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Co-Intelligence

// Transkript

Claude Cowork im Check - Anthropic’s Power-Tool

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 6.271 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Intro & Begrüßung

0:00 Benjamin Wüstenhagen: Denk an die letzte Woche. Was hat die meiste Zeit gefressen? Kreative Aufgaben, Entscheidungen treffen oder eher der Routinekram?

0:07 Benjamin Wüstenhagen: Irgendwelche Daten ausfüllen,

0:09 Benjamin Wüstenhagen: Präsentationen

0:10 Benjamin Wüstenhagen: machen et cetera. Dafür gibt's jetzt ein Tool, Claude Cowork.

0:11 Einführung in Claude Cowork: Was ist das?

0:15 Moritz Heininger: Ja, eigentlich arbeite ich mittlerweile gar nicht mehr selbst, sondern fast meine ganze Arbeit wird mittlerweile von Claude Cowork erledigt und wie das funktioniert, schauen wir uns heute an.

0:27 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Co-Intelligence,

0:30 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast

0:31 Benjamin Wüstenhagen: in Episode 52

0:33 Benjamin Wüstenhagen: mit Moritz Heininger und mir, Benjamin Wüstenhagen und dem Kamerahund Nala.

0:39 Benjamin Wüstenhagen: Beim letzten Mal haben wir über Claude Code gesprochen.

0:42 Benjamin Wüstenhagen: Hat Claude Code genutzt, nun in 2 Wochen

0:46 Benjamin Wüstenhagen: Claude Cowork zu bauen,

0:48 Moritz Heininger: munkelt man. Was ist Claude Cowork?

0:50 Moritz Heininger: Claude Cowork ist

0:54 Moritz Heininger: ein

0:56 Moritz Heininger: Businesspartner,

0:57 Moritz Heininger: wie ein dein persönlicher

0:59 Moritz Heininger: Agent, der dir bei deinen Aufgaben hilft und auch nicht nur mit Text antworten kann, sondern wirklich

1:06 Moritz Heininger: Tools bedienen kann, in Systeme integriert sein kann,

1:10 Moritz Heininger: Code laufen kann, aber alles ein bisschen einfacher und zugänglicher, als

1:15 Moritz Heininger: als das Cloud Code ist. Also ich würd mal sagen, es ist das Cloud Code für so normale,

1:20 Moritz Heininger: ja, Wissensarbeiter, wie

1:22 Moritz Heininger: wie wir es sind, die absolut gar keinen technischen Background, whatso ever haben müssen.

1:27 Benjamin Wüstenhagen: Also im Prinzip das, was was es schon ein bisschen länger gibt, nämlich Cloud Code, jetzt für die normalen Office Menschen runtergebrochen.

1:35 Benjamin Wüstenhagen: Sprich, ich hab eine KI, die auf meinem Rechner

1:39 Benjamin Wüstenhagen: Dateien lesen kann, Dateien erstellen kann, Dinge für mich tun kann

1:43 Benjamin Wüstenhagen: und das Ganze in einer gesicherten Umgebung, die nicht ganz so

1:47 Benjamin Wüstenhagen: crazy ist wie beispielsweise OpenClaw.

1:49 Moritz Heininger: Genau und es kann trotzdem auch aufs Internet zugreifen. Ich kann auf Datenbanken im Internet zugreifen,

1:53 Moritz Heininger: wenn ich das Ganze möchte.

1:55 Moritz Heininger: Und die Bedienung ist haargenau so, wie wir's von ChatGPT oder den ganzen Chat Tools kennen. Ich hab ein Chatfenster.

2:02 Moritz Heininger: Ich schreibe da rein, nur dass halt nicht einfach irgendwie ein Text zurückkommt,

2:07 Moritz Heininger: sondern dass halt im Hintergrund dann wirklich Dinge passieren, ja. Und was diese Dinge sind,

2:12 Moritz Heininger: hängt natürlich

2:13 Moritz Heininger: an uns. Und ich hab ein Beispiel und

2:18 Moritz Heininger: ich bin immer noch geflasht, weil am Ende das Ergebnis halt wirklich funktioniert hat. Und zwar ein

2:23 Moritz Heininger: PR Use Case. PR,

2:26 Moritz Heininger: jeder hat das Ziel, bei irgendwie tollen

2:29 Moritz Heininger: Journalisten in relevanten Medien irgendwie in irgendeiner Art und Weise zu erscheinen, ne. Und Journalisten brauchen ja immer eine aktuelle spannende Story, über die sie schreiben können und vielleicht schaffst Du's dann irgendwie mit' Zitat rein, ne. Weil Journalist will dich irgendwie pitchen in dein Produkt, aber wenn Du irgendwie eine gewisse Autorität hast und die die haben wir ja und vor allem auch mit Jens,

2:51 Moritz Heininger: brauchst Du halt irgendwie eine coole Story.

2:53 PR-Use-Case: Automatisierte Journalisten-Recherche

2:53 Moritz Heininger: Und früher war's halt so, Du musst erst mal überlegen, welche Journalisten gibt's überhaupt, die relevant sind? In welchen Zeitungen sind die? Was haben die für Artikel geschrieben?

3:00 Moritz Heininger: Was passt eigentlich grade aktuell für eine Story,

3:03 Moritz Heininger: in die Du irgendwie mit reinpasst?

3:05 Moritz Heininger: Und dann musst Du irgendwie die die Story und am besten irgendwie dich auf alte Artikel der Person berufen und so weiter. Also so funktioniert ja im Prinzip PR, ne. Und ja, gute PR Agenturen

3:17 Moritz Heininger: neben diesem ganzen Story Thema haben natürlich auch die die Kurzwahl zu den Journalisten.

3:22 Moritz Heininger: Was ich gebaut habe mit Cowork,

3:24 Moritz Heininger: ist

3:26 Moritz Heininger: eine Art Datenbank,

3:28 Moritz Heininger: die ich noch nie gesehen hab. Also ich hab kein Front End zu' ganzen Tool,

3:32 Moritz Heininger: in

3:33 Moritz Heininger: welcher erst mal Carl Cowork recherchieren hab. Also ich hab gesagt, was sind irgendwie relevante

3:38 Moritz Heininger: Zeitungen oder Outlets, Media? Ja, ja. Was ist irgendwie Schrott, ne, Ja. Wo wir nur den Guten erscheinen wollen? Ja. Da hab ich Carl Cowork gesagt, recherchier doch erst mal bitte, wer die relevanten Journalisten und Journalistinnen sind aus diesen 10 Medien.

3:50 Moritz Heininger: Überleg dir, was noch für Medien relevant sind. Mhm. Dann okay, und jetzt leg für jede Person ein Profil an, in dem Du dir an die letzten 50 Artikel dieser Person durchliest.

4:00 Moritz Heininger: Dann hab ich gesagt, okay,

4:02 Moritz Heininger: super, jetzt haben wir irgendwie eine Idee, was jedes, was jedes Magazin ist, was ihr über was jede Person so schreibt. Einmal in der Woche schau bitte, was hat diese Person Neues geschrieben und was hat diese Person auf LinkedIn veröffentlicht?

4:15 Moritz Heininger: Es wird jetzt einmal in der Woche quasi gescraped, sodass wir immer wissen, was sind die aktuellsten quasi Themen der jeweiligen Und

4:22 Moritz Heininger: jetzt hab ich mir dann weiterhin ein Flow gebaut. Wir überlegen uns ja auch ständig, was passiert in der Welt und geben dann diese Story Ideen

4:28 Moritz Heininger: da rein. Und was macht jetzt Claude Cowork einmal am Tag? Nehmt diese Storyidee, die wir reingeben,

4:34 Moritz Heininger: schaut, zu welchem Journalist oder welche Journalistin passt diese Story am besten? Schreibt mir dann jeden Morgen eine E-Mail mit, ey, diese Story

4:44 Moritz Heininger: Ideen

4:45 Moritz Heininger: passen am besten zu den 3 Journalisten, Journalistinnen, Mhm. Weil die in der Vergangenheit über das Thema geschrieben haben oder wie auch immer. Schreibt mir eine E-Mail vor an diese jede Person bekommt eine andere E-Mail, wir sagen, hey, hast Du letzte Woche darüber geschrieben, jetzt gibt's irgendwie die News, passt doch grad zum Artikel, könnte spannend für dich sein. Aber wir bieten dir an, dass wir einfach mal irgendwie 1 1 1 kurzen Call machen, über das Thema zu sprechen.

5:06 Moritz Heininger: Und schreibt dann noch so eine Art, wir haben das auch schon mal runtergeschrieben für dich, dass Du irgendwie den ganzen Kontext zu dem Thema irgendwie erstens einordnen kannst. Und schreibt dann diesen Text

5:16 Moritz Heininger: noch im Stil dieses Journalists' Journalistin, dass sie halt sofort sich irgendwie wieder fühlt, ne, Mhm. Findet. Und

5:23 Moritz Heininger: heute, das erste Mal, ich hab das heute das erste Mal rausgeschickt und hab auch sofort eine Journalistin Antwort bekommen, die gesagt hat, cool, find ich spannend, lass mal reden. Ne, also die ganze der ganze Aufwand Ja, ja. Dahinter, den man sonst manuell machen würde, ne, weil Du willst denen ja keinen Schrott pitchen. Du willst denen ja irgendwas wirklich Relevantes pitchen, was was für die eben zählt, ne? Du willst... Die haben keine Lust auf irgendwelche Sales Leute, die sich irgendwie nur platzieren wollen. Aber diese ganzen diesen ganzen Aufwand vorne dran, den hab ich jetzt mit quasi wenigen

5:31 Angebote & HubSpot: Workflow-Automatisierung live

5:50 Moritz Heininger: Stunden hin und her, iterieren und so weiter mit dort Boot gemacht und bekomme jeden Tag jetzt meine E-Mail und sag, hey, guck mal, das passt. Die Story.

5:58 Moritz Heininger: Das

5:59 Moritz Heininger: kann das kann so was kann jeder. Also Du brauchst nur irgendwie die Idee dafür.

6:04 Benjamin Wüstenhagen: Cool.

6:05 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt werden die Journalisten ab heute, ab ab ab dem Zeitpunkt des Podcasts von Hunderten von Menschen geflutet, die ihnen allen Storys schicken. Ja,

6:14 Moritz Heininger: aber ich mein, ist die Frage, ist das relevant? Bekommen die was ne? Weil die haben ja auch keinen Bock auf irgendwelche irrelevanten

6:20 Moritz Heininger: Ja. Irgendwie Geschichten. Und wenn Du halt diese die Story, ne, also was könnte relevant sein, was passiert denn grade in der Welt, was relevant ist? Natürlich haben wir da auch

6:29 Moritz Heininger: irgendwie Agents, aber einer unserer Jobs ist ja quasi dieser Filter zu sein, einfach zu verstehen, was alles geht und dann zu überlegen, was ist eine relevante Story für die Person oder das Magazin,

6:39 Moritz Heininger: ne? Da haben wir jetzt eben einfach Unterstützung,

6:41 Moritz Heininger: halt eben dann wirklich eine relevante Unterhaltung hinzubekommen.

6:45 Moritz Heininger: Es geht ja nicht so auszuspammen. Ja. Also ich glaub, im Zweifel sind die Journalisten froh, wenn jetzt alle Leute mit irgendwie relevanten Themen kommen und nicht, ich bin Unternehmen x y, willst Du nicht mal irgendwie über uns ein irgendwie ein Artikel schreiben

6:56 Moritz Heininger: irgendwie ein Artikel schreiben oder uns mal interviewen, ne? Weil wir sind ja Job von' Journalisten. Ja. Da kannst Du natürlich immer.

7:02 Benjamin Wüstenhagen: Ja, spannend. Ich überleg grade...

7:04 Benjamin Wüstenhagen: Aber ich nutz immer... Ich nutz Cloud Code mehr als Cowork. Vielleicht sollte ich Cowork mal ein bisschen mehr nutzen. Ja. Also in der App ist es natürlich irgendwo eine sehr ähnliche Experience. Ja.

7:14 Moritz Heininger: Noch ein Beispiel, bevor wir eigentlich reingehen, was eigentlich funktioniert.

7:18 Moritz Heininger: Claude,

7:20 Moritz Heininger: alle Angebote, die ich schicke Ja.

7:23 Moritz Heininger: Werden mittlerweile quasi voll automatisiert erstellt. Ich gebe nur noch eine E-Mail-Adresse rein und sag

7:29 Moritz Heininger: irgendwie, erstelle ein Angebot für KI Führerschein, Lernplattform, whatever und

7:34 Moritz Heininger: hab über Claude Code eine API

7:37 Moritz Heininger: Verbindung hergestellt zu unserem Notetaker-Tool. Ja. Ne? Und das auch, ich hab keine Ahnung, wie man APIs irgendwie herstellt. Ich hab gesagt, hier, das ist unser Notetaker-Tool, die haben eine API, hier ist die API, die hab ich in Einstellung gefunden.

7:49 Moritz Heininger: Stell für dich selbst einen Skill her, was ein Skill ist, kommt gleich noch mal zu, dass Du jedes Mal wieder verstehst, wie Du mit diesem System sprichst,

7:55 Moritz Heininger: ne? Und dann geht das Ding auf den Notetaker, zieht sich das Transcript raus, versteht genau, was gesprochen wurde,

8:02 Moritz Heininger: kennt die Datenbank, wo unsere Angebote drin liegen, die natürlich immer in' ähnlichen Stil zu schreiben. Ja, klar. Schreibt die Angebote, schickt mir eine Folder auf meinen eigenen Computer mit den PDFs,

8:12 Moritz Heininger: schreibt die E-Mail vor, basiert sich dabei aufs Gespräch,

8:16 Moritz Heininger: aktualisiert Hubspot, erstellt ein Deal in Hubspot über die Verbindung der MCP Verbindung zu Hubspot, also in unserem CRM System. Erstellt

8:24 Moritz Heininger: den Deal und erstellt es erstellt das Unternehmen, wenn's noch nicht da ist, nimmt die Person an das Unternehmen an den Deal, findet raus, wie hoch der Wert das ist, weil Sie wissen, wie viel Personen sind das? Was kostet ein KI für wahrscheinlich? Rechnet das automatisch aus, setzt die Stage dieses Deals auf in Verhandlung,

8:40 Moritz Heininger: ja? Und am Ende kriege ich dann die E-Mail zurück mit den Anhängen und so weiter und kann irgendwie noch mal drübergehen und leg die Files noch mal bei uns aufm Ja. Drive ab über die Drive Google Drive API. Ja, ja, ja. Das läuft alles komplett im Hintergrund, ja. Und

8:47 Skills erstellen und nutzen

8:52 Moritz Heininger: das ist das kann ich einfach ohne irgendwie zu Coden, ja. Ich muss nur wissen, was will ich eigentlich? Also ich muss dem System erklären, was die Schritte sind, die ich aktuell manuell mache und lass mir dann einfach mal erklären, wie könnt ich das denn gemeinsam mit dir automatisieren?

9:08 Moritz Heininger: Weil ich weiß ja ganz viele Sachen, Ja. Irgendwie das mit Hubspot, da kam ich gar nicht drauf, ne? Dass man irgendwie, dass es ein Hubspot NCP Verbindung gibt. Im Nachhinein hab gedacht, ja klar. Ja. Ja. Dann hat er mir dann vorgeschlagen, ja, nutz doch den Hubspot Connector. Hier ist der Hubspot Connector. Hier musst Du einmal auf connecten gehen. Dann kommst Du auf die Webseite und loggst dich ein und entscheidest dann, welche Rechte das irgendwie bekommt.

9:26 Moritz Heininger: Es kann auch keine Deals löschen, ne. Es kann jetzt keine großen Fehler machen.

9:30 Moritz Heininger: Aber man lässt sich quasi erklären,

9:32 Benjamin Wüstenhagen: wie man am besten damit arbeitet. Ja, ich glaub, das das ist auch spannend, dass KI es jetzt eben kann, dass Du sagst, das ist mein Problem. Ja. Hilf mir mal, dieses Problem zu lösen. Ja. Und dann lässt Du dich Stück für Stück daran fühlen. Ja. Ich hab jetzt Cowork

9:45 Benjamin Wüstenhagen: viel für einmalige Aufgaben genutzt, also vor allen Dingen dann, wenn ich irgendwie 2 Webseiten hatte und da irgendwas machen musste. Also letztens hab ich beispielsweise in auf Amazon

9:54 Benjamin Wüstenhagen: musste ich was konfigurieren, wusste nicht, wie das geht. Hätte mich jetzt früher hingesetzt, hätte ChatGPT gefragt, hätte ich hättest dann irgendwie Chat, Copy, Paste, irgendwie Webseite auf und gemacht. Jetzt sag ich,

10:05 Benjamin Wüstenhagen: hier ist Webseite 1, hier ist Webseite 2, lies da, mach hier. Ja.

10:10 Benjamin Wüstenhagen: Na? Ja. Aber das mach ich dann halt einmalig, aber aber nicht jede Woche. Ist, glaub ich, noch mal ein spannender Tipp, da auch solche Routinen reinzukriegen, ne. KI kommt nicht irgendwann. Sie ist schon da. Bist Du bereit? Mit thekey Academy machst Du dich fit für die Zukunft. Onlinekurse

10:25 Benjamin Wüstenhagen: zu KI, digitaler Zusammenarbeit,

10:27 Benjamin Wüstenhagen: Leadership. Praxisnah, flexibel, IHK zertifiziert.

10:31 Benjamin Wüstenhagen: Thekey. Academy

10:32 Moritz Heininger: für alle, die mitgestalten wollen. Die Routinen reinzubekommen und das ist halt so bisschen das das das nächste Thema, was wir jetzt grade im Unternehmen waren, hatte ich hab ich letzte Woche schon mal angesprochen.

10:43 Moritz Heininger: Jeder

10:44 Moritz Heininger: Mitarbeiter, jede Mitarbeiterin hat bei uns mittlerweile ein Cloud Account Ja. Und muss mit Claude arbeiten und muss immer

10:52 Moritz Heininger: Claude fragen,

10:53 Moritz Heininger: wie Claude die Aufgaben machen würde.

10:56 Moritz Heininger: Und das ist crazy, die Leute sind total begeistert. Die schreiben jeden Tag ins Eckland, oh geil, Claude hat das gemacht. Claude hat mir das Problem gelöst, ja. Ich hab jetzt ein Skill erstellt dafür und das ist so diese Sache. Wenn ich merke, ich hab immer son wiederkehrenden Task.

11:08 Moritz Heininger: Früher in Zeiten der von GPTs,

11:11 Moritz Heininger: ne, hab ich mir ein GPT gebaut für ein wiederkehrenden Task. Du hast das letzte Woche erklärt, was ein Skill ist. Ein Skill ist im Prinzip wie ein Mini GPT. Mhm. Aber ich kann

11:20 Moritz Heininger: x verschiedene Skills erstellen, die Claude dann auch selbst einfach nutzt. Das ist wie, wenn ChatGPT sagen würde, cool, das ist eine Aufgabe, die hat mehrere Schritte. Ja. Schritt 1 hole ich mir das GPT. Ja. Für Schritt 2 hole ich mir das GPT. Für Schritt 3 hole ich mir das GPT. Ja, und dieser dieses Thema mit den mit den mit den Angeboten, was ich grade angesprochen hab. Das eine ist ein Skill, der versteht wir

11:43 Moritz Heininger: über unser

11:45 Moritz Heininger: NodeTaker

11:46 Moritz Heininger: Demodesk, über die API das Transkript zieht und liest. Ja. Das nächste Skill ist, ich erstelle das physische das physische Lipid, das PDF Angebot auf Basis meiner library, wie diese Angebote auszusehen haben. Das 3. Ist der Skill, ich aktualisiere Hubspot.

12:04 Moritz Heininger: Ja. Ja? Und er orchestriert quasi selbst diese verschiedenen Skills und Merkst Du immer wieder, hab ich das gemacht? Wie hab ich das gemacht? Wie hab ich das gemacht? Ja. 1, 2, 3, 4. Und manchmal ist es auch dumm. Manchmal vergisst er, dass er was kann. Sagt er, ja, irgendwie, keine Ahnung, ich kann das nicht auf Slack posten. Ich so, doch, Du hast eine Slack Verbindung. Ja. Und dann dachte ich so, ach so, ja stimmt. Hab bei den einfach mal was vergessen. Ne, also so, manchmal ist es auch noch ein bisschen bisschen bisschen dämlich. Manchmal muss man halt... Oder ich hab doch ich hab kann nicht aufs Google Drive, wie auch immer. Ich so, doch, Du hast eine API, ich hab eine API Verbindung. Ah ja, stimmt, hab ich vergessen.

12:34 Moritz Heininger: Also so Sachen, passiert halt manchmal. Aber zu den Skills, was wir halt jetzt machen mit den Mitarbeitenden, die sollen sich ihre eigenen Skills bauen und Du interessierst die ja, die sind am Anfang nicht perfekt, dann wird das quasi immer besser über die Zeit, ne. Diese E-Mail mit den Journalisten einmal am Tag, wo ich gesagt okay, pass auf, ich will auch noch LinkedIn Profile Leute, ich will die E-Mail-Adresse von den Leuten mit drin haben. Ich will den direkten Link zu dem Artikel, auf die Du dich beziehst, ne. Weil wenn ich schreibe, hey, Du hast ja irgendwie letztens das geschrieben,

12:56 Governance & Sicherheit im Unternehmen

13:01 Moritz Heininger: will ich ja sichergehen, dass ja auch wirklich die Person das geschrieben hat vorher und die KI nicht irgendwas halluziniert.

13:06 Moritz Heininger: Und so verbesserst Du den Skill. Wenn Du irgendwann nur am Punkt bist und sagst, okay, verbesser den nicht mehr, der funktioniert perfekt,

13:12 Moritz Heininger: dann kannst Du den halt auf Company Level sozusagen hochziehen und dann den Unternehmen sagen, guck mal, wir haben jetzt diesen Skill, der macht das Das gilt, weil ihr diesen Team Account habt. Genau, das weil Du diesen Team Account hast. Das ist noch ein bisschen, das wird dort, glaube ich, auch noch besser machen in Zukunft. Aktuell musst Du den irgendwie runterladen und dann manuell wieder hochladen. Ja, okay. Das ist immer son bisschen kompliziert. Man kann nicht einfach sagen, pusht irgendwie to company skills. Ja. Stand jetzt, weil ich, wenn der Podcast rauskommt, geht das schon. Das ist noch son bisschen bisschen das Thema. Aber dann halt und jetzt sind wir eigentlich beim anderen Thema,

13:42 Moritz Heininger: was, glaub ich, superrelevant wird, ist in Zukunft dieses diese Governance

13:46 Moritz Heininger: quasi dieser Skills über das Unternehmen. Wer hat Zugriff auf welche Skills und...

13:51 Moritz Heininger: Ja, wer wer nimmt wer nutzt welche Daten wofür und dürfen wir das eigentlich Genau. Wollen wir das eigentlich auch? Ja, welche Zugänge, ne? Ich hab andere Slack Kanal Zugänge als jemand anderes. Was kann eigentlich der Slack Skill? Kommt der dann trotzdem irgendwie überall rein? Das sind so die Sachen, die, glaub ich, immer relevanter

14:06 Moritz Heininger: auch werden. Aber ja, wir sind in einer absoluten Experimentierphase

14:09 Benjamin Wüstenhagen: grade. Aber das, was Du grad angesprochen hast, hatten wir auch schon mal in Episode 43, da war ja Magdalena dabei,

14:12 Vergleich: N8N vs. Cloud Cowork

14:16 Benjamin Wüstenhagen: die so ein bisschen ihre Quereinsteigerreise

14:18 Benjamin Wüstenhagen: von ihrer Quereinsteigerreise erzählt. Also sie sagt auch, hey, ich hab auch irgendwie Coburg genutzt,

14:22 Benjamin Wüstenhagen: um Make mit Hubspot und Claude Code zu verbinden und bla bla bla. Aber da war auch der Einstieg tatsächlich Coburg. Ja. Ja. Und jetzt ist sie mittlerweile viel auch auf Cloud Code unterwegs. Na. Das kann so ein bisschen die Einstiegsdroge sein, da mehr daraus zu machen. Ja, und für viele Dinge...

14:37 Moritz Heininger: Also wir sind ja auch riesen N-Nacht-End-Fans,

14:39 Moritz Heininger: ne? Und wenn ich was nicht agentisch machen muss, wenn quasi die Schritte immer klar und deterministisch sind Ja. Macht natürlich son N-F-N-System

14:47 Moritz Heininger: irgendwo viel Sinn. Ja. Aber bei den anderen Themen

14:51 Moritz Heininger: kannst Du mittlerweile, also musst Du

14:53 Moritz Heininger: musst Du kein n nach n mehr nutzen, ne. Wenn die Schritte,

14:57 Moritz Heininger: ich sag mal,

14:59 Moritz Heininger: wenn Du kein n nach n kannst, kannst Du viele Sachen halt einfach heute in Cowork machen. Und

15:03 Moritz Heininger: ne, auch wenn n nach n vielleicht eine bessere Lösung wäre, weil die Schritte deterministisch sind, Du aber keine Ahnung von n ab n hast oder keinen Zugriff auf n nach n hast, ja, dann ist halt diese Skillstufe

15:15 Benjamin Wüstenhagen: halt für viele viel zugänglicher, weil ich halt einfach mit Text erklären kann, was ich möchte, ne. Manchmal frag ich mich, die sind probieren ja mal vorne dran zu sein. Irgendwas Neues rauskommt, sofort

15:25 Benjamin Wüstenhagen: drauf.

15:25 Benjamin Wüstenhagen: Und ich hab manchmal das Gefühl, hey, manchmal ist es vielleicht auch ganz hilfreich, einfach 3 Wochen zu warten. Ja. Ne, weil bei n 8 n war ja auch son Thema, das war so vielleicht vor' halben Jahr extrem groß, ja, in unserer Bubble. Ganz viele Leute haben das ein eingesetzt und haben irgendwie komplexe Sachen gebaut.

15:39 Benjamin Wüstenhagen: Und heute denkst Du dir, n 8 n hat immer noch eine

15:43 Benjamin Wüstenhagen: Daseinsberechtigung

15:44 Benjamin Wüstenhagen: und Kudos zu n 8 n, super Firma auch aus Berlin. Ja. Support your Local Hero, ja? Genau. Ja.

15:49 Das neue Paradigma der Skillsets

15:51 Benjamin Wüstenhagen: Aber da hat sich's vielleicht manchmal gelohnt, einfach ein paar Monate zu warten und zu sagen, weißt Du was? Das kommt demnächst ohne R nach Ende. Ich kann's einfach reinsprechen. Ja. Genau, das ist ja irgendwie auch eine Frage des Zugangs einfach, Und es ist einfach so zugänglich geworden mittlerweile. Also Microsoft wird jetzt ja jetzt auch angekündigt,

16:08 Moritz Heininger: diese Skills einzuführen.

16:11 Moritz Heininger: Da werden irgendwie, das wird neue Status quo sein, ChatGPT oder OpenAI macht das auch. Also die anderen werden sich schon auch da alle hin entwickeln, ne. Also von daher sollte man vielleicht diese auch die ganze Episode hier nicht nur

16:23 Moritz Heininger: irgendwie aus der Claude Brille sehen, auch wenn wir nur über Claude sprechen. Na klar. Die anderen Tools werden da auch hingehen. Ja.

16:30 Moritz Heininger: Immer weg von diesen,

16:32 Moritz Heininger: ich sag mal, Einzelagenten,

16:34 Moritz Heininger: ne. Also wenn ich son GPT nehme, ist es ja irgendwie son Einzelagent,

16:38 Moritz Heininger: der eine Sache irgendwie sehr gut kann, ne, dem ich einmal erklär, das machst Du immer wieder.

16:42 Moritz Heininger: Und

16:43 Moritz Heininger: ich mein, es gibt ja so viele Leute, wir auch teilweise, sind auch schuldig, die gesagt haben, hier guckt mal, ist unsere Liste von irgendwie 25 KI Agenten und so weiter. Das sind halt irgendwo GPTs, die dann in im Silo ihre Aufgaben machen.

16:56 Moritz Heininger: Und

16:57 Moritz Heininger: die machen die zwar deutlich effizienter als Du, aber Du hast halt trotzdem immer noch diese Silo Ja. Problematik, ne, dass Du dem halt eine Wissensdatenbank

17:06 Moritz Heininger: oder ne oder Instructions an diesen

17:09 Moritz Heininger: Agent, diese GPT gibst. Und dann hast Du einen hierfür und einen dafür und einen dafür.

17:13 Moritz Heininger: Und das neue Paradigma ist ja eigentlich dieses Skillset, dass der eine Agent

17:18 Moritz Heininger: sich dieses

17:19 Benjamin Wüstenhagen: Wissen irgendwie zusammensucht und versteht, was er irgendwie machen muss. Der kann das sich nehmen, was er grade braucht Ja. Will, aber Du musst halt auch nicht immer alle Skills laden, weil der hat auch dein Kontextfenster zu ballern. Genau. Natürlich wird's irgendwann so sein, dass Du irgendwie dass das auch einfacher wird und dass dann auch die Agenten selber wissen, welche Skills sie wofür nutzen und wo sie finden. Hab da Kontextfenster für Leute, die nicht auch wissen, was es ist. Ja. Was ist, wie viel kann ich ins Hirn pressen von sonem KI System, Agentensystem,

17:43 Moritz Heininger: bevor es irgendwie verwirrt wird und Mist macht, ne? Ja. So. Und die werden immer größer. Claude, nennt Opus hat jetzt eine Million, das hatte Gemini schon lange. Ja. Das heißt, der Vorschwung ist da ein bisschen geschmolzen von Google.

17:55 Moritz Heininger: Aber der Vorteil dieser Skills ist, dass

17:58 Moritz Heininger: nicht

17:58 Moritz Heininger: alles Wissen, also wenn's irgendwie 50 Skills gibt in der Company, muss nicht alles dieses Wissen in Gehirn sein von diesem Agenten,

18:06 Moritz Heininger: sondern jeder Skill muss kurz erklärt werden Richtig, natürlich. Mit wenig Text, Ja. Sodass der es der Agent sozusagen alle Skills

18:13 Benjamin Wüstenhagen: in, also Erklärungen kurz durchliest Was es da versteht, dann eigentlich das Den raus, ja. Sich dann quasi das in den Kontext reinzieht, ja. Das ist son bisschen die Innovation und das schlaue Modell an diesen an diesen Skills. Vielleicht noch mal zusammenfassen, was der Unterschied zwischen dem klassischen Chat und jetzt dem Cowork oder wie auch immer es jetzt vielleicht demnächst auch für Copilot oder für ChatGPT heißt. Beim Chat ist es so, ja, ich hab ein da ich hab keinen Dateizugriff, ich hab ein Chat, vielleicht ich kann eine Datei hochladen. Mhm.

18:40 Benjamin Wüstenhagen: Und bei Cowork ist es so, es gibt Dateizugriff. Mhm.

18:43 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Lesen, schreiben,

18:45 Benjamin Wüstenhagen: erstellen. Ja.

18:47 Benjamin Wüstenhagen: Aufgaben,

18:48 Benjamin Wüstenhagen: ja, ist reaktiv. Im Chat sage ich, ich will das jetzt tun, mach das bitte.

18:52 Benjamin Wüstenhagen: Bei Co kann es auch autonom sein. Du hast das Ziel, Folgendes zu tun.

18:57 Benjamin Wüstenhagen: Einmal am Tag, bumm, da ist das Ergebnis.

19:00 Moritz Heininger: Ich glaub, die Überschrift ist ganz gut, die wenn Du Claude Cowork aufmachst, steht da, glaub ich,

19:03 Unterschied: Klassischer Chat vs. Cowork

19:06 Moritz Heininger: Ja, irgend ja, so jetzt,

19:07 Moritz Heininger: ja. Und wir haben im

19:10 Moritz Heininger: KI Führerschein immer so eine oder Aufgabe drin gehabt, ganz am Anfang für die Leute, die sich dem Thema das 1. Mal nähern,

19:16 Moritz Heininger: dass Du der KI deinen ganzen Kontext mitgibst

19:19 Moritz Heininger: und dann fragst, wofür könnte ich denn jetzt, wo Du weißt, wer ich bin, was mein Unternehmen macht, was meine täglichen Aufgaben sind, wo könnte ich denn gut KI nutzen? Und der Chat sagt dir halt, so könntest Du gut KI nutzen. Mhm. Ne? Dann machst Du den Schritt, dann machst Du den Schritt, dann machst Du den Schritt. Sag dir, wie Du arbeiten, was Du machen sollst. Ja. Und Cowork

19:37 Moritz Heininger: ist quasi,

19:38 Moritz Heininger: wir fragen auch Cowork, was wir nutzen könnten. Er sagt, das sind die Schritte, die Du machen sollst, soll ich sie für dich tun? Mhm. Ganz genau. Also die Richtig, excuted quasi für dich, ne? Du musst die nicht mehr selbst selbst machen. Das ist irgendwie so der Riesenunterschied von,

19:51 Benjamin Wüstenhagen: ich gebe dir irgendwie etwas zu, ich mach's für dich. Genau. Und ich kann jetzt halt doch Cowork einen ganzen Ordner geben und sagen, sortier die mal oder nimm mal die Sachen da raus. Ja. Genau. Zum Sicherheitsaspekt

20:00 Benjamin Wüstenhagen: werden sich wahrscheinlich viele fragen, oh Gott, was ist das? Das ist ja schlimm.

20:04 Benjamin Wüstenhagen: Es ist insofern spannend, als dass Cowork

20:07 Benjamin Wüstenhagen: eine eigene virtuelle Maschine auf deinem Rechner macht.

20:10 Benjamin Wüstenhagen: Was heißt denn virtuelle Maschine, Benjamin? Ja, sozusagen der der der virtuelle Computer am Computer. Ja, son abgeschlossener quasi In abgeschlossenen Bereich. Ein abgeschlossener Bereich. Und in diesem abgeschlossenen Bereich

20:23 Benjamin Wüstenhagen: arbeitet das Ding und hat aber eben nie nur Zugriff auf das, was Du in diesem abgeschlossenen Bereich zugibst

20:29 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Und nicht auf alles. Ja.

20:31 Moritz Heininger: Was teilweise dazu führt, dass Du einen komplett crazy hast

20:34 Sicherheitsaspekte & Virtuelle Maschinen

20:35 Moritz Heininger: in meinem Cowork. Also da muss ich son bisschen Ja. Nacharbeiten.

20:38 Moritz Heininger: Aber

20:40 Moritz Heininger: genau, man gibt halt einfach Zugriff auf gewisse Folders und auf andere nicht. Und dann kann auch eben jetzt nichts passieren. Und wenn's halt so kritischere Themen sind wie, sortier mir irgendwie mal meine Rechnung fürn Steuerberater und man vielleicht denkt, eventuell werden die gelöscht, dann kopiert man halt einfach diese Folder, sagt, Du hast ein Zugriff auf die kopierten Folder und da machst Du jetzt deine Arbeit. Ja. Ne, so paar Sicherheitsvorgänge, die Und es sieht auch spannend,

21:02 Moritz Heininger: die Daten bleiben auf dem Computer. Ja. Ja, was klar, es ist immer son son DSGVO Thema. Was geht da raus? Das kann natürlich schon sein, dass innerhalb der Prompts Daten abfließen und verarbeitet werden, aber die Datei selbst wird nirgendswo hochgeladen, die verbleibt auf dem Computer. Es sei denn, Du willst es, ne? Bisschen klassisches Beispiel mit Angeboten. Ich hab dann bekomm dann immer die Folder, da ist sind die Angebote als Ja. Powerpoint und als Word Datei drin. Aber ich hab halt angegeben im Skill, ich will auch, dass Du immer auf unsere Angebotsfolder

21:32 Moritz Heininger: die noch mal hochlädst. Ja. Jetzt fällt mir grade ein, eigentlich sollte ich ihm auch noch sagen, dass er an den Deal in Hubspot das Angebot direkt mit anhängen sollte. Das werd ich ihm Hat Podcast

21:39 Plugins, Konnektoren & MCP

21:42 Moritz Heininger: recht was gebracht. Das werd ich ihm heute noch mal mitgeben. Der KI- Lern Podcast. Ja.

21:46 Moritz Heininger: Du hast halt gesagt, Du musst auf die Ideen kommen, was alles geht und dann halt einfach interaktiv die Sachen optimieren, ja? Das ist jetzt das beste Beispiel. Ich werde meinen Skill optimieren und sage, hey, häng dieses Angebot auch noch mal bitte dann direkt an den Deal in Hubspot an. Das ist so was, ja, da muss man drauf kommen. Also alles möglich, immer dies... Das ist ja das Verrückte.

22:06 Moritz Heininger: Es gibt so viel Möglichkeiten, man muss irgendwie drauf kommen, auf die Ideen kommen und dafür muss man einfach ausprobieren und das Ganze erst mal irgendwie erfahren. Die neue KI Verordnung ist mehr als eine Pflicht. Sie ist deine Chance. Ja, die Kompetenz Schulung nach Artikel 4 ist wichtig für deine Rechtssicherheit

22:21 Moritz Heininger: bei der Nutzung von KI Tools im Job. Unsere von Rechtsanwälten mitentwickelte Schulung auf SnipKI d e zeigt dir aber auch, wie KI zu deiner Superpower wird. Ändere die Grundlagen, agiere sicher und entdecke neue Möglichkeiten.

22:33 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt starten auf SnipKI Punkt d e. Plugins, wir haben schon kurz drüber gesprochen. Wir hatten grade Skills, das sind sozusagen diese kleinen Dateien, die man auch von OpenClaw kennt. Also ist auch der Ansatz, der dort genutzt wird. Plug ins, das heißt, es gibt fertige Konnektoren

22:48 Benjamin Wüstenhagen: von dem Anbieter Anthropic.

22:50 Benjamin Wüstenhagen: Das haben mittlerweile viele. Also in Perplexity kann ich auf meinen Google Drive zugreifen, OpenAI kann ich das, in Claude jetzt auch. Bei Claude Cowork gibt's da sone große Zahl von Software,

23:00 Benjamin Wüstenhagen: wo ich schon zugreifen kann.

23:02 Benjamin Wüstenhagen: Alles von

23:03 Benjamin Wüstenhagen: Office

23:04 Benjamin Wüstenhagen: über Google, über

23:05 Benjamin Wüstenhagen: über Notion, über Slack, über whatever.

23:08 Benjamin Wüstenhagen: Und ich kann aber auch Third Party

23:11 Benjamin Wüstenhagen: Tools, das auch noch mal zu machen. Also wenn ich jetzt beispielsweise noch keinen Konnektor habe, keinen offiziellen, gibt's manchmal auch inoffizielle

23:17 Benjamin Wüstenhagen: oder spezielle Plugins.

23:20 Benjamin Wüstenhagen: Und

23:22 Benjamin Wüstenhagen: Co Work priorisiert immer die, wo es ein Konnektor gibt. Also kann natürlich auch ein Mhm. Beispielsweise im Chrome Browser eine Webseite aufmachen, Screenshot machen, die verstehen. Mhm. Aber die Priorität liegt immer auf der direkten Verbindung. Ja. Also ich hab eigentlich 2 Möglichkeiten.

23:37 Moritz Heininger: Entweder halt über sonen Konnektor, das ist ein MCP-Server, da hatten wir schon mal eine Folge drüber. Ja. Das ist einfach nur KI System 1, kann mit KI System 2 kommunizieren und sagen, was passieren soll. Sehr vereinfacht gesprochen.

23:48 Moritz Heininger: Ich kann aber auch eben Tools, die keinen

23:51 Moritz Heininger: MCP Server haben und keinen offiziellen Konnektor haben, über APIs anstellen

23:56 Moritz Heininger: ansprechen. Beispiel eben unser Notetaker. Ja. Da gibt's ein API, da geborene ich die API an

24:02 Moritz Heininger: API auf Schnittstelle. Genau, also für eine direkte Schnittstelle und da musste ich mich normalerweise früher immer dran entwickeln. Ja. Und Claude Cowork ist schlau genug, einfach die Doku zu lesen, Ja. Wie das funktioniert und er entwickelt quasi selbst diese Connection da dran.

24:16 Moritz Heininger: Und genau und da kann ich quasi oft dann entscheiden, was ist möglich, was ist nicht möglich?

24:21 Moritz Heininger: Oder was soll möglich sein, was soll nicht möglich sein? Und das sind halt einfach diese Tools, diese Connectors in verschiedene Systeme.

24:29 Moritz Heininger: Ein Beispiel, was ich auch mache, wenn ich

24:32 Moritz Heininger: Aufgaben quasi an Menschen verteile,

24:34 Moritz Heininger: dann sag ich der Co Worker, mach den Task für irgendwie die Person und

24:40 Moritz Heininger: dann

24:41 Moritz Heininger: dann Connect, dann erstellt

24:44 Moritz Heininger: Claude

24:45 Moritz Heininger: Co Work in unserem, wir nutzen ClickUp für unser Task Management Tool, den Click-Up Task für die Person mit Deadline, die ich gebe mit irgend' ner Kontext und Beschreibung und schreibt automatisch

24:56 Moritz Heininger: der Person dann auch noch mal in Slack Kanal, hey, hier ist eine Aufgabe, hab ich hier grade auf Click-Up erstellt und das funktioniert halt über den Connector in Slack und über den Connector in Click-Up. Und ich muss irgendwie nur 3 Sätze reinschreiben und es ist fertig. Freut sich meine Kollegin immer. Ich ich schick dann auch manchmal so Sachen über

25:11 Benjamin Wüstenhagen: Claude

25:12 Benjamin Wüstenhagen: an Slack und dann werden immer relativ viele Nachrichten in kurzer Zeit kommen mit viel Text. Da weiß sie, oh, ich hab wieder mit Claude gearbeitet. Na ja, Jens hat mir gestern Abend ein Screenshot geschickt und

25:14 Flexibilität: Arbeit vom Handy steuern

25:21 Moritz Heininger: hat dann in seinem Slack so 20 Benachrichtigungen

25:25 Moritz Heininger: von Sachen, die ich irgendwie so reingepastet

25:28 Moritz Heininger: hab an Kommentare an verschiedene Stellen. Er so, ja, schön. Ich hoff, Du gehst bald ins Bett.

25:34 Moritz Heininger: Freust Du deiner nach hinten? Wer seid deine Ich geh mal ins Bett, aber meiner nach hinten geht nicht bald ins Bett.

25:39 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt haben wir grad über Konnektoren gesprochen. Es gibt jetzt auch den Konnektor, der heißt Dispatch zum Handy. Das heißt, selbst wenn Du im Bett liegst und dir noch was einfällt, aber dein Computer im anderen Raum steht, kannst Du jetzt mit deinem Handy

25:50 Benjamin Wüstenhagen: auch in Claude Cowork den Dispatch

25:53 Benjamin Wüstenhagen: anstellen und dort,

25:55 Moritz Heininger: ja, Befehle rausgeben. Ja, und ich find, der eigentliche Game Changer ist, weil ich mir überlegt, was das für Einfluss eigentlich auf unser unser Leben hat. Wir müssen jetzt,

26:03 Moritz Heininger: wenn wir das Ganze gut einsetzen und wenn das, ich das hat auch so bei Gaps und so, aber wenn ich meinen Computer und meine Arbeit remote

26:10 Moritz Heininger: vom Handy steuern kann und einfach gucke, was kommt da raus, ist dann einfach Rückfragen,

26:14 Moritz Heininger: dann kann ich raus in den Park gehen, dann kann ich mit Nala Ball spielen gehen und lass halt irgendwie weiterlaufen.

26:20 Moritz Heininger: Ich kann eigentlich viel mehr Zeit weg von meinem Rechner verbringen Ja. Und trotzdem produktiv arbeiten lassen.

26:26 Moritz Heininger: Ja. Und das hat natürlich für viele Leute, glaube ich, ein also massiv positive Veränderung auf ihre Arbeitsweise, auf ihr Leben, wie sie

26:34 Benjamin Wüstenhagen: wo sein können, Flexibilität und so weiter, ne? Ja, spannend. Ich hab manchmal, also jetzt bin ich, Ich war ja erst in sonem Vibe Coding Loch im letzten Jahr und jetzt bin ich in sonem Claude Code Loch. Mhm. Jetzt hab ich manchmal das Gefühl, wenn ich ins Bett gehe,

26:49 Benjamin Wüstenhagen: aber noch keine Aufgabe hab für den Agenten, nachts arbeitet, denk ich mir, ja, Scheiße, irgendwann wird mir noch einfallen. Wenn ich dann mal wach werde, weil irgendwie der Kleine rumkrakeelt

26:57 Benjamin Wüstenhagen: nachts 3, hab ich manchmal den Rechner, na, läuft er noch? Also das, was Du beschreibst, ist so die Idealwelt.

27:04 Benjamin Wüstenhagen: Bei mir hab ich manchmal das Gefühl, es es irgendwie bringt mehr Arbeit als vorher. Ja, Also wahrscheinlich

27:09 Moritz Heininger: das ist grundsätzlich was, was wir...

27:12 Moritz Heininger: Es ist ja immer KI, alle Leute finden ihren Job. Es ist quasi keiner hat mehr irgendwas zu tun, weil KI alles macht.

27:18 Moritz Heininger: Das Feedback, was wir immer nach solchen Führerschein noch haben, was wir auch selbst ja sehen, ist ja nicht so, dass wir irgendwie 4 Uhr in den Griffel fallen lassen. Ja. Ist halt,

27:23 Die Gefahr der ständigen Erreichbarkeit

27:27 Moritz Heininger: ich hab viel mehr zu tun als vorher, Ja. Weil ich auf einmal viel mehr machen kann. Ja. Ja. Und wir Menschen sind halt, die meisten, glaub ich, einfach so, dass wir die freigewordene

27:38 Moritz Heininger: Zeit

27:39 Moritz Heininger: jetzt nicht nur mit rumhängen,

27:41 Moritz Heininger: ja, sollten wir, glaub ich, manchmal auch mal mehr machen, Mhm. Aber einfach mit,

27:44 Moritz Heininger: geil, ich kann jetzt noch viel coolere Sachen machen, das kann ich ja auch noch machen und so weiter. Und dass es da eine gewisse Gefahr gibt, seh ich auch, ne. Das ist irgendwie, dass Du quasi never off bist, weil Du immer irgendwelche Sachen machen kannst.

27:55 Moritz Heininger: Das ist noch zu,

27:57 Moritz Heininger: ja, also früher hast Du irgendwie große Probleme gehabt durch Social Media irgendwie mentale. Und ich kann mir schon vorstellen, dass durch diesen Du kannst die ganze Zeit irgendwas machen,

28:06 Moritz Heininger: Druck,

28:07 Benjamin Wüstenhagen: das auch noch irgendwie, dass es dafür Lösungen geben muss und Ja, klar, ist gestrickt sein muss irgendwie auch mit sich selbst. Total, total. Das ist auch eine ganz spannende Zeit, wenn ich meine, wenn Du früher nach Hause kamst und irgendwie dein dein Rechner war halt im Büro und Du hattest jetzt auch keinen Favoriten Zugriff. Ja. Schluss? Ja. So jetzt, selbst wenn Du im Bett liegst, wenn Du in' Sauna bist, denkst Du, nee, kann ich jetzt noch mal kurz irgendwie immer meinen Lieblings schicken. Ja, ja.

28:29 Moritz Heininger: Ja. New World. New World. Frage ist, benutzen wir's optimal, ne? Also ich mein, es ist auch irgendwie cool, weil Du kannst halt sagen, ja, jetzt geh ich halt, keine Ahnung, mal mit meinem Sohn eine Stunde an Spielplatz und der spielt da und ich kann irgendwie gucken, was er macht und geborene halt parallel irgendwie Kommandos ein, was in der Zeit für mich passieren soll. Wenn ich zurückkomme, ist irgendwas fertig ausgearbeitet, ne? Das gibt dir auch dann irgendwo eine gewisse Freiheit, ne? Die Frage ist halt irgendwie,

28:54 Benjamin Wüstenhagen: ja. Was da noch mal wichtig ist, was reinspielt, ist gleich wie dieses, klar, wenn immer ich damit arbeite,

28:59 Benjamin Wüstenhagen: verbrauche ich Tokens.

29:01 Benjamin Wüstenhagen: Ja.

29:02 Benjamin Wüstenhagen: Ja, und so vielleicht vor' halben Jahr hab ich vielleicht dreimal am Tag ChatGPT was geschrieben und dann kam irgendwas zurück und dann das war meine Tokennutzung.

29:09 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Jetzt ist es bei mir meistens so, dass während meiner normalen Arbeitszeit

29:13 Benjamin Wüstenhagen: irgendwas im Hintergrund läuft, als bei Coburg, weil klar, scheißegal, irgendeine KI läuft.

29:19 Benjamin Wüstenhagen: Es ist sogar vermehrt so, dass 2 oder 3 laufen und am Abend auch noch was läuft. Mhm. Also ich seh bei mir selber, dass die Token Nutzung

29:26 Benjamin Wüstenhagen: exponentiell angestiegen ist. Ja.

29:28 Compute Demand & Nvidia: Warum der Hunger wächst

29:28 Benjamin Wüstenhagen: Wenn man das jetzt mal extrapoliert und sich überlegt, okay, wenn bei allen diese Token Nutzung so hochgeht,

29:33 Benjamin Wüstenhagen: dann ist auch wiederum verständlich, warum so viele Rechenzentren grade gebaut werden und warum so viele NVIDIA Chips verkauft werden. Ja. Weil das halt noch mal eine exponentielle

29:43 Moritz Heininger: Kurve mit einer noch größeren Steigung ist als das, was wir bisher gesehen Und das wird weiter so gehen. Ich meine, wir sehen ja schon dass OpenAI Produkt Sora gekillt hat, dieser Videogenerator,

29:54 Moritz Heininger: Serverkapazitäten

29:55 Moritz Heininger: haben,

29:56 Moritz Heininger: die neuen Modelle irgendwie laufen zu lassen, ne. Also sie sagen, SOA ist SO ressourcenintensiv

30:01 Moritz Heininger: und ich sag mal, der Anteil an Anfragen, die SOA irgendwie stellt, versus den Demand oder den Ressourcenverbrauch

30:06 Abschied & Wow-Momente

30:09 Moritz Heininger: in der Inferenz auf den Servern steht halt in keinem Verhältnis für die, dass hier eigentlich ein Produkt, wo extrem viel Geld reingeflossen ist, was auch irgendwie halbwegs okay war, also natürlich ja deutlich bessere,

30:19 Moritz Heininger: einfach gekillt haben, weil sie sagen, wir brauchen die Serverkapazitäten,

30:22 Moritz Heininger: ne. Und das ist halt eigentlich

30:24 Moritz Heininger: ein also ein Gegenindikator gegen diesen ganzen Bubble

30:28 Benjamin Wüstenhagen: birth Ding, ne. Ja. Das ist ja das ist ja reale Nachfrage da nach diesem Compute demand. Ja. Es wird auch spannend, ob dann so Anbieter wie ein Topic überhaupt mal so was wie Videomodelle in nächster Zeit vorstellen.

30:40 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Weil da brauchst Du ja wahnsinnig viel mehr Ja. Vielleicht sagst Du, fuck Video. Ja. Ja, wir gehen erst mal voll auf Wir müssen einige von deinen Kommentaren ja aus bieten in dieser Sendung. Ganz schön viele

30:50 Moritz Heininger: Schimpfwörter.

30:51 Moritz Heininger: Ja, ja, das ist...

30:53 Benjamin Wüstenhagen: Freitagnachmittag.

30:54 Benjamin Wüstenhagen: Freitagnachmittag,

30:55 Benjamin Wüstenhagen: ja.

30:57 Moritz Heininger: Gehört dazu. Ist dann alles so real hier. Ist halt nicht so weichgespült.

31:01 Moritz Heininger: Ganz genau.

31:04 Moritz Heininger: Ja.

31:06 Benjamin Wüstenhagen: Ich glaub, wir haben die Welt, was Cowork angeht, einmal umrundet.

31:09 Benjamin Wüstenhagen: Haben genug gecobarkt für heute.

31:12 Moritz Heininger: Ja, es wird Zeit für Feierabend. Schönen Morgen. Freitagabend.

31:16 Moritz Heininger: Ich kann allen nur mal vielleicht als kleine kleiner Appell, probiert es aus, holt euch die 20 Euro Version.

31:22 Moritz Heininger: Fragt, erklärt, was ihr umsetzen wollt. Lasst euch Feedback geben, wie man's theoretisch

31:27 Moritz Heininger: besonders gut machen kann und lasst euch dann dabei helfen und guckt, wie weit ihr kommt. Schaut, wo ihr in Probleme lauft. Es läuft, es geht auch noch nicht alles.

31:35 Moritz Heininger: Es wird immer besser, aber halt einfach mal zu sehen so, wow,

31:39 Moritz Heininger: Claude

31:40 Moritz Heininger: Cowork kann das für mich lösen. Das wär vielleicht vor paar Monaten noch vollkommen unmöglich gewesen. Führt immer wieder zu Wow Effekten. Wir sehen uns jeden Tag wieder bei uns in den Slack-Nachrichten, wo irgend ein Mitarbeiter mit dabei hat dann sagt, wow, ja. Und

31:52 Moritz Heininger: das ist so gefühlt diese Phase grade, so wie als wir das 1. Mal ChatGPT genutzt haben. Für mich ist es so, als das 1. Mal ChatGPT genutzt hab ich gesagt, wow, crazy.

32:01 Benjamin Wüstenhagen: Und gefühlt hab ich das jetzt fast jeden Tag grade, dass ich mit Cowork arbeite, Cowork meine Sachen umsetze, meine Probleme löst und ich einfach mehr vorsetze und denke so, wow, ne, brave new world. Schreibt uns eure Wow Momente gerne in die Kommentare, sei es auf Spotify oder YouTube oder hat Apple so was? Weiß gar nicht. Vielleicht auch auf Apple. Spotify und YouTube schauen wir uns auf jeden Fall an. Ihr könnt uns überliken,

32:23 Benjamin Wüstenhagen: könnt uns gerne weiterempfehlen

32:26 Moritz Heininger: und auch wieder in der nächsten Woche beirren.

32:29 Moritz Heininger: Bis dann. Bis dahin. Tschau.

32:32 Co-Intelligence

32:33 ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.

32:37 Produziert bei Studio Co in Berlin.

32:39 Produktion und Regie,

32:41 Christina Manuel, Fuate Zebatli und Elias Robe.

32:46 Lukas Shelter.

32:47 Redaktion und Moderation Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.

32:51 Abonniere uns auf Spotify,

32:53 Apple Podcasts oder YouTube.

32:55 Danke fürs Zuhören.