und halt,
36:40 Moritz Heininger: ja. Genau, also Einstieg,
36:42 Moritz Heininger: keine Angst, holt euch dann ein 20 Dollar Plan, spielt damit rum, wenn ihr merkt, cool, es bringt euch richtig was. Ihr zieht da richtig Wert raus, geht auf den 100 Dollar Plan
36:51 Moritz Heininger: und dann könnt ihr quasi selbst entscheiden, ne. Ist das die Kohle wert oder nicht? Es muss keiner mit der 200 Dollar Variante anfangen. Wenn ich einen Führerschein mache, kauf ich mir in der Regel auch nicht gleich ein Ferrari, sondern hol mir erst mal ein Polo, den ich dreimal gegen die Wand setzen kann, das ich fahren kann. Dann hol ich mir vielleicht ein besseres Auto.
37:07 Moritz Heininger: Genau. Also zurück zum
37:09 Moritz Heininger: Terminal.
37:10 Moritz Heininger: Wenn Du bereit bist, das Terminal, Benny, wie gehst Du da vor? Wie installierst Du den Krams?
37:16 Benjamin Wüstenhagen: Also es
37:18 Benjamin Wüstenhagen: gibt 2 Möglichkeiten, einmal über Homebrew und einmal über
37:22 Benjamin Wüstenhagen: Yarn, meine ich, oder npn.
37:26 Benjamin Wüstenhagen: Auf der Webseite findest Du's. Da kannst Du einfach Ja, oder in unserem Guide. Also ich glaub, wir haben Stimmt, jetzt ich guck grade, jetzt haben wir einfach nur mal Visions
37:33 Benjamin Wüstenhagen: im
37:34 Moritz Heininger: Guide, find ich nicht. Und darauf 5 Installation im Terminal, wenn Du bereit bist. Terminal offline, speziell 2 Excload Code installieren.
37:43 Benjamin Wüstenhagen: Ja, sieht das. Na, aber es Du denkst kommt noch mal, was ihr, ob ihr ein Mac nutzt oder Windows oder irgendwas anderes und dann tippt ihr einfach die Sachen ein
37:50 Moritz Heininger: Genau. Und dann ist es da. Es wär jetzt auch witzlos, euch hier vorzulesen, was ihr in das Terminal für Code eingeben soll. Aus dem Grund haben wir den Planer oder für euch erstellt. Ja. Ihr findet den drunter.
38:02 Moritz Heininger: Ja, keine Sorge, das ist wirklich Step by Step erklärt und
38:06 Moritz Heininger: selbst ich würde das schaffen, jedes Terminal zu benutzen.
38:10 Moritz Heininger: Und ja, das Wichtige ist, sobald's installiert ist, das sind wirklich nur paar Lines, die ihr da eingebt und Enter drückt und dann passiert das alles im Hintergrund,
38:18 Moritz Heininger: ist einfach gleich mal irgendwas auszuprobieren damit.
38:21 Moritz Heininger: Irgendwie den ersten kleinen Workflow, die 1. Die erste Kleine App, die erste Kleine Lösung, das 1. Brainstorming
38:27 Moritz Heininger: für eine Idee. Ihr könnt auch immer erst mit Cloud brainstormen und überlegen, was ihr überhaupt entwickeln soll und euch beraten lassen, was entwickelt werden soll, bevor ihr überhaupt irgendwie die erste Line Code sozusagen schreiben lasst, ne. Das ist wirklich wie son wie son, ja, Buddy, der entwickeln kann, der smart genug ist, auch eure Business Seite zu verstehen und sozusagen in Schritten mit euch am Ende
38:48 Benjamin Wüstenhagen: dorthin kommt. Und dann gibt's in dem Terminal immer
38:51 Benjamin Wüstenhagen: verschiedene
38:52 Benjamin Wüstenhagen: Kommandos,
38:54 Benjamin Wüstenhagen: ja, Slash und dann irgendwas.
38:56 Benjamin Wüstenhagen: Das Spannende ist hier auch, hier kommt ständig Neues hinzu. Mhm. Also jede Woche gibt's gibt's von Claude irgendwelche Announcements, dass was Neues hinzugekommen ist. Da muss man sich also auch ein Stück weit up to date halten, zu wissen, was da los ist. Man hat aber auch immer eine Hilfe, auf die man zugehen kann und sich angucken kann, was grade passt.
39:13 Benjamin Wüstenhagen: Auch hier ist es, glaub ich, jetzt mühsam, durch alle Kommandos zu gehen, sondern Mhm. Das könnt ihr euch angucken, wenn ihr's nutzt. Genau. Ich hab was ganz Wichtiges zu verstehen, was ich grade meinte mit diesem Planen und Brainstorming. Es gibt so einen Planmodus.
39:23 Moritz Heininger: Man kann Code in sonen Planmodus setzen, dann schreibt der noch nichts. Ja. Und das ergibt eigentlich immer Sinn, wenn ihr noch nicht genau wisst, was irgendwie Cloud entwickeln soll, immer erst mal in diesem Plan im Planmodus zu sein, dieses Brainstorming zu machen, weil in der Realität auch mit' mit Menschen würdet ihr das ja machen, ne. Also oder vielleicht macht ihr's auch erst mit Menschen, geht dann rein und lasst euch noch mal Feedback geben. Und erst, wenn ihr quasi sagt, okay, der Plan macht Sinn,
39:47 Moritz Heininger: so gehen wir vor, dann zu sagen, okay, und jetzt gehst Du in Entwicklungsmodus
39:51 Benjamin Wüstenhagen: und fängst dann an, die Software zu schreiben. Genau, dann kannst Du ja eventuell auch sagen, nutzt direkt verschiedene Agenten. Manchmal macht das auch schon von sich aus. Mhm. Und dann wird die Software letztlich geschrieben oder nicht nur die Software geschrieben, es wird das getan, was ihr halt jeweils tun möchtet. Und das Spannende, was ich auch interessant finde, Du kannst auch manchmal sagen, hey, mach dazu mal Research oder geh mal auf diese Webseite und hol dir Inspiration oder schau dir folgende folgende Präsentation
40:14 Benjamin Wüstenhagen: Präsentation an oder
40:16 Benjamin Wüstenhagen: guck mal in den Ordner, was da drinsteht. Ja. Ja, also all das kannst Du dem geben. Ein super Beispiel,
40:22 Moritz Heininger: was ich... Ich weiß gar nicht, warum ich den Code gemacht hab oder mit Co Work.
40:27 Moritz Heininger: Ich hab für meine sowohl die private Steuererklärung als auch für meine quasi
40:32 Moritz Heininger: UG
40:33 Moritz Heininger: hab ich halt auf meinem Google Drive
40:36 Moritz Heininger: Rechnungen,
40:36 Moritz Heininger: Verträge und so weiter alles abgelegt. Jetzt braucht man Steuerberater aber für dieses Kanzlei Drive
40:43 Moritz Heininger: die eine andere Folderstruktur,
40:45 Moritz Heininger: ne. Und da hab ich einfach ihm gesagt, ja, ich hab meinen die die Folder kopiert,
40:50 Moritz Heininger: dass er keinen Quatsch macht und auf einmal alle meine Sachen löscht
40:53 Tipps für den Start: Die Claude.md Datei
40:54 Moritz Heininger: und hab dann die
40:56 Moritz Heininger: Vorgabe von diesem Kanzlei Drive reingegeben und hab gesagt, die Struktur brauch ich. Schau dir jetzt bitte jede File an und sortier die noch mal neu in der neuen Fallstruktur.
41:03 Moritz Heininger: Das hat mich bestimmt 2 Stunden gekostet am Wochenende und das hat jetzt quasi Claude da vollautomatisch gemacht. Und vorher hab ich ihm gesagt, was es geht, ob verstanden hat. Dann hab ich
41:12 Moritz Heininger: gesagt, okay, let's go. Und
41:14 Moritz Heininger: danach ganz wichtig und das ist eigentlich ein also eigentlich hier der nächste Punkt,
41:19 Moritz Heininger: ich brauch nicht immer das beste Modell. Also wenn ich aufm günstigen Plan bin,
41:23 Moritz Heininger: laufe ich weniger schnell in Tokenlimits rein, wenn ich kleinere Modelle verwende. Und zwar hat Claude eigentlich immer 3
41:30 Moritz Heininger: Modelle. Opus ist immer das Beste.
41:33 Moritz Heininger: dann hast du Sonnet, das ist so der, ich sag mal, der VW Passat.
41:37 Moritz Heininger: Und Haiku
41:38 Moritz Heininger: ist son bisschen der der Golf, ne. Und je nachdem, was ich wie komplex Oder der ab. Oder der ab. Okay.
41:45 Moritz Heininger: Besser als der ab, würd ich sagen. Also je nachdem, was ich für eine Aufgabe hab, brauch ich halt nicht immer irgendwie das das beste Modell und kann so halt auch Smarty Token eben
41:54 Moritz Heininger: quasi auch planen und nicht so schnell an die Grenzen kommen. Für so eine Aufgabe, guck dir mal die Files an, also irgendwie eine Rechnung zu lesen, zu verstehen, was das ist und dann in eine richtige Folder zu legen, da ist das Sonnet-Modell absolut gut genug. Da brauch ich kein Opus Modell, was halt für komplexe Analysen, strategische Aufgaben,
42:11 Moritz Heininger: komplexe Software irgendwie da ist, ja. Und so kann ich einfach son bisschen entscheiden,
42:15 Moritz Heininger: was nehm ich? Haiku für Klassifizierungen,
42:18 Moritz Heininger: ja, irgendwie normalisiere Namen. Ist das irgendwie a oder b oder so was? Absolut
42:23 Moritz Heininger: ausreichend. Ich hab Und auch schneller. Und auch schneller, genau. Ich hab letztens
42:27 Moritz Heininger: auf LinkedIn,
42:29 Moritz Heininger: also da haben wir paar Automatisierungen laufen, insbesondere das irgendwie automatisch Kontakt Requests rausgehen
42:34 Moritz Heininger: an Leute, die wir als Kunden haben mit der Lernplattform.
42:37 Moritz Heininger: LinkedIn mag das nicht, wenn Kontaktanfragen
42:40 Moritz Heininger: zu lange ausstehend sind,
42:43 Moritz Heininger: weil LinkedIn dann potenziell denkt, ja, Du bist ja ein Bot, Du fängst ja irgendwie Leute zu, Du kennst die ja gar nicht und so weiter. Obwohl wir die natürlich alle irgendwie kennen und eine Geschäftsbeziehung haben, kennt halt natürlich nicht mich jeder und deswegen nehmen die halt nicht immer diese, ich sag mal, fifty fifty nimmt's an oder nimmt's nicht an. Und da hab ich über die Chrome Extensions, die man auch steuern kann aus Cloud Code heraus,
43:03 Moritz Heininger: gesagt, hier ist die Seite, auf der alle meine offenen Kontaktanfragen stehen. Alle Anfragen, die älter als 4 Wochen sind,
43:09 Moritz Heininger: einfach durchgehen und abbrechen
43:11 Moritz Heininger: mit Haiku. Weil Haiku muss ja nur verstehen, okay, da steht vor 4 Wochen Ja. Abbrechen. Ja. Vor 4 Wochen abbrechen. Ja, ja, ja. Und dann hat er halt alle offenen Kontaktanfragen
43:19 Moritz Heininger: einfach im Hintergrund für mich gelöscht. Sonst hätte ich da am Wochenende gesessen und er hätte irgendwie keine Ahnung, wie oft auf irgendwie abbrechen geklickt, ja. Und das sind halt so Tasks...
43:29 Moritz Heininger: Ich denk immer drüber nach, welcher Task nervt mich total, auf welchen Tasks hab ich keinen Bock. Steuerberater,
43:34 Moritz Heininger: Rechnung hochladen, Kontaktrückstände zurückziehen und so was und kann das eigentlich Cloud Code für mich machen.
43:39 Moritz Heininger: Dann probier ich's aus und es funktioniert in der Regel.
43:42 Moritz Heininger: Cool.
43:43 Moritz Heininger: Cool.
43:44 Moritz Heininger: Ja, der Guide, ich würd sagen,
43:47 Benjamin Wüstenhagen: wir haben viel gequatscht, da stehen noch viele andere Sportarten. Vielleicht noch 1 1 1 wichtige Sache, die ich die die, glaub ich, auch ein großer Unterschied ist zu früher, zu anderen Dingen
43:57 Benjamin Wüstenhagen: und die jetzt immer mehr andere andere ja Modelle auch übernehmen. Ich hab in jedem Projekt, was ich anfang, hab ich immer eine sogenannte Claude Punkt MD, MD, Markdown. ja. Das ist son ganz einfacher ganz einfaches Dateiformat,
44:10 Benjamin Wüstenhagen: wo
44:11 Benjamin Wüstenhagen: Dinge drinstehen, die ich als Mensch lesen kann, Mhm. Die aber eben auch gut sind für die KI. Mhm.
44:16 Benjamin Wüstenhagen: Und dort ist es gut,
44:18 Benjamin Wüstenhagen: Projektbeschreibung
44:19 Benjamin Wüstenhagen: reinzuschreiben,
44:20 Benjamin Wüstenhagen: Ziele reinzuschreiben,
44:21 Benjamin Wüstenhagen: Präferenzen reinzuschreiben.
44:23 Benjamin Wüstenhagen: Jeweils worum's geht, damit wenn die Session unterbrochen wird oder ich beim nächsten Mal weitermachen will,
44:29 Benjamin Wüstenhagen: ja, im Prinzip der der Kontext da ist, das Hirn da ist und sich Claude dran erinnert, was los ist. Mhm. Ja. Das wäre, glaub ich, auch noch mal, wenn ihr irgendwas tut, was ihr jetzt öfter tun wollt, was noch kein Skill wird, diese Claude MD gut zu pflegen. Kann auch man kann auch einfach Claude sagen, hey, pfleg deine MD. Ja. Dann mach das. Schreib Folgendes rein. Ja. Wie auch immer, hier, wir haben jetzt ein neues Produkt, das musst Du irgendwie verstehen, dass es das gibt. Hier ist der Kontext dazu. Bitte knallst in die Falle rein. Ja. Und dann macht's einfach. Ihr müsst die Falle nie aufmachen.
44:41 Ausblick: Nächste Woche kommt Cloud Cowork
44:56 Benjamin Wüstenhagen: Ja. So, jetzt haben wir wirklich genug gequatscht.
44:59 Moritz Heininger: Ja, cooles, cooles Tool.
45:02 Moritz Heininger: Die die Leute,
45:03 Moritz Heininger: die immer noch ein bisschen Berührungsangst
45:05 Moritz Heininger: haben wegen Code und so weiter und komplex und wie auch immer, Dafür haben wir nächste Woche das ganze Thema Claude Cowork. Ja. Was, würde ich sagen, wahrscheinlich
45:15 Moritz Heininger: 70 Prozent oder 80 Prozent der Sachen lösen kann, die ein Cloud Code lösen kann, zumindest im normalen Knowledge Management Work, also so Wissensarbeit.
45:24 Moritz Heininger: Und
45:25 Moritz Heininger: für mich für wahrscheinlich 80 Prozent der Fälle sogar das Go to Tool ist. Also ich arbeite, glaub ich, zu 80 Prozent in Claude Cowork und in 20 Prozent in Code. Und ich glaub, das wird für die meisten Hörer und Hörerinnen auch der Fall sein. Wir haben gedacht, wir fangen mal mit dem komplizierten an. Und dann dann einfach. Und dann machen wir das Ganze noch ein bisschen einfacher nächste Woche. Weil einfach, einfach, einfach ist. Genau, so ist es.
45:48 Benjamin Wüstenhagen: Wenn euch das gefallen hat,
45:50 Benjamin Wüstenhagen: liket uns, sprecht über uns, empfehlt uns weiter. Ansonsten gerne jederzeit Kommentare, Feedback. Wir freuen uns drauf, egal ob auf Spotify,
45:58 Benjamin Wüstenhagen: Apple,
45:59 Benjamin Wüstenhagen: YouTube.
46:00 Moritz Heininger: Was es auch noch alles gibt. Genau. Bis nächste Woche. Tschüss. Tschau tschau. Co-Intelligence
46:04 ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.
46:09 Bei Studio Co in Berlin. Produktion und Regie,
46:12 Christina Manuel,
46:14 Fuate Zebatli und Elias Robe.
46:16 Created Director, Lukas Shelter.
46:19 Redaktion und Moderation Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.
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46:27 Danke fürs Zuhören.