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#64: 3 KI-Workflows: So sparst du täglich Stunden an Arbeit
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0:00 Intro: Der perfekt vorsortierte Arbeitstag
0:00 Benjamin Wüstenhagen: Stell dir vor, Du kommst morgens an den Rechner und dein ganzer Tag ist schon vorsortiert.
0:04 Benjamin Wüstenhagen: Nicht, weil Du eine Assistenz hast, sondern weil KI schon durch deine E-Mails gegangen ist, deine Termine kennt, deine Calls kennt und über Nacht alles vorbereitet hat.
0:20 Benjamin Wüstenhagen: Willkommen zurück zu Coden Intelligence, eurem KI Lern Podcast mit
0:24 Benjamin Wüstenhagen: Nala,
0:25 Benjamin Wüstenhagen: Moritz Heininger und mir, Benjamin Wüstenhagen.
0:27 Benjamin Wüstenhagen: Episode 64
0:29 Benjamin Wüstenhagen: im Juli 20 26.
0:32 Benjamin Wüstenhagen: Heute wird es darum gehen, wie ein typischer Tag oder auch ein nicht nicht so typischer Tag von 1 Wissensarbeiterin,
0:38 Benjamin Wüstenhagen: einem Wissensarbeiter aussieht,
0:40 Benjamin Wüstenhagen: wenn er oder sie viel KI einsetzt, zumindest
0:44 Benjamin Wüstenhagen: in unserer Vorstellung.
0:46 Moritz Heininger: Genau, und zwar haben wir uns ein bisschen verquatscht, muss man dazu sagen. Aus dem Grund sind hieraus
0:50 Moritz Heininger: 2 Folgen entstanden,
0:53 Moritz Heininger: weil wir volle Tage haben und es viele Agenda Punkte gibt
0:58 Moritz Heininger: Und das Format ist ein bisschen anders als sonst. Wir haben nicht so, wir sprechen nicht über ein Thema durchgängig, wie wir das normalerweise machen und vorbereiten,
1:06 Moritz Heininger: sondern wir haben uns mal überlegt,
1:08 Moritz Heininger: wie sehen unsere Tage eigentlich aus? Wie nutzen wir eigentlich KI wirklich? Wo könnte man das vielleicht auch noch viel besser machen, weil wir vielleicht teilweise auch nicht die Zeit hatten, uns wirklich komplett zu optimieren?
1:18 Moritz Heininger: Und ja, wir sind an sonem gehen son hypothetischen Tag durch,
1:22 Moritz Heininger: wie wirklich jemand, der komplett KI pillt, KI powert, eigentlich heute arbeiten kann beziehungsweise könnte.
1:29 Benjamin Wüstenhagen: Bevor wir das machen,
1:30 Benjamin Wüstenhagen: was gibt's Neues bei dir?
1:33 Moritz Heininger: Puh, gute Frage. Ich hab schon bisschen viel die Ohren, weil mein lieber Mitgründer Jens meint, der müsste 2 Wochen Urlaub machen.
1:40 Moritz Heininger: Sie soll ja alle mehr arbeiten, hab ich gehört. Ja, ich weiß auch nicht genau. Wahrscheinlich hat er irgendwie die KI gefragt und die hat's approved. Ich hab's auf jeden Fall nicht approved.
1:47 Moritz Heininger: Nein, natürlich muss auch Jens sich mal in Urlaub gönnen.
1:51 Moritz Heininger: Du, was gibt's Neues?
1:53 Moritz Heininger: Wir entwickeln grade oder starten bald einen
1:56 Moritz Heininger: Kurs zum KI Führerschein, der die ganzen Grundlagen legt, den sogenannten Agent Builder.
2:01 Moritz Heininger: Was man am Ende alles kann, ist son bisschen ja auch das das die Arbeit des Managers, die wir heute mal son bisschen durchgehen.
2:08 Moritz Heininger: Dann
2:10 Moritz Heininger: ein neuer großer Führerscheinkunde,
2:12 Moritz Heininger: eine große Drogeriekette,
2:14 Moritz Heininger: was sehr schön ist.
2:16 Moritz Heininger: Und
2:17 Moritz Heininger: 2 neue Stellen, die wir besetzen, vielleicht sind ja auch Hörer und Hörerinnen dabei. Eine Head of Education Stelle, also jemand, der unsere
2:25 Moritz Heininger: Programme übergreifend plant, optimiert, verbessert,
2:28 Moritz Heininger: in User Flows, Customer Journeys denken kann, mitm Produktteam kommunizieren
2:33 Moritz Heininger: kann und ja, einfach die komplette Lernerfahrung für die Programme vom ersten Touchpoint bis zum Ende durchoptimiert und verbessert. Und das 2. Ist eine Contentleadstelle,
2:44 Moritz Heininger: jemand, der für alle Kanäle, die neuen Kanäle, die wir aufbauen,
2:47 Moritz Heininger: über YouTube,
2:48 Moritz Heininger: LinkedIn,
2:50 Moritz Heininger: Newsletter
2:52 Moritz Heininger: und so weiter und so fort. Durchdenkt, optimiert, überlegt, welcher Content kommt wohin, eine Einheitlichkeit ein bisschen herstellt,
2:59 Moritz Heininger: was ganz aber wirklich auch hands on treiben kann gemeinsam mit Jens und mir. Das ist eine neue Stelle, die suchen wir. Also wenn sich jemand im Publikum befindet, der was spannend findet, dann gerne melden. Wichtig bei beiden Rollen ist, dass man tatsächlich schon wirklich sehr, sehr gut mit KI ist und sich damit sehr viel beschäftigt. Dafür haben wir die Hörer und Hörerinnen ja auch.
3:18 Moritz Heininger: Also wenn sich das nach euch anhört, dann gerne melden. Und sonst ist es eine, auf der privaten Seite, eine Konzertwoche.
3:27 Moritz Heininger: Heute Abend Waldbühne
3:29 Moritz Heininger: mit
3:30 Moritz Heininger: Manfred und Sanz und am Wochenende Totenhosen im Olympiastadion.
3:34 Benjamin Wüstenhagen: Es gibt Man merkt, wir sind älter als wir aussehen.
3:37 Moritz Heininger: Das ist wie
3:38 Moritz Heininger: die Vierziggruppe,
3:40 Moritz Heininger: ja, aber so ist es. Es
3:42 Moritz Heininger: gibt bestimmt auch viele, Hörer und Hörerinnen, die noch älter sind als wir,
3:45 Moritz Heininger: aber bestimmt auch ein paar, die jünger sind. Was gibt's bei dir noch als, Micky?
3:49 Benjamin Wüstenhagen: Ja, auch viel zu tun. Wir sind, ich steh auch tatsächlich demnächst vor der Kamera. Wir machen auch einen neuen KI Kurs,
3:55 Benjamin Wüstenhagen: wie immer mit der IHK zusammen.
3:57 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Und
3:58 Benjamin Wüstenhagen: den produzieren wir gerade und werden da wahrscheinlich im August so weit sein,
4:02 Benjamin Wüstenhagen: wird so Grundlagen legen
4:05 Benjamin Wüstenhagen: und
4:06 Benjamin Wüstenhagen: ja, wird hoffentlich viele Menschen wieder begeistern. Und darauf werden wir dann einige Vertiefungen für die verschiedensten Bereiche
4:12 Benjamin Wüstenhagen: und Industrien bauen. Das hält uns ja ziemlich auf Trab hier, das ganze Team.
4:18 Benjamin Wüstenhagen: Ansonsten suchen wir auch Verstärkung, wenn ihr Lust habt auf Kundensupport.
4:23 Benjamin Wüstenhagen: Da suchen wir gerade eine Werkstudentin oder einen Werkstudenten. Nee, das macht keine KI.
4:27 Benjamin Wüstenhagen: Wir möchten ja... Also das macht auch KI natürlich,
4:30 Benjamin Wüstenhagen: aber die kniffligen Fälle
4:32 Benjamin Wüstenhagen: und die wirklichen Support Fälle, die möchten wir natürlich mit Menschen
4:36 Benjamin Wüstenhagen: gemeinsam mit der KI machen. Also die KI leitet dann weiter.
4:41 Benjamin Wüstenhagen: Das ist spannend. Wir arbeiten gerade
4:44 Benjamin Wüstenhagen: innerhalb der Gruppe noch an an weiteren Formaten für unsere internen Hackathons.
4:49 Benjamin Wüstenhagen: Das finde ich superspannend das ganze Thema und da überlegen wir auch, ob wir daraus irgendwas entwickeln können.
4:54 Benjamin Wüstenhagen: Und ansonsten...
4:56 Benjamin Wüstenhagen: Bei mir steht auch ein Konzert dann diese Woche
4:59 Benjamin Wüstenhagen: und zwar Hip Hop. Hip Hop, okay. Hip Hop ist Was sind denn Hip Hop? Hip Hop, ja, Oldschool Sachen so. Ein Mensch vom Wutheim Clan ist da und Oh wow.
5:08 Benjamin Wüstenhagen: Ein Kumpel von mir ist da tiefer drinnen als ich, aber... Ich komm mit
5:12 Moritz Heininger: auch immer relativ häufig gehört, aber ist schon ein Weile her.
5:13 Das Experiment: Ein Tag voller KI-Workflows
5:17 Benjamin Wüstenhagen: Ich werde berichten.
5:18 Moritz Heininger: Cool, dann springen wir doch mal in die heutige Folge rein. Bisschen anderes Format als sonst. Also wir haben uns jetzt nicht so ein Thema rausgesucht, was wir noch ein bisschen durch wollen,
5:28 Moritz Heininger: sondern wir haben uns überlegt,
5:29 Moritz Heininger: wie sieht denn eigentlich
5:31 Moritz Heininger: ein oder wie könnte ein Tag aussehen von einem oder 1
5:36 Moritz Heininger: erfolgreichen Managerin,
5:38 Moritz Heininger: die KI sehr sinnvoll
5:40 Moritz Heininger: einsetzt.
5:41 Moritz Heininger: Und da gehen wir mal son bisschen durch den Tag, durch die Woche durch
5:45 Moritz Heininger: und unterhalten uns dann an der jeweiligen Stelle auch mal darüber, wie wir das denn
5:50 Moritz Heininger: genau machen. Wir haben hier quasi sieht man dann eingeblendet, wenn man quasi die Videovariante vom Podcast sieht,
5:55 Moritz Heininger: sieht man auch dann die verschiedenen Positionen im Tag von hypothetischen
5:59 Moritz Heininger: Managerinnen und wir unterhalten uns aber auch quasi über unsere Realität, sodass auch die Leute, die es jetzt nicht im Video sehen, sehr gut verstehen können,
6:08 Moritz Heininger: wo wir gerade stehen und
6:10 Moritz Heininger: was wir da bereits umsetzen und was wir selbst vielleicht trotz allem KI Enthusiasmus
6:15 Moritz Heininger: auch selbst noch umsetzen müssen, weil's 1 der 100 Punkte ist, die irgendwo im Backlog sind, die man irgendwann mal, wenn man Zeit hat, irgendwann mal umsetzt. Genau.
6:24 Benjamin Wüstenhagen: An der Stelle, jetzt hast Du grade gesagt, es wird eingeblendet. Das wird's auch. Ich möchte noch Daniel herzlich begrüßen.
6:30 Benjamin Wüstenhagen: Der ist jetzt schon die 2. Folge dabei.
6:32 Benjamin Wüstenhagen: Grüße gehen raus,
6:34 Benjamin Wüstenhagen: der uns als Producer helfen wird, diesen Podcast
6:37 Benjamin Wüstenhagen: auf das höhere noch höhere Niveau zu bringen.
6:41 Moritz Heininger: Schön, dass Du dabei bist. Da hinten dran sitzt, ja. Hallo, Daniel.
6:44 Benjamin Wüstenhagen: Okay.
6:46 Benjamin Wüstenhagen: Ja, wie fängt wie startet dein Tag?
6:48 Benjamin Wüstenhagen: 10 Uhr mit' Frühstück und ein Sektchen oder? Das wär so schön.
6:53 Moritz Heininger: Tatsächlich startet mein Tag, also ich bin eher so der Nachtarbeiter
6:56 Moritz Heininger: und dann nicht ganz so früh aufstehe. Also ich gehör nicht zur 6 6 AM
7:00 Moritz Heininger: Fraktion. Bei mir klingelt meistens da circa so zwischen halb 8 und Viertel vor 8. Dann bin ich meistens ganz ohne Gym,
7:08 Moritz Heininger: ganz ganz ohne ganz ohne Computer
7:11 Moritz Heininger: erst mal eine Dreiviertelstunde im Gym, was bei mir im Hinterhaus ist, also so von 8 bis son Viertel vor 9. Hör dabei KI Podcasts,
7:19 Moritz Heininger: den unser natürlich nicht, ich kann mich nicht selbst hören, aber wen wer quasi englische Podcasts Ah, ich muss. Hört. Die zweitbesten. Ja, es gibt schon einen, AI Daily Brief, super Podcast, kann ich empfehlen und natürlich auch den Doppelgänger Podcast,
7:34 Moritz Heininger: den ich auch immer spannend finde, weil er noch son bisschen eine deutsche Perspektive reinbringt.
7:38 Moritz Heininger: Und
7:39 Moritz Heininger: so startet in der Regel erst mal mein Morgen ganz ohne KI, bis ich dann
7:44 Moritz Heininger: 9 Uhr mit meinem Kaffee am Computer sitze
7:47 Moritz Heininger: und dann geht's los. Aber bevor wir quasi dazu kommen, wie fängt's wie fängt denn bei dir der Morgen an?
7:54 Benjamin Wüstenhagen: Wenn's ein guter Morgen ist, werde ich irgendwann 7 Uhr 30 wach und am schlechten Morgen ist es früher.
8:00 Benjamin Wüstenhagen: Von kleinen Menschen geweckt, die ganz ohne KI auskommen und dann irgendwie...
8:04 Benjamin Wüstenhagen: Möchte dann gerne Frühstück haben.
8:06 Benjamin Wüstenhagen: Und dann ist mein Morgen meistens bis zur Kita ohne KI und ab dem Zeitpunkt, wo ich dann sozusagen auf dem Treppenabsatz umkehre,
8:15 Benjamin Wüstenhagen: kommt dann auch ein Podcast auf die Ohren oder ich checke meinen Slack Status. Ich muss noch eine Sache sagen, ich hab oftmals nachts irgendwelche Sachen laufen. Es kann also durchaus sein, wenn ich morgens aufstehe, dass ich kurz aufn Laptop gucke,
8:27 Moritz Heininger: ob ich da irgendwas noch bestätigen muss oder ob irgendwas, was ich dann aber nur 5 Sekunden Quasi der letzte der letzte Prompt, dass dich Ja. da noch was Wo Du ins Bett gehst Ganz genau. Alles
8:28 E-Mail-Management und Inbox Zero im Alltag
8:37 Moritz Heininger: maximal auszuzumecksen.
8:40 Benjamin Wüstenhagen: Aber ich bin leider kein Mensch, in Box Zero ist, ganz im Gegenteil und ich hab auch keine keinen KI Assistenten, der mir sagt, was so alles ansteht.
8:48 Benjamin Wüstenhagen: Das hab ich mal probiert, hat für mich nicht funktioniert.
8:50 Moritz Heininger: Ich hab tatsächlich ein großen Inbox
8:53 Moritz Heininger: Zero
8:54 Moritz Heininger: Hack oder Tipp, der jetzt auch erst mal gar nichts mit KI zu tun hat. Keine KI Adresse haben.
8:59 Moritz Heininger: Einfach
9:01 Moritz Heininger: Delete all jeden Morgen.
9:04 Moritz Heininger: Nein.
9:05 Moritz Heininger: Und zwar gibt's ein E-Mail-Client, der nennt sich Superhuman. Ein paar Leute kennen den.
9:10 Moritz Heininger: Ich bin da extrem großer Fan von, auch wenn's sehr teuer ist. Kostet, glaub ich, 60, 70 Euro oder so im Monat, die Lizenz.
9:18 Moritz Heininger: Es hat
9:20 Moritz Heininger: ein paar Keyfunktionen, die mir wirklich das Leben leichter machen, die von denen teilweise, die eigentlich nix mit KI zu tun haben. Das eine ist,
9:28 Moritz Heininger: ich kann alles mit' Keyboard bedienen, mit Shortcuts und das Ganze läuft extrem schnell und ist maximal darauf ausgelegt, extrem schnell durch die E-Mails zu kommen, ohne dass Du wieder in die Inbox zurückspringen musst. Und das Ganze läuft auch nur auf Rechner mit SSD Platte, dass Du einfach ein sehr Smoothie, Schnelle Experience hast. Das kann man gar nicht so nachvollziehen, wenn man das nicht mal selbst genutzt hat. Man braucht keine Maus und macht alles über Shortcuts.
9:49 Moritz Heininger: Ich hab damals als Ex Consultants, auch in Excel hat man dir ja sofort die Maus weggenommen. Du musst das Excel komplett mit Keyboard bedienen. Das macht ein Riesenunterschied, wenn man's macht. Das 2. Ist,
9:59 Moritz Heininger: dass wenn ich
10:01 Moritz Heininger: für Peace of Mind dir eine Aufgabe schicke, will ich mich nicht dran erinnern müssen, dass Du mir was geben oder zurückschicken musst. Also mach ich einen Shortcut und sag, wenn der Benny mir bis Dienstag nicht die Sachen zurückgeschickt hat, dann komm zurück, liebe E-Mail, weil dann weiß ich, ich muss dir ein Reminder schicken. Es muss halt nicht dieses Mental Accounting machen, von wem ich auch irgendwie irgendwas bekomme und Angst haben, irgendwas zu vergessen.
10:25 Moritz Heininger: Dann
10:27 Moritz Heininger: kann ich
10:28 Moritz Heininger: das Ganze integrieren mit verschiedenen Tools über ein MCP Server. Also ich kann meine E-Mails und da kommen wir gleich noch mal, auch aus Claude heraus bedienen oder könnt das auch ausm Copilot oder ChatGPT.
10:40 Moritz Heininger: Und
10:42 Moritz Heininger: ich kann E-Mails mir dann wieder in die Mailbox zurückholen, wenn ich sie brauche, wenn ich eine unbearbeitete E-Mail hab. Und für ganz viele Leute ist ja die Inbox sozusagen die To do Liste
10:51 Moritz Heininger: und das stresst einfach nur, wenn ich morgens aufstehen hab, da 30 E-Mails und ich weiß, das sind alles noch irgendwelche To dos, kann ich einfach sagen, na ja, mein Arbeitsblocker ist heute Nachmittag von 15 bis 17 Uhr, wo ich Ruhe habe. Und dann sage ich dir jemand einfach oder auch am am Abend, bevor ich ins Bett gehe, sag, komm zurück am nächsten Tag 15 Uhr.
11:08 Moritz Heininger: Und dann so geh ich am jeden Abend vorm Schlafengehen einmal alles durch, bin wirklich in Box Zero.
11:13 Moritz Heininger: Und am nächsten Tag kommen dann zu den richtigen Zeitpunkten die E-Mails zurück, die ich an dem Tag brauche. Die Reminder kommen zurück, wenn Du mir den Task nicht geschickt hast. Wenn ich was das nächste Woche Montag bearbeiten muss, dann kommt diese E-Mail auch erst am nächsten Montag zu mir in die Inbox.
11:26 Moritz Heininger: Und ich hab immer eine ausgeräumte Inbox. Und das gibt mir,
11:29 Moritz Heininger: weil ich werd
11:31 Moritz Heininger: dieses Gefühl, so E-Mails zu haben oder irgendwo so so so so Messages, die noch nicht gelesen sind,
11:38 Benjamin Wüstenhagen: das mag ich überhaupt nicht. Das Gute ist, weil wenn Du halt bei über 1000 bist, spielt's dann einfach keine Rolle mehr. Ich hab
11:44 Benjamin Wüstenhagen: da sicher, also ich bin ich hab, klar, wirklich so was von unter Wasser. Ich hab bei Whatsapp, glaube ich,
11:49 Benjamin Wüstenhagen: 450
11:50 Moritz Heininger: oder so ungelesene und Hab ich jetzt einfach ausgestellt. Bei Whatsapp hab ich Wenn's dann 451 ist, tut's auch nicht mehr weh. Also irgendwann ist dann egal. Nee, also ich mich würd das jeden Tag stressen. Aus dem Grund hab ich diese, wie viel Unred Messages es gibt in Whatsapp und so was, das hab ich einfach ausgestellt. Das gibt's neulich, Notification.
12:04 Moritz Heininger: Gut, aber ich würd sagen, lass uns mal zurückspringen, wie son Tag anfangen kann. Und
12:10 Moritz Heininger: die Leute, die's aufm Video sehen oder aufm Bildschirm sehen, sehen hier, 6 durch 52.
12:15 Moritz Heininger: Das sind nicht beide beide, nicht wir, aber wahrscheinlich stehen einige unserer Hörer und Hörer ein bisschen früher auf. Dein Tag ist sortiert, bevor Du wach bist, ne. Über Nacht hat ein Assistent E-Mails, Kalender und offene Aufgaben gesichtet. Instagram liegt dein Morgenbriefing,
12:28 Moritz Heininger: die 3 Dinge, die heute zählen. Du entscheidest, statt zu sortieren. Das ist tatsächlich was, was ich einfach als DM bekomme von Slack. Slack hat Zugriff auf eben mein E-Mail-Programm.
12:37 Moritz Heininger: Kannst ja sowohl über dein Gmail Connection als auch über in dem Fall Superhuman.
12:41 Moritz Heininger: Es hat Access oder Kunden Zugang
12:44 Moritz Heininger: zu Click-up, das ist unser Task Management Tool und es kennt meinen Kalender.
12:48 Moritz Heininger: Und weiß auch, wie viele Tasks ich schon x-mal verschoben hab, kennt die Deadlines und die richtigen Deadlines sind und gibt mir so wie sone Art Mini Briefing
12:56 Moritz Heininger: für den Tag, ne. Also ich einmal überfliege, was ich ganz spannend finde, einfach oder einfach son bisschen
13:01 Moritz Heininger: mental vorbereitet zu sein, ohne dass ich mich jetzt noch mal selbst hinsetzen muss, mal zu gucken, ne, was ist eigentlich der Tag? Was ist das Wichtigste?
13:09 Moritz Heininger: Ist auch nicht immer richtig, ne. Die Top 3 Prios, die mir dann, die KI manchmal sagt, sind vielleicht nicht die Top 3, sondern es gibt andere Themen und das kann schon auch mal sein. Das ist nicht immer perfekt. Aber ist für mich einfach eine sehr gute Vorbereitung, in den Tag reinzukommen, son Mini Briefing zu haben.
13:23 Benjamin Wüstenhagen: Hab ich nicht.
13:24 Posteingang digitalisieren und mit Codex sortieren
13:25 Benjamin Wüstenhagen: Was ich tatsächlich habe, ist, ich hab schon... Ich nutze schon beispielsweise Codecs, E-Mails zu versenden
13:32 Benjamin Wüstenhagen: und
13:33 Benjamin Wüstenhagen: der physikalische
13:34 Benjamin Wüstenhagen: Posteingang, den's ja leider auch noch mal in Deutschland gibt,
13:37 Benjamin Wüstenhagen: läuft für uns über son Scanner. Mhm. Dann bekomme ich diese ganzen Scans an meine E-Mail-Adresse
13:42 Benjamin Wüstenhagen: und da sortiert Codecs
13:44 Benjamin Wüstenhagen: und schaut sich an, welche PDFs das sind im Anhang, legt die in den gemeinsamen Posteingangsordner
13:50 Benjamin Wüstenhagen: ab
13:51 Benjamin Wüstenhagen: und formuliert dann und sagt dann, an wen muss ich das wahrscheinlich weiterleiten?
13:55 Benjamin Wüstenhagen: Kollegen, Buchhaltung, Gruppe, whatever.
13:58 Benjamin Wüstenhagen: Legt die mir als Entwurf rein, dann kann ich reingehen, dann hat er schon eine Regel hinterlegt.
14:03 Benjamin Wüstenhagen: Wenn es bei mir interne Kollegen sind, ist nur ein Link drin zu dem jeweiligen Dokument. Wenn es nach extern geht, ist das Dokument als PDF angehangen
14:10 Benjamin Wüstenhagen: und dann steht schon drin, worum's geht und dann kann ich reingehen und in der E-Mail editieren und schick's raus und weiß dann, dass jeder Brief, der bei uns eingeht, digital abgelegt ist.
14:19 Benjamin Wüstenhagen: Und ich hab auch mal ein sogenannte Markdown File, wo dann kurz beschrieben ist, worum's in diesem Brief geht, dass ich... Wir hatten beim letzten Mal, ja, nicht mehr Tokensverbrauch, nur die PDF zu indizieren, sondern ich mach das einmal als Markdown und kann mich dann mal darauf beziehen. Das ist ein Workflow, der für mich geschäftlich ganz gut funktioniert. Privat ist das ähnlich, da hab ich auch ein, nutze ich auch, Kodex, der durch meine E-Mails geht und mir dann für die verschiedensten Sachen
14:44 Benjamin Wüstenhagen: auch Markdown Files anlegt und die dann einsortiert. Also private Steuerbeteiligung,
14:49 Benjamin Wüstenhagen: was weiß ich, vermietete Wohnung, so Zeug, sodass ich da mal gut sortieren kann, was wo ist.
14:55 Benjamin Wüstenhagen: Aber witzigerweise mache ich das eher für meine privaten Mails als für meine geschäftlichen Mails außer... Da gehst Du dir jeden Morgen erst mal 1000 E-Mails durch und Du überlegst dann, was Du an dem Tag machst. Ja, wir probieren intern so eigentlich keine Mails zu verschicken. Nein. Also wir... Intern nutzen wir komplett Slack,
15:10 Moritz Heininger: aber klar gibt's immer noch E-Mails, die kommen. Aber ich bin jetzt nicht son riesiger E-Mail-Freund, wissen auch meine Kollegen. Ich auch nicht. Also intern tatsächlich ist es bei uns genauso. Wir schreiben eigentlich nur E-Mails, wenn irgendwie ein Kunde in CC ist, der nicht in dem Instagram Kanal ist. Intern sonst alle Nachrichten sind bei uns in Slack. Was ich montags,
15:27 Benjamin Wüstenhagen: dienstags und freitags habe, da bekomme ich auch eine Zusammenfassung,
15:31 Benjamin Wüstenhagen: was bei uns im Sales ansteht. Wenn ich mit den Kollegen im Sales Team spreche,
15:34 Benjamin Wüstenhagen: dann sehe ich, was war die Aktivität?
15:36 Benjamin Wüstenhagen: Wie ist die Pipeline? Mit welchen Kunden sprechen wir gerade? Was ist relevant?
15:41 Benjamin Wüstenhagen: Da bekomme ich also eine Zusammenfassung und kann dann auch damit chatten. Mhm. Das heißt, ich geh nicht mehr aktiv in bei uns in Hubspot,
15:47 Moritz Heininger: sondern ich bekomm das zusammengefasst und kann dann Nachfragen stellen. Das heißt, Du bekommst das zusammengefasst? Also wo geht das rein bei dir? Geht... Es geht bei mir in Codex. In Codex rein. Also ist einfach son wie son bei
15:59 Moritz Heininger: Cloud
16:00 Benjamin Wüstenhagen: quasi und dann kriegst Du sozusagen ein Update. Und dann kann ich dann hinterherfragen und dann kann ich entweder auf die Datenbank zugreifen bei uns oder ich kann sagen, guck dir ein Hubspot an oder
16:09 Benjamin Wüstenhagen: hab halt die verschiedensten Datenkonnektoren, ähnlich wie Du auch mit MCP. Ja.
16:14 Benjamin Wüstenhagen: Cool.
16:15 Moritz Heininger: Dann sind wir beim nächsten Punkt des Morgens, ob der 7 Uhr 38 ist oder vielleicht ein bisschen später, da lässt sich drüber streiten.
16:22 Moritz Heininger: Aber dein Postfach ist schon aufgeräumt. Unwichtiges ist einsortiert, Antworten sind vorformuliert und der Termin mit dem Vertrieb hat sich selbst gefunden aus dem Chat heraus per MCP ganz ohne Assistenz.
16:36 Moritz Heininger: Postfach aufräumen haben wir eben schon kurz besprochen.
16:39 Moritz Heininger: Bei mir ist das tatsächlich so Semi KI, ne, also was Superhuman automatisch macht. Er erkennt die E-Mails und sortiert die sozusagen in verschiedene Tabs ein. Er erkennt, was ist irgendwie eine Pitch-E-Mail, er kennt, was ist eine Rechnung, er kennt, was ist irgendwie eine wichtige E-Mail. Dahinter liegt natürlich auch wegen eine Art von Texterkennung
16:56 Moritz Heininger: dann Analyse.
16:58 Moritz Heininger: Das ist jetzt aber was, was das Programm alleine macht, was ich nicht irgendwie proaktiv
17:01 Moritz Heininger: steuere und
17:03 Moritz Heininger: dann eben diese manuellen Funktionen, die jetzt überhaupt nichts mit KI zu tun haben, kommt dann zurück, wenn ich die E-Mail brauche.
17:10 Moritz Heininger: Sonst tatsächlich nutz ich kein KI Agent, der durch
17:14 Moritz Heininger: mein Postfach geht und da irgendwelche Optimierungen vormacht, selbst entscheidet,
17:18 Moritz Heininger: wenn die E-Mails zurückkommen sind und so weiter. Da will ich... Ich selbst bin mir wahrscheinlich zu sehr noch Control Freak, dass ich die Arbeit komplett abgeben möchte,
17:27 Moritz Heininger: sondern da bin ich noch gerne
17:29 Benjamin Wüstenhagen: im KI Supportet, im Driver Seed, aber nicht so, dass das quasi komplett automatisch bei mir für mich aufgeräumt wird und so. Ich hab eine Automation drin. Bei mir geht der durch regelmäßig und schaut, sind irgendwelche Rechnungen? Mhm. Und die Rechnungen werden dann weitergeleitet auf sone Rechnungsinbox
17:44 Benjamin Wüstenhagen: bei uns. Also wir nutzen kennen das. Gut, haben wir auch, ja, genau. Und weiß nicht, wenn ich dann irgendwie eine Rechnung bekomme von was weiß ich, welchem Service auch immer, Mhm. Dann werden die halt automatisch weitergeleitet.
17:53 Benjamin Wüstenhagen: Klappt so zu 80 Prozent. Ich kriege am Ende des Monats immer noch eine böse Mail ausm Controlling, was noch alles für Rechnungen fehlen.
17:59 Moritz Heininger: Genau, bei uns wir
18:02 Moritz Heininger: haben auch eine gewisse Automatisierung.
18:04 Moritz Heininger: Also neue Rechnung von neuen Providern
18:07 Moritz Heininger: lasse ich jetzt mal nicht hinschicken, weil ich mir die erst mal anschauen will. Die Hubspot Rechnung, die jeden Monat kommt oder keine Ahnung, die Superjugend Rechnung, die wird dann quasi automatisiert bei uns an ein Konto geschickt, das ist unsere Bank und dann auch quasi mit der Zahlung gematcht, ist alles kein Problem.
18:21 Moritz Heininger: Schwierig ist es manchmal bei den Anbietern, wo Du dich halt irgendwie einloggen musst, ne. Und da kannst Du, ne, wo Du halt erst irgendwie auf die richtige Folie gehen musst, die runterladen musst, hochladen musst.
18:30 Moritz Heininger: Das kann man und da hab ich letztens auch jemanden kennengelernt bei dem Dinner, der hat das auch automatisiert
18:34 Moritz Heininger: über ein Browser Agent sozusagen,
18:37 Moritz Heininger: der dann immer diese Rechnung runterlädt und hat hintendran eine Automatisierung,
18:41 Moritz Heininger: der sozusagen... Also Hubspot ist tatsächlich son Thema, aber Hubspot meine ich, obwohl Sie haben's jetzt umgestellt, aber früher war's, glaub ich, so, Du musstest immer die Rechnung runterladen über Ja, es haben ja auch teilweise noch bei
18:51 Moritz Heininger: Providern. Genau. Und das könntest Du theoretisch, das ist so 1 von den Dingern, was bei mir noch im Backlog liegt, ne. Wir haben ja im Briefing der Session gesagt, ja, das so ist die beste Welt. Selbst wir nutzen
19:02 Moritz Heininger: wahrscheinlich noch nicht alles, was man machen könnte, aber wir haben halt ganz viele oder ich zumindest auf one day maybe, wenn ich mal die Zeit habe und eben genau sone Rechnungsautomatisierung, wo
19:11 Moritz Heininger: wo Du dich einloggen musst.
19:13 Moritz Heininger: Was Du nicht... Gibt's auch Tools dafür, mit diesen Tools nutzen kannst? Ist was, was ich auf jeden Fall noch auf der To do Liste hab. Fairerweise Stand heute haben wir einen
19:22 Moritz Heininger: tollen Virtual Assistent
19:24 Moritz Heininger: Daniel, der sitzt in den Philippinen,
19:26 Moritz Heininger: der uns bei den ganzen hervorbereitenden
19:29 Moritz Heininger: Buchhaltungen hilft und die Sachen macht, die die KI quasi noch nicht kann oder die wir noch nicht geschafft haben zu automatisieren.
19:37 Moritz Heininger: Und
19:38 Moritz Heininger: ja, ist auch ein toller Typ und
19:41 Moritz Heininger: da würden wir im Zweifel seinen ganzen Job auch nicht wegrationalisieren,
19:43 Moritz Heininger: dass er weiter bei uns bleibt. Also hier haben auch wir vielleicht potenziell
19:48 Moritz Heininger: noch ein bisschen Verbesserungsbedarf.
19:50 Moritz Heininger: Wie
19:53 Automatisierte Meeting-Briefings in Slack
19:53 Benjamin Wüstenhagen: geht's weiter?
19:54 Moritz Heininger: Wie geht's weiter? 8 Uhr 30. Also eigentlich müssten wir das alles irgendwie so nach hinten schieben, ne? Bei dir ist noch angesagt nachm Gym oder so? Kalte Dusche. Immer nur kalte Dusche. Leider gibt's kein Eisbad bei uns im Gym, aber es gibt sehr gute kalte Dann guckst Du natürlich nach 10 Minuten in die Sonne und danach meditierst Du eine Runde. Das wär Meditieren
20:12 Moritz Heininger: Du bist 200.
20:13 Moritz Heininger: Ich hab das tatsächlich mal probiert. Ich muss ich muss sagen, ich bin nicht der Meditationstyp.
20:18 Moritz Heininger: Ich sitz dann da und dann nach irgendwie 2 Minuten denke ich, oh, das ist eine schöne Idee, das ist eine schöne Idee. Also einfach dasitzen, nix, versuchen, nicht zu denken.
20:26 Moritz Heininger: Muss ich muss ich auf jeden Fall noch lernen. Ja, und das mit der Sonne, ich hab ja die 2 Minuten vom Jim rüber wieder bis zu mir nach Hause. Da ist dann hoffentlich genug Sonne.
20:34 Moritz Heininger: Genau, aber
20:35 Moritz Heininger: zurück zur harten Arbeit. Hier steht jetzt 8 Uhr 30. 5 Minuten vor dem Call weißt Du alles. Und das ist tatsächlich was, das hat jetzt mit 8 Uhr 30 nix zu tun,
20:45 Moritz Heininger: dass ich ein Briefing bekomme in Slack,
20:48 Moritz Heininger: weil
20:49 Moritz Heininger: der Agent kennt meine Termine.
20:51 Moritz Heininger: Dann weiß, was ist intern, extern? Für intern brauch ich's natürlich nicht und zieht sich dann erst mal alles, teilweise aus Hubspot, teilweise aus den vergangenen E-Mails, teilweise aus den vergangenen Transkripts,
21:01 Moritz Heininger: was ich eigentlich über diese Person wissen muss, ne. Ist es ein Sales Call mit' Person, die ich noch nie getroffen hab? Dann zieht er sich quasi die Anfrage
21:08 Moritz Heininger: raus.
21:09 Moritz Heininger: Was hat er für eine Rolle, was hat er fürn Background, die Person, ne? Was könnt ein Icebreaker sein? Was macht das Unternehmen?
21:15 Moritz Heininger: Dass ich halt vorbereitet bin, kriegst Du natürlich immer noch mal den Kontext von der Person, aber es war trotzdem schön, halt zu sagen, ja, ich weiß, was ihr macht.
21:22 Moritz Heininger: Und das ist tatsächlich was, was ich ziemlich
21:26 Moritz Heininger: vorteilhaft finde, weil's mir am Ende... Und wenn's dir nur 5 Minuten vor jedem Call oder auch wenn's dir nur 3 Minuten vor jedem Call, ne, also dieses, ich geh jetzt auf LinkedIn und guck mal erst mal durch, das macht die Person, da klick ich auf das Unternehmen,
21:36 Moritz Heininger: ne, die Grundvorbereitung zu haben.
21:39 Moritz Heininger: Das spart viel Zeit und es ist sehr gut und
21:43 Moritz Heininger: ja, das hilft mir tatsächlich vor jedem Call sehr.
21:47 Moritz Heininger: Hab ich nicht sone Automation,
21:49 Moritz Heininger: aber spannend, ne. Ja, supereinfach zu bauen, Codex
21:53 Moritz Heininger: kennt hat ja wahrscheinlich seine ganzen Schnittstellen und
21:56 Moritz Heininger: kennt den Kalender und also wahrscheinlich
21:59 Moritz Heininger: ist das was mit dir, dauert 10 Minuten zu bauen wahrscheinlich und
22:03 Moritz Heininger: dann
22:04 Moritz Heininger: hast Du's. Also kann ich wirklich sehr, sehr empfehlen. Spart viel Vorbereitungszeit.
22:09 Feedback-Schleifen verkürzen mit Mentoring-GPTs
22:09 Benjamin Wüstenhagen: Ich habe tatsächlich, wenn ich morgens anfange, so in Slack, wir nutzen Slack einige Agenten.
22:14 Benjamin Wüstenhagen: Mhm. Also da steht zum Beispiel, was war der Umsatz des letzten Tages?
22:18 Benjamin Wüstenhagen: Wie stehen wir... Wie waren wir im letzten Monat gleichen Tag? Wie war's vor einem Jahr?
22:24 Benjamin Wüstenhagen: Wie viel Prozent sind wir schon am Monatsziel?
22:27 Benjamin Wüstenhagen: Ne, klar, das ist bei uns alles ziemlich zahlgetrieben.
22:29 Benjamin Wüstenhagen: Heißt, schon spannend und ich bekomm auch täglich sone Übersicht, wie verlaufen verschiedene Kanäle? Wir sind Conversion Rates et cetera.
22:37 Benjamin Wüstenhagen: Haben wir noch irgendwie sone Bug Triage, also wenn irgendwelche neuen Bugs auf der Plattform sind, werden die ins Slack Kanal reingespielt.
22:43 Benjamin Wüstenhagen: Also bekomme ich schon ganz gutes Gefühl, okay, wie ist der gestrige Tag gelaufen? Ist alles unter Kontrolle?
22:49 Benjamin Wüstenhagen: Und das sind Sachen, die automatisiert eingespielt werden. Ja.
22:52 Benjamin Wüstenhagen: So, aber muss ich auf keinen Dashboard mehr gehen, sondern das kommt halt rein. Cool.
22:58 Moritz Heininger: Dann haben wir den nächsten Punkt. 9 Uhr 20, das Team liefert dir fertige
23:02 Moritz Heininger: Arbeit.
23:04 Moritz Heininger: Das ist was, was tatsächlich bei uns
23:08 Moritz Heininger: so nicht im Einsatz ist,
23:10 Moritz Heininger: was aber einige Kunden von uns auch nach sonem 4, also grade, wenn wir so Leadership Teams haben, umgesetzt haben.
23:16 Moritz Heininger: Und zwar als Managerin
23:19 Moritz Heininger: ist es ja mein Job, den Leuten Feedback zu geben. Und
23:23 Moritz Heininger: es gibt so gewisse Grundsachen, wie man einfach sehr gut arbeitet,
23:27 Moritz Heininger: ne. Aber jede Person hat ja
23:30 Moritz Heininger: eine subjektive Vorstellung, wie Arbeit zu machen ist. Und Du hättest natürlich gern, dass alle deine Mitarbeitenden dir eigentlich gute Arbeit abliefern, die Vorstellungen entspricht.
23:39 Moritz Heininger: Jetzt kannst Du dir deinen eigenen,
23:42 Moritz Heininger: ich sag mal, Feedback Slash Mentoring
23:45 Moritz Heininger: Agenten bauen und auch ein GPT bauen,
23:48 Moritz Heininger: den Du dann deinen Kollegen und Kolleginnen geben kannst, die quasi, wenn sie was erarbeitet haben, Konzept, was auch immer, Präsentation,
23:55 Moritz Heininger: das mit dir besprechen wollen,
23:57 Moritz Heininger: in dem ersten Schritt da reingeben können,
23:59 Moritz Heininger: dein Feedback bekommen von deiner virtuellen
24:02 Moritz Heininger: von deinen virtuellen Agenten, das Feedback umbauen, einbauen können und erst dann zu dir kommen. Dadurch sparst Du dir einfach extrem viel Zeit, immer wieder die gleichen Sachen zu sagen und sparst dir Feedbackloops
24:13 Moritz Heininger: sozusagen.
24:14 Moritz Heininger: Und das ist tatsächlich was, wir machen das persönlich nicht, weil wir sind auch im Team, wir sind beziehungsweise all in knapp 20 Leute,
24:22 Moritz Heininger: die irgendwie involviert sind. Und es ist halt noch relativ klein und wir also die Leute sind einfach alle
24:28 Moritz Heininger: High Performer, die extrem Gas geben, ne.
24:31 Moritz Heininger: Will jetzt nicht sagen, dass in Corporates,
24:33 Moritz Heininger: also in Corporates gibt's wahrscheinlich ein Gefälle und
24:37 Moritz Heininger: dann eben den Leuten was mit in die Hand zu geben, wenn Du als Manager grad eine große Spam of Control hast, also viele Mitarbeitende hast, kann die einfach viel Zeit sparen. Ja. Und wenn Du so was alternativ
24:45 Moritz Heininger: optimierst,
24:47 Moritz Heininger: ist es auch für deine Mitarbeitenden leichter, weil die natürlich keinen Bock auf schlechtes Feedback haben,
24:52 Moritz Heininger: ne. Und für dich ist sie viel besser, weil gibt a die Spannung mit den Mitarbeitenden nicht und b, Du kriegst dadurch bessere Ergebnisse.
24:58 Moritz Heininger: Man muss uns tatsächlich was einigen von unseren Kunden, nachdem sie gelernt haben, wie man so was baut,
25:02 Benjamin Wüstenhagen: umgesetzt haben und damit sehr, sehr happy sind. Ich hab's schon mit' einfach mit sonem Agentenpropeter halt einfach noch mal ein Kakao gesendet,
25:09 Benjamin Wüstenhagen: als die Mutti reinpackt.
25:12 Moritz Heininger: Man kann das natürlich beliebig gestalten.
25:14 Moritz Heininger: Je nachdem, wie die Kultur im Unternehmen ist, kann man natürlich erst mal sagen, das war
25:19 Moritz Heininger: shit.
25:21 Moritz Heininger: Und jetzt helfe ich dir, wie Du's die Uncietification,
25:25 Moritz Heininger: ne, also
25:26 Benjamin Wüstenhagen: wie Du's besser machst. Und wenn ich zurückkomm, war's gut. Ja.
25:30 Moritz Heininger: Und da, da dazu zu sagen auch, also warum das tatsächlich auch gut ankommt,
25:35 Moritz Heininger: ich persönlich bin einfach extrem direkt,
25:38 Moritz Heininger: manchmal vielleicht ein bisschen zu direkt.
25:40 Moritz Heininger: Und wenn was shit ist, dann sage ich auch, dass es shit ist, aber nicht, weil ich dem Person irgendwie wehtun will, sondern halt, weil's halt nix bringt, zu sagen, es ist schön, wenn's nicht schön ist, ja. Boah, ist das shit Sandwich? Genau, das shit Sandwich und
25:53 Moritz Heininger: so hast Du eben die Möglichkeit, dein Feedback auch ein bisschen netter einfach zu verpacken und das ist irgendwie natürlich in dem Fall auch leichter angenommen wird.
26:01 Moritz Heininger: Und von daher,
26:03 Moritz Heininger: ja,
26:04 Moritz Heininger: ist das eine, glaube ich, eine coole Idee, so was mal aufzubauen. Ob das jetzt ein GPT ist, ob das irgendein Skill ist oder wie auch immer, alles Möglichkeiten.
26:12 Moritz Heininger: Aber ja, was was, glaub ich, zunehmend grad in größeren Unternehmen
26:16 Moritz Heininger: spannend wird, wir aber persönlich noch nicht nutzen.
26:21 Moritz Heininger: 10 Uhr 30.
26:23 Moritz Heininger: Du wartest nicht mehr auf Zahlen.
26:25 Moritz Heininger: Nutzungsdaten
26:26 Moritz Heininger: der Lernplattform, selbst ausgewertet, früher ein Ticket ins Analytics Team und 5 Tage warten, jetzt eine Frage, eine Python Analyse, eine Antwort in 15 Minuten.
26:36 Moritz Heininger: Und Du hast es ja schon eben angesprochen mit ganz vielen Dashboards, mit Zahlen, mit irgendwie Daily Revenue, mit Targets und so weiter, dass Du dir das komplett automatisiert
26:45 Moritz Heininger: aufgesetzt hast und halt einfach regelmäßig die Nachrichten bekommst, damit Du sie brauchst oder quasi in' regelmäßigen Turnus.
26:52 Moritz Heininger: Das ist, glaube ich, ein Teil von dem Ganzen. Ja. Ich muss halt nicht mehr warten, bis mir irgendeiner was liefert.
26:57 Moritz Heininger: Und ich glaub, der andere Teil ist,
27:00 Moritz Heininger: ich hab keine Ahnung von Python. Ich weiß, was Python ist, ich kenn irgendwie die, ne, also die die Grundkonzept und ich auch irgendwie Python lesen, ich könnte aber nie Python schreiben.
27:10 Moritz Heininger: Und wie oft hast Du irgendwelche neuen Datensätze
27:13 Moritz Heininger: aus irgendwelchen Tools, wo Du CSV Dateien runterladen kannst?
27:17 Moritz Heininger: Und was war's früher? Ja, wir brauchen jetzt ein Analytics Team. So, Analytics Team in der Regel total unterbesetzt und vielleicht maximal Zeit für die Reports, die Du täglich haben willst, ja. Das heißt, so viele Daten bleiben unanalysiert im Unternehmen,
27:30 Moritz Heininger: ja. Und
27:31 Moritz Heininger: Leadership
27:32 Moritz Heininger: hat aber trotzdem die Verantwortung,
27:34 Moritz Heininger: eigentlich alle Zahlen, relevanten Zahlen zu sehen, zu verstehen, Learnings aus
27:39 Moritz Heininger: Daten rauszuziehen,
27:40 Moritz Heininger: hat aber das Handwerkszeug nicht und hat die Körper nicht im Team. Jetzt kann ich aber selbst
27:45 Moritz Heininger: Python
27:46 Moritz Heininger: nutzen. Ich kann die Daten eingeben, ich kann die beschreiben, ich kann die cleanen und kann sie analysieren und kann Data Storytelling machen. Also ich kann mir da wirklich eine Story erzählen lassen, wenn's eine gibt, ne, und das alleine
27:58 Moritz Heininger: als
27:59 Datenanalyse und Data Storytelling mit Python
28:00 Moritz Heininger: Leadership, als Manager. Ich brauch keine Hilfe mehr dabei,
28:03 Moritz Heininger: weil sonst bin ich vielleicht ein bisschen der hilf- oder die hilflose Managerin,
28:07 Moritz Heininger: ne. Und das ist was, was was ich einfach extrem powerful find, das ganze Datenanalysethema.
28:13 Benjamin Wüstenhagen: 100 Prozent. Das haben wir bisher bei uns auch ein wirklicher Gamechanger.
28:16 Benjamin Wüstenhagen: Wir haben's jetzt so eingeführt, wir haben ein GitHub Repo. Mhm. Das heißt, jetzt nicht alle Zugriff haben, aber so alle, die mit die Datenanalysen machen.
28:23 Benjamin Wüstenhagen: Und wir probieren auch immer wieder, wenn wir neue Datenanalysen
28:26 Benjamin Wüstenhagen: vorhaben,
28:28 Benjamin Wüstenhagen: erst mal mit dem Repo über
28:30 Benjamin Wüstenhagen: über Cloud oder über Codex zu kommunizieren, zu schauen, gibt's da schon irgendwas? Müssen wir alles neu analysieren? Da gibt's schon Sachen. Und da sind auch gewisse Regeln hinterlegt. Mhm. Das heißt, wenn ich jetzt eine neue Analyse gemacht habe, kommuniziere ich mit dem Repo, mit den Regeln, gucke, okay, sind die Daten doppelt gecheckt?
28:45 Benjamin Wüstenhagen: Also gibt's da gewisse Learnings, wo ich wo ich drauf zu achten habe? Ja, manchmal hast Du irgendwie, okay, in dem System ist die User ID so, in dem System ist die User ID so, die kannst Du auch joinen, aber Du musst halt drauf kommen. Mhm. Da sind also diese ganzen Heuristiken hinterlegt und mit jeder Analyse wird dieses Repo auch in Anführungszeichen
29:01 Benjamin Wüstenhagen: clever, ne? Mhm. Ja, sodass alle darauf Zugriff haben und immer auf die Analysen aufbauen können, die schon da sind. Mhm. Und ich nutze, was Du sagtest, auch ganz gerne. Wenn ich jetzt beispielsweise
29:11 Benjamin Wüstenhagen: mir anschaue, wie ist der letzte Monat gelaufen?
29:14 Benjamin Wüstenhagen: Dann hab ich ja verschiedene Menschen, mit denen ich das bespreche. Ja, dann hab ich das vielleicht mit dem Performance Team,
29:20 Benjamin Wüstenhagen: wo ich mir eine Zahl anschaue, aber die tief analysiere auf Grundlage von, okay, wo kamen jetzt die Leads her? Ich hab ich
29:28 Benjamin Wüstenhagen: musste reporten,
29:29 Benjamin Wüstenhagen: musst Du nicht, ne? Nein, so Nein,
29:32 Benjamin Wüstenhagen: so glücklich. Bevor ich halt meinen monatlichen Finance Call habe, probier ich eine Mail zu schicken, schon zu sagen, ja, was sind so Themen, die mir aufgefallen sind,
29:40 Benjamin Wüstenhagen: einfach son bisschen das Gespräch steuern zu können.
29:43 Benjamin Wüstenhagen: Und die gleichen Zahlen will ich in abgeänderter Form natürlich auch zum Team Report,
29:47 Benjamin Wüstenhagen: aber in' anderen Art und Weise, ja. Vielleicht anders visualisiert,
29:51 Benjamin Wüstenhagen: weniger komplex oder auch mehr komplex.
29:53 Benjamin Wüstenhagen: Und da hab ich dann einen Zahlenbestand,
29:56 Benjamin Wüstenhagen: den ich in verschiedene Richtungen
29:58 Benjamin Wüstenhagen: analysieren, nicht nur analysieren kann, sondern auch visualisieren kann. Ja.
30:02 Finanz-Reporting und Cashflow-Alerts
30:02 Moritz Heininger: Du wirst lachen, wie bei uns das Finishing Reporting ist. Ich mein, gut, wir sind ja
30:05 Moritz Heininger: beide 50 Prozent Anteilseigner.
30:08 Moritz Heininger: Wenn am Ende des Monats mehr als am Monat davor.
30:12 Moritz Heininger: Sehr gut.
30:14 Moritz Heininger: Nein, ganz einfach ist es natürlich nicht, aber tatsächlich ist sonst was ein großer Punkt, den ich auf der To do Liste hab. Also wir haben ja auch ein MCP Connection mit unserer unserer Bank. Und dann haben das Thema
30:24 Moritz Heininger: Stripe, weil diese Einzellizenzen,
30:26 Moritz Heininger: wir haben ja auch Einzellizenzen auf der Lernplattform,
30:28 Moritz Heininger: laufen über Stripe und alles quasi, was b to b und Ausgaben und sonst was ist, läuft über
30:34 Moritz Heininger: Konto.
30:35 Moritz Heininger: Und einfach mal quasi Ausgabentypen,
30:40 Moritz Heininger: irgendwie regelmäßig reinzuziehen,
30:41 Moritz Heininger: da einen gescheiten Überblick zu haben, ja. Wir steuern uns primär noch über BWAs grade und Steuerberater sagen, ja, macht er gut.
30:49 Moritz Heininger: Hilft euch nicht beschweren, aber klar, das mal irgendwie zu professionalisieren, da
30:53 Moritz Heininger: da es halt vorher ein Finanzmitarbeiter
30:54 Moritz Heininger: gebraucht
30:56 Moritz Heininger: oder eine Finanzmitarbeiterin.
30:57 Moritz Heininger: Und jetzt kann ich mich, wenn ich irgendwann mal Zeit hab, theoretisch mal ein Wochenende hinsetzen
31:02 Moritz Heininger: und dieses Reporting einfach sauber aufsetzen,
31:05 Benjamin Wüstenhagen: was ich früher nie hätte machen können. Also das ist bei mir, das ist bei mir noch wichtig, ich hab ein Cashflow Alert,
31:12 Benjamin Wüstenhagen: der... Also wir checken automatisiert die die Konten
31:15 Benjamin Wüstenhagen: und der der schickt in unseren kleinen Streaming Channel in Slack ein Alert, wenn der wenn das Cashflow unter' gewissen Mhm. Niveau ist. Okay. Und hat auch eine... Die ist noch nicht so 100 Prozent, aber die lernt dazu,
31:27 Benjamin Wüstenhagen: so Forecasts zu machen. Zu sagen, hey, basierend auf den Ausgaben und basierend auf den Einnahmen, die ich sehe, wird die dann da und da sein, ne. Was ja auch wichtig ist son bisschen, jetzt ohne jetzt nicht jeden Tag aufs Konto gucken zu müssen, weißt Du, okay,
31:40 Benjamin Wüstenhagen: da gibt's Alerts, die reinkommen, wenn irgendwas schief ist Ja. Wo auch ganz gut läuft.
31:44 Benjamin Wüstenhagen: Das, was Du sagst,
31:46 Benjamin Wüstenhagen: ich will auch nah dran sein. Ich möchte jetzt aber nicht in DATEV reinschauen.
31:50 Benjamin Wüstenhagen: Heißt, ich hab auch so Skills, wo ich dann meine BWA
31:53 Benjamin Wüstenhagen: und meine Kreditorenliste
31:55 Benjamin Wüstenhagen: in Claude reinschmeiße
31:56 Benjamin Wüstenhagen: und dann sehe, okay, haben wir irgendwelche neuen Kreditoren, die ich... Die letzten Monat nicht da waren? Gibt es neue neue Services, die wir angebunden haben? Wie entwickeln sich die Sachen, sodass ich dann auch ein mir ein Dashboard
32:06 Benjamin Wüstenhagen: anzeigen lassen kann und ich nur diese Excel Wüste sehe? Mhm.
32:12 Benjamin Wüstenhagen: Jetzt haben wir schon ziemlich lange gequatscht.
32:14 Benjamin Wüstenhagen: Ich würd sagen, wir machen hier mal ein Cut und machen beim nächsten Mal weiter mit Teil 2,
32:20 Benjamin Wüstenhagen: der Rest des Tages, wie er aussehen könnte
32:23 Benjamin Wüstenhagen: von einem Menschen, der viel mit KI in der Arbeit arbeitet.
32:27 Moritz Heininger: Bis
32:27 Moritz Heininger: nächste Woche.