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Co-Intelligence

// Transkript

#55: KI-Adoption: Wer gewinnt? Große Konzerne vs. KMU im KI-Vergleich

Vollständiges Transkript dieser Episode des Co-Intelligence Podcasts. 5.008 Wörter. · Auf YouTube ansehen ↗

0:00 Einführung & Begrüßung

0:05 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen bei Co-Intelligence,

0:07 Benjamin Wüstenhagen: eurem KI Lernpodcast

0:09 Benjamin Wüstenhagen: mit Moritz Heininger und mir Benjamin Wüstenhagen.

0:12 Benjamin Wüstenhagen: Und heute reden wir über KI Adoption

0:15 Benjamin Wüstenhagen: in deutschen Unternehmen.

0:17 Benjamin Wüstenhagen: Ihr habt dazu eine Studie gemacht. Ihr habt fast 13.000 Unternehmen befragt und habt... Analysiert, nicht befragt. Mhm. Analysiert?

0:25 Moritz Heininger: Das wär schwierig, mit unserem Team 13.000 Leute zu befragen. Aber wir haben sie analysiert, son bisschen outside in. Natürlich gibt's auch paar Disclaimer, die wir über Julia mit dazugeben müssen. Also was haben wir gemacht oder was wollten wir rausfinden? Wollten ein bisschen verstehen,

0:39 Moritz Heininger: was gibt's für Unterschiede zwischen großen und kleinen Unternehmen

0:43 Moritz Heininger: bei dem ganzen Thema KI Enablement,

0:47 Moritz Heininger: Hiring und so weiter.

0:49 Moritz Heininger: Wie unterscheiden sich vielleicht einzelne Industrien

0:51 Moritz Heininger: und

0:52 Moritz Heininger: wer spricht viel und wer tut viel?

0:54 Moritz Heininger: Und dafür

0:56 Moritz Heininger: von

0:57 Moritz Heininger: Jens und mir, also Jens Polomski, meinem Co Founder bei SnipKI und mir

1:02 Moritz Heininger: alle unsere LinkedIn Kontakte zusammengelegt.

1:05 Moritz Heininger: Haben dann die,

1:07 Moritz Heininger: ich sag mal, Unique Firmen, ne, also wir haben ja teilweise mehrere Kontakte in einem Unternehmen, aber dass wir hatten am Ende 12.000 irgendwas Unternehmen,

1:15 Moritz Heininger: die wir dann analysiert haben.

1:17 Moritz Heininger: 12477.

1:19 Moritz Heininger: 12.477,

1:20 Moritz Heininger: okay.

1:21 Moritz Heininger: Und haben dann

1:24 Moritz Heininger: erst mal

1:25 Ziel der Analyse und Methodik

1:25 Moritz Heininger: über verschiedene KI Agenten

1:28 Moritz Heininger: versucht,

1:29 Moritz Heininger: über Veröffentlichung,

1:33 Moritz Heininger: Newsletter,

1:34 Moritz Heininger: über Sachen, die auf der Webseite stehen, über Press Releases,

1:37 Moritz Heininger: über

1:38 Moritz Heininger: Kommunikation

1:39 Moritz Heininger: auf LinkedIn rauszufinden, ob die Unternehmen irgendwelche KI haben.

1:44 Moritz Heininger: haben. 50 Prozent hatten das? 50 Prozent sprechen zumindest dadrüber, genau. Und dann haben wir geschaut,

1:51 Moritz Heininger: wie viel Prozent dieser Unternehmen grade

1:54 Moritz Heininger: offene Stellen haben, die irgendwas mit KI

1:57 Moritz Heininger: nicht nur im Titel haben, sondern auch in der Beschreibung,

2:00 Moritz Heininger: ne. Also es müssen jetzt keine Engineers sein, aber allein jemand zu suchen, der fürs Enablement verantwortlich ist fürs Training der Mitarbeitenden

2:08 Moritz Heininger: zur Einführung von KI im Unternehmen.

2:11 Moritz Heininger: Und wir haben analysiert,

2:13 Moritz Heininger: ob es

2:14 Moritz Heininger: auf LinkedIn bereits Leute gibt, die bei dem Unternehmen arbeiten,

2:18 Moritz Heininger: die irgendwas mit KI in ihrem Titel tragen und haben dann ja auf beiden mit diesen Informationen

2:25 Moritz Heininger: ein paar Analysen gefahren. Und die Ergebnisse schauen wir uns heute gemeinsam an.

2:29 Benjamin Wüstenhagen: Was ich spannend fand, ihr habt auf jeden Fall gefunden, dass viele Unternehmen

2:33 Benjamin Wüstenhagen: Menschen einstellen,

2:34 Benjamin Wüstenhagen: irgendwas mit KI. Es waren knapp 15 Prozent.

2:37 Moritz Heininger: Genau, 15 Prozent haben tatsächlich offene Stellen und suchen jemand, was sehr, sehr gut ist. Ich hab 20 Prozent, 90.3 Prozent haben bereits Personen mit KI im Titel.

2:47 Moritz Heininger: 50 Prozent hast Du schon angesprochen,

2:49 Moritz Heininger: haben KI Initiativen oder sprechen zumindest darüber.

2:53 Moritz Heininger: Hört sich ja erst mal alles ganz gut an, aber ich glaub, wie immer,

2:56 Moritz Heininger: man muss ein bisschen in die Daten reinschauen,

2:58 Moritz Heininger: dann spannende Findings zu finden.

3:01 Benjamin Wüstenhagen: Ja, was was ich auch interessant fand zu sehen, dass es viele Unternehmen gibt, die von KI Initiativen reden

3:07 Benjamin Wüstenhagen: öffentlich,

3:08 Benjamin Wüstenhagen: aber dann weder

3:09 Benjamin Wüstenhagen: Menschen haben

3:11 Benjamin Wüstenhagen: noch Menschen einstellen.

3:13 Moritz Heininger: Genau, den... Wir haben das den Talk versus Walk Gap genannt, Also es gibt fast 4000 Unternehmen,

3:20 Moritz Heininger: also jedes fast jedes 3. Der Unternehmen

3:23 Moritz Heininger: haben

3:24 Moritz Heininger: absolut kein Hiring, suchen keine Leute in dem Bereich und haben auch niemand, der irgendwie dazu zumindest ein Titel trägt, ne? Natürlich ist da ein Disclaimer,

3:32 Moritz Heininger: nicht jeder, der... Also ich trag auch keinen KI im Titel und ich mach relativ viel mit KI, ne. Natürlich muss man das immer berücksichtigen, ne,

3:40 Moritz Heininger: ne, dass wahrscheinlich mehr Leute noch was machen, die's eben auch nicht im Titel haben. Aber wenn die Leute auch keine Leute suchen, ist die Frage,

3:41 Ergebnisse zur KI-Initiativen-Kommunikation

3:47 Moritz Heininger: haben die alle dann schon wirklich die Skills oder arbeiten die nur mit x externen Consultants oder sprechen sie vielleicht nur drüber? Und das hat schon ein relativ großer Gap, wenn man halt sieht, dass

3:57 Moritz Heininger: weniger als ein Drittel entweder hiren oder im Titel haben, aber mehr als 50 Prozent, knapp mehr als 50 Prozent angebliche Initiativen haben,

4:06 Moritz Heininger: gibt's da schon ein gewisses

4:08 Moritz Heininger: Gap. Und das Gap ist unterschiedlich,

4:10 Moritz Heininger: wenn man noch ein bisschen weiter reinschaut.

4:13 Moritz Heininger: Size matters. Size matters, genau.

4:16 Moritz Heininger: Genau, genau. Und

4:17 Moritz Heininger: da könnte ursprünglich... Also eigentlich kann man ja vielleicht überlegen, na ja gut, kleine Unternehmen sind agiler, die können viel schneller mal ein System einführen, ne. Also merkt man ja bei unseren Kunden, die Kleineren sind viel eher auf irgendwie Claude und die Großen sind bisschen eigentlich irgendwie behäbiger oder zumindest auf dem vielleicht nicht so zum innovativen System, weil sie eben an die Marktführerwelt gebunden sind, was auch fair ist. Aber was wir halt wirklich durch die Bank sehen, dann die größten Kategorien 2 bis 10, 11 bis 50, 50 bis 21,

4:45 Moritz Heininger: 200 bis 500, 500 bis 2000

4:48 Moritz Heininger: bis 10.000

4:49 Moritz Heininger: bis 10.000, über 10.000. Und das ist einfach eine kontinuierliche

4:52 Moritz Heininger: Linie nach oben, was die Initiativen angeht,

4:56 Moritz Heininger: auch was die Leute mit KI im Titel angeht und auch vor allem, was das Hiring angeht, ne. Und

5:02 Moritz Heininger: klar kann es irgendwie große Unternehmen kommunizieren mehr, die haben mehr Press Releases, ne, die machen mehr Außenarbeit und so. Also es vielleicht ein kleines Unternehmen machen mag, das ist hier bestimmt ein Faktor,

5:12 Moritz Heininger: ja. Aber ist halt durch die Bank

5:14 Moritz Heininger: einfach sichtbar,

5:16 Moritz Heininger: dass die großen Unternehmen

5:18 Moritz Heininger: da wohl

5:20 Moritz Heininger: noch ein bisschen mehr Fokus drauf legen, als sie die kleinen haben, weil sie auch mehr Ressourcen haben und so. Ja.

5:25 Benjamin Wüstenhagen: Hast Du vielleicht auch die Situation, da hast Du irgendwie einen Aufsichtsrat, der sagt, die müssen wir was mit KI machen. Und dann sagt der Vorstand, ja, machen wir. Ja. Wir stellen jetzt dieses KI Team ein. Ja. Ja, ja. Und dann machen wir ein Press Release. Ja. Wohingegen Du vielleicht bei kleineren Unternehmen die Titel gar nicht änderst. Also bei uns in der Gruppe, wir gehören zu' Gruppe

5:42 Benjamin Wüstenhagen: knapp 600 Leute. Ich glaub, da gibt's, da gab es mal Menschen mit KI Titel. Ja. Zurzeit kaum jemanden, aber dennoch gibt's viele, die sich dafür interessieren. Ja. Und die das aus ihrem Job heraus machen und sagen, okay, das gehört jetzt zu meinem Job dazu, dafür brauch ich gar keinen Titel. Ja. Ist das noch mal der Unterschied zwischen so großen Unternehmen und kleineren Unternehmen? Genau, das mit dem Titel,

6:00 Moritz Heininger: glaub ich auch. Also ich glaub, Du Du... Weil Du 20 Leute hast, brauchst kein Head of AI, ne? Wenn Du 10.000 Leute hast, solltest Du wahrscheinlich einen haben. Mhm. Da solltest Du auch eine ganz andere, ich sag mal, KI Governance

6:11 Moritz Heininger: oder Operating Model dahinter haben. Da machen wir noch mal eine andere Episode zu. Ja.

6:15 Talk-versus-Walk-Gap bei KMUs

6:16 Moritz Heininger: Nichtsdestotrotz,

6:19 Moritz Heininger: was ja bei euch auch der Fall ist,

6:21 Moritz Heininger: glaub ich, auch mit den Rollen, die Du mir erzählt hast, ihr sucht nach Leuten, die so was machen können. Ihr sucht auch nach den Kompetenzen.

6:28 Benjamin Wüstenhagen: KI kommt nicht irgendwann. Sie ist schon da. Bist Du bereit? Mit thekey Academy machst Du dich fit für die Zukunft. Onlinekurse

6:35 Benjamin Wüstenhagen: zu KI, digitaler Zusammenarbeit,

6:38 Benjamin Wüstenhagen: Leadership.

6:38 Benjamin Wüstenhagen: Praxisnah, flexibel, IHK zertifiziert.

6:41 Benjamin Wüstenhagen: Thekey. Academy für

6:43 Benjamin Wüstenhagen: alle, die mitgestalten wollen.

6:45 Moritz Heininger: Stimmt, jetzt hol das an. Ist sehr klar. Wir haben's in den in den offenen Stellen haben wir das ganz klar adressiert. Ja. Ja, klar. Genau. Und ich glaub, das ist noch ein klarer Indikator, als tatsächlich den Titel im Ja. Keyerigen Titel zu haben, ne? Ja, ja. Genau, wobei immer irgendwie Ticket with a grain of salt, ne, die Analysen,

7:02 Moritz Heininger: aber ist halt schon ein quasi klarer Unterschied. Also wirklich jede Stufe

7:07 Moritz Heininger: geht die Kurve sozusagen nach oben.

7:10 Moritz Heininger: Und wir sehen besonders halt bei KMUs

7:13 Moritz Heininger: ist dieser... Und da geht's ja auch drum, es geht auch um den Gap, ne. Also wie viel Prozent haben Initiativen

7:20 Moritz Heininger: und wie viel haben irgendwie oder suchen die Leute dafür?

7:23 Moritz Heininger: Und der Gap ist bei KMU doppelt so groß, wie's bei Enterprise ist. KMUs bei euch bis zu 500 Unternehmen, ne? KMU ist bis ist, genau, bis zu 500 Unternehmen, ja, gut, die das stimmt, guter Punkt. Das kann man irgendwie natürlich nach x unterschiedlich irgendwie definieren.

7:37 Moritz Heininger: Aber wir haben uns quasi für jede

7:39 Moritz Heininger: Gruppe angeschaut, wie groß ist der Gap zwischen wir sagen, dass wir was tun und wir hiren oder haben wir irgendjemand dafür, Ja. Versus halt bei den Unternehmen, bei den großen Unternehmen, wo der deutlich kleiner ist. Also es sind 17 Prozentpunkte bei Enterprise und eben über 35 bei den KIM... Aber immerhin 50 Prozent oder

7:57 Benjamin Wüstenhagen: knapp 50 Prozent aller KMUs haben Initiativen öffentlich.

8:01 Benjamin Wüstenhagen: Bei Enterprise sind's deutlich mehr, also jetzt ist es fast schon die mehr... Also da ist es die deutliche Mehrheit fast schon 2 Drittel. Und mehr als 2 Drittel, sorry. Ja, sind über 250. Prozent.

8:09 Moritz Heininger: Bei den ganz großen, also wenn wir jetzt... Man kann's ja auch zwischen, man gibt ja verschiedene Schnitte, drauf zu schauen, ne. Wir haben einmal geschaut mit Umsatz und einmal geschaut mit Anzahl Mitarbeitende. Ja. Und

8:20 Moritz Heininger: bei, wenn man jetzt nur nach Umsatz geht, die Unternehmen mit 10 mit mehr als 10.000.000.000,

8:25 Moritz Heininger: die dann fast 90 Prozent irgend eine Art und Weise von KI Initiativen gehabt

8:30 Moritz Heininger: und bei den von 0 bis 1.000.000 waren's irgendwie knapp 40 Prozent, ne, was ja schon noch mal

8:37 Moritz Heininger: großer Gap ist. Aber wie gesagt, wir haben halt dieses große Kommunizieren halt auch am Anfang mehr Thema hier mit dabei.

8:43 Benjamin Wüstenhagen: Ja, vielleicht hast Du natürlich auch, wenn Du viele Menschen hast beziehungsweise viel Umsatz hast, hast Du noch mal ein deutlich größeren Hebel,

8:48 Moritz Heininger: wenn Du das einsetzt und positiver wirst. Und Du hast natürlich auch mehr Ressourcen. Genau, Du hast halt auch einfach als großes Unternehmen, muss man halt auch noch dazu sagen, die Möglichkeit, dass wenn Du von 10.000 Leuten irgendwie mal 10 abziehst oder 20, in die Richtung was auszuarbeiten,

9:04 Moritz Heininger: dann macht das auf deine Bottom Line quasi 0 Impact, ja? Weil Ja. Du hast so viele Leute und wenn Du halt nur 20 Leute hast, ein kleines Unternehmen bist,

9:14 Moritz Heininger: wenn Du dann jemand dediziert dafür hinsetzen würdest, dann ist das ja eigentlich ein ganz großer Teil einfach von deiner Wertschöpfung, von deiner Payroll und so weiter,

9:22 Moritz Heininger: was man natürlich ja auch alles berücksichtigen muss, ne. Das soll ja jetzt hier kein KMU Bashing irgendwie sein, ne. Die KMU machen nicht genug oder so. Das ist nicht so.

9:32 Branchenvergleich und KI-Adoption

9:33 Moritz Heininger: Aber es gibt halt eine gewisse Gefahr einfach, dass ich, eigentlich agiler und schneller agieren könnte,

9:38 Moritz Heininger: halt dann trotzdem gegen die die Enterprises

9:41 Benjamin Wüstenhagen: den Anschluss verliere, die halt einfach mehr Ressourcen dafür bereitstellen können dann. Was ich sehe bei uns bei den Zahlen ist, dass grade bei Menschen, die in KMUs arbeiten, die eigene Initiative noch mal größer ist. Also viele, viele, die bei uns durch die Kurse gehen, sind bei KMUs. Mhm. Haben machen das eigene Initiative, gehen selber und sagen, entweder zeig ich's privat oder ich geh zu meinem Arbeitgeber, schlag dem vor, was ich lernen möchte.

10:02 Benjamin Wüstenhagen: Gegenüber bei vielen Enterprise Geschichten, denkt sich einer aus, was alle lernen sollen und dann Ja. Gibt's das Programm. Ja. Ja. Und das kannst Du natürlich, wenn sich der Titel nicht ändert, wenn sich wenn sich da nichts ändert, nach außen hin schwer erfassen. Mhm. Absolut.

10:16 Moritz Heininger: Was aber spannend ist, wenn man mal ein bisschen weggeht von der Größenbetrachtung

10:20 Moritz Heininger: Ja. Ist die die Industriebetrachtung,

10:22 Moritz Heininger: ne? Weil man kann ja auch einfach sagen, jetzt unabhängig

10:25 Moritz Heininger: davon, wie groß die sind, wir schauen uns unterschiedliche

10:29 Moritz Heininger: Branchen an und schauen, wie die kommunizieren, wie die hiren und so weiter, was ja auch irgendwie spannend ist. Und

10:36 Moritz Heininger: was bei uns ganz oben liegt, also wer am meisten sozusagen Initiativen hat, Mitarbeitende

10:39 Moritz Heininger: Initiativen

10:40 Moritz Heininger: hat, Mitarbeitende mit' Titel

10:43 Moritz Heininger: und auch irgendwie hiert, sind tatsächlich

10:46 Moritz Heininger: Hochschulen,

10:47 Moritz Heininger: was ja irgendwo auch verständlich ist, weil Hochschulen halt forschen. Das ist ja dann eine Aufgabe, das ist ein europellovanceltes

10:53 Moritz Heininger: Thema und

10:55 Moritz Heininger: dass da halt auch irgendwie viel kommuniziert wird über die Forschung und,

10:59 Moritz Heininger: ne, die als Hochschule willst Du dich musst Du dich ja auch irgendwie für draußen stellen und so weiter. Das ist jetzt kein also für mich keine Riesensupprices

11:07 Moritz Heininger: irgendwie mit da drin. 2. Kategorie Software, 3. Kategorie IT Services,

11:12 Moritz Heininger: ja. Dass Sie irgendwie da vorne mit dabei sind, ist jetzt auch keine große Überraschung.

11:18 Moritz Heininger: Das E-Learning, ne, wo wir irgendwo beide vielleicht mit, Ich glaub, bei uns ist noch viel Consulting und andere Themen, aber wenn man uns zu E-Learning nimmt, ist auch klar, dass es irgendwie ein neues Thema ist, was viele Leute lernen wollen.

11:29 Moritz Heininger: Dass es da,

11:31 Moritz Heininger: ich sag mal, zumindest Initiativen gibt und viel darüber gesprochen wird, was es für Programme gibt, ist spannend. Natürlich Venture Capital, Private Equity, ja, die die wollen da mitspielen, reden viel drüber. Genau, reden viel drüber ist halt jemand das Spannende. Und auch irgendwie, was wir jetzt auch gleich machen können im nächsten Schritt, ist, wir gucken uns mal diese an zwischen wir reden und wir haben. Mhm. Ne? Oder wir reden und wir machen. Und

11:55 Moritz Heininger: dadurch, dass wir den größten Faktor rausnehmen,

11:58 Moritz Heininger: ist es ja schon signifikant,

11:59 Moritz Heininger: ne? Also es sei denn, man würde sagen, eine Branche spricht viel weniger oder wie auch immer, wo man wirklich sieht, wo ist der Gap zwischen wir reden und wir wir haben die Leute oder wir suchen die Leute am höchsten. Aber bevor wir da hingehen,

12:10 Moritz Heininger: was

12:12 Moritz Heininger: irgendwie auch normal ist oder jetzt auch mich sozusagen massiv

12:16 Moritz Heininger: massiv überrascht hat. Food and Barberage ist ganz unten, ne. Gastronomie, ich mein, ich hab lange im Gastrotech gearbeitet.

12:23 Moritz Heininger: Das sind in der Regel nicht die techaffinsten,

12:25 Moritz Heininger: fortschrittlichsten,

12:28 Moritz Heininger: ja, Branchen, Industrien, Zweige.

12:31 Benjamin Wüstenhagen: Ist vielleicht auch der Hebel nicht der Allergrößte. Also wenn Du jetzt eine Pizzeria hast, Head of AI, weiß ich, nicht Genau, ob das

12:37 Moritz Heininger: ja, einhundert Prozent. Und Retail

12:40 Moritz Heininger: ist quasi die zweitniedrigste Kategorie.

12:43 Moritz Heininger: Was mich ein bisschen überrascht hat, grade hier in Deutschland, weil es in dem Moment nur deutsche Unternehmen oder Dachunternehmen

12:49 Moritz Heininger: analysiert,

12:50 Moritz Heininger: dass Maschinenbau auf dem drittletzten Platz ist,

12:54 Benjamin Wüstenhagen: ne, was... Ist halt ein Brennglas in das, was sowieso das Problem aus meiner Sicht in Deutschland teilweise ist, dass es alles ein bisschen softwarefern ist. Also Maschinenbau ist... Gut, jetzt rede ich hier son Blinder über die Farbe. Also in meiner Wahrnehmung, Na so. Liebe Maschinenbauer, seid mir nicht böse. In meiner Wahrnehmung ist das halt noch so sehr spaltmaßgetrieben.

13:04 Jüngere Unternehmen und Innovationskraft

13:12 Benjamin Wüstenhagen: Also ich ich erinnere mich an dieses eine Video von der

13:16 Benjamin Wüstenhagen: vor von der Automesse in Frankfurt von vor x Jahren. Mhm. Da stand dann so Tesla

13:21 Benjamin Wüstenhagen: und da war, glaub ich, damals der VW- Audi Chef, der dann irgendwie sich über die Spaltmaße lustig macht. Ja. Jetzt kann man über Tesla denken, was man möchte, aber es hat so ein bisschen das das Brennglas draufgehalten, ey, geht nicht Spaltmaße, es geht völlig andere Art und Weise, ein Auto zu denken. Gab's so Ähnliches vielleicht auch im Maschinenbau, wo man sagt, wenn der Maschinenbau sich darum kümmert,

13:39 Benjamin Wüstenhagen: alles, was da ist, ein bisschen besser zu machen, aber das ganze Thema KI vergisst, dann ist es ein schlechtes Zeichen. Ja, und es gibt spannende

13:46 Moritz Heininger: Company, kleiner Disclaimer. Ich hab da ein kleines Investment drin, Geld hier heißen die, also schöne Grüße. Mhm. Was die machen fürn fürn Maschinenbau oder für produzierende Unternehmen,

13:57 Moritz Heininger: die machen Kamerasysteme,

13:59 Moritz Heininger: die

14:01 Moritz Heininger: Arbeitsschritte

14:02 Moritz Heininger: sozusagen überwachen, ne. Also es ist ja, es gibt ja nicht nur voll automatisierte

14:07 Moritz Heininger: Anlagen, sondern auch Anlagen, wo Menschen quasi noch was machen. Ja. Und dann sozusagen schauen,

14:14 Moritz Heininger: was für Ausschuss gibt Silicama Arbeitsschritte optimieren und so weiter. Aber das ist bei diesen vielen großen Unternehmen drin und das ist natürlich alles noch im

14:23 Moritz Heininger: im Proof of Concept

14:25 Moritz Heininger: Status, ne. Und das ist natürlich die Frage, sprichst Du irgendwie, machst Du sofort im Press Release, wenn Du's noch nicht wirklich voll in der Produktion hast? Und dieses ganze Thema Robotic

14:35 Moritz Heininger: wird ein Riesenthema,

14:37 Moritz Heininger: ne. Das kommt jetzt halt alles. Ist halt einfach ein bisschen hinter dem Softwarethema, weil halt Hardware ist hart, ne.

14:43 Moritz Heininger: Aber ich glaub, wenn wir jetzt und das ist ja auch ein Snapshot April 20 26,

14:48 Moritz Heininger: wo wir die Daten analysiert haben,

14:50 Moritz Heininger: Das wird sich, glaub ich, verändern. Also ich glaub, wenn wir die gleiche Studie noch mal in 5 Jahren machen, dann wird Maschinenbau auf jeden Fall nicht mehr auf dem drittletzten Platz sein, sondern wird höchstwahrscheinlich

15:00 Benjamin Wüstenhagen: sehr hochkommen, weil halt die Robotik einfach auch so viel besser, so schnell, so viel besser wird, ne. Die Frage ist, ob wenn Du wenn Du die Studie jetzt in China gemacht hättest oder irgendwo anders, ob da Maschinenbau auch aufm drittletzten Platz wäre Ja. Oder ob da die Adoption schon deutlich anders ist. Potenziell

15:15 Moritz Heininger: ist es da deutlich höher.

15:17 Moritz Heininger: Man muss halt auch irgendwie fair sein, dass beim Maschinenbau...

15:21 Moritz Heininger: Das muss halt extrem

15:23 Moritz Heininger: gut funktionieren, bis das wirklich in der Production nutzt, ne? Bis Production ready ist. Und das dauert halt einfach, ne? Keine Ahnung. Ja. Die ganzen produktiven Cases irgendwie, ich kann mir jetzt meine Software neu bauen, MacCode oder mir nur schon eine Webseite bauen und so weiter, ne? Wenn da mal was nicht perfekt ist, dann ist es weniger kritisch, als wenn ich in der Produktion irgendwie auf einmal Mist baue, weil mein neues System nicht so funktioniert, ne? Und das aus dem Grund dauert's einfach, glaub ich, ein bisschen länger, bis Maschinenbau da weiter oben ist, würd ich jetzt mal schätzen.

15:51 Benjamin Wüstenhagen: Und ich glaub, Maschinenbau

15:53 Benjamin Wüstenhagen: kann das dann und wenn sie's wenn sie's wollen, können sie's auch. Ja.

15:57 Benjamin Wüstenhagen: Das passt dann ganz gut zu der wollen aber können doch nicht Map. Ganz vorne dabei sind unsere lieben Freunde im Venture Capital und Private Equity. Grüße gehen raus.

16:00 Schlussfolgerungen und Aufruf zum Enablement

16:06 Moritz Heininger: Ja.

16:08 Moritz Heininger: Genau, was ist die wollen aber können noch nicht Map? Das sind die, die irgendwie viel reden, was sie alles machen wollen, aber keine Person haben, zumindest im Titel, die da irgendwie Ahnung von hat und

16:18 Moritz Heininger: auch nicht wirklich dafür hiren. Und

16:22 Moritz Heininger: bei PE hat mich das tatsächlich sehr überrascht, weil in PE... Es gibt da die die Operator und es gibt das Investmentteam. Im Investmentteam

16:30 Moritz Heininger: sollte ich zumindest auch irgendwelche Leute haben, die KI verstehen, weil es ja immer ein wichtiger Teil der KI These ist. Aber vor allem bei den Operator, die halt dann reingehen und die Unternehmen sag mal effektiver

16:42 Moritz Heininger: machen, die da... Es gibt ja tatsächlich diese diesen Roll up Case, ne, da die die Strategie zu sagen, hey, wir kaufen uns, ich sag mal, Oldschool Unternehmen und dann rollen wir da KI aus und machen holen ein paar EBITDA-Prozentpunkte raus.

16:56 Moritz Heininger: Die

16:57 Moritz Heininger: macht grundsätzlich ja erst mal Sinn. Aber was man da halt auch nie vergessen darf, ist, es gibt immer noch den Faktor Mensch, ja, in diesen Unternehmen. Also dieses ganze Thema, was wir immer propagieren,

17:07 Moritz Heininger: Enablement, Du musst die Leute mitnehmen. Das ist ein Mindset Thema, ist ein Kulturthema.

17:11 Moritz Heininger: Das musst Du halt auch irgendwie angehen

17:14 Moritz Heininger: neben dem technischen Wissen, aber Du brauchst eigentlich beides.

17:17 Moritz Heininger: Und das hat mich halt überrascht, dass die PIs

17:20 Moritz Heininger: diese Leute, also wenn ich wirklich da reingehen will, proaktiv und ein Laden umdrehen... Entweder ich mach's mit Partnern und dann diese Partnerschaften in den USA, die das Anthropic OpenAI anpeilt

17:29 Moritz Heininger: mit den ganzen großen PES, ja. Großen PES. Aber wenn ich das nicht habe, wenn ich nicht son Execution Partner hab, der sich wirklich auskennt, dann muss ich das Wissen halt selbst aufbauen, ne. Genauso wie ich Operation Experten habe, wie ich Vertriebsexperten

17:41 Moritz Heininger: habe, wie ich Marketingexperten habe, die ich ins Unternehmen bringe, brauch ich auch diese Leute, die halt irgendwie diese KI Transformation stemmen können. Und zwar einmal auf der technischen Seite, aber auch auf der kulturellen Seite. Und da sehen wir zumindest in unseren Daten ein relativ großen Gap.

17:58 Moritz Heininger: Dann

17:59 Moritz Heininger: witzigerweise im Consulting genauso

18:02 Moritz Heininger: und

18:03 Moritz Heininger: wir haben fairerweise

18:04 Moritz Heininger: auch sehr viele Consultants wahrscheinlich irgendwie in unserem Netzwerk, aber es

18:09 Moritz Heininger: Auch auch größere Consultants.

18:11 Moritz Heininger: Und da sehen wir auch

18:13 Moritz Heininger: viel viel Talking, ne? Das können Consultants ja gut, aber wenig wenig Walking,

18:18 Moritz Heininger: wenig irgendwie Rollen, Ausschreibung, wie auch immer von Leuten, die es wirklich können. Und da ist dann son bisschen die Frage, welchen Consultant sollt ich denn dann eigentlich wählen? Und kann der dann irgendwie am Ende wirklich was?

18:29 Benjamin Wüstenhagen: Vielleicht fragen, wie sind die Folien entstanden? Ist das auch der Folienmaster oder ist das schon... Die

18:34 Ausblick auf nächste Episode & Verabschiedung

18:34 Moritz Heininger: Folien sind mit Cloud entstanden tatsächlich.

18:38 Moritz Heininger: Also auch einfach wieder verrückt.

18:41 Moritz Heininger: Natürlich viel alles mit Claude

18:43 Moritz Heininger: analysiert,

18:44 Moritz Heininger: ne. Natürlich auch alles gecheckt, ob das stimmt, weil es ist ganz wichtig, ja. Es ist immer, grade wenn ich so Daten analysier oder kritische Sachen machen, muss ich die Daten testen. Und dann hat einfach ein Design Farben mit reingegeben, die so bisschen unseren Corporate Colors entsprechen.

18:58 Moritz Heininger: Und Claude hat die komplette Webseite gebaut mit' Storyline, mit

19:02 Moritz Heininger: mit den Überschriften

19:04 Moritz Heininger: zu den verschiedenen Charts und einfach komplett crazy. Und das hab ich in ungelogen in 4 Stunden am Samstag gemacht. Komplett die Analyse vorne bis hinten inklusive Website und Reporterstellung.

19:16 Moritz Heininger: Da hätt ich normalerweise in' Woche wahrscheinlich oder mit einem externen Partner, der mir die Webseite machen müsste, 2 Wochen gebraucht,

19:23 Moritz Heininger: so was rumzusetzen.

19:24 Die neue KI Verordnung ist mehr als eine Pflicht. Sie ist deine Chance. Ja, die Kompetenzschulung nach Artikel 4 ist wichtig für deine Rechtssicherheit bei der Nutzung von KI Tools im Job. Unsere von Rechtsanwälten mitentwickelte Schulung auf SnipKI d e zeigt dir aber auch, wie KI zu deiner Superpower wird. Ernne die Grundlagen, agiere sicher und entdecke neue Möglichkeiten.

19:44 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt starten auf SnipKI Punkt d e. Ja, 2 Wochen ist aber auch fix. Ja, ne. Ja. Mach das mal in' großen Unternehmen, dann bist Du bei' Quartal.

19:52 Moritz Heininger: Ja, genau. Für die Slide, die ich wahrscheinlich wieder, so wie damals bei Bane, jeden Morgen mit sonem 3 Uhr Slide gebastelt,

19:59 Moritz Heininger: dass die Boxen irgendwie richtig allein sind. Und Claude kann Boxen sehr gut allein, kann ich halt verzadeln sagen.

20:05 Benjamin Wüstenhagen: Der Alltag spielt auch eine Rolle. Ist sehr schön für ältere Menschen wie uns.

20:10 Benjamin Wüstenhagen: Ältere Firmen haben mehr KI Kapazität,

20:13 Benjamin Wüstenhagen: junge haben mehr Ambitionen. Ich hoffe, wir haben beides.

20:15 Benjamin Wüstenhagen: Genau. Also Firmen, die vor 90 gegründet wurden,

20:19 Benjamin Wüstenhagen: haben doppelt so viele Mitarbeiter mit KI Titel. Hängt wahrscheinlich korreliert wahrscheinlich auch bei der Größe. Also grade in Deutschland Größeren Umsatz. Sind's ja die großen Firmen, die viel Umsatz machen, eher die Älteren, jetzt mal die Zalandos dieser Welt außen vor.

20:31 Benjamin Wüstenhagen: Ja. Anders als in... Vielleicht in anderen Ländern in den USA sind,

20:34 Benjamin Wüstenhagen: ja, sind die mittleren Firmen die größeren oder

20:38 Benjamin Wüstenhagen: die nach neunzehnhundertneunzig gegründet wurden.

20:41 Benjamin Wüstenhagen: Und

20:42 Benjamin Wüstenhagen: Firmen aus den Zwanzigzwanzigern,

20:43 Benjamin Wüstenhagen: also die ganz jungen Firmen,

20:45 Benjamin Wüstenhagen: die haben natürlich wahnsinnig hohe Ambitionen und haben ganze Geschäftsmodelle da drum. Ja. Also das finde ich hier bei der Altersanalyse,

20:53 Moritz Heininger: also wie alt sind die Unternehmen und wie viele Initiativen haben die? Wie groß ist der Gap im Vergleich zur Größenperspektive?

20:59 Moritz Heininger: Dass bei der Größenperspektive haben wir gesehen, dass die Anzahl oder der Prozentsatz mit KI Initiativen

21:06 Moritz Heininger: einfach von Größenstufe zu Größenstufe immer größer wird. Ja. Wenn wir die Altersperspektive

21:11 Moritz Heininger: nehmen, sehen wir aber, dass das fast gleich ist. Also es gibt keinen großen Unterschied zwischen dem Prozentsatz der Initiativen.

21:16 Moritz Heininger: Oder wie Du sagst, Jungen sind halt sehr

21:19 Moritz Heininger: ambitionierter

21:21 Moritz Heininger: sozusagen, Mhm. Relativ also

21:23 Moritz Heininger: relativ gesehen irgendwie zur Größe.

21:25 Moritz Heininger: Und wir haben dieses Gap nicht mehr ganz so, ne, zwischen Initiativen, Anzahl, oder Prozentsatz

21:31 Moritz Heininger: im Vergleich zur Größe, wie wir das hier im Alter haben. Aber klar, wir sehen hier auch wieder, wie viel Prozent der Leute haben irgendwie einen KI Titel und Hiring.

21:40 Moritz Heininger: Aber es ist nicht mehr so nicht mehr so groß, dieses Gap wie bei

21:45 Moritz Heininger: dem Größenvergleich.

21:47 Moritz Heininger: Was heißt, dass die Jungen mehr Gas geben?

21:51 Benjamin Wüstenhagen: Von den 12.700

21:54 Benjamin Wüstenhagen: oder 477

21:55 Benjamin Wüstenhagen: Unternehmen, die ihr analysiert habt,

21:57 Benjamin Wüstenhagen: sind 7.7

21:58 Benjamin Wüstenhagen: Prozent voll KI. Voll KI heißt?

22:01 Moritz Heininger: Ja, wir haben das jetzt mal feiern, dass sie

22:05 Moritz Heininger: Initiativen nach außen tragen und dass sie schon Menschen haben mit irgendwas KI im Titel. Genau, also weiß nicht, ob man die dann KI First nennen kann, wahrscheinlich auch noch nicht, weil das ganze Geschäftsmodell oder das KI Operating Model bestimmt noch nicht da ist.

22:19 Moritz Heininger: -Model-Model-Model-Model-Model-Model-Model-Model-Model-Model-Model-Model-haben,

22:30 Moritz Heininger: haben Initiativen

22:31 Moritz Heininger: und suchen weitere Leute.

22:33 Moritz Heininger: Und das Spannende hier ist und weil wir eben Maschinenbau,

22:37 Moritz Heininger: ich weiß nicht Automotive, der ist jetzt nicht Maschinenbau,

22:40 Moritz Heininger: aber die Branche mit

22:42 Moritz Heininger: wo

22:43 Moritz Heininger: das am meisten der Fall ist, dass alle 3 Faktoren gegeben sind, ist Automotive mit 23 Prozent.

22:49 Moritz Heininger: Dann kommt Higher Education, ne, also in Universitäten auch da. Und dann kommt IT Services als 3., was jetzt irgendwie auch keine Überraschung ist. Aber was ich schon spannend fand, ist dann, dass wir hier halt bei Automotive sehen, da, das sind Riesenunternehmen, die sind schon lange da, die haben viel Geld, haben viele Leute und so, ne. Dass die Initiativen haben, dass die Leute hiren und

23:09 Moritz Heininger: und auch neue Leute suchen, ist irgendwo No Brainer, aber mit Abstand quasi. Also Du hast ja mit Abstand, aber da ist auf jeden Fall Automotive bei allen Branchen ganz oben. Also es gibt Hoffnung für die deutsche Autoindustrie,

23:21 Benjamin Wüstenhagen: trotz der Chinesen.

23:22 Moritz Heininger: Ja.

23:23 Moritz Heininger: Ja. Wir

23:25 Moritz Heininger: haben auf jeden Fall...

23:27 Moritz Heininger: Ein Kollege hat einen kriegt bei uns einen Elektrofirmenwagen

23:31 Moritz Heininger: und er kriegt ein deutsches

23:33 Moritz Heininger: deutsches Fabrikat und bekommt

23:36 Moritz Heininger: kein Tesla.

23:39 Moritz Heininger: Hast Du durchgesetzt? Hab ich durchgesetzt. Ich hab gesagt, der

23:42 Moritz Heininger: deutsche das deutsche Auto, weil Tesla will ja keiner, ist 200

23:47 Moritz Heininger: Euro fast günstiger jeden Monat. Echt? Aber...

23:51 Moritz Heininger: Tesla ist günstiger, meinst Tesla 2, ja, 200 Euro günstiger. Kostet irgendwie 4, also ein Tesla Model 3 kostet irgendwie so 450 Euro Leasing im Monat. Und der,

24:01 Moritz Heininger: ich sag mal so, egal ob Du ein I 4, I 5 und ich glaub, I 3 ist ein bisschen, weil die kosten so die 550,

24:07 Moritz Heininger: 560.

24:08 Moritz Heininger: Ja.

24:09 Moritz Heininger: Nee, Quatsch, knapp 600. Ja, sind so 120 Euro, glaub ich, glaub ich. Nee, keine 200 Euro, sondern 120 Euro.

24:16 Moritz Heininger: Aber

24:17 Moritz Heininger: diese die Elon Task Tax zahl ich gerne,

24:21 Moritz Heininger: Elon nicht Geld zu geben geben zu müssen.

24:25 Moritz Heininger: Ja, der der die Marke meiner Wahl mit dem Stern dreht jetzt auf die C-Klasse als Elektro Das hab ich gesehen, ja. Das kam grad gestern oder so. Er sieht von hinten hab ich ihn nur gesehen. Er sieht ja ganz schick aus.

24:34 Moritz Heininger: Aber ich bin dann überhaupt kein Autotyp. Ich hab seit

24:37 Moritz Heininger: seit ich 19 bin, seit 21 Jahren hab ich kein Auto mehr. Ich fahr hier in Berlin, Miles, wenn ich irgendwo hinmuss, bin damit zufrieden.

24:45 Benjamin Wüstenhagen: Und ja, also... Fahr seit über 15 Jahren das gleiche Auto. Ja. Was auch schon über 30 Jahre alt ist. Aber das ist nice.

24:53 Moritz Heininger: Das ist das ist ein nice alter Benz. Alle alle Zuhörer und Hörerinnen, der ist schon da ist schon Stil.

24:59 Moritz Heininger: So,

25:00 Moritz Heininger: Ökoscore so semi.

25:02 Moritz Heininger: Du fährst

25:03 Benjamin Wüstenhagen: ja nicht so weit. Und zweitens, ich muss ja mal son son neues Auto produzieren und eine Batterie produzieren und dann das alte verschrotten. Also ich glaub vom Das stimmt. Vom Fußabdruck, wenn Du sone alte Karre hast, die da einfach Ewigkeiten fährst, ist es gar nicht so schlecht. Ja, aber grade so mit Benzinpreisen, auch so semi so semi... Ja, die neueste Anschaffung der Ja, Fahrradanhänger,

25:23 Benjamin Wüstenhagen: ja. Okay. Für den Kleinen. Okay. Sehr gut. Weniger Auto, mehr Fahrrad. Ja.

25:28 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt sind wir ein bisschen abgeschweift.

25:30 Benjamin Wüstenhagen: Was was, glaub ich, noch irgendwie No Brainer war, was ihr auch hier rausgefunden habt, ist, dass junge Softwarefirmen, die also nach 20 20 gegründet wurden,

25:37 Benjamin Wüstenhagen: sehr KI reif sind, die sowohl hohe Ambitionen haben als auch Hiring,

25:42 Benjamin Wüstenhagen: als auch Initiativen,

25:44 Benjamin Wüstenhagen: die es vielleicht gar nicht mehr aus drauf also raufschreiben müssen, wo es eigentlich schon gesetzt ist. Ja. Ja, dass Du mit KI Systemen arbeitest.

25:51 Moritz Heininger: Na, ich glaube, das Take away hier ist,

25:53 Moritz Heininger: man braucht keine 1000 Leute, irgendwie KI Kompetenz aufbauen zu können. Ja.

25:58 Moritz Heininger: Das kann man auch immer

26:00 Moritz Heininger: wenn man kleiner ist.

26:01 Benjamin Wüstenhagen: Also jeder kann es drüber reden. Die Hälfte der deutschen Firmen in der Größe redet drüber. Ein Fünftel handelt nur.

26:08 Benjamin Wüstenhagen: Unsere KMUs brauchen am dringendsten

26:11 Benjamin Wüstenhagen: da ein bisschen Hilfe beim Enablement. Von daher, wenn ihr in einem KMU arbeitet

26:16 Benjamin Wüstenhagen: und diesen Podcast gut findet,

26:18 Benjamin Wüstenhagen: teilt ihr mit anderen in KMUs?

26:21 Moritz Heininger: Genau.

26:22 Moritz Heininger: Größe,

26:23 Moritz Heininger: haben wir mal hier als Take away aufgeschrieben, entscheidet noch. Ja. 74 Prozent der Unternehmen mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden

26:30 Moritz Heininger: haben

26:31 Moritz Heininger: Mitarbeiter mit KI Titel und bei unter 50 Mitarbeitenden nur 9 Prozent.

26:36 Moritz Heininger: Aber

26:38 Moritz Heininger: auch kleinere und KMUs können sollten

26:41 Moritz Heininger: KI Kompetenz aufbauen,

26:43 Moritz Heininger: diesen Gap auch zu schließen. Es braucht nicht bei jeder Größe ein Head of AI, wie wir gesagt haben. Man kann da auch anders

26:51 Moritz Heininger: rangehen und das Team

26:53 Moritz Heininger: enablen.

26:54 Moritz Heininger: Wenn ihr die Methodik dieser Studie

26:57 Benjamin Wüstenhagen: kritisieren wollt, könnt ihr das gerne tun, denn alle methodischen,

27:01 Benjamin Wüstenhagen: ja,

27:02 Benjamin Wüstenhagen: Guardrails sozusagen sind aufgeschrieben

27:04 Moritz Heininger: auf der Webseite Research Punkt SnipKI Punkt d e. Kleiner Plag für dich. Genau. Schaut euch das an. Also da sind auch die Disclaimer, wie Du sagst, drauf.

27:14 Moritz Heininger: Ja, also was wir schon gesagt haben, nur weil's nicht im Titel ist, heißt nicht, dass ich tatsächlich im KI arbeite.

27:19 Moritz Heininger: Das sind Outside in, alles nur öffentlich verfügbare Daten

27:23 Moritz Heininger: gewesen.

27:24 Moritz Heininger: Größere Unternehmen

27:26 Moritz Heininger: kommunizieren mehr, dadurch hast Du da ein gewissen Bias mit drin. Bei einzelnen Unternehmen kann's immer Datenlücken geben, weil ob wir immer alles über unsere Real Estate Agens identifiziert haben, wissen wir auch nicht. Es

27:36 Moritz Heininger: gibt gewissen Netzwerk Bias, Jens und mein Netzwerk,

27:40 Moritz Heininger: ne. Das heißt, ist jetzt nicht zwangsweise für alle repräsentativ,

27:43 Moritz Heininger: Ja. Obwohl in diesen Daten das statistisch signifikant

27:47 Moritz Heininger: ist, war oder diese Ergebnisse, die wir besprochen haben.

27:50 Moritz Heininger: Und

27:52 Moritz Heininger: dann

27:53 Moritz Heininger: ja, ist es halt ein Snapshot, wie wir sagen, April 20 26.

27:57 Benjamin Wüstenhagen: Aber das Coole ist, mit KI konntet ihr als kleine Firma son Research machen. Das hätte man sonst von irgendwie McKinsey oder BCG oder sonst einigen Jahren nur bekommen. Von daher ist das auch noch ein gutes Beispiel.

28:09 Benjamin Wüstenhagen: Und wenn ihr euch zu KI weiterbilden wollt, dann ist SnipKI, aber auch thekey Academy der richtige Ansprechpartner.

28:14 Benjamin Wüstenhagen: Deswegen machen wir das ja hier.

28:17 Moritz Heininger: Genau. Diesem Sinne. Damit kleiner

28:19 Moritz Heininger: Exkurs. Wir hatten ja sogar mal eine Session zu Datenanalyse und was man mit KI alles machen kann. Das ist das perfekte Beispiel.

28:26 Moritz Heininger: Überlegt euch, was ihr für Datensätze habt und analysieren könnt und was ihr für spannende Findings

28:31 Moritz Heininger: findet.

28:32 Moritz Heininger: Und ja, damit würd ich sagen,

28:35 Benjamin Wüstenhagen: danke fürs Zuhören. Liken. Kommentiert gerne. Liken. Liken. Genau.

28:38 Benjamin Wüstenhagen: Bis nächste Woche. Schickt uns Liebe

28:41 Benjamin Wüstenhagen: und bis Du magst das. Wir immer. Bis dann. Doch.

28:45 Ist eine Produktion von thekey Academy in Zusammenarbeit mit SnipKI.

28:50 Produziert bei Studio Co in Berlin.

28:52 Produktion und Regie,

28:53 Christina Manuel, und

28:56 Elias Robe.

28:57 Creative Director Lukas Shelter.

29:00 Redaktion und Benjamin Wüstenhagen

29:01 Benjamin Wüstenhagen und Moritz Heininger.

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29:08 Danke fürs Zuhören.